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07.08.2015

Neuer Webhelp-Standort Dortmund: Service, Mitarbeiter & Vergütung der Extraklasse

Mit seinem Markteintritt in Deutschland eröffnet der Kundenservicedienstleister Webhelp aus Frankreich im September 2015 einen nagelneuen Standort in Dortmund. 250 attraktive Arbeitsplätze entstehen bis 2016. „Ich freue mich über die Entscheidung von Webhelp auch deshalb, weil sie zeigt, dass Dortmund als Standort auch für internationale Unternehmen immer attraktiver wird“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die das Unternehmen bei der Standortsuche unterstützt hat. Webhelp liefert Top Kundenservice und setzt auf das Wohl der Mitarbeiter. „Wir bauen vor allem auf die Mitarbeiter in unserem Unternehmen. Überdurchschnittliche Vergütung, gutes Klima, bevorzugt unbefristete Verträge“, so der COO Roman Zynga, der die Webhelp Deutschland GmbH derzeit aufbaut. Das ist nicht der übliche Weg in der Service Center Branche. So attraktiv die Kundenservicetätigkeit mit flexiblen Arbeitszeiten, idealen Einstiegsmöglichkeiten für engagierte Quer- und Berufseinsteiger ist – so hoch ist in der Service Center Branche auch die Fluktuation aufgrund der Arbeitsbedingungen und Vergütung. Denn das Geschäft und der Wettbewerb sind anspruchsvoll und hart. Webhelp hält dagegen, setzt auf den besonderen Wow-Effekt im Job und auf hohe Qualität: Mitarbeiter und Kunden sollen begeistert sein. Als einer der führenden Anbieter in Europa liefert Webhelp höhere Service Standards als üblich. Konsumenten sollen immer das unerwartete Extra erhalten. Das ist für die Mitarbeiter herausfordernd, aber auch motivierend: ‚Mich erfüllt es, wenn der Kunde am Ende des Telefonats begeistert ist.’ Hierfür werden die ServicePlus Berater überdurchschnittlich gut eingearbeitet, in ihrer eigenen Entwicklung unterstützt und natürlich auch bezahlt. Zusätzliche erhalten sie Prämien und spannende (internationale) Entwicklungschancen im Unternehmen. Dass sie nach Möglichkeit unbefristete Arbeitsverträge erhalten, ist für Webhelp ebenfalls selbstverständlich – schließlich sind die Mitarbeiter das Herzstück des Unternehmens. Auf die sind sie stolz. Das Pionierteam Dortmund startet am 7.9.2015, die aktuellen Stellenanzeigen finden Interessenten unter www.werde-ein-webhelper.de . Bewerbungen sind ab sofort erwünscht. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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04.08.2015

ID Logistics Deutschland baut weiteren Standort in Dortmund

ID Logistics baut gemeinsam mit Garbe Logistic AG seinen vierten Standort in Deutschland auf der Westfalenhütte. Die Fertigstellung der Halle erfolgt im ersten Quartal 2016. Die Gesamtfläche der Logistikimmobilie beträgt rund 46.000 Quadratmeter. ID Logistics wird davon mit 34.000 Quadratmetern rund drei Viertel im ersten Schritt anmieten. „Durch die sehr gute Lage und die Anbindung an alle Verkehrsträger ist die Westfalenhütte dafür ein idealer Standort“, unterstreicht Sven Schürer, Vertriebsleiter ID Logistics Deutschland. „Gleichzeitig ist die moderne Logistikanlage ein wichtiger Schritt in unserer Strategie, das Kontraktlogistikgeschäft in Deutschland weiter auszubauen.“ Ab ersten Quartal 2016 wird ID Logistics den Standort Westfalenhütte in Betrieb nehmen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, auf der Westfalenhütte zu bauen, war die Gewinnung von IKEA als Neukunden. Ab dem kommenden Jahr wird ID Logistics den Paketversand resultierend aus dem Online-Geschäft des Möbelhändlers, bearbeiten. ID Logistics plant im Zuge seiner Wachstumsstrategie, weitere Kunden am Standort Westfalenhütte anzusiedeln, um die Synergiepotenziale zu nutzen. Über ID Logistics Die ID Logistics Group ist ein internationaler Kontraktlogistikdienstleister mit einem Umsatz von 874.5 Millionen Euro in 2014. ID Logistics betreibt in 14 Ländern in Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika rund 200 Standorte mit insgesamt 3,6 Millionen Quadratmetern Lagerfläche und beschäftigt mehr als 13.000 Mitarbeiter. Das Kundenportfolio besteht aus den Bereichen FMCG, Kosmetik, Industrie, Handel, Fashion und E-Commerce. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Bereiche Warehousing und 4PL und bietet den Kunden stets innovative Lösungen. Dabei hat sich ID Logistics fest einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. ID Logistics ist an der Euronext-Börse in Paris (Compartment B) im geregelten Markt notiert (ISIN Code: FR0010929125). CEO des Kontraktlogistikunternehmens ist Eric Hémar. Über die Garbe Logistic AG Die Garbe Logistic AG ist mit Hauptsitz in Hamburg einer der führenden Anbieter und Manager von Logistikimmobilien. Das Unternehmen zählt seit mehr als 20 Jahren zu den bedeutenden unabhängigen Kooperationspartnern für Transport- und Logistikdienstleister. Die Garbe Logistic AG entwickelt, kauft bzw. verkauft, vermietet, verwaltet und finanziert hochwertige nachvermietbare Logistikzentren an den nationalen und internationalen Verkehrsknotenpunkten. Mit rund 3,0 Millionen Quadratmetern Grundstücksfläche und knapp 1,5 Millionen Quadratmetern Hallenfläche betreut die Garbe Logistic AG 50 Objekte an 46 Standorten in drei Ländern. Pressekontakt: ID Logistics Sven Schürer Tel. +49 7274 502-38 E-Mail: sschuerer@id-logistics.com Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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04.08.2015

start2grow lädt ein: „Dein Tag zum Gründen“ am 27.08.2015 in Bielefeld

Sie haben eine Idee, aber noch keinen Business Plan? Sie möchten sich selbstständig machen, doch ganz sicher sind Sie sich noch nicht? Sie würden gerne Tipps von Experten zur Wahl der Rechtsform, Buchhaltung oder dem Umgang mit den ersten Mitarbeitern bekommen? Bei "Dein Tag zum Gründen" sind Sie genau richtig – hier werden Sie vom Interessenten zum Gründer! Sie können von hochkarätigen Vorträgen und praxisorientierten Workshops die Infos mitnehmen, die für Ihre Idee wichtig sind. Sie werden unterstützt, ihr persönliches Netzwerk auf- und auszubauen. Treffen Sie Experten und Startups und vernetzten Sie sich mit Gleichgesinnten. Im Sommer 2015 findet "Dein Tag zum Gründen" in NRW an drei Standorten statt: in Köln am 09.07., in Dortmund am 30.07. und in Bielefeld am 27.08. Die Location für "Dein Tag zum Gründen" in Bielefeld ist am 27.08.2015 das Skala, ein ehemaliges Kino in Bielefeld, Herforder Str. 5-7. Hier kommen als Treffpunkt für den Mittelstand von morgen rund 150 Gründer zusammen und - dank der Unternehmer von heute als Partner – ist das Ganze für die Teilnehmer kostenlos! start2grow wird als Förderer dieser Veranstaltung mit einem Infostand vor Ort sein und informiert Sie gern über den nächsten Gründungswettbewerb start2grow | 34. Kommen Sie vorbei - Sie sind herzlich eingeladen! Unter http://dein-tag-zum-gruenden.de gibt es das Programm, die Möglichkeit zur Anmeldung und alle wichtigen Informationen zu „Dein Tag zum Gründen“.

