„Aufbruch Dortmund“: Wirtschaft und Stadt senden starkes Signal für die Zukunft
Dortmund, 03.06.2026 – Mit der Veranstaltung „Aufbruch Dortmund“ hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, dem Gastgeber Dr. Gerhard Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Continentale Versicherungsbundes und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Dortmunder Wirtschaft ein klares Zeichen für eine moderne Investitionsmetropole gesetzt. Rund 120 geladene Gäste trafen sich auf dem Continentale Campus an der Stadtkrone Ost – einem der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte der Stadt.
Starker Standort mit erfolgreicher Entwicklung
Unter dem Leitmotiv „Aufbruch Dortmund“ wurde deutlich: Die Stadt versteht sich als aktiver Gestalter von Zukunft. Trotz vielfach herausfordernder Rahmenbedingungen zeigt sich in Dortmund eine bemerkenswerte wirtschaftliche Dynamik. Unternehmerischer Mut, Innovationsbereitschaft und der feste Glaube an eine positive Zukunft gelten dabei als zentrale Voraussetzungen für Wachstum und Investitionen.
Transformation und Innovation im Fokus
Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag mit der Digitalisierung und KI, Dekarbonisierung, dem demografischen Wandel sowie der Internationalisierung auf den großen Transformationsfeldern unserer Zeit. In den Vorträgen und Diskussionsrunden wurde deutlich, dass Dortmund insbesondere durch die enge Vernetzung von Unternehmen, Wissenschaft und Start-ups über ein leistungsfähiges Innovationsökosystem verfügt.
Neue Unternehmergeneration übernimmt Verantwortung
Ein besonderes Augenmerk galt den „Young Transformers“ als neue Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern, die zunehmend Verantwortung in Familienunternehmen und Start-ups übernehmen. Sie prägen nicht nur wirtschaftliche Entwicklungen, sondern bringen sich auch aktiv in gesellschaftliche und politische Diskurse ein.
Energiewende als Schlüsselthema
Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war der Vortrag von Dr. Christoph Müller, CEO der Amprion GmbH, der die zentrale Bedeutung leistungsfähiger Netzinfrastrukturen für die Energiewende hervorhob. Amprion plant, bis 2029 rund 40 Milliarden Euro in den Netzausbau zu investieren – ein klares Bekenntnis zu langfristiger Transformation und Standortentwicklung.
Alle gemeinsam zogen ein positives Fazit der Veranstaltung: „Dortmund ist gut aufgestellt, um die anstehenden Transformationsherausforderungen zu meistern und neues Wachstum zu schaffen.“ Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der nachfolgenden Unternehmergeneration sowie die Stärke der Dortmunder Unternehmen und Start-ups in zentralen Zukunftsfeldern wie KI, Mobilität, Logistik, Gesundheit und Energiewende. Zugleich wurde deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg auch weiterhin verlässliche politische Rahmenbedingungen erfordert – von Bürokratieabbau über wettbewerbsfähige Abgaben bis hin zu Investitionen in Infrastruktur, Flächen und Fachkräfte.
Mit Blick nach vorne rief der Oberbürgermeister dazu auf, Dortmund noch stärker international zu positionieren: „Dortmund ist ein wachsender Hightech-Standort mit einem hochinnovativen Ökosystem. Diese Stärke gilt es, selbstbewusst in die Welt zu tragen und gezielt internationale Unternehmen, Investoren und Talente anzuziehen.“
Ergänzend rief Heike Marzen dazu auf: „Wir alle sind Botschafter für eine diversifizierte Spitzenklasse und ein hochinnovatives Ökosystem als einen Ort, an dem es sich gut leben und arbeiten lässt.“
Starkes Signal für den Standort Dortmund
Die Veranstaltung „Aufbruch Dortmund“ hat eindrucksvoll gezeigt: Die Stadt verfügt über die notwendigen Voraussetzungen, um auch künftig als moderner und international vernetzter Wirtschaftsstandort erfolgreich zu sein.