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03.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Projektentwickler(in) / wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in)

Der Eigenbetrieb „Wirtschaftsförderung Dortmund“ sucht für den Geschäftsbereich „Invest“ im Team „Standortentwicklung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Projektentwickler(in) / wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in). Zentrales Anliegen der Wirtschaftsförderung Dortmund ist die Sicherung vorhandener und die Schaffung neuer Arbeitsplätze am Wirtschaftsstandort Dortmund. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist ein quantitativ und qualitativ ausreichendes Angebot an Wirtschaftsflächen für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen. Hierfür geeignete Standorte werden durch das Team „Standortentwicklung“ in Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Immobilienpartnern und in Zusammenarbeit mit den innerhalb der Verwaltung beteiligten Fachbereichen entwickelt. Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de Die Stelle umfasst das Aufgabenfeld der Projektentwicklung bei Standortentwicklungsmaßnahmen von ausgewählten Wirtschaftsflächen. Die Standortentwicklungsmaßnahmen beziehen sich entweder auf städtische Flächen in eigener Verantwortung oder auf Grundstücke Dritter auf Basis von Kooperationsvereinbarungen mit diesen Grundstückseigentümern. Die Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Bewerber(innen) sollen folgendes Anforderungsprofil erfüllen:   Kenntnisse in Projektentwicklung, -management und -finanzierung von Standort- und Grundstücksentwicklungen Kenntnisse im Bereich von planungs- und bauordnungsrechtlichen Verfahren Kenntnisse über immobilientechnische und -wirtschaftliche Zusammenhänge Erfahrungen in der Erstellung projektbezogener Zeit-/Maßnahmepläne sowie deren zielorientierte Abwicklung Erfahrungen in Kommunikationsprozessen Erfahrungen im Zusammenhang mit der Leitung von Arbeits- und Projektgruppen Erfahrungen in der Verwaltung (kommunal, regional) Teamfähigkeit Die Ausschreibung richtet sich an Hochschulabsolventen/-innen (Diplom- oder Masterabschluss) von ingenieurtechnischen Fachrichtungen und von Fachbereichen der Betriebswirtschaft. Von den Bewerber(innen) werden Kontaktfreudigkeit, Kundenorientierung, Kreativität und Eigeninitiative erwartet. Erforderlich ist sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit als auch zur selbstständigen Umsetzung von Konzepten in Kooperation mit Mitarbeitern/-innen, externen Partnern/innen und Kunden/innen. Geistige Flexibilität, Engagement, besondere physische und psychische Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft zum Teil auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten und an Wochenenden, sowie zielorientierte Arbeitsweise, fachliche Kompetenz und Geschick in der Verhandlungsführung mit Behörden, Institutionen und Unternehmen sowie ein sicheres Gespür für politische Zusammenhänge sind unabweisbar erforderlich. Die Aufgabenerledigung erfolgt teamorientiert und bildschirmunterstützt (BAP 2). Die Planstelle ist nach VergGr. Ib Fg. 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt vorläufig nach den Regelungen des Übergangsrechtes (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) eine Zuordnung zur Entgeltgruppe 14 des TVöD. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Für Fragen zum Aufgabengebiet steht als Ansprechpartner Herr Lenkeit unter Tel.-Nr. 0231/50-2 56 06 gern zur Verfügung. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2 z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 61/15 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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02.12.2015

Großes Wissenschaftsfinale in Dortmund

Deutsche Meisterschaft im Science Slam 2015 Dortmunder lieben es, Forschung hautnah zu erleben. Seit 14 Jahren touren sie durch Hochschulen und Institute ihrer Stadt – einem der größten Wissenschaftsstandorte Deutschlands. Am 5. Dezember küren sie den deutschen Master of Science Slam im Dortmunder Konzerthaus. Wissenschaft mal anders: Charmant, launig und in knackigen zehn Minuten zeigen acht junge Forscherinnen und Forscher am Samstag, 5. Dezember ab 20.15 Uhr – was sie drauf haben. Und zwar fernab der Hochschule. Im Herzen von Dortmund, auf der herrlichen Bühne des Konzerthauses vor 1200 Zuschauern treten die acht um die Krone der Deutschen Meisterschaft 2015 im Science Slam an. Sie sind die besten Slammer, die sich in den jeweils vier regionalen Vorentscheiden durchsetzen konnten. Im Finale werden sie noch einmal alles geben. Und das ist gar nicht einfach. Eigene hoch komplexe Forschung aus Physik, Geschichte, Kybernetik, Medizin oder Mathematik auf eine kurze, unterhaltsame Performance – alle Hilfsmittel sind erlaubt – herunter zu brechen, das muss man können. Schließlich sitzen im Publikum Schüler, Studenten, Berufstätige und Rentner – wissenschaftliche Laien, die eines Besseren belehrt werden wollen, aber keine Lust auf Langeweile haben. Manche schaffen es sogar von der Bühne zur Bestseller Autorin. So z.B. auch Giulia Enders. Sie hatte den „Darm mit Charme“ so kurzweilig präsentiert, dass der Vortrag erst zum Buch und dann zum Bestseller wurde. Wissenschaftliches Schwergewicht Dortmund Diesmal versammelt sich die Science Slam-Gemeinde in Dortmund. Nicht ohne Grund: In der Westfalenmetropole studieren immerhin 50.000 Studenten an sechs Hochschulen. Und wissenschaftlich gearbeitet wird an 19 zusätzlichen Forscherstätten. Viele Absolventen sind gefragte Fachkräfte gerade in aufstrebenden Branchen wie der Logistik, dem Maschinenbau, der Biotechnologie oder in IT-Unternehmen. Unterstützt von der Wirtschaftsförderung Dortmund haben sich in den Technologiestandorten der Stadt, auch auf ehemaligen Werksgeländen der Stahlindustrie, viele innovative Firmen angesiedelt – vielfach Ausgründungen aus den lokalen Hochschulen. „Auf der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft engagieren wir uns in Dortmund und schaffen mit der richtigen Infrastruktur – in Dortmund gibt es derzeit zum Beispiel zehn Kompetenzzentren für Gründer - ideale Rahmenbedingungen für gründungswillige Nachwuchswissenschaftler “, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Als Wissenschaftsstandort ist Dortmund, die größte Stadt im Ruhrgebiet, also längst ein Schwergewicht. Und dass sie Wissenschaft kann, beweist das Abschneiden beim aktuellen QS-Ranking „Top 50 Under 50“. Platz fünf schaffte die größte Hochschule am Ort, die TU Dortmund, im nationalen Vergleich. International reichte es immerhin zu einem Platz zwischen 70 und 80. Das renommierte Hochschulranking des Unternehmens Quacquarelli Symonds bewertet Universitäten, die jünger als 50 Jahre alt. Gerankt wird auf Basis von Reputationsbefragen unter Akademikerinnen und Akademikern. Regelmäßige Forschertour Und die Dortmunder mögen es Wissenschaft live und hautnah zu erleben: Seit 14 Jahren gehen sie gemeinsam mit Gästen aus der Metropole Ruhr und des gesamten Landes Nordrhein-Westfalens an einem Tag im Jahr auf Forschertour – beim Dortmunder Wissenschaftstag. Direkt vor Ort in den Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten, Kultureinrichtungen und Unternehmen der Stadt sowie der näheren Umgebung stellen Forscher ihnen ihre Ideen und Projekte vor. Beim letzten Tourtag am 17. November 2015 waren es zehn Wissenschaftsexkursionen mit knapp 350 Gästen. Dortmunder Veranstaltungsagentur LUUPS organisiert das Spektakel Auch Science Slams in Dortmund sind immer ausverkauft. Die Stadt hat sich unter den wissenschaftlichen Slammern zu einer Art Hochburg entwickelt. Schließlich liegt die Organisation der Deutschen Meisterschaft in den Händen der Veranstaltungsagentur LUUPS, ein Arm des LUUPS Verlags aus Dortmund. Dessen besondere Gutscheinbücher haben nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich eine große Fan-Gemeinde. Seit fünf Jahren veranstaltet die Dortmunder Agentur, mittlerweile in 20 Städten, Science Slams. 2006 hatte ein gewisser Alexander Dreppec aus Darmstadt die kleine Schwester des Poetry Slam aus der Taufe gehoben, seit 2009 gibt es regelmäßige Turniere in ganz Deutschland. Wie beim Poetry Slam geht es darum, sich die Gunst des Publikums zu sichern, dessen Applaus am Ende den besten Vortrag kürt. Die Moderation hat im Übrigen einer der bekanntesten deutschen Poetry Slammer und Prix Pantheon-Gewinner: Sebastian 23. Tickets (ab 14 €) für diese Veranstaltung sind über den Ticketshop des Konzerthauses Dortmund erhältlich (www.konzerthaus-dortmund.de). Einen Mitschnitt der Veranstaltung wird es auch im WDR5 Radio sowie in der ARD Mediathek geben. Weitere Informationen unter www.science-slam.com Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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27.11.2015