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03.08.2015

start2grow informiert auf dem 1. Startup Kickern im Ruhrgebiet am 22.08.15

Am 22.08.2015 findet in den Dortmunder Westfalenhallen das 1. Startup Kickern im Ruhrgebiet statt. Hierzu sind alle Startups herzlich eingeladen, sich mit ihren Teams aus 4-8 Personen anzumelden. Die Idee, eine Veranstaltung zur Vernetzung möglichst vieler Startup Unternehmer zu organisieren, hatte Dennis Arntjen in der Gründungsphase seines Unternehmens. Der Vernetzungsgrad der vielen Startups im Ruhrgebiet und dem Rest von NRW kommt ihm bis heute nicht hoch genug vor. start2grow informiert vor Ort als Netzwerkpartner über die vielfältigen Möglichkeiten im Rahmen des Gründungswettbewerbes. Denn auch hier ist das Netzwerken und Austauschen untereinander ein wesentlicher Bestandteil. Neben dem eigentlichen Kickerturnier wird jedes der beteiligten Startups einen 3 Minuten dauernden Pitch halten. Dieser wird vom Publikum bewertet. Die kombinierten Ergebnisse aus Leistung am Kickertisch und auf der Bühne entscheiden am Ende über Sieg oder Niederlage. Zwei Vorträge zum Thema Crowdinvesting, Workshops zu vielen verschiedenen Themen, die von den Teilnehmern im Stil eines Barcamps selbst festgelegt werden, sowie die Möglichkeit am Kickertisch gegen einen Tischfußballprofi anzutreten, runden das Programm ab. „Unser Ziel ist von Anfang an gewesen, neben dem Spaß an sportlichem Wettbewerb auch Startup-relevante Themen nicht zu kurz kommen zu lassen. Crowdinvesting als rahmengebendes Thema bietet sich besonders im Zusammenhang mit Startups an.“ sagt Dennis Arntjen vom Dortmunder Startup SCOOP Sponsoring, der die Veranstaltung mit organisiert. Prof. Dr. Ralf Beck wird aus Sicht eines Crowdinvestors dieses wichtige Thema beleuchten. Außerdem werden die beiden Startup-Unternehmer Holger Manzke und Stefan Gerth über Ihre Erfahrungen bei der Finanzierung Ihres Unternehmens „Die Bewerbungsschreiber“ mittels Crowdinvesting berichten. Weitere Informationen finden Sie hier!

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15.07.2015

Mit "One-Klick-Shopping" ins Silicon Valley

Der Online-Shop übergreifende Warenkorb ist der neue Trend im Online-Handel. Mit nur einem Warenkorb kann der Nutzer in mehreren Online-Shops einkaufen und den Kauf mit einem Klick "One-Klick-Shopping" perfekt machen. Möglich wird dies durch eine neue Webtechnologie von Shop.Co, einem Start-Up-Unternehmen von Jay Habib und Manuel Schoebel. Gegründet haben sie in Dortmund und führen mittlerweile auch ein Büro in Düsseldorf. Nach anderthalb Jahren harter Arbeit werden die Gründer im August ein Büro in San Francisco eröffnen und damit im berühmten Silicon Valley vertreten sein. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Dortmund und das bleibt auch so, erklärt Habib: „Gerade für uns als Tech-Start-Up bietet Dortmund einen sehr wertvollen Schatz. Hier finden wir die besten Techis (Anm: technischen Entwickler). Die fühlen sich in Dortmund wohl und haben durch die Nähe zur Technischen Universität das beste Umfeld. In Düsseldorf kümmern wir uns um Design und Marketing.“ Habib ist der strategische Kopf und Visionär von Shop.Co, führt und begeistert die Mitarbeiter und erkennt, dass der Schritt in das Silicon Valley der richtige ist: „Im Silicon Valley treffen wir auf eine offenere Nutzerbasis. Wir versprechen uns, in San Francisco viele Early Adopters (Anm: Früh-Anwender) zu finden, die Shop.Co nutzen und durch ihr Feedback helfen, Shop.Co weiterzuwickeln.“ Das One-Klick-Shopping ist derzeit noch nicht Standard, verspricht aber der Trend der Zukunft zu werden, denn nach nur einmaliger Registrierung bei Shop.Co (Single-Sign-On) stellt es eine große Erleichterung für Shopper dar, wenn die lästige Registrierung oder Anmeldeprozedur in jedem Shop entfällt. Die Technologie von Shop.Co beruht auf künstlicher Intelligenz. Sie verwaltet und ändert auch die Passwörter und schließt damit eine Sicherheitslücke, die der Nutzer häufig selbst verursacht: Denn oft verwendet er nur ein einziges Passwort für alle Konten, um sich die Zugangsdaten besser merken zu können. Shop.Co hat derzeit 16 Mitarbeiter. Bis September wird das Unternehmen um weitere 19 Mitarbeiter wachsen. Die eine Hälfte wird in San Francisco arbeiten, die andere in Düsseldorf und Dortmund. Dann wird auch das Büro in der Ruhrallee für die technische Entwicklungsabteilung zu klein sein. Angedacht ist ein Umzug an den PHOENIX See, auch um den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten. Habib achtet sehr auf die Unternehmenskultur und ihm ist wichtig, dass die Mitarbeiter untereinander einen guten Kontakt haben und eine Einheit bilden. Er nennt Google als Vorbild: „Bei Google wird durch gemeinsame Aktivitäten darauf geachtet, dass jeder im Unternehmen einen Freund findet. Bei uns gibt es derzeit einen Company Grill, einen Kicker und Dart sowie die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Und wir werden das ausbauen.“ Der Führungsstil bei Shop.Co erfolgt ausschließlich ergebnisorientiert. Die Mitarbeiter können sich ihre Arbeitszeit frei einteilen. Es gibt nur zwei Hierarchieebenen, die im Alltag allerdings keine Rolle spielen Bei Shop.Co ist es erwünscht, dass Praktikanten mit dem Chef genauso unbefangen sprechen wie mit Kollegen und das schließt Kritik mit ein. Shop.Co ist das zwölfte Start-Up, das Habib gründet. Der 31-jährige Wirtschaftsinformatiker hat somit viel Erfahrung für dieses Vorhaben, das immerhin eine siebenstellige Finanzierungssumme erfordert. Wie viele Nutzer Shop.Co mittlerweile hat, ist ein Betriebsgeheimnis. Aber die Gewinne erwirtschaftet Shop.Co über Provisionen von den Shops, für die Shop.Co keine Konkurrenz ist, sondern eine technische Vermittlungsplattform. Online-Shops profitieren sogar von Shop.Co, da mehr Online-Einkäufe abgeschlossen werden, da die umständlichen Anmeldeprozesse entfallen. So gut, wie es jetzt läuft und die Träume vom großen Durchbruch im Silicon Valley greifbar nah sind, erinnert sich Habib aber auch an die Schwierigkeiten zu Beginn: "Dank des Preisgelds, das wir im start2grow-Gründungswettbewerb gewonnen haben, konnten wir die ersten notwendigen Anschaffungen machen. Und die Wirtschaftsförderung hat uns wichtige Kontakte zu Investoren und ins Silicon Valley ermöglicht." Sein Fazit lautet deshalb: "Wer gründen möchte, sollte die Gründungsförderung der Wirtschaftsförderung unbedingt nutzen." Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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09.07.2015

Dortmund ist wachsendes Dienstleistungszentrum

Dortmund wächst und hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker vom Industriestandort zu einem modernen Dienstleistungszentrum gewandelt. Diese Entwicklung lässt sich auch an den Zahlen der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ablesen, teilt die Wirtschaftförderung mit. Das statistische Landesamt Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hat ermittelt, dass im Jahr 2013 die Zahl der Erwerbstätigen am Arbeitsort auf nun 314.500 angestiegen ist. Der Zuwachs ist insbesondere im Dienstleistungsbereich entstanden. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Erwerbstätigen in Dortmund im Dienstleistungsbereich um 18,9 Prozent auf 267.400 Erwerbstätige gestiegen. Landesweit erreicht Dortmund damit einen Spitzenwert in der Top 3 unter den kreisfreien Städten. Seit dem Ende der 1990er Jahre hat sich Dortmund immer mehr zu einem ökonomischen „Tausendfüßler“ mit einer technologieorientierten mittelständischen Struktur entwickelt. Dies ist der Hauptgrund für die dynamische Beschäftigungsentwicklung in Dortmund. Diese Entwicklung lässt sich auch an der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse (der größten Teilmenge der Erwerbstätigen) in Dortmund ablesen: Erstmals seit 1983 erreichte Dortmund bereits in 2013 wieder das Beschäftigungsniveau der damaligen Zeit, als Kohle, Stahl und Bier noch einen hohen Anteil an der Dortmunder Wirtschaftsleistung hatten. Die Wirtschaftsförderung verweist darauf, dass mit den aktuell vorgestellten Ergebnissen erstmals Zeitreihen für die Jahre 2000 bis 2013 verfügbar sind. Die besonderen Gewinner des Beschäftigungsanstiegs sind die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen. Der Anteil der Hochqualifizierten (Akademikerquote) beträgt in Dortmund 13 Prozent und liegt damit über dem bundesdeutschen Mittelwert von 9,7 Prozent. Dies entspricht dem längerfristigen Trend am Arbeitsmarkt in Dortmund aber auch bundesweit, demzufolge insbesondere die hochqualifizierten und akademischen Berufsfelder erhebliche Beschäftigungsgewinne verzeichnen, während gleichzeitig die Stellen für Helfer und Einfacharbeiten zurückgehen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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30.06.2015

Dortmunder Unternehmen erhalten Siegel für Innovationskraft und für Arbeitgeberqualitäten

