Mit Top-Speed über die Datenautobahn Geförderter Breitbandausbau

Die Stadt hat das Vergabeverfahren für den geförderten Breitbandausbau positiv abgeschlossen und wird knapp 3.200 weitere Adresspunkte an die Versorgung mit High-Speed-Internet anschließen. Eine Grundvoraussetzung dafür, dass zukunftsfähiges Wirtschaften möglich bleibt.

 

Im Oktober 2018 startete das Vergabeverfahren für den geförderten Breitbandausbau im Stadtgebiet Dortmund, im September 2020 hat die DOKOM21 den Zuschlag erhalten. Erst nach einer positiven Prüfung durch die Instanzen wird die Stadt die finalen Förderbescheide erhalten. Anschließend darf der Vertrag zwischen der DOKOM21 und der Stadt Dortmund unterzeichnet und mit dem Ausbau begonnen werden.

 

Dieser umfasst das Verlegen von insgesamt 3.275 km Glasfaserkabel im Stadtgebiet. Dafür werden 430 km Tiefbauarbeiten durchgeführt und 103 km vorhandene Leerrohre genutzt.

 

Das Fördergebiet umfasst 3199 Adresspunkte, darin enthalten sind:

7532 Haushalte

941 Unternehmen

154 Institutionelle Nachfrager (inkl. 139 Schulen)

 

Die Stadt Dortmund wird als Lebens-, Wirtschafts- und

Wissenschaftsstandort einen enormen Schub durch den geförderten

Breitbandausbau erhalten und ist somit sehr gut gerüstet für die

zukünftigen Herausforderungen in Bereichen wie Mobilfunkausbau, Digitalisierung und SmartCity. Des Weiteren handelt es sich beim geförderten Breitbauausbau in Dortmund um einen reinen FTTB-Ausbau

(Fibre To The Building). Dabei wird das Glasfaserkabel bis zum Hausanschluss verbaut – nach Überzeugung der Wirtschaftsförderung die beste Lösung für einen schnellen, zukunftssicheren und gleichzeitig kosteneffizienten Ausbau. Es gilt, dabei die sogenannten Next-Generation-Access-Infrastrukturen (NGA) heute schon durch einen gezielten Glasfaserausbau aufzubauen.

Das Investitionsvolumen für den geförderten Breitbandausbau beläuft sich auf insgesamt rund 97 Millionen Euro. Davon wird die Stadt 10 % tragen, der Rest wird durch die Fördermittel von Bund und Land finanziert.

DOKOM21 informiert im Glasfaser Blog auf ihrer Website aktuell über die Feinplanung und die Reihenfolge der Bauabschnitte. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen können über die Verfügbarkeitsprüfung erkennen, ob ihre Adresse für den geförderten Breitbandausbau vorgesehen ist. Nach der Feinplanung durch DOKOM21 wird hier ebenfalls das geplante Ausbaudatum bekannt gegeben.

Aktuelle Informationen zum Bundesförderprogramm sowie den Projektträger ateneKOM finden Sie unter http://www.atenekom.eu/bfp/

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