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11.06.2015

"Machine-to-Machine-Kommunikation": Chance oder Fluch?

Im März hat Dr

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09.06.2015

Wilo investiert weiter am Stammsitz in Dortmund

Die Wilo-Gruppe, einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen, expandiert und investiert an seinem Stammsitz an der Nortkirchenstraße. Durch den Neubau moderner Fabrikations-, Büro- und Seminargebäude sowie der Zentrallogistik dokumentiert das Unternehmen die langfristige Bindung an den Standort. „Damit gibt Wilo ein klares Bekenntnis zu Dortmund als Wirtschafts- und Produktionsstandort ab“, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wilo gilt international als Synonym für Hightech im Pumpenmarkt. Hier geht es darum, hochmoderne Industrie- und Fertigungsprozesse zu verwirklichen. Zudem etabliert sich Wilo zunehmend als Systemanbieter im Bereich der Wasserversorgung, etwa im Nahen Osten. Die Stadt unterstützt den Global Player daher gern bei seinen Erweiterungsplanungen am Stammsitz.“ Vorbehaltlich der Zustimmung des Rates wird das an der Nortkirchenstraße gelegene städtische Betriebshofgrundstück und der angrenzende Recyclinghof verkauft. Wilo kann dann Ende Juni 2016 mit dem Bau der neuen Zentrallogistik beginnen, die gemeinsam mit der neuen Fabrik in Betrieb genommen werden soll. Damit dies gewährleistet werden kann, muss der städtische Baubetriebshof früher als bisher beabsichtigt aufgegeben werden. Gemeinsam mit Wilo erarbeitet die Stadt eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Interimslösung für den Zeitraum bis zur Fertigstellung der neuen Betriebshofgebäude. Derzeit werden verschiedene Optionen für die temporäre Nutzung möglicher Ersatzflächen geprüft. Zusätzlich zu den bisher in Dortmund vorhandenen rund 1.600 Beschäftigten werden durch die Verlagerung der Zentrallogistik 50 bis 60 zusätzliche Arbeitsplätze in Dortmund entstehen“, erläutert Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Insgesamt schafft Wilo am Standort Dortmund Platz für über 2.000 Beschäftigte.“ „Zudem ist der Wilo-Campus mit seinem 20-geschossigen gläsernen Büroturm städtebaulich eine hervorragende Lösung“, ergänzt Ludger Wilde, Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen. „Hierdurch wird städtebaulich eine neue Entreesituation geschaffen – ein neues Eingangstor zum Stadtteil Hörde.“ Ihre Ansprechpartner: Robert Litschke Pressesprecher T: 0231/50 2 92 00 F: 0231/50 2 37 17 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak54d7931435953e16aee7911cc18bc966').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy54d7931435953e16aee7911cc18bc966 = 'presse' + '@'; addy54d7931435953e16aee7911cc18bc966 = addy54d7931435953e16aee7911cc18bc966 + 'wirtschaftsfoerderung-dortmund' + '.' + 'de'; var addy_text54d7931435953e16aee7911cc18bc966 = 'E-Mail schreiben';document.getElementById('cloak54d7931435953e16aee7911cc18bc966').innerHTML += ''+addy_text54d7931435953e16aee7911cc18bc966+'';