Am vergangenen Freitag wurden sechs Dortmunder Unternehmen in zwei Kategorien als Top-Innovatoren 2015 sowie als vorbildliche Arbeitgeber 2015 auf dem Deutschen Mittelstands-Summit im Colosseum Theater in Essen ausgezeichnet. Die fünf für ihr Innovationsmanagement und ihren Innovationserfolg ausgezeichneten Unternehmen aus Dortmund sind: Bedachungen Burmann/Weller GmbH & Co. KG, Dortex Werbung und Vertrieb GmbH, KHS Gruppe, Novoferm tormatic GmbH sowie teampenta GmbH & Co. KG. Ranga Yogeshwar ehrte als Mentor des Projekts „Top 100“ die Preisträger. Einen besonderen Erfolg erzielte die Green IT Das Systemhaus GmbH als vorbildliche Arbeitgeberin. Wolfgang Clement verlieh Green IT das Top Job-Siegel. Dortmund ist mit sechs ausgezeichneten Unternehmen Spitzenreiter in der Metropole Ruhr. Auch im bundesweiten Vergleich schneidet Dortmund zusammen mit Hamburg auf Rang fünf gut ab. Nur aus den Städten Berlin, München, Nürnberg und Köln kommen mehr Betriebe als aus Dortmund. Aus Berlin stammen zwölf ausgezeichnete Unternehmen, aus München elf, aus Nürnberg zehn und aus Köln acht Firmen. Top 100 / Top-Innovatoren 2015 in Dortmund Das 1926 gegründete Familienunternehmen Bedachungen Burmann/Weller überzeugte bei „Top 100“, weil 65 Prozent des Umsatzes durch Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen erwirtschaftet wird. Dortex Werbung und Vertrieb punktet insbesondere im Bereich „Innovationsmarketing" und konzentriert sich für den Vertrieb ihrer individualisierbaren Textiletiketten und -bänder auf das World Wide Web. Seit über 145 Jahren gehört die mit dem Top 100-Siegel ausgezeichnete KHS Gruppe zu den Pionieren ihrer Branche: Das Unternehmen fokussiert sich mit seinen weltweit über 4.600 Mitarbeitern auf die Aufbereitung, Abfüllung, Etikettierung und Verpackung von Getränken. Ein Grund für den Erfolg ist das fruchtbare Innovationsklima. Regelmäßig wählt das Unternehmen sieben bis acht Mitarbeiter per Zufallsprinzip aus, die gemeinsam mit der Geschäftsführung über Themen diskutieren, die für KHS relevant sind. Klar definierte Innovationsprozesse machen die Novoferm tormatic GmbH zu einem Top 100-Unternehmen. Der Dortmunder Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik für die Torautomatik strukturiert den Weg zu neuen Produkten sehr genau. Wenn eine Idee für eine Innovation entsteht, sucht das Team mit der Geschäftsleitung nach dem erfolgversprechendsten Lösungsweg. Die mit dem Top 100-Siegel ausgezeichnete teampenta GmbH & Co. KG überzeugte bei dem Innovationswettbewerb besonders mit ihrem innovativen Unternehmenskonzept und einem Arbeitstool, das die Agentur sowohl in der Realisierung von Kundenmandaten einsetzt als auch in der internen Organisation. Top Job in Dortmund In der Größenklasse bis 50 Mitarbeiter belegte Green IT den zweiten Platz beim Top Job-Siegel für außergewöhnliche Arbeitgeberqualitäten. Bei Green IT können Mitarbeiter entscheiden, wie viel, wann und wo sie arbeiten. Und solche Möglichkeiten haben nicht nur Eltern, sondern auch andere Mitarbeiter, deren Leben sich nur schwer mit einer Vollzeitstelle im Büro vereinbaren lassen – beispielsweise eine Handballspielerin der zweiten Bundesliga. Die Preisverleihung Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete die Preisverleihung mit rund 1.000 Gästen und würdigte den deutschen Mittelstand in seinem Grußwort als weltoffenen, verlässlichen Stabilitätsanker. In seiner Laudatio auf die „Top-Innovatoren 2015“ beschrieb Ranga Yogeshwar die in Deutschland ausgeprägt vorhandene Kultur der Innovation. Gleichzeitig stellte er dar, dass zu jeder Innovation auch Mut, Risikobereitschaft und eine Kultur des Fehlers und des Scheiterns gehöre. „Deutschland darf nie selbstzufrieden werden und den Hunger nach Innovation nicht verlieren“, sagte Yogeshwar. Über Top 100 und Top Job Grundlage der Auszeichnung mit dem Top 100-Siegel, das für Unternehmen in drei Größenklassen vergeben wird, ist ein zweistufiges wissenschaftliches Analyseverfahren, das an der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt wurde. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen. Das Top Job-Siegel geht an Unternehmen in vier Größenklassen. Die wissenschaftliche Leitung für das Siegel Top Job liegt beim Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Die Wissenschaftler befragen die Personalleitungen und führen eine Mitarbeiterbefragung sowie Interviews durch. Initiator der Projekte Top 100 und Top Job ist die compamedia GmbH. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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29.06.2015

Starterinnen im Revier 2015 - Nachlese Dortmund

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Starterinnen im Revier lud die Wirtschaftsförderung Dortmund Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen am 17.06.2015 ins Dortmunder Rathaus ein. Das Motto: “The place to be – Erfolgsfaktor Unternehmensstandort“. „Die Veranstaltung lebt und bündelt wichtige Gründungsthemen in ein spannendes Format“, darüber sind sich die Teilnehmerinnen und Referentinnen einig. „Insbesondere der direkte Austausch vor Ort, die freundliche offene Form der Zusammenarbeit sowie die Unterschiedlichkeit der Geschäftsideen birgt viele Synergieeffekte“, meint eine begeisterte Teilnehmerin. Nach der Begrüßung durch Frau Tiews, Teamleiterin der Gründungsförderung, präsentierte die Beraterin Frau Jünkering einen Fachvortrages mit dem Thema “Häufig unterschätzt – Erfolgsfaktor Standort“. Anhand von praktischen Beispielen stellte sie Wichtigkeit der messbaren Standortfaktoren interessant und vielschichtig dar und liefert Arbeitsmaterial zur Entscheidungsfindung. Im Anschluss folgte von Frau Schabsky ein Beitrag über das “Pro und Contra des Coworking“. Die Jungunternehmerin gründete mit ihrem Mann ein flexibles Büro mit Coworking Space „Work Inn“ in Dortmund. „Wir vermieten Schreibtische und Büros tage- und monatsweise. Im Work Inn finden kleine Firmen und Selbstständige eine professionelle Arbeitsumgebung zu flexiblen Bedingungen“. Der Vormittag wurde abgerundet durch eine Talkrunde von Jungunternehmerinnen die von ihren Standorten berichteten. Gespannt folgten die Teilnehmerinnen den Ausführungen der Jungunternehmerinnen über ihre Beweggründe, die bisherigen Erfahrungen und welches Resümee sie für sich ziehen konnten. Frau Wissing vom STARTERCENTER.NRW bei der Wirtschaftsförderung Dortmund ergänzte, wie die Verwaltung unterstützend und begleitend tätig wird. Den Nachmittag eröffnete die Beraterin Frau Britta Lohse mit dem Workshop „Wie wähle ich als Gründerin/Unternehmerin den für mich richtigen Standort?“ Nach einem theoretischen Input entwickelten die Teilnehmerinnen für sich individuelle und persönlich entscheidende Standortfaktoren. „Von dieser Seite habe ich die Wahl des Standortes noch gar nicht betrachtet. Ich habe immer nur berücksichtigt, was für meine Kunden wichtig ist“, so die Aussage einer Teilnehmerin. Anschließend begaben sich die Damen auf eine Erkundungstour: Frau Silvia Beckmann von der InWest eG führte die Starterinnen durch das Unionviertel und besuchte mit ihnen die Unternehmerinnen Frau Alexandra Lippert (Taschedesign), Frau Wiebke Schmidt (Rechtsanwältin) und die Architektengemeinschaft Kiupel Montero Harkort in ihren Räumlichkeiten. Die Teilnehmerinnen setzten das Gelernte gleich um und erkundigten sich, nach welchen Kriterien die Unternehmerinnen sich für die jeweiligen Standorte entschieden haben. Es wurde vor Ort gefragt, geantwortet und diskutiert. Im Hofcafé des Union Gewerbehofs fand der Tag beim Networking seinen Ausklang und die Damen waren sich einig: „Wir sind sehr beeindruckt von der Fülle an Informationen, die wir in dieser Woche erhalten. Als Highlight für uns zählt dabei immer, Erfahrungen aus erster Hand von Unternehmerinnen zu erhalten.“ Eingeladen wurde im Rahmen der “STARTERINNEN IM REVIER 2015“, die Veranstaltungsreihe für Frauen in der sich Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen eine Woche lang intensiv und lebendig mit Gründungswissen auseinandersetzten / beschäftigten. Die sechstätige Veranstaltungsreihe bieten die Wirtschaftsförderungen und Startercenter aus Bochum, Dortmund, Essen, Herne, Mülheim a. d. Ruhr und dem Kreis Recklinghausen gemeinsam an. Die Veranstaltungsreihe fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Weitere Informationen

