Fakten statt Vorurteile: Netzwerk Pflege Dortmund kündigt große Imagekampagne an

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v.l.n.r.: Melanie Flusche (Agentur für Arbeit Dortmund), Tina Riedel (Wirtschaftsförderung Dortmund), Prof. Dr. Michael Isfort (katho NRW), Patrycja Peters (Wirtschaftsförderung Dortmund), Elisabeth Disteldorf (SHDO), Simone Becker und Martin Rutha (Stadt Dortmund)
v.l.n.r.: Melanie Flusche (Agentur für Arbeit Dortmund), Tina Riedel (Wirtschaftsförderung Dortmund), Prof. Dr. Michael Isfort (katho NRW), Patrycja Peters (Wirtschaftsförderung Dortmund), Elisabeth Disteldorf (SHDO), Simone Becker und Martin Rutha (Stadt Dortmund) Patrycja Peters
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Prof. Dr. Isfort
Prof. Dr. Isfort Tina Riedel

Die Pflegebranche ist besser als ihr Ruf – das bewies Prof. Dr. Michael Isfort, Koryphäe der Pflegeforschung an der Katholischen Hochschule NRW, gestern eindrucksvoll vor der Vollversammlung des Netzwerks Pflege Dortmund. Mit klaren Zahlen widerlegte er gängige Klischees: Rekordzahlen bei den Auszubildenden, überdurchschnittliche Gehälter und eine bemerkenswerte Berufstreue von meist über zehn Jahren im selben Sektor zeichnen das Bild der modernen Pflege.

Pflegefachkräfte arbeiten mit „Kopf, Hand und Herz“. Um diesen systemrelevanten Einsatz zu würdigen und Vorurteile abzubauen, startet das Netzwerk Pflege Dortmund im November 2026 eine breit angelegte Imagekampagne. Das Besondere: Statt Hochglanz-Symbolfotos sollten echte Pflegekräfte die Vielfalt und die exzellenten Karrierewege ihrer Berufe präsentieren.

Das Netzwerk Pflege Dortmund lädt alle Dortmunder Kliniken, Langzeitpflegeeinrichtungen, Pflegedienste und Schulen ein, sich an dieser Kampagne zu beteiligen und gemeinsam Haltung für die Relevanz guter Pflege zu zeigen. Das Netzwerk Pflege Dortmund bittet um Rückmeldung an Dortmund.Netzwerk-Pflege@arbeitsagentur.de.

Autor*in
Tina Riedel