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10.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in Projekt „Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet“

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund ist im Geschäftsbereich „Arbeit & Qualifizierung“ für das Projekt „Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Projektstelle eines/einer

wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in

zu besetzen.

Der Einsatz erfolgt - projektbedingt - befristet bis zum 31.12.2018.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist, unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Dazu gehört seit vielen Jahren auch die Förderung von Frauen als bedeutender Standortfaktor der heimischen Wirtschaft. Das Projekt "Kompetenzzentrum Frau und Beruf" unterstützt Frauen, Unternehmen und Einrichtungen in der Region mit dem Ziel, die berufliche Chancengleichheit für Frauen zu verwirklichen und erwerbstätige Frauen in der Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

Weitergehende Informationen über die zu besetzenden Stelle entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.competentia.nrw.de/kompetenzzentren/kompetenzzentrum_Westfaelisches_Ruhrgebiet/

Die Aufgaben des/der wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in erstrecken sich auf:

  • Mitarbeit an der Erarbeitung regionaler Entwicklungskonzepte zur Frauenerwerbstätigkeit
  • Konzeptionelle und strategische Unterstützungen für spezielle Zielgruppen, z.B. Wiedereinsteigerinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen, Frauen in Minijobs
  • Mitwirkung an frauenspezifischen Expertisen
  • Entwicklung und Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeitsstrategien (auch im Bereich Social Media)
  • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen

Die Bewerber(innen) müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozial- und/oder Wirtschaftswissenschaften oder einer vergleichbaren Studienrichtung mit Diplom- oder Masterabschluss verfügen. Erfahrungen im Umgang mit der Akquisition und Bearbeitung von Drittmittelprojekten, Verbänden erwerbstätiger Frauen und mit Unternehmensansprachen sind notwendig.

Kontaktfreudigkeit, Dienstleistungsorientierung, Kreativität und Eigeninitiative werden vorausgesetzt. Erforderlich sind ferner sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit, die in Impulse für die Arbeit des Teams umgesetzt werden muss, als auch Engagement und Belastbarkeit.

Einsatzbereitschaft – zum Teil auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten und an Wochenenden – sowie zielorientierte Arbeitsweise und taktisches Geschick in der Verhandlungsführung sind unabdingbare Voraussetzungen für die Aufgabenwahrnehmung.

Bewerber(innen) sollten darüber hinaus folgendes Anforderungsprofil erfüllen:

  • Kenntnisse in der Arbeitsmarktpolitik/regionalisierten Arbeitsmarktpolitik des Landes NRW, speziell im Bereich Frauenerwerbstätigkeit
  • Erfahrungen in einschlägigen Berufsfeldern
  • Kompetenzen im Bereich von Projektakquisition, -entwicklung, -organisation und -management
  • Kenntnisse in „empirischer Sozialforschung“
  • Hohe Kooperations-, Organisations- und Verhandlungsfähigkeit
  • Informations- und Beratungskompetenz
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
  • Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Umfassende PC-Kenntnisse
  • Gute Englischkenntnisse

Die Tätigkeiten sind nach Vergütungsgruppe II Fallgruppe 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechtes (§17 Absatz 7 TVÜ-VKA) zur Entgeltgruppe 13 des TVöD. Das Projekt – und damit die Aufgabenwahrnehmung – ist befristet bis zum 31.12.2018.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.

Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.

Für Fragen zum Aufgabengebiet stehen als Ansprechpartner(in) Frau Bobitka und Herr Beyer unter Tel. 0231 – 50 2 26 08 bzw. 0231 – 50 2 28 51 gern zur Verfügung.

Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an:
Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt
11/3-2, z. H. Frau Eitelberg
Kennziffer Ei 64/15
Brauhausstraße 1-5
44122 Dortmund.

Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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