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26.06.2015

Sieger des Gründungswettbewerbs start2grow 2015 stehen fest

Vom neuen Therapieansatz gegen Erblindung über einen neuartigen Hygienehandschuh bis hin zum Online-Kellner reichen die 10 besten Gründungsideen, die beim Gründungswettbewerb start2grow prämiert wurden. Die Prämierung fand am Donnerstag, dem 25. Juni, im Westfälischen Industrieklub Dortmund statt. Sylvia Tiews, Teamleiterin von start2grow übergab die Preise und stellte fest: „Am Wettbewerb haben 568 Gründerinnen und Gründer aus ganz Deutschland in 245 Teams teilgenommen. Sich in diesem großen Teilnehmerfeld durchzusetzen, ist eine starke Leistung und gelingt nur den Besten!“ Über Platz eins konnte sich das Team SAIS freuen, das ein innovatives Medizinprodukt im Bereich der Augenheilkunde entwickelt. Die Plätze zwei und drei gingen an die Teams IP Gloves und die Conbox GmbH. Drei Sonderpreise Technologie gewannen die comuny GmbH, das Team Experencr und Novosol Teams. SAIS setzte sich mit einem forschungsintensiven Produkt, das bei pathologischer Kurzsichtigkeit Heilung verspricht, gegen die Konkurrenz durch und nahm dafür den mit 15.000 Euro dotierten Preis entgegen. Die pathologisch fortschreitende Kurzsichtigkeit führt zu schweren Seheinschränkungen und oft sogar zur Erblindung. Weltweit sind Millionen von Menschen betroffen (0,1 bis 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung). Derzeit gibt es keine Therapiemöglichkeit gegen die Erkrankung. Da die äußere Bindegewebshülle zu schwach ist und sich das Auge dadurch immer weiter ausdehnt, kommt es zu Netzhautdegenerationen und der starken Fehlsichtigkeit. Mit dem Therapieansatz und dem neu entwickelten augenchirurgischen Gerät SAIS lassen sich Augenausdehnung und Erblindung verhindern. Auf dem zweiten und mit 10.000 Euro dotierten Platz landete das Team IP Gloves. IP Gloves (Infection Protection) ist ein neuartiger medizinischer Hygienehandschuh, der den Keimtransfer durch Ärzte und Pflegepersonal beim Ausziehvorgang verhindert. Das Besondere an IP Gloves ist eine ergonomisch geformte Lasche am Handgelenk, die beim Ausziehen gegriffen wird. So wird die Keimlast der Arbeit nicht über Fingerspitzen an den Unterarm weitergegeben wie beim Abstreifen herkömmlicher Handschuhe. Der Sprung auf den dritten Platz gelang der Conbox GmbH. Mit ihrer Cloud-Plattform für die TV Industrie werden Fernsehen und Internet miteinander verknüpft. Internet- und TV-Inhalte können auf Smart-TVs synchronisiert werden. TV-Sender und Produzenten können ihr Angebot um spannende Funktionen und Informationen erweitern und das Fernsehen von morgen interaktiver und individueller machen. Drei Teams erhielten den mit jeweils10.000 Euro dotierten Sonderpreis "Technologie", der zweckgebunden zur Finanzierung von Dienstleistungen im TechnologieZentrumDortmund ausgeschüttet wird. Neben der comuny GmbH zählten die Teams Experiencr und Novosol zu den Gewinnern dieses Preises. comuny beschäftigt sich mit einer herstellerneutralen und frei zugänglichen Infrastruktur, die eine sichere und datenschutzkonforme Datenweitergabe im Gesundheitswesen ermöglicht. Experiencr ist ein Online-Marktplatz um Sport- und Abenteuerreisen virtuell zu vergleichen und in einem interaktiven Online-Tool mit Freunden planen und buchen zu können. Das Kerngeschäft von Novosol hingegen sind Produkte und Dienstleistungen im Bereich innovativer Solartechnologie. Die Teams auf den Plätzen vier bis zehn konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 3.000 Euro freuen. "Ich gratuliere allen Gewinnern ganz herzlich", so Tiews. "Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass sie ihrem Traum vom eigenen Unternehmen im Wettbewerb einen großen Schritt nähergekommen sind und dass sie das start2grow-Netzwerk als Wissensfabrik genutzt haben und es auch weiterhin tun werden." Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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26.06.2015

Zieleinlauf für Deutschlands beste Gründer

Vom neuen Therapieansatz gegen Erblindung über einen neuartigen Hygienehandschuh bis hin zum Online-Kellner reichen die 10 besten Gründungsideen, die beim Gründungswettbewerb start2grow prämiert wurden. Am Donnerstag, den 25. Juni 2015, wurden - wenige Stunden nach der Jurysitzung - im Westfälischen Industrieklub Dortmund die Preisträger des Gründungswettbewerbs start2grow 2015 prämiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben der Jury die Entscheidung über die Platzierung und Vergabe der Preise nicht leicht gemacht, denn fast alle eingereichten Businesspläne dokumentierten eine erfolgversprechende Geschäftsidee. Die Geld- und Sachpreise waren für die Gewinnerteams natürlich Anlass zu großer Freude. Doch unabhängig davon ist der start2grow-Gründungswettbewerb für alle Teilnehmer ein Gewinn: Die Kontakte im start2grow-Netzwerk, das Angebot an fundiertem Know-how, die konkrete Unterstützung bei der Unternehmensgründung sind kostenlos und ein unbezahlbarer Vorteil auf dem erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit. Die Preise wurden an folgende Teams vergeben: 1. Preis / 15.000,00 Euro* Team SAIS 2. Preis / 10.000,00 Euro* Team IP Gloves 3. Preis / 5.000,00 Euro* Team Conbox GmbH 4. – 10. Preis / 3.000,00 Euro* Team 99skills Team BIAvi Team Desaia Team Driving Camp Dortmund Team Experiencr Team Lunchio Team Waldoo Sonderpreis "Technologie" im Wert von 10.000,00 Euro** Team comuny GmbH Sonderpreis "Technologie" im Wert von 10.000,00 Euro** Team Experiencr Sonderpreis "Technologie" im Wert von 10.000,00 Euro** Team Novosol Erläuterungen: * Die erste Hälfte der Preisgelder wird sofort, die zweite Hälfte bei einer Gründung des Unternehmens bis zum 31.12.2015 in Dortmund ausgezahlt. ** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Finanzierung von Dienstleistungen der TechnologieZentrumDortmund Management GmbH. Infos über die Gewinnerteams und ihre Geschäftsidee (Teams in alphabetischer Reihenfolge): Team 99skills 99skills ist das erste Karriere-Quiz in Europa. Als eine Art „QuizDuell für berufliche Fortbildung“ können die User in mehr als 99 Rubriken ihre Stärken (Skills) kostenfrei per Quiztest identifizieren und Punkte erspielen. Durch „clevere Stellenanzeigen“ finden Unternehmen neue Mitarbeiter, die nachweislich über erforderliche Skills einer vakanten Stelle verfügen. Team BIAvi Die Medizin bewertet das viszerale Bauchfett als Ursache für Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes. Das patentierte und wissenschaftlich abgesicherte Verfahren BIAvi erlaubt es dem Anwender regelmäßig dieses Fett selbstständig zu messen und bekommt per Web oder App individuelle Gesundheitshinweise um Diäten oder Gesundheitsvorsorge effektiver zu gestalten. Team comuny GmbH Mit der comuny-Serviceplattform steht erstmalig in Deutschland eine offene, herstellerneutrale und frei zugängliche Infrastruktur zur Verfügung, die eine sichere und datenschutzkonforme Datenweitergabe zwischen medizinischen Berufsgruppen und Einrichtungen im Gesundheitswesen unter Einbeziehung des Patienten ermöglicht. Team Conbox GmbH Wir ermöglichen die Entwicklung innovativer TV-Anwendungen und neuer Werbelösungen. Dafür bieten wir der TV-Industrie eine Cloud-Plattform, mit der lnternetdaten synchron zum TV-Bild ausgespielt sowie Mobilgeräte mit dem Fernseher verbunden werden. Auf Basis der Plattform erstellen unsere Kunden so mit geringem Aufwand neue und aufregende TV-Erlebnisse für Ihre Zuschauer. Team Desaia Desaia entwickelt und vermarktet eine Software, die für das Design von großen virtuellen 3D-Welten eingesetzt wird. Durch eine innovative Softwarearchitektur, die die Schnelligkeit automatischer Generierung und die Flexibilität manueller Änderungsmöglichkeiten verknüpft, bietet die Engine einen neuartigen Workflow, der hohe Zeit- und Kostenvorteile bei der Entwicklung bietet. Team Driving Camp Dortmund Driving Camp Dortmund führt Fahrsicherheitstrainings nach Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates in Dortmund durch und möchte dieses Angebot ausbauen. Driving Camp Dortmund hat den Schwerpunkt B2B und bietet neben speziell auf Kundenwünsche ausgerichtete Trainings eine Vielzahl weiterer Serviceleistungen für die Geschäftspartner. Team Experiencr Experiencr ist ein unabhängiger Online-Marktplatz für den Vergleich von Reisen der anderen Art – wir schaffen Erlebnisse. Experiencr zeigt dir die weltweit trendigsten Sport-, Abenteuer- und Erlebnisreisen unterschiedlicher Veranstalter auf einer Seite. Bei uns buchst du garantiert zum besten Preis und findest die perfekte Reise durch tausende Bewertungen anderer Reisender. Team IP Gloves IP Gloves (Infection Protection) ist ein neuartiger medizinischer Hygienehandschuh, der den Keimtransfer beim Ausziehvorgang verhindert. Das Besondere an IP Gloves ist eine ergonomisch geformte Lasche am Handgelenk, die beim Ausziehen gegriffen wird. So wird die Keimlast der Arbeit nicht über Fingerspitzen an den Unterarm weitergegeben wie beim Abstreifen herkömmlicher Handschuhe. Team Lunchio Lunchio ist Deutschlands erster Online-Kellner für die Mittagspause. Wir etablieren ein innovatives Bestellsystem für die Gastronomie, mit dem vielbeschäftigte Menschen schnell und einfach ihr Lieblingsessen im Restaurant vorbestellen und bezahlen können. Unser Ziel: eine leckere, entspannte und stressfreie Mittagspause im Restaurant - trotz vollem Terminkalender. Team Novosol Als Wegbereiter neuer Solar Photovoltaiktechnik haben wir die Natur nachempfunden. Daraus entstanden, umfasst das heutige Portfolio der Novosol GmbH & Co. KG verschiedene Produkte und Dienstleistungen im Bereich innovativer Solartechnologie. Die patentierte 3D-Solartechnologie von Novosol eröffnet in Zukunft den Akteuren der Energiewende breite und neue Anwendungsfelder mit hoher Flexibilität – ein gemeinsamer Schritt für wertvolle Zukunft. Team SAIS SAIS ist ein innovatives Medizinprodukt zur Therapie der „pathologischen Myopie“ (fortschreitende Kurzsichtigkeit). Wir stabilisieren eine biomechanisch zu schwache Lederhaut (Sklera), die die Ursache für Netzhautdegenerationen ist. Mit unserem neuen Therapieansatz und dem neu entwickelten augenchirurgischen Gerät SAIS lassen sich Augenausdehnung und Erblindung verhindern. Team Waldoo Das Ziel von Waldoo ist es, eine Alternative zu bestehenden Online-Videotheken und illegalen Streaming-Portalen zu schaffen. Diese differenziert sich durch ein innovatives Second-Screen-Modell sowie Social-TV-Komponenten von der gesamten legalen und illegalen Konkurrenz und ermöglicht so den legalen, kostenlosen Konsum von allen Lieblingsfilmen in HD ohne Werbeunterbrechung. Herzlichen Glückwunsch! start2grow wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gründungswettbewerbs start2grow 2015 weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee!

