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22.03.2019

Dortmunder Erfolgsgaranten

Auch in diesem Jahr stand die renommierte Jury des Wirtschafts- und Unternehmerinnenpreises vor keiner leichten Aufgabe. Aus einem überaus starken Teilnehmerfeld kürte sie am vergangenen Freitag im Dortmunder U, mit Blick über die Stadt, den Gewinner sowie die Gewinnerin der von der Wirtschaftsförderung und der Sparkasse Dortmund ausgelobten Preise. Am Ende des ereignisreichen Abends im VIEW durften sich ein innovatives Unternehmen zur Entwicklung neuartiger Medikamente und eine Unternehmerin, die die Dortmunder Wirtschaft mit ihrem Engagement nachhaltig stärkt, feiern lassen.


Mit dem Dortmunder Wirtschaftspreis ehrt die Stadt bereits seit 2005 mittelständische Betriebe für ihre herausragenden Leistungen sowohl auf unternehmerischer als auch sozialer Ebene. Dass Gründerinnen und Unternehmerinnen mit ihren Geschäftsideen und ihrem wirtschaftlichen Handeln zur Stärkung des Standorts maßgeblich beitragen, wird zudem mit dem Unternehmerinnenpreis jährlich gewürdigt. „Auch in diesem Jahr wird mit Blick auf die Gewinner und Finalisten wieder deutlich, wie breit die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund aufgestellt ist. Die hier präsentierten Unternehmen sind ein Garant für diesen Erfolg und verdienen die Auszeichnung auf großer Bühne“, lobt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die Leistungen der diesjährigen Preisträger*innen.

Wegbereiter zum Wohle des Menschen

Gewinner des Wirtschaftspreises ist in diesem Jahr die Lead Discovery Center GmbH (LDC). Ihr Leistungsspektrum verschreibt sich einer höchst anspruchsvollen Aufgabe – der Überführung biomedizinischer Grundlagenforschung in die pharmazeutische Anwendung. Damit versteht sich das Unternehmen als Wegbereiter für neuartige Medikamente und Therapien zum Wohle der Patienten. Neben seiner Innovationsstärke ist es aber vor allem der Dienst am Menschen, der größten Respekt verdient. Folgerichtig durften die Geschäftsführer Dr. Bert Klebl und Dr. Peter Nussbaumer die begehrte Auszeichnung in die Höhe stemmen.


Trotz des verdienten Siegs für die LDC: Auch die beiden weiteren Finalisten des Wirtschaftspreises sind ein wahrer Gewinn für die Stadt und Region. So hat sich die M + S Silicon GmbH & Co. KG in kürzester Zeit als absoluter Experte zur Herstellung des Werkstoffs Silikon etabliert. Erst 2001 gegründet umfasst die Unternehmensgruppe heute vier verschiedene Tochterfirmen. Für diese beachtliche Dynamik sowie Nachhaltigkeit im unternehmerischen Handeln erhielt M + S 2008 das Qualitätssiegel „Ökoprofit-Betrieb“.


Geht es um das Thema Heizung, ist in Dortmund die Wilbrand Haustechnik schnell im Gespräch. Der diesjährige Finalist machte nicht nur durch Fachkompetenz und exzellenten Kundenservice auf sich aufmerksam. Auch sein Engagement in Sachen Energiesparen und Ressourcenschonung ist vorbildlich. Zukunftsfähig, nah am Kunden und immer auf dem modernsten Stand der Technik war das Unternehmen verdientermaßen für den Wirtschaftspreis 2018 nominiert.

 

Ausgezeichneter Einsatz für die Region

Die Gewinnerin des Unternehmerinnenpreises 2018 beweist mit ihrem Unternehmen, dass Dortmunder zahlreiche Stärken vorweisen kann, die nicht jedem sofort bewusst sind. Sonja Rüping ist mit ihrer Euro Filter GmbH eine echte Größe auf dem Gebiet der Luftfiltration. Stete Investitionen in den Produktionsstandort stärken nachhaltig die Wirtschaft der Stadt.


Als Mitglied der Dortmunder Wirtschaftsjunioren hat sich Sonja Rüping auf die Fahne geschrieben, die Region aktiv mitzugestalten. Das gelingt ihr auf außerordentliche Weise und macht sie zu einer Preisträgerin mit Vorbildfunktion.
Ebenso vorbildlich agieren auch die beiden weiteren Finalistinnen des Unternehmerinnenpreises. Gerlinde Mowwe zeigt auf dem Hof ihrer Familie tagtäglich, dass Landwirtschaft mit ganz viel Herzblut gelebt werden kann. Mit ihrem Hofcafé und ihrem Sinn für hausgemachte Speisen aus regionalem Anbau erhält sie landwirtschaftliches Leben in Dortmund und macht es für jeden erfahrbar. Auf die zweimalige Auszeichnung mit dem Westfälischen Gastronomiepreis folgte damit in diesem Jahr verdient die Nominierung für den Unternehmerinnenpreis.


Diese erhielt auch die dritte Finalistin, Katja Kortmann, folgerichtig. Was vor vielen Jahren als Garni-Hotel mit 3-Sterne-Unterkunft begann, hat sich mittlerweile zum modernen 4-Sterne-Hotel „Esplanade“ entwickelt. Ein Erfolg, auf den die Familie Kortmann zu Recht stolz sein darf und der ohne die stellvertretende Direktorin nicht möglich gewesen wäre. Mit dem Hotel hält sie Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets lebendig – eine Liebeserklärung an die Region.

 

Bei Rückfragen

Robert Litschke
Pressesprecher

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