start2grow ist Flaggschiff

Der neue Gründungswettbewerb start2grow | 34 startet am Freitag, 27. November. „start2grow ist bundesweit ausgerichtet und das Flaggschiff einer ganzen Kette unserer Gründungsförderung. Über 1000 Gründungen sind aus 33 Wettbewerben seit 2001 entstanden. Zu Recht ist Dortmund ein Inkubator, eine Gründerschmiede“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Dr. Sylvain Tourel studierte Chemie und Biochemie in Lyon, München und Singapur. Drei Unternehmen hat er bereits in Dortmund gegründet und zweimal bei start2grow teilgenommen. Sein Fazit: „Ich kann am besten unter Druck arbeiten. Die Termine bei start2grow haben mir geholfen, pünktlich einen runden Businessplan abzugeben, der auch prämiert wurde.“ Tourel kam aus Boston nach Dortmund. „Die Entscheidung für Dortmund ist eindeutig wegen des BiomedizinZentrums im TechnologieZentrum gefallen. Das TechnologieZentrum Dortmund ist das beste seiner Art in Europa, sagt er. Vor zwei Jahren beteiligte er mit seiner Firma „SIT – Soft Intelligent Therapeutics“ das erste Mal bei start2grow und gewann sowohl einen Geldpreis als auch einen Sonderpreis Technologie, den er für Mietzahlungen im BiomedizinZentrum einsetzte. SIT arbeitet an Therapie- und Behandlungsmethoden gegen Krebserkrankungen, an einer Chemotherapie ohne Nebenwirkungen. In diesem Jahr war er wieder bei start2grow dabei und konnte auch in einer anderen Branche von Energie 2.0 mit NOVOSOL, einer patentierten 3D-Solartechnologie, überzeugen. Zusammen mit einem dritten Unternehmen, das sich der Diagnostik von Krebserkrankungen widmet, beschäftigt er mittlerweile elf Mitarbeiter. Dieses Jahr hat er zwei promovierte Mitarbeiter eingestellt. 6300 Arbeitsplätze sind aus rund 1080 start2grow-Gründungen hervorgegangen, so dass fast sechs Arbeitplätze auf eine Gründung durch start2grow entfallen. „Das Herz von start2grow ist das Feedback, das Gründer durch Coaches und Gutachter, aber auch andere Gründer erhalten“, stellt Sylvia Tiews, Teamleiterin von start2grow fest. Das Konzept des Wettbewerbs wurde für den 34. Durchlauf überarbeitet: Schneller und interaktiver führt start2grow in nur drei Monaten zu einem prämierten Businessplan und zu einer erfolgreichen Gründung. Tiews erklärt die Gründe für den neuen Ablauf: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Teilnehmer bereits einen Businessplan geschrieben haben und nicht mehr nur eine Idee mitbringen. Darauf reagieren wir mit einem dreizügigen kompakten Veranstaltungsangebot.“ Wer den Businessplan in der Zeit nicht fertig stellen kann, kann im nächsten Wettbewerbsdurchlauf weitermachen, denn es gibt nun zwei Durchgänge im Jahr. Die Wettbewerbe stehen Ideen aus allen Branchen offen. Die nächste Veranstaltung ist das „start2grow-Camp“ am 11. und 12. Dezember, wo Gründer zwei Tage von Experten und erfolgreichen Unternehmern lernen, worauf es bei der Gründung wirklich ankommt. Bei „start2grow-Proof“ am 11. Januar wird der Businessplan von Experten geprüft, der dann bis zum 18. Januar abgegeben werden kann, um in die aktuelle Prämierungsphase zu kommen. Anmeldungen – auch im laufenden Wettbewerb - zur kostenfreien Teilnahme am Gründungswettbewerb start2grow | 34 sind jederzeit unter www.start2grow.de möglich. Die besten Businesspläne werden mit Geldpreisen in Höhe von 1000 bis zu 15000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus wird für eine technologisch besonders vielversprechende Geschäftsidee der Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10000 Euro vergeben. Unter „Technologie“ werden Ideen aus den Bereichen Data Mining, Informationstechnologie, Produktionstechnik, Logistik, Energie 2.0 sowie Life Sciences gefasst. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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24.11.2015

Studie bestätigt erneut Erfolgskonzept

Wie sehr profitieren regionale Lieferanten und Dienstleister von den Unternehmen im TechnologieParkDortmund? Mit welchen Branchen arbeiten die Technologieunternehmen zusammen und wie hoch ist die Wertschöpfung vor Ort? Wie wirken sich die Konsumausgaben der Mitarbeiter auf die regionale Wirtschaft aus? Kurz - welche Impulse gehen von den Wachstumsunternehmen im TechnologieZentrumDortmund und im TechnologieParkDortmund auf die Region und das gesamte Bundesgebiet aus? Um die regionalwirtschaftlichen Effekte mit fundierten gesicherten Erkenntnissen belegen zu können, hat das TechnologieZentrumDortmund eine Neuauflage der Studie aus 2008 durch das Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster, der Universität Münster, erstellen lassen. Die Ergebnisse wurden dem Verwaltungsvorstand auf seiner gestrigen Sitzung vorgestellt, der die Erfolgsgeschichte erfreut zur Kenntnis genommen hat. Positive Beschäftigungseffekte in der Region entstehen zum einen durch zusätzliche Nachfrage der Unternehmen aus dem TechnologieZentrumDortmund / TechnologieparkDortmund und zum anderen durch die Konsumgüternachfrage der Beschäftigten in diesen Unternehmen. In die Untersuchung wurden 346 (Im Jahr 2008: 267) Unternehmen mit insgesamt über 10.150 (8200) Beschäftigten einbezogen. Die größte Wirkung auf die Region geht von der Nachfrage der Unternehmen bei Lieferanten und Dienstleistern aus. Im Jahr 2013 (2006) haben die Betriebe im TechnologieParkDortmund über 700 (390) Mio. Euro für Investitionsgüter, Verbrauchsgüter und Dienstleistungen ausgegeben. Von diesen Umsätzen hängen bei den Lieferanten und Dienstleistern über 9100 (5400) Arbeitsplätze - davon über 2500 (1700) in der Region Dortmund - ab. Ein weiterer wichtiger Effekt geht von den über 10 150 (8200) Mitarbeitern aus, die direkt bei den ansässigen Unternehmen angestellt sind. Davon haben 6600 Beschäftigte einen akademischen Abschluss, dies entspricht einem prozentualen Anteil von 65,5 % (71,6 %). Das Einkommen dieser Beschäftigten - über 400 Mio. Euro im Jahr 2013 (260 Mio. Euro /2006) - sorgt für eine zusätzliche Nachfrage nach Konsumgütern, von der vor allem lokale Anbieter profitieren. Alleine von den Konsumausgaben der Mitarbeiter hängen in der Region über 1400 Arbeitsplätze ab. Ein Großteil der Konsumausgaben entfällt auf die Anbieter von Wohnungen und Grundstücken sowie auf den Einzelhandel. Insgesamt hängen damit über 12.800 (7800) Beschäftigte indirekt von den Betrieben im TechnologieParkDortmund und den dort angestellten Mitarbeitern ab. Daraus folgt, dass von jedem einzelnem der über 10.150 (8200) Beschäftigten im TechnologieParkDortmund rechnerisch 1,26 (0,95) weitere Arbeitsplätze im gesamten Bundesgebiet abhängig sind. Damit sind direkt und indirekt über 23.000 (16.000) Arbeitsplätze insgesamt und mehr als 14.100 (knapp 11.500) in der Region mit dem Erfolg der 346 Technologieunternehmen verknüpft. Die Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung zahlt sich auch direkt für die Gebietskörperschaften aus. Durch die wirtschaftlichen Aktivitäten des TechnologieParks fließen über 39 Millionen Euro (20 Mio. Euro) Steuereinnahmen pro Jahr in die Kassen der Kommunen in der Untersuchungsregion. „Die gesamte Entwicklung bestätigt damit eindrucksvoll, dass sich die ,Instrumente’ TechnologieZentrumDortmund und Sondervermögen Verpachtung TechnologieZentrum bewährt haben. Die kommunalen, regionalen und gesamtwirtschaftlichen Effekte übersteigen die Investitionskosten deutlich und rechtfertigen die Zuschüsse für das Sondervermögen TechnologieZentrum bei weitem", so Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. Als Folge der positiven regionalökonomischen Effekte wird der Humankapitalbestand in unserer Region weiter zunehmen und letztlich zu einem höheren Innovationspotential führen. Dies wiederum führt zu zunehmender Attraktivität für weitere Unternehmensgründungen oder –verlagerungen und damit hin zu Wachstum zu einem innovativen technologieintensiven Standort. „ Die Studienergebnisse bestätigen das Konzept TechnologieZentrumDortmund/ TechnologieParkDortmund und die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Daher auch mein Appell an die Landes- und Bundesregierung, an der Infrastrukturförderung festzuhalten, nicht von dieser Form der Förderung abzuweichen, sondern diese noch weiter auszubauen“ so Guido Baranowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der TechnologieZentrumDortmund GmbH. In einem zusätzlichen Modul wurde die Betrachtung ausgeweitet auf die Gesamtheit der sieben Technologie- und Gründerzentren im östlichen Ruhrgebiet, die sich in einer Arbeitsgemeinschaft TECH5plus zusammengeschlossen haben. Die Arbeitsgemeinschaft dient dem Erfahrungsaustausch und der Durchführung gemeinsamer Projekte zur Förderung der Gründerszene in unserer Region. Neben den solitären Dortmunder Effekten liefert die Studie zu den regionalwirtschaftlichen Effekten der gesamten TECH5plus Technologie- und Gründerzentren ebenfalls beeindruckende Ergebnisse und zugleich ein erfreuliches Indiz einer gut funktionierenden Kooperation auf regionaler Ebene. Hinweis: Ergebnisse Studie 2008 in Klammern Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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20.11.2015