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25.06.2015

start2grow lädt ein: „Dein Tag zum Gründen“ am 30.07.2015

Sie haben eine Idee, aber noch keinen Business Plan? Sie möchten sich selbstständig machen, doch ganz sicher sind Sie sich noch nicht? Sie würden gerne Tipps von Experten zur Wahl der Rechtsform, Buchhaltung oder dem Umgang mit den ersten Mitarbeitern bekommen? Bei „Dein Tag zum Gründen“ sind Sie genau richtig – hier werden Sie vom Interessenten zum Gründer! Sie können von hochkarätigen Vorträgen und praxisorientierten Workshops die Infos mitnehmen, die für Ihre Idee wichtig sind. Sie werden unterstützt, ihr persönliches Netzwerk auf- und auszubauen. Treffen Sie Experten und Startups und vernetzten Sie sich mit Gleichgesinnten. Im Sommer 2015 findet „Dein Tag zum Gründen“ in NRW an drei Standorten statt: in Köln am 09.07., in Dortmund am 30.07. und in Bielefeld am 27.08. Die Location für „Dein Tag zum Gründen“ in Dortmund ist am 30.07.2015 das Theater im Depot, Immermannstraße 29. Hier kommen als Treffpunkt für den Mittelstand von morgen rund 150 Gründer zusammen und - dank der Unternehmer von heute als Partner – ist das Ganze für die Teilnehmer kostenlos! start2grow wird als Förderer dieser Veranstaltung mit einem Infostand vor Ort sein und informiert Sie gern über den nächsten Gründungswettbewerb start2grow | 34. Kommen Sie vorbei - Sie sind herzlich eingeladen! Unter http://dein-tag-zum-gruenden.de gibt es das Programm, die Möglichkeit zur Anmeldung und alle wichtigen Informationen zu „Dein Tag zum Gründen“.

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25.06.2015

start2grow-Gründungsstammtisch zum Thema „Die Kraft der Marke“

Zu jeder Marke gehört ein einprägsamer Claim oder Slogan. Mehrere hundert spuken in unseren Köpfen herum, die einen mehr, die anderen weniger bewusst. „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso“ (Haribo), „Gute Preise. Gute Besserung.“ (Ratiopharm), „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ (Ritter Sport), „Wir lieben Lebensmittel.“ (Edeka) … um nur einige zu nennen! Beim start2grow-Gründungsstammtisch im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes des 3rd. Wednesday am 15.07.2015 im e-port-dortmund zeigt Enzo Vincenzo Prisco in einem lebendigen Vortrag auf, wie die Markenidentität durch Claims und Slogans nachhaltig verankert werden kann. Es geht um eine spannende Reise in die Welt der Marken - seien Sie dabei! Termin: Mittwoch, 15. Juli 2015, ab 18:30 Uhr Veranstaltungsort: e-port-dortmund Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße) 44147 Dortmund Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de , per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de . Durch die Eigendynamik der Gründungscommunity in Dortmund hat sich der start2grow-Stammtisch beim 3rd Wednesday mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist stets - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer/-innen, junge Unternehmer/-innen und Kapitalgeber/-innen, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen können. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen.

