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14.07.2016

Dortmunder Arbeitsmarktfonds positiv in Berlin aufgenommen

Eine verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit betrifft viele Städte in Deutschland, große wie kleine, im Norden und Süden und im Westen und Osten. Berlin, Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Pforzheim, Saarbrücken, Wiesbaden: 15 Städte haben sich unter der Federführung der Stadt Dortmund zusammengeschlossen und zeigen damit die nationale Dimension des Problems von Langzeitarbeitslosigkeit, das angegangen werden muss.

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, hat dem Bundesarbeitsministerium in dieser Woche eine Modellvorschlag über einen Dortmunder Arbeitsmarktfonds vorgestellt, der Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig senken kann, da es ein dauerhaftes Instrument werden kann. Der Dortmunder Arbeitsmarktfonds wurde in Berlin positiv aufgenommen und wird weiter geprüft. Vor 1,5 Jahren hat das Ministerium Arbeitsmarktprogramme aufgelegt, die im Herbst um weitere Initiativen ergänzt werden sollen, wozu der Dortmunder Arbeitsmarktfonds gehören kann. "Ich habe bei den Gesprächen in Berlin die Bereitschaft, hier konkret zu handeln, deutlich spüren können und bin froh, dass die Bundesregierung es zum Anlass nimmt, etwas unternehmen zu wollen", zieht Westphal als Fazit.

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Robert Litschke
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