start2grow-Preisträger fobatec bekam jetzt Gründerpreis NRW

Im Gründungswettbewerb start2grow 2013 wurde das Team fobatec mit dem 2. Platz und dem Sonderpreis Technologie prämiert. Das Dortmunder Startup erhielt nun am 12. November 2015 den Gründerpreis NRW. Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Klaus Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, haben am 12.11.2015 in der Jahrhunderthalle Bochum drei junge Unternehmen mit dem GRÜNDERPREIS NRW ausgezeichnet. Der mit 6.000 Euro dotierte zweite Platz ging an die Firma fobatec aus Dortmund. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Technischen Universität Dortmund. Die Firma prüft und beurteilt neue Bauprodukte aus den Bereichen Befestigungstechnik, Wärmedämm-Verbundsysteme und Lager im Bauwesen. fobatec unterstützt Firmen bei nationalen und europäischen Zulassungen für Produkte, die bei Bauprodukten im öffentlichen Raum häufig benötigt werden. Der vom Wirtschaftsministerium und der NRW.BANK ausgelobte Preis wurde zum vierten Mal vergeben. Die Preisgelder von insgesamt 20.000 € stiftet die NRW.BANK. „Rund einhundert Unternehmen haben sich in diesem Jahr für den GRÜNDERPREIS NRW beworben. Die Vielfalt der eingereichten Projekte zeigt eindrucksvoll, wie innovativ die Gründerszene in Nordrhein-Westfalen ist. Und das zeigt sich auch bei den drei Preisträgern: Ob Sozialdienstleistung, moderne IT oder klassisches Handwerk – in Nordrhein-Westfalen steckt ein großes Potenzial an Gründungsideen. Mit dem GRÜNDERPREIS NRW wollen wir Gründungsinteressierte ermutigen und zeigen, dass es lohnt, sich mit einer guten Idee selbständig zu machen,“ sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Eine Fachjury aus Wirtschafts- und Gründungsexperten hatte die drei Unternehmen aus insgesamt 98 Bewerbungen ausgewählt. Kriterien waren neben dem unternehmerischen Erfolg und der Kreativität der Geschäftsidee die Unternehmensphilosophie sowie die Übernahme ökologischer oder gesellschaftlicher Verantwortung. Klaus Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK, betonte: „Nordrhein-Westfalen hat zahlreiche innovative Köpfe mit vielfältigen Gründungsideen. Das zeigen alle zehn Finalisten auf eindrucksvolle Art und Weise.“ Ebenso vielfältig seien die Fördermöglichkeiten in NRW, so Neuhaus weiter. „Mit unserem Engagement beim Gründerpreis, ebenso wie in der Förderung wollen wir Gründerinnen und Gründer von Beginn an unterstützen, damit sie ihre Ideen auch umsetzen können.“

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16.11.2015

Einladung zum Auftakt von start2grow | 34 am 27.11.15

Mit der Veranstaltung “start2grow-Match“ startet am 27. November 2015 der Gründungswettbewerb start2grow |34. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Bitte beachten: Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich! Zum Beginn des Gründungswettbewerbs start2grow | 34 bietet „start2grow-Match“ die Möglichkeit, dass Gründerinnen und Gründer die Coaches aus dem start2grow-Netzwerk kennenlernen und einen Mentor finden, der ihnen während des Wettbewerbs kontinuierlich zur Seite steht. Natürlich gibt es auch eine Menge Know-how zum Thema Businessplan und Gründung: In Vorträgen und in Workshops geht es um Themen wie z. B. Rechtsformwahl, Finanzierungsquellen, Patente und Gebrauchsmusterschutzrechte. Erfahrungsberichte von Gründungsteams und ihren Mentoren ermöglichen interessante Einblicke in den Gründungsalltag. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, die Geschäftsidee sowie aktuelle Fragen auf der Gründerbühne „Open Stage“ zu präsentieren. Das Abendprogramm steht unter dem Motto „ Mutmacher – ein erfolgreiches Startup berichtet“. Alle Beteiligten können sich in lockerer Atmosphäre austauschen und sich aktiv ins Net(t)working einbringen. „start2grow-Match“ findet am Freitag, den 27.11.2015, ab 15:00 Uhr, im Baukunstarchiv NRW (ehem. Museum am Ostwall), Ostwall 7, 44139 Dortmund, statt. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich! >> Zur Online-Anmeldung >> Infos zum Gründungswettbewerb start2grow | 34

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10.11.2015

Wirtschaftsförderung legt Wirtschaftsplan vor

Die Wirtschaftsförderung Dortmund erhält für das Jahr 2016 zur Deckung Ihrer Aufwendungen einen städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 11.352.030 Euro. „Die in diesem Jahr gestartete Wachstumsinitiative HEIMVORTEIL der Wirtschaftsförderung wird auch in 2016 fortgesetzt, um Dortmund zur Wissensmetropole auszubauen “, kündigt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, an. Einen spannenden Arbeitsschwerpunkt im kommenden Jahr sieht Westphal beim Thema Sport: „Dortmund ist die Stadt des Sports. Das sehen 88 Prozent der Deutschen so, wie eine Forsa Umfrage der Initiative Dortmund e.V. jüngst gezeigt hat. Die Leitidee, ob die Sportstadt Dortmund auch eine Stadt der Sportwirtschaft sein kann, wird die Wirtschaftsförderung beschäftigen.“ Mit dem Wirtschaftsplan 2016 verfügt die Wirtschaftsförderung über ein wichtiges Steuerungsinstrument, mit dem sie konsequent weiter an der Optimierung der Rahmenbedingungen zur Sicherung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen durch Unternehmen in der Stadt arbeiten kann. Wie im Vorjahr werden auch im kommenden Jahr die städtischen Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen tatkräftig durch die Wirtschaftsförde­rung unterstützt. So beträgt für das Jahr 2016 der direkte Konsolidierungsbeitrag durch die Wirtschaftsförderung 320 000 Euro. Darüber hinaus übernimmt die Wirtschaftsförderung aus ihrem aktuellen Betriebskostenzuschuss die Finanzierung der sich aus den aktuellen Besoldungs- und Tariferhöhungen ergebenen Mehrkosten und entlastet auch hiermit den städtischen Haushalt. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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10.11.2015