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25.06.2015

NORDSTERN 2014 prämiert erfolgreiche Geschäftsideen aus der Nordstadt

Existenzgründer, Unternehmen und Kooperationen aus der Dortmunder Nordstadt haben insgesamt 23 tragfähige Geschäftskonzepte in den „NORDSTERN“-Wettbewerb 2014 eingebracht. Drei Gewinner durften ihre Auszeichnungen und Preisgelder am Mittwoch (24.6.) im Stadtteilzentrum „Wichernhaus“ entgegennehmen. Ein Unternehmen gewann den Kooperationspreis. „Die Nordstadt ist ein kreatives und lebendiges Pflaster mit Szenepotenzial. Hier geht wirtschaftlich viel! Durch den NORDSTERN wird diese oft übersehene attraktive Seite der Nordstadt sichtbar“, sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung bei der Preisverleihung. Die Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Banken und Verwaltung wählte im Bereich Existenzgründung drei Betriebe aus, deren Geschäftsideen den größten Erfolg am Markt versprechen und am tragfähigsten und nachhaltigsten sind. Der mit 5.000 Euro dotierte erste Platz geht an die sprachtherapeutische Praxis „Uni-Komm“ von Olena Klier. Im GründerinnenZentrum an der Bornstraße ist das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen beheimatet. Klier bietet Deutschkurse an und unterstützt Ratsuchende, dass im Ausland erworbene Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden. Sie übersetzt ins Russische, Deutsche und Ukrainische. Künftig wird sie ihr Angebot erweitern und ein spezialisiertes Sprachtraining für medizinische Fachkräfte, Deutschkurse für Berufstätige sowie schriftliche Bewerbungstrainings für Zuwanderer geben. Der zweite Platz mit 2.000 Euro Preisgeld zeichnet die Konzeption von Lokmann Isik aus. Die Jury überzeugte, dass Isik seine bereits seit 2001 existierende Generalagentur der Württembergischen Versicherung um eine Filiale in der Nordstadt erweiterte und damit gleichzeitig einen Beitrag zur Stadteilverschönerung geleistet hat. Isik hatte eine Immobilie angekauft und den Innenbereich und die Außenfassade umfassend renoviert. Das Angebot von Isik besteht aus Privat- und Gewerbeversicherungen, Immobilienfinanzierungen und der Kreditvermittlung. Susanne Schonschor ist die Drittplatzierte und kann sich über 1.000 Euro Preisgeld freuen. Ihr Einzelunternehmen befindet sich im GründerinnenZentrum. Sie ist Diplom-Psychologin und hat sich auf die verkehrspsychologische Rehabilitation und Beratung sowie die Vorbereitung auf die medizinisch- psychologische Untersuchung (MPU) spezialisiert. Sie bietet rehabilitierende Maßnahmen für Kraftfahrer und Kraftfahrerinnen in Einzel- und Gruppensitzungen an, die sich auf eine MPU vorbereiten müssen. Eine MPU wird häufig angeordnet bei Trunkenheitsfahrten, Verkehrsdelikten und Straftaten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Schonschor hält ferner auf die Zielgruppe zugeschnittene Weiterbildungen, Seminare und Vorträge. Der Kooperationspreis ehrt die „MASCHINERIE“, ein im Jahr 2013 gegründetes Kollektiv aus mehreren Künstlern und Musikern aus dem Ruhrgebiet. Die Maschinerie schafft Musik und Kunst im öffentlichen Raum sowie in temporär leerstehenden Räumen. Das Kollektiv erhält den Preis für sein Engagement und seine Zusammenarbeit mit diversen Institutionen, Verbänden und Unternehmen für den zukünftigen Aufbau eines interdisziplinären Zentrums der Kunst- Kreativ- und Musikszene in der Nordstadt. Es sollen kleine Ateliers, Tonstudios und Werkstätten entstehen. Abgerundet werden soll das Angebot durch urbanen Gartenbau, nachhaltige Projekte sowie den Verkauf gesunder, biologischer Speisen in einem eigenen Café. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Veranstalterin des Wettbewerbs Nordstern, der in zwei Kategorien „Existenzgründungen und bestehende Unternehmen“ sowie „Unternehmenskooperationen“ ausgetragen wird. NORDSTERN 2014 ist der sechste Durchgang, an dem sich mehr als 180 Betriebe beteiligt haben. 75 Prozent der Betriebe, die an den ersten drei Durchgängen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 teilgenommen haben, sind erfolgreich am Markt. Auch die Arbeitsplatzbilanz kann sich sehen lassen: Zählte ein teilnehmender Betrieb der ersten drei NORDSTERN Durchläufe durchschnittlich knapp drei Mitarbeiter, beschäftigt dieser heute mehr als sechs Köpfe. Der Wettbewerb wendet sich an alle Betriebe, die ihren Sitz bzw. zentrale Betriebsstätte in der Nordstadt haben, sowie an Existenzgründer, die sich in der Nordstadt niederlassen wollen. Als Teil des Programms „Lokale Ökonomie und Beschäftigung in der Dortmunder Nordstadt“ wird der Wettbewerb im Zuge des NRW Ziel-2-Programms mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert. Mit den drei Wettbewerben 2012, 2013 und 2014 ist die Förderphase abgeschlossen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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12.06.2015

Der richtige Standort - Gülsum Dag gründete im Unionviertel.kreativ

Gülsum Dag hat sich eine Traum erfüllt. Mit ihrer ergotherapeutischen Praxis hat sie sich im „Unionviertel.kreativ“ an der Rheinischen Straße selbstständig gemacht und sich multikulturell ausgerichtet. Da sie zweisprachig ausgewachsen ist, kann sie Therapie und Elterngespräche bei Bedarf in türkischer Sprache anbieten. Nach dem Abitur absolvierte Dag die Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin. Dann reifte schnell der Wunsch nach einer eigenen Praxis. Die 29-jährige weiß aus eigener Erfahrung, dass zu Beginn einer Gründung viele Fragen und auch Stolpersteine stehen können. Die Geschäftsidee muss ausgereift sein, die Finanzen müssen passen und sehr entscheidend ist auch die Wahl des Standorts. Dag hat sich in diesen Fragen Rat von der Wirtschaftsförderung Dortmund geholt: „Durch die Beratung ist mir klar geworden, worauf ich beim Standort für meine Praxis achten muss. Ich habe mich für das Unionviertel entschieden, weil sich im näheren Umkreis keine ergotherapeutische Praxis mit meinem multikulturellen Angebot befindet. Das Unionviertel ist innenstadtnah, sehr gut zu erreichen und meine Zielgruppe ist vor Ort.“ So wie Dag sollte sich jede Gründerin darüber im Klaren sein, welche Standortfaktoren erfüllt sein müssen, damit die geplante Gründung erfolgreich ist. Neben den sogenannten harten Standortfaktoren wie Verkehrsanbindung und Infrastruktur, gibt es auch weiche Standortfaktoren wie Angebote für Bildung, Kultur und Freizeit, die ausschlagend sein können. Je nach Branche und Unternehmen bestehen individuelle Anforderungen an den Standort, so dass es keine allgemeingültige Lösung gibt. Interessierte Gründerinnen können von den Erfahrungen anderer profitieren. Die Veranstaltungsreihe „Starterinnen im Revier“ bietet Frauen vom 15. bis zum 20. Juni kostenlos den Erfahrungsaustausch und weiteres Gründungswissen an. Am Mittwoch, 17. Juni von 10:00 bis 16:30 Uhr machen die „Starterinnen“ Station im Rathaus Dortmund. In einer Talkrunde werden Gründerinnen und Unternehmerinnen über ihre Erfahrungen bei der Standortwahl berichten. Das Programm der Veranstaltung steht unter dem Motto „The place to be - Erfolgsfaktor Unternehmensstandort!“ und bietet neben der Talkrunde einen Fachvortrag sowie eine Erkundungstour durch das “Unionviertel.kreativ", dem längsten Gründungszentrum in Dortmund. Bei der sechstätigen Veranstaltungsreihe „Starterinnen im Revier“ arbeiten die Wirtschaftsförderungen und Startercenter aus Bochum, Dortmund, Essen, Herne, Mülheim a. d. Ruhr und dem Kreis Recklinghausen eng zusammen. Die Woche beginnt in Bochum (15. Juni) mit dem Thema „Kunden oder Customer Relationship“. Die Suchmaschinenoptimierung und -werbung stehen in Essen (16. Juni) im Mittelpunkt. In Recklinghausen (18. Juni) erfahren die Frauen wie sie mit Körper & Stimme überzeugen. Weiter geht es in Mülheim a. d. Ruhr (19. Juni) dort können die Frauen ihr kaufmännisches Grundlagenwissen auffrischen. Die Woche endet in Herne (20. Juni) mit rechtlichen Aspekten zum Internetauftritt oder mögliche Verfahren bei Konflikten im Vertragsverhältnis Weitere Informationen: www.starterinnen-im-revier.de

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11.06.2015

"Machine-to-Machine-Kommunikation": Chance oder Fluch?