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09.06.2015

Drei „Orte des Fortschritts 2015“ liegen in Dortmund

Nordrhein-Westfalen bekommt 31 neue „Orte des Fortschritts“, drei davon liegen in Dortmund: das TechnologieZentrumDortmund mit innovativen, technologieorientierten Unternehmen, die Stadt Dortmund mit dem Masterplanprozess Energiewende sowie die IHK zu Dortmund und die Wirtschaftsförderung mit CargoBike-Dortmund. Damit erhält die Stadt die höchste Anzahl an Auszeichnungen im diesjährigen Wettbewerb und zeigt einmal mehr, dass der Standort mit wissensbasierten Initiativen den gesellschaftlichen Herausforderungen begegnet und Fortschritt gestaltet. Von Anfang Januar bis Mitte Februar 2015 waren Bewerbungen um die Auszeichnung „Ort des Fortschritts 2015“ möglich. In diesem Zeitraum gingen 144 Vorschläge aus ganz Nordrhein-Westfalen ein, 31 neue Orte wurden gekürt. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung „Orte des Fortschritts“ an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen. Wirtschaftsförderung und IHK zu Dortmund / CargoBike-Dortmund CargoBike-Dortmund ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung und der IHK zu Dortmund. Gemeinsam mit weiteren Partnern propagiert und unterstützt sie den Einsatz von Lastenfahrrädern (Cargobikes) für professionelle Anwendungen in Unternehmen und versteht sich so als eine Initiative zur Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung. Waren müssen zur richtigen Zeit in der richtigen Menge an den richtigen Ort gebracht werden. Der Großteil dieser logistischen Aufgaben stellt sich mitten im Siedlungsbereich für die „letzte Meile“, z.B. den Weg vom Paketzentrum zum Kunden. Sie wird in der Regel mit dem PKW oder LKW zurückgelegt. Dieser Vorgang benötigt viel Platz auf Straßen und Parkplätzen, verursacht Lärm, Abgase und Feinstaub. Hier kann der Einsatz von Cargobikes große ökonomische, ökologische und soziale Vorteile bringen: durch Cargobikes ist die vorhandene (enge) Straßeninfrastruktur für logistische Zwecke optimal nutzbar. Warenlieferungen können leiser, schneller, kostengünstiger und arbeitsplatzsichernd durchgeführt werden. Stadt Dortmund / Masterplanprozess Energiewende Mit dem dialog- und beteiligungsorientierten Masterplanprozess Energiewende hat die Stadt Dortmund zusammen mit gesellschaftlichen Akteuren eine gesamtstädtische Strategie entwickelt, mit der sie den Herausforderungen der Energiewende auf kommunaler und regionaler Ebene begegnet. Wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen aus der Wirtschaft und das Wissen der interessierten Bürgerschaft wurden im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens zusammengeführt und für politische Entscheidungsprozesse nutzbar gemacht. Herausforderungen und Potenziale in den Bereichen Energie, Ressourceneffizienz, Klimaschutz/Klimafolgenanpassung, Mobilität und Fachkräftesicherung wurden aufgezeigt. Ziel ist es, die Versorgung mit Erneuerbaren Energien, elektrische Mobilität und einen nachhaltigen Umgang mit knappen Ressourcen in zukünftigen Generationen zu fördern und alltäglich zu machen, um die Versorgungssicherheit und den Lebensstandard der Menschen im Sinne eines „Guten Lebens“ zu halten. TechnologiezentrumDortmund / Innovative, technologieorientierte Unternehmen Das TechnologieZentrumDortmund fördert innovative, technologieorientierte Gründungen bzw. Unternehmen. Die Grundidee besteht darin, durch Initiierung und Betreuung von wissensbasierten und forschungsintensiven Gründungen und durch aktiven Technologietransfer wesentlich zur Wertschöpfung des Standortes beizutragen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Innovationsdynamik entsteht durch permanente Förderung von F+E-Aktivitäten, durch Erkennen von Technologietrends und durch Aufzeigen von neuen zukunftweisenden Visionen. Dabei gilt es, systematisch Erfahrungs- und Expertenwissen zu mobilisieren und dies zugleich in unternehmerische Aktivitäten zu überführen. Maßnahmen zur Gründermobilisierung und Gründermotivierung, die Bereitstellung bedarfsgerechter Infrastruktur, die Unterstützung durch Berater und Finanziers, die Förderung durch eine gründerfreundliche Politik, das Vorhandensein einer befruchtenden „Gründercommunitiy“, der Austausch mit erfolgreichen Unternehmensvorbildern und -persönlichkeiten – all dies sind Faktoren, die die Innovationskraft eines Standortes prägen. Weitere Informationen: Orte des Fortschritts NRW Cargobike Dortmund Masterplan Energiewende Dortmund Technologie Zentrum Dortmund Ihre Ansprechpartner: Robert Litschke Pressesprecher T: 0231/50 2 92 00 F: 0231/50 2 37 17 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak4d5915a21596f7f61b81987517e316a1').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy4d5915a21596f7f61b81987517e316a1 = 'presse' + '@'; addy4d5915a21596f7f61b81987517e316a1 = addy4d5915a21596f7f61b81987517e316a1 + 'wirtschaftsfoerderung-dortmund' + '.' + 'de'; var addy_text4d5915a21596f7f61b81987517e316a1 = 'E-Mail schreiben';document.getElementById('cloak4d5915a21596f7f61b81987517e316a1').innerHTML += ''+addy_text4d5915a21596f7f61b81987517e316a1+'';

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18.05.2015

Besuch in der Autostadt Wolfsburg

Eine dreizehnköpfige Delegation mit OberbürgermeisterUllrich Sierau und Thomas Westphal, Geschäftsführer derWirtschaftsförderung Dortmund, hat vergangenen Samstag denAutomotive-Standort Wolfsburg besucht

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17.04.2015

Top Unternehmen ausgezeichnet

Den Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2014 gewinnt Dr

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