Sondervermögen TechnologieZentrumDortmund legt Wirtschaftsplan für 2016 vor - Ausgeglichenes Jahresergebnis in Sicht

Das Sondervermögen TechnologieZentrum Dortmund ist finanzieller und infrastruktureller Träger der Technologieförderung der Stadt Dortmund. Die Betriebsleitung, bestehend aus Stadtkämmerer Jörg Stüdemann und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, legte im Verwaltungsvorstand den Wirtschaftsplan 2016 des als Eigenbetrieb geführten Sondervermögens vor. Das Sondervermögen ist als „Investitionsholding“ für Projekte im Technologiepark und an weiteren Standorten in Dortmund ein wichtiger Faktor für eine Arbeitsplatz schaffende Infrastruktur für Technologieunternehmen. Annähernd 1 Milliarde Euro an jährlicher Wertschöpfung lösen die realisierten Infrastrukturinvestitionen an regionalwirtschaftlichen Effekten aus, was durch eine Studie der Universität Münster belegt worden ist. Damit wird die Wirtschaftsstruktur der Region nachhaltig verstärkt. Der Wirtschaftsplan des Sondervermögens TechnologieZentrum basiert auf der Infrastrukturfinanzierung des Ziel 2 Förderprogramms und ist damit systemimmanent als Zuschusseinrichtung angelegt. Aus dem geleisteten Eigenanteil lässt sich der Beitrag der Stadt zur Finanzierung technologieorientierter Infrastruktureinrichtungen ablesen. Das Sondervermögen agiert als Zuschussempfänger nicht gewinnorientierter Strukturförderungen des Landes und kofinanziert die Projekte mit dem städtischen Eigenanteil. Seit Bestehen des TechnologieZentrums Dortmund 1985 wurden insgesamt 210 Millionen Euro investiert. In den geförderten Infrastruktureinrichtungen wurden in der Folge mehr als 850 Millionen Euro als private Investitionen der Wirtschaft generiert. Für die Zukunft sind weitere Kompetenzzentren geplant. Eines ist dabei bereits in der Realisierungsphase. Der „Clean-Port“ im Gebiet des Dortmunder Hafens mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 19 Millionen Euro wird voraussichtlich bis Ende 2017 fertig gestellt. Als Bestandteil des Projektes „Nordwärts“ wird „Clean-Port“ einen Beitrag zur strukturellen Verbesserung in der Nordstadt leisten. Das Sondervermögen kümmert sich ferner um die bestehenden Infrastruktureinrichtungen und deren technologische Weiterentwicklung. Für 2016 zeichnet sich eine steigende Auslastung in den Kompetenzzentren ab. Diese positive Entwicklung resultiert aus der steigenden Nachfrage von Start-up-Unternehmen und aus der erfreulich positiven Entwicklung von Unternehmen, die bereits in den Kompetenzzentren angesiedelt sind und ihre Unternehmen am Markt positionieren konnten. Auch für 2016 soll durch konsequente Bewirtschaftung ein positives Jahresergebnis erzielt werden. Damit setzen Stadtkämmerer Jörg Stüdemann und Wirtschaftsförderer Thomas Westphal positive Akzente zur Haushaltsentlastung. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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05.11.2015

Ab sofort: start2grow auf Facebook

Die von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichteten Gründungswettbewerbe start2grow begleiten mit neuem Konzept jetzt schneller und interaktiver zur erfolgreichen Gründung. Neu ist auch der Facebook-Account von start2grow. Egal ob man erst eine vage Geschäftsidee hat oder schon einen fertigen Businessplan, der den letzten Schliff braucht, in jedem Fall haben die Gründungswettbewerbe start2grow das passende Angebot. Für die besten Businesspläne gibt es Geldpreise von bis zu 15.000 Euro. Die Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist jederzeit möglich. Ab sofort ist start2grow auch auf Facebook vertreten. Unter www.facebook.com/start2grow können Interessierte „liken“, kommentieren, weiterempfehlen, etc. Zum Facebook-Account von start2grow >> Zum Gründungswettbewerb start2grow | 34 >>

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04.11.2015

Freikarten: Besuchen Sie start2grow auf der Gründermesse DIE INITIALE

Der Gründungswettbewerb start2grow präsentiert am 20. und 21. November 2015 auf der Messe DIE INITIALE in Dortmund sein vielfältiges Angebot und lädt herzlich zum Messebesuch ein. Freikarten können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. DIE INITIALE - Starten. Gründen. Wachsen. Als jährlich stattfindende Kommunikationsplattform für Gründer und Startups vereint DIE INITIALE Themen aus den Bereichen Gründen, Wachstum und Unternehmensnachfolge. Ein umfangreiches Vortragsprogramm sowie Fachforen ergänzen den Ausstellungsbereich der Messe. start2grow ist mit einem großen Messestand auf der Messe vertreten und informiert über den Gründungswettbewerb start2grow | 34. Das start2grow-Team freut sich darauf, zahlreiche Besucher am Messestand in Halle 5, Standnummer B14, begrüßen zu dürfen. Interessierte können von start2grow Freikarten für den Messebesuch erhalten. Anfragen dazu bitte per E-Mail an info@start2grow.de . Auszug aus dem Vortragsprogramm von start2grow auf der Messe DIE INITIALE: "Und dann verlangt der Geldgeber einen Businessplan. Wie start2grow Ihnen jetzt helfen kann. " Referentin: Sylvia Tiews, Wirtschaftsförderung Dortmund, Teamleiterin Gründungsförderung Termin: Freitag, 20.11.2015, 12:00 - 12:30 Uhr "Mit start2grow zum erfolgreichen Durchbruch" Referent: Friedrich-Wilhelm Corzilius, Wirtschaftsförderung Dortmund, start2grow Termin: Freitag, 20.11.2015, 15:30 - 16:30 Uhr "Erfolgreiche Gründerinnen sind gut vorbereitet - mit ihrem hervorragenden Businessplan!" Referetin: Sylvia Tiews, Wirtschaftsförderung Dortmund, Teamleiterin Gründungsförderung Termin: Samstag, 21.11.2015, 12:30 - 13:00 Uhr "Mit Netzwerken den Durchbruch schaffen! - Das start2grow Coachingnetzwerk" Referent: Friedrich-Wilhelm Corzilius, Wirtschaftsförderung Dortmund, start2grow Termin: Samstag, 21.11.2015, 13:30 - 14 Uhr >> Zur Website DIE INITIALE >> Zum Gründungswettbewerb start2grow | 34