Im März hat Dr. Bettina Horster den Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2014, der jährlich von der Wirtschaftsförderung vergeben wird, gewonnen. Horster ist eine erfolgreiche IT-Unternehmerin und beschäftigt sich mit dem Megatrend M2M, das ist die Kommunikation von “Machine zu Machine“. In einem Gespräch stellte Horster ihr Hauptprojekt „M2M Teledesk“ vor. Zusammen mit Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, sprach Horster auch über Chancen und Risiken der M2M-Kommunikation in Dortmund. Bei M2M sind Maschinen, Fahrzeuge oder Gebäude mit Sensoren ausgestattet und kommunizieren über das Internet, via Mobilfunknetze oder Funk. Sie setzen sich ohne menschliche Steuerung in Bewegung oder agieren anderweitig als (teil-) automome Maschinen. M2M verknüpft Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) mit physischen Gegenständen und bildet das sogenannte „Internet der Dinge“. Eine typische Anwendung dafür ist das Überwachen und Einstellen von Maschinen sowie das Ablesen von Messwerten. Horster entwickelte mit der Fachhochschule Dortmund und dem Landmaschinenhersteller Claas eine IT-Lösung für die M2M-Kommunikation zwischen Erntemaschinen. „Im Agrarsektor ist Effizienz der entscheidende Faktor. Schon eine kurz erzwungene Pause im Ernteprozess von wenigen Minuten, etwa weil ein Abladefahrzeug nicht rechtzeitig da ist, kann den Landwirt schnell rund 250 Euro kosten“, rechnet Horster vor. M2M ist nach Aussage von Horster aber nicht nur ein Thema für die Landwirtschaft oder große Unternehmen mit mehreren 100 Mitarbeitern. „M2M kann auch bedeuten, dass ein Spediteur Leerfahrten vermeidet oder dass die Heizung in meinem Betrieb automatisch ausgeschaltet wird, wenn keiner mehr da ist“, nennt Horster Beispiele. M2M wird auch für kleine und mittelständische Unternehmen einen Wettbewerbsfaktor darstellen, ist sich Horster sicher. Das Thema ist für Unternehmen bestimmter Branchen besonders wichtig. In der Automobilbranche und der Logistik wird M2M nach dem „eco Report:M2M Future Trends 2015“ des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e. V. eine zentrale Rolle spielen. In Dortmund sind die Versicherungsbranche und die Logistik als Branchen breit vertreten. Der digitale Wandel hat in diesen Bereichen nach einer Studie von Deloitte sehr großen Einfluss und verändert Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung ist auch bei der Stadt Dortmund ein Thema. Die Stadtentwicklung wird durch das Projekt Smart City vorangetrieben. Es geht darum, die Verkehrssteuerung, die WLAN Versorgung sowie die Straßenbeleuchtung miteinander zu verknüpfen Dortmund soll zu einer Smart City werden, indem Energieüberschüsse von Null-Energie-Häusern intelligent eingebunden und für Bestandshäuser genutzt werden. Intelligente Ampelschaltungen und Straßenbeleuchtungssysteme sollen geschaffen werden. Auch hier ist Dr. Horster aktiv und berät die Stadt. „ Das Engagement von Frau Dr. Horster zeigt, dass wir ein starkes Kompetenznetzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft. haben. Smart City und die Energiewende ist ein bedeutendes Zukunftsthema in unserer Stadt“, so Westphal. Horster weiß aber auch, welche Hürden die Unternehmen sehen. „M2M-Kommunikation und Digitalisierung sind sehr komplex und es gibt keine einheitlichen Standards, Das hält gerade Mittelständler davon ab in M2M-Projekte zu investieren.“ Weiterhin gebe es ein Vertrauensdefizit und Ängste auf Seiten der Unternehmen, das eigene Kern-Know-How offen zu legen. Westphal zeigte auf, welche Chancen Unternehmen nicht nutzen: „M2M ist auch eine riesige Datensammlung, sogenanntes Data Mining, das völlig neue Geschäftsfelder eröffnen kann. Viele Unternehmen wissen, wie man Produkte verkauft, wie man Services oder gar Daten vermarktet, ist den Unternehmen jedoch nicht klar.“ Die Wirtschaftsförderung setzt mit ihrer Wachstumsinitiative auf „Data Mining“ als Wissenskern mit großem Potenzial für Dortmund Westphal kündigte an, dass die Wirtschaftsförderung Angebote für Unternehmen auflegen werde, um Unternehmen zu unterstützen, die eigenen Chancen darin zu erschließen. Horsters Fazit fällt so aus: „Die Digitalisierung bietet große Chancen, aber die Unternehmen müssen sich stark umstellen. Nicht umsonst heißt es ja auch die 4. Industrielle Revolution.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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09.06.2015

Drei „Orte des Fortschritts 2015“ liegen in Dortmund

Nordrhein-Westfalen bekommt 31 neue „Orte des Fortschritts“, drei davon liegen in Dortmund: das TechnologieZentrumDortmund mit innovativen, technologieorientierten Unternehmen, die Stadt Dortmund mit dem Masterplanprozess Energiewende sowie die IHK zu Dortmund und die Wirtschaftsförderung mit CargoBike-Dortmund. Damit erhält die Stadt die höchste Anzahl an Auszeichnungen im diesjährigen Wettbewerb und zeigt einmal mehr, dass der Standort mit wissensbasierten Initiativen den gesellschaftlichen Herausforderungen begegnet und Fortschritt gestaltet. Von Anfang Januar bis Mitte Februar 2015 waren Bewerbungen um die Auszeichnung „Ort des Fortschritts 2015“ möglich. In diesem Zeitraum gingen 144 Vorschläge aus ganz Nordrhein-Westfalen ein, 31 neue Orte wurden gekürt. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung „Orte des Fortschritts“ an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen. Wirtschaftsförderung und IHK zu Dortmund / CargoBike-Dortmund CargoBike-Dortmund ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung und der IHK zu Dortmund. Gemeinsam mit weiteren Partnern propagiert und unterstützt sie den Einsatz von Lastenfahrrädern (Cargobikes) für professionelle Anwendungen in Unternehmen und versteht sich so als eine Initiative zur Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung. Waren müssen zur richtigen Zeit in der richtigen Menge an den richtigen Ort gebracht werden. Der Großteil dieser logistischen Aufgaben stellt sich mitten im Siedlungsbereich für die „letzte Meile“, z.B. den Weg vom Paketzentrum zum Kunden. Sie wird in der Regel mit dem PKW oder LKW zurückgelegt. Dieser Vorgang benötigt viel Platz auf Straßen und Parkplätzen, verursacht Lärm, Abgase und Feinstaub. Hier kann der Einsatz von Cargobikes große ökonomische, ökologische und soziale Vorteile bringen: durch Cargobikes ist die vorhandene (enge) Straßeninfrastruktur für logistische Zwecke optimal nutzbar. Warenlieferungen können leiser, schneller, kostengünstiger und arbeitsplatzsichernd durchgeführt werden. Stadt Dortmund / Masterplanprozess Energiewende Mit dem dialog- und beteiligungsorientierten Masterplanprozess Energiewende hat die Stadt Dortmund zusammen mit gesellschaftlichen Akteuren eine gesamtstädtische Strategie entwickelt, mit der sie den Herausforderungen der Energiewende auf kommunaler und regionaler Ebene begegnet. Wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen aus der Wirtschaft und das Wissen der interessierten Bürgerschaft wurden im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens zusammengeführt und für politische Entscheidungsprozesse nutzbar gemacht. Herausforderungen und Potenziale in den Bereichen Energie, Ressourceneffizienz, Klimaschutz/Klimafolgenanpassung, Mobilität und Fachkräftesicherung wurden aufgezeigt. Ziel ist es, die Versorgung mit Erneuerbaren Energien, elektrische Mobilität und einen nachhaltigen Umgang mit knappen Ressourcen in zukünftigen Generationen zu fördern und alltäglich zu machen, um die Versorgungssicherheit und den Lebensstandard der Menschen im Sinne eines „Guten Lebens“ zu halten. TechnologiezentrumDortmund / Innovative, technologieorientierte Unternehmen Das TechnologieZentrumDortmund fördert innovative, technologieorientierte Gründungen bzw. Unternehmen. Die Grundidee besteht darin, durch Initiierung und Betreuung von wissensbasierten und forschungsintensiven Gründungen und durch aktiven Technologietransfer wesentlich zur Wertschöpfung des Standortes beizutragen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Innovationsdynamik entsteht durch permanente Förderung von F+E-Aktivitäten, durch Erkennen von Technologietrends und durch Aufzeigen von neuen zukunftweisenden Visionen. Dabei gilt es, systematisch Erfahrungs- und Expertenwissen zu mobilisieren und dies zugleich in unternehmerische Aktivitäten zu überführen. Maßnahmen zur Gründermobilisierung und Gründermotivierung, die Bereitstellung bedarfsgerechter Infrastruktur, die Unterstützung durch Berater und Finanziers, die Förderung durch eine gründerfreundliche Politik, das Vorhandensein einer befruchtenden „Gründercommunitiy“, der Austausch mit erfolgreichen Unternehmensvorbildern und -persönlichkeiten – all dies sind Faktoren, die die Innovationskraft eines Standortes prägen. Weitere Informationen: Orte des Fortschritts NRW Cargobike Dortmund Masterplan Energiewende Dortmund Technologie Zentrum Dortmund Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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09.06.2015

Wilo investiert weiter am Stammsitz in Dortmund

Die Wilo-Gruppe, einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen, expandiert und investiert an seinem Stammsitz an der Nortkirchenstraße. Durch den Neubau moderner Fabrikations-, Büro- und Seminargebäude sowie der Zentrallogistik dokumentiert das Unternehmen die langfristige Bindung an den Standort. „Damit gibt Wilo ein klares Bekenntnis zu Dortmund als Wirtschafts- und Produktionsstandort ab“, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wilo gilt international als Synonym für Hightech im Pumpenmarkt. Hier geht es darum, hochmoderne Industrie- und Fertigungsprozesse zu verwirklichen. Zudem etabliert sich Wilo zunehmend als Systemanbieter im Bereich der Wasserversorgung, etwa im Nahen Osten. Die Stadt unterstützt den Global Player daher gern bei seinen Erweiterungsplanungen am Stammsitz.“ Vorbehaltlich der Zustimmung des Rates wird das an der Nortkirchenstraße gelegene städtische Betriebshofgrundstück und der angrenzende Recyclinghof verkauft. Wilo kann dann Ende Juni 2016 mit dem Bau der neuen Zentrallogistik beginnen, die gemeinsam mit der neuen Fabrik in Betrieb genommen werden soll. Damit dies gewährleistet werden kann, muss der städtische Baubetriebshof früher als bisher beabsichtigt aufgegeben werden. Gemeinsam mit Wilo erarbeitet die Stadt eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Interimslösung für den Zeitraum bis zur Fertigstellung der neuen Betriebshofgebäude. Derzeit werden verschiedene Optionen für die temporäre Nutzung möglicher Ersatzflächen geprüft. Zusätzlich zu den bisher in Dortmund vorhandenen rund 1.600 Beschäftigten werden durch die Verlagerung der Zentrallogistik 50 bis 60 zusätzliche Arbeitsplätze in Dortmund entstehen“, erläutert Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Insgesamt schafft Wilo am Standort Dortmund Platz für über 2.000 Beschäftigte.“ „Zudem ist der Wilo-Campus mit seinem 20-geschossigen gläsernen Büroturm städtebaulich eine hervorragende Lösung“, ergänzt Ludger Wilde, Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen. „Hierdurch wird städtebaulich eine neue Entreesituation geschaffen – ein neues Eingangstor zum Stadtteil Hörde.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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18.05.2015

