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10.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Projektmanagers/in für die Entwicklung und den Aufbau eines DIWN

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund – einem Eigenbetrieb der Stadt Dortmund – ist die Stelle

eines/r Projektmanagers/in für die Entwicklung und den Aufbau eines Deutsch-Internationalen Wirtschaftszentrums Nordstadt (DIWN) in der Dortmunder Nordstadt

zu besetzen.

Die Stelle ist – projektbedingt – bis zum 31.08.2018 befristet.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Zu den Leitthemen im Strategiekonzept der Wirtschaftsförderung Dortmund gehören auch die Felder Lokale Ökonomie, Wertschöpfung in Stadtteilen und somit auch die wirtschaftliche Entwicklung der Dortmunder Nordstadt. Aus dem Vor-Ort-Büro werden derartige Projekte der Lokalen Ökonomie in einem städtebaulich integrierten Ansatz durchgeführt.

Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de.

Auf der Stelle sind u. a. folgende Aufgaben wahrzunehmen:

  • Firmenbetreuung, Beratung und Coaching von Unternehmen, insbesondere geführt von Personen mit Migrationshintergrund
  • Potenzialberatung dieser Unternehmen
  • Erschließung von Absatzmärkten/Potenzialen von Kunden und Kundinnen in Märkten im Herkunfts- bzw. Aufnahmeland
  • Planung und Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen, Experten- und Netzwerktreffen
  • Organisationsentwicklung des DIWN, Weiterentwicklung der bestehenden Konzeption, Strategieentwicklung und –betreuung nach Zielvereinbarung
  • Initiierung von Netzwerken, Gründung eines Beirats und dessen Geschäftsführung
  • Ermittlung, Bewertung und Auswahl geeigneter Standorte
  • Budgetverantwortung und -steuerung im Teilprojektrahmen, Controlling
  • Vergabe von Räumlichkeiten, Abschluss von Untermietverträgen, Facility Management

In Abhängigkeit von der Entwicklung des Projektes und der persönlichen Eignung bzw. Befähigung besteht ggf. die Möglichkeit der Übernahme der Leitung des DIWN nach Aufnahme des operativen Betriebs.

Das Ziel, Gründung, Aufbau und Betrieb eines DIWN in der Dortmunder Nordstadt, muss innerhalb des Projektzeitraums nach einem vorgegebenen Maßnahme- und Zeitplan erreicht werden. Das bestehende Gesamtkonzept ist weiterzuentwickeln. Dazu ist es z.B. auch erforderlich, aus der bestehenden „Projekt-Landschaft“ in Deutschland erfolgreiche Best-Practice-Beispiele zu finden, Segmente zu adaptieren und unter Berücksichtigung des örtlichen Umfeldes zu etablieren.

Die Aufgaben sind nach Verg.Gr. II FG 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD-V erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. / TVÜ-VKA) zu der Entgeltgruppe 13 des TVöD-V.

Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches oder finanzwirtschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) verfügen.

Erwartet wird eine ausgewiesene interkulturelle Kompetenz und Kultursensibilität in mehreren Kulturen – ggf. eine Mehrsprachigkeit, welche mindestens eine Sprache der Hauptzielgruppen (türkisch, arabisch, russisch) einschließt.

Mit Bezug auf das Aufgabenfeld und die Zielgruppen ist ein eigener Migrationshintergrund hilfreich. Erfahrungen in Bereichen der Projektentwicklung und der wissenschaftlichen Arbeit, der Betriebs- bzw. Gründungsberatung oder im Profiling sowie hohe interkulturelle und soziale Kompetenz, Robustheit im Umgang mit problematischen sozialen Situationen im Umfeld sind erforderlich.

Eine hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit, sehr ausgeprägte Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Selbständigkeit und Durchsetzungsvermögen sowie fachliche Kompetenz und Geschick in der Verhandlungsführung mit Dienststellen, Institutionen, Unternehmen und gesellschaftlichen sowie politischen Organisationen setzen wir voraus.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.

Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.

Für Fragen steht Ihnen der Projektleiter BIWAQ III – Herr Nagusch unter der Rufnummer (0231) 28 67 39-16 gerne zur Verfügung.

Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.

Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an:
Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt
11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg
Kennziffer Ei 62/15
Brauhausstraße 1-5
44122 Dortmund

Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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