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04.11.2015

Freikarten: Besuchen Sie start2grow auf der Gründermesse DIE INITIALE

Der Gründungswettbewerb start2grow präsentiert am 19. November 2016 auf der Messe DIE INITIALE in Dortmund sein vielfältiges Angebot und lädt herzlich zum Messebesuch ein. Freikarten können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. DIE INITIALE findet in diesem Jahr im neu modernisierten Kongresszentrum Dortmund statt und verspricht damit ein innovatives Kompakt-Format mit noch intensiverem Austausch und kürzeren Wegen. So haben die Besucher z. B. im „BeratungsQUARTIER“ die Möglichkeit, sich mit Experten kostenlos in einem 30-minütigen, persönlichen Gespräch zu unterschiedlichen Gründungsschwerpunkten auszutauschen (z. B. Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, Steuern, Marketing, Vertrieb und Unternehmensführung). Mehr Information und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Seite "BeratungsQUARTIER" DIE INITIALE – Starten. Gründen. Wachsen. Als jährlich stattfindende Kommunikationsplattform für Gründer und Startups vereint DIE INITIALE Themen aus den Bereichen Gründen, Wachstum und Unternehmensnachfolge. Ein umfangreiches Vortragsprogramm sowie Fachforen ergänzen den Ausstellungsbereich der Messe. Mehr Informationen über http://www.die-initiale.de/ Zu gründen und erfolgreich zu wachsen bedeutet auch, Beziehungen zu knüpfen, sich ein Netzwerk aufzubauen und mit Gleichgesinnten, Beratern, Unterstützern und potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Hierfür ist die INITIALE eine ideale Plattform. Seit 2013 ist die jährlich stattfindende Messe ein starker Anziehungspunkt für Gründungswillige und Jungunternehmer. Sie bietet eine enorme Bandbreite an umfangreichen Vortragsangeboten und Ausstellungsflächen und damit allen, die ein Unternehmen gründen oder ihr Startup über die Gründungsphase hinweg auf Wachstumskurs bringen wollen, eine gute Vorbereitung. Hier kann man sich einen Überblick über verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten verschaffen und Kontakt zu Experten oder anderen Unternehmensgründern suchen. start2grow ist mit einem großen Messestand auf der Messe vertreten und informiert über den Gründungswettbewerb start2grow | 36. Das start2grow-Team freut sich darauf, zahlreiche Besucher am Messestand begrüßen zu dürfen. Interessierte können von start2grow Freikarten für den Messebesuch erhalten. Anfragen dazu bitte per E-Mail an info@start2grow.de .   >> Zur Website DIE INITIALE >> Zum Gründungswettbewerb start2grow | 36

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04.11.2015

Freikarten: Besuchen Sie start2grow auf der Gründermesse DIE INITIALE

Der Gründungswettbewerb start2grow präsentiert am 29. September 2017 auf der Messe DIE INITIALE in Dortmund sein vielfältiges Angebot und lädt herzlich zum Messebesuch ein. Freikarten können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. DIE INITIALE findet im Kongresszentrum Dortmund statt und bietet ein innovatives Kompakt-Format mit intensivem Austausch und kurzen Wegen. So haben die Besucher z. B. im „BeratungsQUARTIER“ die Möglichkeit, sich mit Experten kostenlos in einem 30-minütigen, persönlichen Gespräch zu unterschiedlichen Gründungsschwerpunkten auszutauschen (z. B. Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, Steuern, Marketing, Vertrieb und Unternehmensführung). DIE INITIALE – Starten. Gründen. Wachsen. Als jährlich stattfindende Kommunikationsplattform für Gründer und Startups vereint DIE INITIALE Themen aus den Bereichen Gründen, Wachstum und Unternehmensnachfolge. Ein umfangreiches Vortragsprogramm sowie Fachforen ergänzen den Ausstellungsbereich der Messe. Mehr Informationen über http://www.die-initiale.de/ Zu gründen und erfolgreich zu wachsen bedeutet auch, Beziehungen zu knüpfen, sich ein Netzwerk aufzubauen und mit Gleichgesinnten, Beratern, Unterstützern und potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Hierfür ist die INITIALE eine ideale Plattform. Seit 2013 ist die jährlich stattfindende Messe ein starker Anziehungspunkt für Gründungswillige und Jungunternehmer. Sie bietet eine enorme Bandbreite an umfangreichen Vortragsangeboten und Ausstellungsflächen und damit allen, die ein Unternehmen gründen oder ihr Startup über die Gründungsphase hinweg auf Wachstumskurs bringen wollen, eine gute Vorbereitung. Hier kann man sich einen Überblick über verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten verschaffen und Kontakt zu Experten oder anderen Unternehmensgründern suchen. start2grow ist mit einem großen Messestand auf der Messe vertreten und informiert über den Gründungswettbewerb start2grow | 38. Das start2grow-Team freut sich darauf, zahlreiche Besucher am Messestand begrüßen zu dürfen. Interessierte können von start2grow Freikarten für den Messebesuch erhalten. Anfragen dazu bitte per E-Mail an info@start2grow.de.

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03.11.2015

start2grow zieht Gründer außerhalb von Dortmund an

Bei bundesweit ausgerichteten Businessplan-Wettbewerben steht die Wirtschaftsförderung mit dem Gründungswettbewerb start2grow neben so bekannten Veranstaltern wie ZDF, STERN, Sparkassen und Porsche, die den Deutschen Gründerpreis vergeben. Der start2grow-Gründungswettbewerb gehört damit nach dem VentureCapital Magazin zu den wichtigsten bundesweit ausgerichteten Businessplan-Wettbewerben. Am start2grow-Wettbewerb nehmen immer auch auswärtige Gründungswillige teil, wovon die Stadt als Standort profitiert, da sich Gründer in der Folge auch für Dortmund als Sitz für ihre Firma entscheiden, so auch Axel Fischer für den IT-Standort Dortmund. Axel Fischer kommt aus Münster, nahm am letzten start2grow-Wettbewerb teil und hat mittlerweile in Dortmund gegründet. „Dass ich mich für Dortmund entschieden habe, hat zwei handfeste Gründe: Nähe und Netzwerke. Die Nähe zur TU Dortmund und die sehr gute Unterstützung durch tu>startup (Entrepreneurship School) und den start2grow-Gründungswettbwerb haben auf jeden Fall zur Standort-Wahl beigetragen. Durch unsere Teilnahme bei start2grow konnten wir nicht nur vom Preisgeld, sondern besonders von vielversprechenden Kooperationen und wertvollen Feedbacks profitieren. Ich kann jedem Gründer und Gründungsinteressierten nur raten, sich bei start2grow anzumelden – es kostet nichts und man kann nur gewinnen“, sagt Fischer. Seine Geschäftsidee heißt 99skills und ist eine Art „QuizDuell“ für die berufliche Fortbildung und persönliche Selbstfindung. Auf 99skills.de können Nutzer in mehr als 99 Quiz-Tests ihre Interessen und Stärken (Skills) kostenfrei und auf spielerische Art und Weise identifizieren und ausbauen. Zudem können Personaler sowie Recruiter über 99skills neue Mitarbeiter finden, indem sie das Test-Tool von 99skills bereits im Recruitingprozess einsetzen und individuell an eigene Bedürfnisse anpassen. Mit 99skills können Personaler und Recruiter für einen Job erforderliche Fähigkeiten (Skills) festlegen, wenn sie Jobanzeigen erstellen. Ein Jobsuchender wiederum bekommt nur solche Stellenanzeigen zugespielt, wenn er die Anforderungen erfüllt und die ihn interessieren (100%-Skill-Matching). Die Dortmunder IT-Wirtschaft ist mit 99skills um ein Unternehmen reicher. Mit nahezu 1000 IT-Unternehmen ist die Stadt ein bedeutender IT-Standort in der Metropole Ruhr und das nicht erst seit gestern. „1957 eröffnete in Dortmund das erste Softwarehaus Deutschlands und auch die erste Datenverarbeitungsanlage der Nation, ein Magnettrommelrechner, wurde in Dortmund installiert“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Namhafte Unternehmen wie Materna oder Adesso sind hier zu Hause. Neben der TU Dortmund gibt es in der Stadt auch die Fachhochschule mit einem Fachbereich Informatik sowie das IT-Center, das ein praxisorientiertes Kurzstudium anbietet. „Dortmund hält das größte IT-Ausbildungsumfeld in Deutschland bereit. Damit verfügt Dortmund über einen sehr wichtigen Standortfaktor und bietet seinen Unternehmen einen echten Heimvorteil“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Die Forschung an den Hochschulen wird durch Institute ergänzt, die sich der angewandten Forschung und dem Technologietransfer in die Wirtschaft widmen, das Informatik Centrum Dortmund und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) sind wichtige Adressen in Dortmund. Gründungswettbewerb start2grow |34 Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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30.10.2015