Besuch in der Autostadt Wolfsburg

Eine dreizehnköpfige Delegation mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund , hat vergangenen Samstag den Automotive-Standort Wolfsburg besucht. Neben Dortmunder Unternehmen waren die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund und spezialisierte Forschungsinstitute Gast in der Autostadt. Die Teilnehmer setzten ihre Wirtschaftsgespräche fort, die im April des vergangenen Jahres in Dortmund begonnen hatten. Der Wolfsburger Oberbürgermeister, Klaus Mohrs, empfing die Dortmunder Delegation im Rathaus. Von Wolfsburger Seite kamen Vertreter des großen Autobauers Volkswagen sowie der Wolfsburg AG zu dem Treffen. Die Reise diente dem Ziel, die Wirtschaftskooperationen zwischen den Automotive- Standorten auszubauen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau erklärte: „Die Wirtschaftsgespräche hier in der Autostadt Wolfsburg drehen sich um Themen, die für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Dortmund relevant sind. Dortmund ist ein zentraler Standort für innovative Automotive-Produkte, die von Dortmunder Unternehmen entwickelt und der Automobilindustrie zugeliefert werden.“ Die Wolfsburger Experten hielten kurze Vorträge zu mehreren Themen, die anschließend in kleineren Foren vertieft wurden. Auf Wunsch der Dortmunder Akteure standen technologische Fragestellungen im Mittelpunkt. Die Experten diskutierten über aktuelle Entwicklungen und Trends zu Fachgebieten wie der sparsamen und effizienten Produktion, dem sogenannten Lean Management. Das Forum über alternative Antriebe und Elektromobilität fand ebenso großes Interesse wie die Runde zum Thema Leichtbau, Werkstoffe und Verbindungstechnik. Ein Expertenkreis beschäftigte sich mit dem Fahrzeug, das stets mit dem Internet verbunden ist, dem "connective car". Die strategische Ausrichtung der Wirtschaftsstandorte Dortmund und Wolfsburg stand ebenfalls als Thema auf der Agenda. Thomas Westphal stellte in einem Vergleich fest: „Dortmund ist ein heimlicher Star auf der Landkarte der Automobilbranche in Deutschland. Bei uns werden keine Autos gebaut, aber strategische Komponenten und neue Technologien kommen aus Dortmund. Das reicht von der Werkstoffentwicklung über die Tanktechnologie des Testlabors bis zur Gestenerkennung in der Navigation der Autos.“ Den fachlichen Einstieg in das Thema gestaltete Stephan Böddeker, Leiter des Bereichs Automobilwirtschaft und Automobilforschung bei der Wolfsburg AG, mit seinem Impulsreferat „Lieferantenansiedlung und Standortentwicklung“. "Durch die erfolgreiche Ansiedlung von Zulieferfirmen rund um das Volkswagen-Werk sind seit 1999 bis zu 6.000 Arbeitsplätze in 170 neuen Unternehmen entstanden. Tatsächlich gab es vor 1999 weniger Zulieferfirmen rund um das Volkswagen-Werk als bei anderen Autowerken. Unser Konzept "Autovision" sah die gezielte Ansiedlung von Zulieferfirmen rund um das Volkswagen-Werk vor." Die Wolfsburg AG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG und fördert die Wirtschaftsregion Wolfsburg. Die Wolfsburg AG hat sich mit ihrem strategischen Standortkonzept Autovision etwa zur gleichen Zeit auf den Weg gemacht wie das dortmundproject, das im Jahr 2000 in Dortmund startete. Die Wachstumsinitiative Heimvorteil der Wirtschaftsförderung setzt die Technologie- und Dienstleistungsorientierung des dortmund-project fort. Sowohl die Dortmunder als auch die Wolfsburger Vertreter waren mit den Gesprächen sehr zufrieden. Im Anschluss besuchten die Teilnehmer die Bundesliga-Partie von VfL Wolfsburg gegen Borussia Dortmund. Die Dortmunder konnten dabei leider nicht den letzten Auswärtssieg von Borussia Dortmund unter der Leitung von Trainer Jürgen Klopp erleben, umso größer war die Freude auf Wolfsburger Seite. Die folgenden Dortmunder Unternehmen und Institutionen haben mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Autostadt besucht: Adesso AG, Alps Electric Europe GmbH, Autoform Engineering Deutschland GmbH, Continental Automotive GmbH, EMC Test NRW GmbH, Fachhochschule Dortmund, Fraunhofer Institut Werkstoff- u. Strahltechnik, Institut für Werkstoffprüftechnik, SGS Institut Fresenius GmbH, Technische Universität/Institut für Umformtechnik und Leichtbau, Wirtschaftsförderung Dortmund.

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17.04.2015

Top Unternehmen ausgezeichnet

Den Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2014 gewinnt Dr. Bettina Horster von der Vivai Software AG. Die erfolgreiche IT-Unternehmerin setzt erfolgreich auf informationstechnische Innovationen und setzt sich dafür ein, junge Frauen für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern. Der Dortmunder Wirtschaftspreis 2014 geht an die Elmos Semiconductor AG. Nahezu jedes Auto enthält Sensoren oder Halbleiter, die in Dortmund von der Elmos Semiconductor AG hergestellt wurden. Beide Preise wurden am Freitag, den 17.04.15, abends im VIEW im U-Turm überreicht. Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2014 Bettina Horster ist Vorstandsmitglied der Vivai Software AG seit der Gründung im Jahr 1996 mit ihrem Mann. Die Vivai AG bietet ihren Kunden als Full-Service-Anbieter Strategieberatung für Telekommunikationsunternehmen und Technologiefirmen an. Oberbürgermeister Ullrich Sierau hielt die Laudatio und stellte darin fest. „Bettina Horster hat die Mobile Szene durch diverse Studien und die langjährige Beratung des Bundeswirtschaftsministeriums maßgeblich beeinflusst. Ihr neuestes EU-Forschungsprojekt dreht sich um den nächsten Megatrend, der mittlerweile allgegenwärtig geworden ist: M2M ist die Kommunikation von Maschine zu Maschine - ein Zukunftstrend mit tollen Perspektiven. Unternehmen wie die Vivai AG brauchen wir am Zukunftsstandort Dortmund.“ Die gebürtige Schweizerin hat ihr Interesse für Informatik und Mathematik eher zufällig entdeckt. Heute ist es ihr sehr wichtig, den Frauenanteil in informationstechnischen Berufen zu steigern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei in der Branche sehr gut möglich, so Horster und werde bei der Vivai AG durch freie Arbeitszeiten und Heimarbeitsplätze groß geschrieben. Dortmunder Wirtschaftspreis 2014 Elmos produziert winzig kleine Teile zur Steuerung der Elektronik von Fahrzeugen für die Motoreinspritzung, Klimaanlage, Einparkhilfe oder das Licht. Rund 300 Millionen dieser kleinen Teile werden für die Automobilindustrie produziert. „Die Elmos Semiconductor AG gestaltet die Zukunft von uns allen mit. Eine Zukunft zum Beispiel, in der es keine Knöpfe und Schalter mehr in Ihrem Auto geben wird. Elmos ist ein Top-Unternehmen aus Dortmund, das auch im Silicon Valley, in Singapur und Shanghai zuhause ist“, würdigte Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dortmund, in seiner Laudatio den Preisträger. 162 Vorschläge – 41 Bewerber – 3 Finalisten Insgesamt 162 Unternehmen wurden für den Wirtschaftspreis vorgeschlagen. Drei Finalisten blieben gingen aus den 41 Bewerbern hervor. Zu den Top-Drei gehören neben dem Gewinner auch die renommierten Unternehmen Anker Schroeder ASDO GmbH und die Atlas-Schuhfabrik GmbH. Anker Schroeder stellt Verankerungen her und sorgt für die nötige Stabilität von Bauwerken in Dortmund und in aller Welt, wie der Schnettkerbrücke sowie dem New York Times Hochhaus in New York. Die Atlas Schuhfabrik hat sich auf Sicherheitsschuhe spezialisiert und verkauft seine Produkte in ganz Europa. Das Know-how dazu kommt aus Dortmund, was die Jury beeindruckte. Die Wettbewerbe am Standort Dortmund

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