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08.11.2016

Projekt „Arbeitgeber.Mittelstand.Zukunft – Unternehmen finden helle Köpfe“ hält Fachkräfte in der Region

Irgendwann nach ihrer Ausbildung stehen Hochschulabsolventen Arbeitgebern als top ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. Viele Absolventen streben dann einen ersten Job bei namenhaften und großen Konzernen oder Unternehmen an, häufig auch außerhalb der Metropole Ruhr.

Dabei sind auch in der Region viele attraktive Arbeitgeber zu finden, die aber regelmäßig nicht so bekannt sind oder vermeintlich weniger attraktiv als große Konzerne oder ihre Marken wahrgenommen werden. Hier knüpft das Projekt „Arbeitgeber.Mittelstand.Zukunft – Unternehmen finden helle Köpfe“ (AMZ) an, da es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gezielt unterstützt, die eigene Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber zu verbessern.

Das Projekt setzt auf strategische Netzwerke und Allianzen und wird zusammen von der Wirtschaftsförderung Dortmund, der WirtschaftsEntwicklungsgesellschaft Bochum mbH sowie der der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen durchgeführt. Unterstützung erhält das Projekt zudem von den drei zuständigen Industrie- und Handelskammern. „Wir sind Wissensmetropole! Wissenschaft und Forschung hier sind Impulsgeber für Innovationen und Motoren des Fortschritts. Viele hochspannende und erfolgreiche Unternehmen wissen die Nähe zu einer in ihrer Größe einzigartigen Hochschullandschaft zu schätzen und sind sehr gute Arbeitgeber mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Das Potenzial für Absolventen und Unternehmen muss bekannter werden“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Die Unternehmenslandschaft in der Wirtschaftsregion Dortmund-Bochum-Gelsenkirchen ist hauptsächlich mittelständisch geprägt. An insgesamt 15 Hochschulen in Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen werden aktuell rund 112 000 Studierenden gezählt (Statistisches Bundesamt, 2016).

Mit Bochum und Dortmund (51 000 Studierende) befinden sich zwei der drei größten Hochschulstandorte des Ruhrgebietes im Projektraum. In Gelsenkirchen befindet sich mit der Westfälischen Hochschule eine relativ junge akademische Einrichtung mit ausgewiesenem Technologiefokus.

AMZ baut die Brücke zwischen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) und den Hochschulen der Region, intensiviert den Austausch zwischen Personalverantwortlichen und Hochschulabsolventen und leistet so einen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs von kleineren und mittleren Unternehmen im Ruhrgebiet.

Ihre Ansprechpartner:

Robert Litschke
Pressesprecher

T: 0231/50 2 92 00
F: 0231/50 2 37 17
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