Erfolgreiche Unternehmerinnen in Dortmund

Der beste Weg, genau das beruflich zu tun, was man schon immer wollte, ist: sich selbstständig machen. Männer wagen diesen Schritt weitaus häufiger als Frauen. Auf zwei Chefs kommt eine Chefin. Bei der Veranstaltung „Perspektive Unternehmerin: Frauen wählen selbstständig“ an der Fachhochschule Dortmund berichteten zwei erfolgreiche Unternehmerinnen aus Dortmund, wie sie es gemacht haben: Isabell Reinecke und Dominique Bouwes. Die Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion aus Dortmund, Sabine Poschmann, eröffnete die Veranstaltung. "Das Gründerinnenpotenzial ist in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Weibliche Vorbilder können junge Frauen zur Gründung ermutigen. Daher freue ich mich sehr, dass Isabell Reinecke als "Vorbild-Unternehmerin" und Dominique Bouwes in Dortmund diese Rolle übernehmen." Vereinbarkeit von Familie und Beruf Isabell Reinecke wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Botschafterin und Vorbild-Unternehmerin für Dortmund ausgewählt. Sie wagte 1992 den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete die presigno Unternehmenskommunikation im Dortmunder Labor Phoenix. Heute hat sie sechs Mitarbeiter, entwickelt für ihre Kunden Corporate Designs, unterstützt sie bei Pressearbeit bis hin zur digitalen Kommunikation. „Für mich war es damals der beste und einzige Weg, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren“, sagt Isabell Reinecke. Und: Als Führungskraft wollte sie auch Teilzeit arbeiten können. Mittlerweile hat sie drei erwachsene Kinder. Auf ihre Selbstständigkeit war sie gut vorbereitet: Nach ihrem Studium – unter anderem der Publizistik – arbeitete sie zunächst in einem mittelständigen Unternehmen als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, später in einer Werbeagentur. Bereut hat die Vorbildunternehmerin ihren Schritt nie: „Es macht ganz einfach Spaß, sich in der Medienlandschaft professionell zu bewegen und jeden Tag aufs Neue mit Menschen im Dialog zu sein.“ Faszination Mikrotechnik Auch Dominique Bouwes macht genau das, was sie immer schon fasziniert hat, die Mikrotechnik. 2007 gründete die Ingenieurin der Mikrosystemtechnik mit der iX-factory GmbH den deutschen Ableger der Lionix BV, eines Startups der Universität Twente. Und zwar in Dortmund auf dem Phoenix-West-Gelände. „Die strategisch günstige Lage in der Mitte Deutschlands hat mich an Dortmund gereizt, ebenso wie die tollen Ansiedlungsmöglichkeiten in dieser Stadt“, erzählt sie. Als unabhängiger Dienstleister im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie entwickelt iX-factory individuelle Mikrochips aus Glas und Silizium. „Überall sind kleine Chips mit ganz besonderen Fähigkeiten versteckt – etwa in Smartphones, Autos, oder hochsensiblen Messgeräten für die Medizin. Hier immer wieder innovative Ansätze zu finden, das reizt mich“, erzählt sie. Und das eigene Unternehmen macht es möglich. „Weit über die Technologie hinaus kann ich alle Bereiche des Unternehmens von den Finanzen über den Vertrieb, die Strategie bis hin zum Qualitätsmanagement nach meinen Vorstellungen gestalten und mich selbst verwirklichen.“ Großes Unterstützungsnetzwerk in Dortmund Nicht nur Isabell Reinecke und Dominique Bouwes machten den Teilnehmerinnen Mut, den Weg in die Selbstständigkeit zu beschreiten. Fünf Thementische luden zum Austausch ein über die in Dortmund vorhandenen Angebote der Wirtschaftsförderung für Gründungsinteressierte: Das GründerinnenZentrumNordstadt und der Gründungswettbewerb start2grow gehören ebenso wie das STARTERCENTER.NRW dazu. Weiterhin zeigte die Fachhochschule Dortmund das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Start-up mit E-Books“ als Gründungsidee. Weitere Thementische beschäftigten sich mit der Unternehmensfinanzierung und Netzwerken. Die Thementische zeigten es: In Dortmund gibt es ein großes Netzwerk an engagierten Unternehmen und Förderern, die gründungswillige Frauen unterstützen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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23.10.2015

Dienstleistungszentrum Wirtschaft zieht um

Das Dienstleistungszentrum Wirtschaft (DLZW) der Wirtschaftsförderung zieht aus der Berswordt-Halle aus. Wegen des Umzugs ist das DLZW von Mittwoch, 28. Oktober bis Freitag, 30. Oktober geschlossen. Die Kundenberater stehen für persönliche oder telefonische Beratungen in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Auch E-Mails können an den Schließungstagen nicht beantwortet werden. Am Montag, 2. November öffnet das DLZW an seinem neuen Standort in der Betenstraße 19 in der dritten Etage. Das DLZW steht seinen Kunden damit weiterhin in zentraler Innenstadtlage für persönliche Beratungen zur Verfügung. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner des DLZW ändern sich nicht und sind nach dem Umzug wieder funktionsfähig. Das DLZW ist zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Gewerbetreibende und Existenzgründer. Die Kunden erhalten kommunale Dienst- und Serviceleistungen aus einer Hand, denn das DLZW ist Schnittstelle zur Stadtverwaltung und anderen Behörden. Die Dienstleistungen umfassen ein breites Portfolio, wie die Beratung zu Baugenehmigungen, Beschilderungen gewerblicher Standorte, Brandschutz, Gewerbeanmeldungen und Erlaubnissen, kommunale Ausschreibungen, Sondernutzung öffentlicher Wegeflächen, Umweltangelegenheiten, Verkehrsgenehmigungen, Existenzgründungen, Standortinformationen, Finanzen, Steuern und Abgaben. Verkehrsfragen und Beschwerdestelle. Die Kundenberater des DLZW sind auch in den zwölf Stadtbezirken Dortmunds aktiv, sind mit den Strukturen in den Bezirken vertraut und können kleine und mittlere Betriebe deshalb wirkungsvoll unterstützen. Neue Anschrift und Öffnungszeiten: Dienstleistungszentrum Wirtschaft Betenstraße 19 / Ecke Friedensplatz Dritte Etage 44122 Dortmund Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr Mittwoch und Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr Darüber hinaus im DLZW und vor Ort: Nach Vereinbarung

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22.10.2015

5.000 Fußballenten in Dortmund und Selfies im Besucherzentrum

Wirtschaftsförderung Dortmund und DORTMUND tourismus begleiten die Eröffnung des Deutschen Fußballmuseums mit Aktionen für alle Fußballbegeisterten in Dortmund. "Wir freuen uns auf das Deutsche Fußballmuseum. Es steigert die Attraktivität des Reiseziels Dortmund, lockt zusätzliche Touristen in die Stadt und treibt damit die wachsende Branche Tourismus in Dortmund weiter an", stellt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, fest. Begeistert zeigt sich auch Udo Mager, Vorstandsvorsitzender DORTMUND tourismus e.V. vom neuen Besuchermagneten in Dortmund: "Endlich ist es soweit. Das Lebensgefühl "Fußball" hat in Dortmund nun seinen ganz eigenen Erinnerungsort gefunden! Damit kann das Reiseziel Dortmund jetzt mit einer touristischen Attraktion der höchsten Spielklasse punkten." Die Vorfreude auf die neue Pilgerstätte des Traditionssports zeigen am Donnerstag und Freitag 5.000 Fußballenten, die sich an beliebten Sehenswürdigkeiten ein Stelldichein geben und dort auf Menschen warten, die ihnen ein neues Zuhause geben. Wer eine dieser Enten ergattert, und bis zum 2. November 2015 unter dem Hashtag #DoEnte ein Foto und eine Geschichte über sich und die Dortmunder Fußballente postet, sichert sich außerdem die Chance auf zwei von insgesamt 25 x 2 Eintrittskarten für das Deutsche Fussballmuseum. Die kleinen Schnabeltiere präsentieren sich stilecht im klassischen Fußballdesign mit einem gelben Stadtschild auf der stolz geschwellten Brust. „Fußballhauptstadt Dortmund“ ist darauf zu lesen. Wer herausfinden möchte, wo sich die Fußballenten im Augenblick befinden, sollte DORTMUND tourismus auf diesen Kanälen folgen: Facebook: https://www.facebook.com/dortmund Twitter: https://twitter.com/dotourismus Instagram: https://instagram.com/dortmund_tourismus Und am Eröffnungstag des Deutschen Fußballmuseums, Sonntag 25.10., haben alle, die ins Besucherzentrum Dortmund kommen, zwischen 10 und 18 Uhr die Möglichkeit, eine bleibende Erinnerung an diesen historischen Tag mit nach Hause zu nehmen. Denn ein mobiles digitale Fotostudio ermöglicht es, vor einem Fußballhintergrund ein Selfie zu machen, das binnen Sekunden - umrahmt von einem gestalteten Motiv mit dem Slogan "Fußballhauptstadt Dortmund" - ausgedruckt werden kann. Außerdem können die Fotos direkt aus der Fotobox per Mail und SMS verschickt oder in sozialen Netzwerken geteilt werden. Die Fotobox hat eine hochwertige Spiegelreflexkamera, lässt sich über Touchscreens bedienen und verfügt über einen Hochleistungsdrucker. Anfang der kommenden Woche erscheint dann auf der Facebook Seite "Dortmund - meine Stadt" ein Album, in dem alle Fotos zu sehen sind. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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20.10.2015

Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet soll fortgeführt werden

Die 2004 gestartete regionale Kooperation der Städte Dortmund und Hamm sowie des Kreises Unna bei der Umsetzung der arbeitsmarktpolitischen Programme der Landeregierung soll in den Jahren 2016 und 2017 fortgesetzt werden. Dies geschieht mit der von den Wirtschaftsförderern der drei Gebietskörperschaften getragenen Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes hat die weitere Förderung für die Jahre 2016 und 2017 zugesichert. Die politischen Gremien in Dortmund und darüber hinaus auch in Hamm und im Kreis Unna beraten jetzt über die weitere Fortführung, dementsprechend wird dem Land Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Förderantrag vorgelegt. Die Zusammenarbeit in der Region Dortmund, dem Kreis Unna und Hamm hat sich bewährt. Mit viereinhalb landesgeförderten Stellen, davon zweieinhalb bei der Wirtschaftsförderung Dortmund, wurde in der letzten Förderphase von 2007 bis 2013 ein Zuschussvolumen in Höhe von 71,8 Millionen Euro für die Region aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäisches Sozialfonds (ESF) eingeworben. Allein auf Dortmund entfielen davon 33,7 Millionen Euro. Die Regionalagentur konzentriert sich auf vier Schwerpunkte des Landes NRW in der Arbeitsmarktpolitik und ist Scharnier zwischen dem Land NRW und der Region. Insbesondere werden Projekte gefördert, um junge arbeitslose Menschen dauerhaft in das Erwerbsleben einzugliedern sowie Projekte zur Fachkräfteentwicklung in der Region. Der Fokus liegt weiterhin auf eine aktive Inklusion durch die Förderung von Chancengleichheit sowie einen gleichen Zugang zum lebenslangen Lernen für alle Altersgruppen zu schaffen. Die Regionalagentur ist Beratungsstelle und eröffnet Unternehmen, Trägern und Arbeitsmarktakteuren ihre Fördermöglichkeiten. Sie entwickelt gemeinsam mit Partnern regionale Konzepte und bringt Handlungsbedarfe der Region in die Landesarbeitspolitik ein. Durch ihre Stellung als Mediator in der Region initiiert, moderiert und entwickelt sie regionale Netzwerke. Als gesetzte Institution des Landes NRW verschafft sie der Region den formalen Zugang zu Fördermitteln. Sie ist zudem Geschäftsstelle des Regionalen Facharbeitskreises Westfälisches Ruhrgebiet. Zudem trägt die Regionalagentur mit dazu bei, auch die spezifischen Belange der Dortmunder Arbeitsmarktpolitik beim Land NRW geltend zu machen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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30.09.2015

start2grow-Video neu auf YouTube

Der Weg von der Idee zur erfolgreichen Gründung! Ein neues „Explain-it-Video“ auf YouTube beschreibt den Gründungswettbewerb start2grow verständlich und unterhaltsam. Der von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Alles Wissenswerte zum start2grow-Wettbewerb vermittelt ein neues Video, das aktuell als „Newcomer“ auf YouTube häufig angeklickt wird. Zum start2grow-Video auf YouTube Gründungswettbewerb start2grow | 34

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29.09.2015

Positive Entwicklung bei Telefondienstleistern in Dortmund

Verdoppelung der Arbeitsplätze seit 2004 und über 500 neue Arbeitsplätze in diesem Jahr. Seit 2004 hat sich die Beschäftigungsquote bei Telefondienstleistungsfirmen in Dortmund verdoppelt. Dafür sind auch drei Neuansiedlungen im September 2015 verantwortlich. Bis 2016 sollen bei den international tätigen Firmen Competence Call Center, Webhelp und getaline 550 neue und anspruchsvolle Arbeitsplätze entstehen. Es handelt sich um attraktive Arbeitsplätze, die ab sofort mithilfe moderner Methoden der Personalgewinnung und -rekrutierung besetzt werden. Mit den Unternehmen Competence Call Center, Webhelp und getaline siedeln sich drei auch international tätige Unternehmen neu in Dortmund an. Diese Neuansiedlungen gehen auf Dortmunds Standortvorteile wie etwa das günstige Mietniveau bei Gewerbeimmobilien zurück. Für die Dortmunder Wirtschaft ist die Telefondienstleistungs-Branche von großer Bedeutung. Von 2004 bis 2014 hat sich hier die Beschäftigtenzahl in etwa verdoppelt. 2016 werden dann inklusive der Beschäftigten der drei neuen Unternehmen über 4.000 Menschen in diesem Wirtschaftszweig beschäftigt sein. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, beurteilt diese Entwicklung sehr positiv: „Die Telefondienstleister-Branche wandelt sich zunehmend von Call-Centern zu Service-Centern. Statt einfacher Dienstleistungen wie Erteilung von Auskünften sind zunehmend beratungsintensive Servicedienstleistungen gefragt. Insofern leistet diese Branche bereits heute einen wesentlichen Beitrag zur Beschäftigungsquote im beratungs- und wissensintensiven Dienstleistungsbereich.“ Insgesamt, so Westphal, „lassen die Entwicklung in der Branche und Dortmunds Standortvorteile auf weiteres Wachstum in diesem Wirtschaftszweig hoffen.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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21.09.2015

Suchen Sie noch oder findet man Sie schon?! Erfolgsgeheimnis SEO

13. Oktober 2015, 18 Uhr Knapp 40.500 Suchanfragen erreichen Google in der Sekunde – Tendenz steigend. 40.500 gute Gründe, dieses Potential nicht außer Acht zu lassen. Was meinen Sie? In diesem Seminar behandeln wir: - das 1x1 der Suchmaschinenoptimierung - welche Maßnahmen wirklich funktionieren - wie Sie einer SEO-Agentur auf den Zahn fühlen (können) Referent Benjamin Wichert ist seit 2007 in der Welt der Suchmaschinenoptimierung unterwegs. Als Geschäftsführer der Internetagentur XIEGA ist er stets am Puls der Zeit, kennt die aktuellen Wege und Kniffe, die das Google-Ranking positiv beeinflussen und weiß, welche Fragen gute SEO-Agenturen Ihren Kunden gerne beantworten. Das Seminar findet in Kooperation zwischen dem GründerinnenZentrum Nordstadt und dem WorkInn statt. Kosten Es fallen keine Gebühren an. Ort WorkInn im ePort., Mallinckrodtstr. 320, 44147 Dortmund Anmeldung über diesen Link

