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27.09.2016

"Dortmund. Eine Stadt. Viel Wissen": Programm bei der WissensNacht Ruhr

Am 30. September wird die Metropole Ruhr erneut zu einem faszinierenden und außergewöhnlichen Zentrum der Wissenschaft. An über 20 Standorten können Besucher bei der WissensNacht Ruhr von 16 bis 22 Uhr Wissenschaft und Forschung live erleben und mit Wissenschaftlern in Kontakt treten. Besucher erwartet ein Einblick in die große Themenvielfalt der Forschungsregion Ruhr. Das Dortmunder U ist ein zentraler Veranstaltungsort bei der WissensNacht Ruhr. Wissenschaftler präsentieren dort ihre spannende Arbeit und laden zur Begegnung auf Augenhöhe ein.

Bei der ersten Wissensnacht Ruhr 2014 bewerteten die Besucher, darunter viele Familien mit Kindern, das Dortmunder U als Veranstaltungsort mit der Bestnote. Für Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, ist das kein Zufall: „Wissenschaft und Forschung sind wichtige Impulsgeber für Innovationen und Motoren des Fortschritts. Dortmund ist ein innovativer Wissenschaftsstandort, der sich durch eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt auszeichnet. Aktuell 51.000 Studierende an sechs Hochschulen, 19 außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen, der Masterplan Wissenschaft, unser Kinder- und Jugend-technologiezentrum KitzDO und die KinderUni zeigen Ausstrahlung und Anziehungskraft, die auch bei Kindern und Jugendlichen ankommt“. In diesem Jahr erwartet die Zuschauer im Dortmunder U Programmpunkte wie „Blitz-Hot-Dogs“ oder „Mensch vs. Maschine: Fußball als Wissenschaft – Ein Torwart der fast alles hält!“. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat in Zusammenarbeit mit der Leitstelle Energiewende Dortmund (L.E.D) die Partner für den Dortmunder Auftritt wie etwa die TU Dortmund, FH Dortmund, das KitzDO und Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) e.V. für die WissensNacht Ruhr gewonnen.

Patrick Berg von der L.E.D. hat die Dortmunder Akteure und Aktivitäten koordiniert und erklärt, was es mit Programmpunkten im U auf sich hat: “Mit Wissenschaft und Forschung wird oft reine, langweilige Theorie verbunden. Dass dies in vielen Fällen nicht zutrifft wird auf der WissensNacht Ruhr auf vielfältige und spannende Weise gezeigt. Faszinierend ist vor allem, dass sich Wissenschaft in vielen alltäglichen Dingen widerspiegelt und somit jeder von uns, egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, täglich mit Wissenschaft in Berührung kommt. So wird es den Besuchern ermöglicht, bei Mitmachaktionen zu erleben wie zum Beispiel Wissenschaft und Fußball zusammenhängen, wie überhaupt ein Kühlschrank funktioniert oder wieso wir schmecken was wir schmecken. Zukunftsweisende Themen wie die Elektromobilität, das Fahren mit Wasserstoff, was genau sich hinter der „Virtuellen Realität“ verbirgt oder wie es Seheingeschränkten ermöglicht wird mithilfe eines Smartphones uneingeschränkt am ÖPNV teilzunehmen, warten auf interessierte Besucher im Dortmunder U. Die Wissenschaftler stehen dabei für Fragen jeglicher Art zur Verfügung und scheuen sich nicht vor Diskussionen rund um kritisch betrachtete Themen unserer Gesellschaft.“

Die WissensNacht Ruhr ist eine Veranstaltung, die zentral vom Regionalverband Ruhr (RVR) initiiert und organisiert wird. Dr. Annette Klinkert, Geschäftsführerin der city2science GmbH, wurde vom RVR für die Planung der WissensNacht Ruhr engagiert. Sie bescheinigt Dortmund eine hohe Attraktivität für externe Besucher: „Bei der ersten WissensNacht Ruhr hatte das Dortmunder U die höchste überregionale Ausstrahlung und lockte 31 Prozent externe Besucher an“. Die Forschungs- und Hochschullandschaft der Metropole Ruhr präsentierte sich bei der ersten WissensNacht Ruhr mit 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 120 Institutionen an elf Veranstaltungsorten und es gingen rund 8.000 Besucher auf die nächtliche Forschungsreise durch die Wissenslandschaft Ruhr. Vor allem Familien mit Kindern erlebten das Ruhrgebiet als „Living Lab“ – mit spannenden Experimenten, Mitmachaktionen und vielen Begegnungen mit den engagierten Akteuren der Wissensmetropole Ruhr.

Hochschulen in der Metropole Ruhr in Zahlen: Mehr als 2.700 Professorinnen und Professoren, knapp 18.000 wissenschaftliche Hochschul-Beschäftig­te, rund 238.000 Studierende aus aller Welt und über 50 universitäre und außeruniversitäre Wissenschafts­einrichtungen.

 

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Ihre Ansprechpartner:

Robert Litschke
Pressesprecher

T: 0231/50 2 92 00
F: 0231/50 2 37 17
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