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21.09.2015

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Dortmund

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute den Start von bundesweit zunächst fünf Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren bekannt gegeben. Eins der Kompetenzzentren wird in Nordrhein-Westfalen starten - und zwar in Dortmund, unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML). "Die Standortwahl zeigt einmal mehr, dass Dortmund mit der großartigen Expertise des IML aber auch mit starken Unternehmen in diesem Bereich bei diesem zukunftsweisenden Thema einfach überzeugend ist", so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Die fünf ausgewählten Kompetenzzentren sind Teil der neuen Förderinitiative "Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse". Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Die neue Initiative soll den Mittelstands- und Handwerksunternehmen helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und neue Geschäftsfelder im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 zu erschließen. Neben Dortmund wurden aus den eingereichten Projektskizzen folgende weitere Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentren ausgewählt (in alphabetischer Reihenfolge der Länder): Berlin/Brandenburg unter der Leitung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschland e.V. Hessen (Darmstadt) unter der Leitung der Technischen Universität Darmstadt, Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen. Niedersachsen (Hannover) unter der Leitung der Leibnitz Universität, Produktionstechnisches Zentrum. Rheinland-Pfalz (Kaiserslautern) unter der Leitung des Technologie-Initiative SmartFactoryKL e.V. Weitere Informationen: http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=726912.html Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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03.09.2015

start2grow | 34 – Anmeldung zur Teilnahme ab sofort möglich

Am 27.11.2015 startet der nächste, von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb. Ab sofort können sich alle Interessierten zur Teilnahme an start2grow | 34 anmelden und schon direkt nach der Anmeldung das Coaching-Netzwerk nutzen. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über www.start2grow.de jederzeit möglich. Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital. Auch im Veranstaltungskonzept von start2grow ist für jeden etwas dabei. Ob für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für Teams mit einem fertigen Businessplan - in jedem Fall sind die start2grow-Events ein passendes Angebot. Mit „start2grow-Match“ am 27.11.2015 beginnt die Veranstaltungsstaffel zum Gründungswettbewerb start2grow | 34. Gründungswettbewerb start2grow | 34

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02.09.2015

Innovation statt Verbot für den innerstädtischen Lieferverkehr

Alternativen wie Elektromobilität und Cargobikes rechnen sich. In Dortmund arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft und die Wirtschaftsförderung gemeinsam daran, den Wirtschaftsverkehr sauberer und verträglicher zu machen. Dabei können Unternehmen noch erheblich sparen, wie Thomas Bovelette, Geschäftsführer der Tedi Logistik GmbH vorrechnet: „Der elektrische Lastkraftwagen (E-LKW) wird günstiger betrieben als ein herkömmlicher Diesel LKW.“ Auf dem Vormarsch ist in Dortmund auch das Netzwerk „Cargobike“, um Lieferverkehre in der Innenstadt auf der letzten Meile in alternative Formen zu realisieren. Annette Becker von Heißer Reifen Kurier & Postdienstleistungen ist stolz darauf, mit ihrem seit 1987 bestehenden Fahrradkurierdienst mittlerweile 1.221.494 Kilometer zurückgelegt und dabei über 197 Tonnen Kilogramm Kohlendioxid eingespart zu haben. „Die besondere Stärke von Dortmund ist die starke Innovationskraft, die wir aus der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem Fraunhofer IML als wissenschaftlichen Innovationstreiber ziehen können. Wir brauchen neue Lösungen und Innovationen für urbane Lieferverkehre, um Fahrverbote für LKW überflüssig und Klagen gegen Lärmanstieg unnötig werden zu lassen, die für unseren Standort kontraproduktiv wären“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Firmen Tedi aus dem Discountbereich und DOEGO von Rewe Dortmund aus dem Lebensmitteleinzelhandel sowie Großhandel von Obst und Gemüse sind Anwendungspartner im Projekt „GeNaLog – Geräuscharme Logistik in der Nacht“, welches sich mit noch offenen Fragestellungen des kürzlich abgeschlossenen Projekts „ELMO – elektromobile urbane Wirtschaftsverkehre“ befasst, das von der Wirtschaftsförderung Dortmund und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML aufgesetzt wurde. Die Bilanz des Projekts fällt positiv aus und so setzen sich auch elektromobile Lieferkonzepte in den Firmen durch. Für Colin Hillig, Projektleiter Logistik bei DOEGO von Rewe Dortmund ist Elektromobilität eine Antriebsmöglichkeit, die vor allem in Kombination mit einem Verbrennungsmotor als Hybridfahrzeug geeignet ist. Er plant für den Transport von verderblichem Obst und Gemüse einen Test mit der Hybrid-Technologie, um die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen zu ermitteln. In Verbindung mit einem Sattelauflieger ist eine Kühlung mit Stickstoff vorgesehen. „Ich gehe davon aus, dass Hybridfahrzeuge für unsere Anforderungen wirtschaftlicher sind, weil längere Strecken zurückgelegt werden können. Die letzen innerstädtischen Wege können dann geräuschlos mit dem Elektromotor bewältigt werden“. Mit dem Folgeprojekt „GeNaLog – Geräuscharme Logistik in der Nacht“ sollen Innovationen und Lösungen entwickelt werden, so Professor Alex Vastag, Leiter Verkehrslogistik am Fraunhofer IML, um Bewohner vor Störungen durch Lärm, Licht, Abgase und Gerüche, die sich durch konventionelle Diesel-LKW ergeben, zu schützen. „Im Projekt werden Maßnahmen recherchiert, die Lärmquellen entgegenwirken. Dazu zählen neben dem geräuscharmen Antrieb der Lieferfahrzeuge auch Rollcontainer oder dämpfende Materialien im und um das Fahrzeug herum, um die strengen Lärmschutzwerte einzuhalten“, führt Vastag aus. Beckers Fahrradkurierdienst ist nahezu geräuschlos unterwegs. Aber sie setzt auch auf andere Antriebskonzepte wie erdgasbetriebene Autos, die seit 2005 im Einsatz sind. „Der technologische Fortschritt geht rasant. Wenn neue Fahrzeuge angeschafft werden sollen, muss stets von Neuem die Frage beantwortet werden, welche neuen Antriebe es gibt und geeignet sind“, sagt sie. Der Elektroantrieb sei bei einer jetzigen Beschaffung eine Option. Heute werden Kunden in der Innenstadt mit Medikamenten und Büchern beliefert. Hierfür wird ein Lastenfahrrad – per Muskelkraft betrieben - eingesetzt, das gerade im Innenstadtbereich den letzten Weg bis vor die Tür übernehmen kann. Lastenfahrräder, auch Cargobikes genannt, sind breiter als Fahrräder und können größere Mengen transportieren. „Fahrräder und Cargobikes haben ein riesengroßes Potenzial, logistische Prozesse in der Innenstadt ökologischer zu gestalten“, sagt Becker. Die Initiative „CargoBike-Dortmund“ von der Wirtschaftsförderung und der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund fördert den gewerblichen Einsatz der Lastenräder in Unternehmen. Initiative "CargoBike-Dortmund" Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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01.09.2015

Messepräsenz von start2grow auf der deGUT in Berlin am 09./10.10.2015

start2grow informiert auf der deGUT (Deutsche Gründer- und Unternehmertage) über den bundesweiten Gründungswettbewerb | 34, der am 27.11.2015 startet. Das start2grow-Team freut sich über Ihren Besuch am Messestand C14 im Hangar 7. Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) finden 2015 zum 31. Mal statt. Es werden über 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dieser wichtigen Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof erwartet. Mehr als 130 Aussteller und das kostenlose Seminar- und Workshopprogramm bieten den Messebesucherinnen und -besuchern an zwei Tagen fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Termin: 09. und 10. Oktober 2015 jeweils 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ort: Hangar 2, Flughafen Tempelhof, Columbiadamm 10, 12101 Berlin start2grow informiert auf der deGUT mit einem eigenen Infostand (Hangar 7, C14) über den Gründungswettbewerb start2grow | 34. Am Samstag, den 10.10. berichtet am start2grow-Infostand um 15:30 Uhr ein ehemaliges start2grow Team „ Geldwerk 1“ über seine Erfahrungen in der Gründungsphase. Durch den interessanten Branchen-Mix ist die deGUT sowohl für Besucher als auch für Aussteller attraktiv. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/-innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal. Zur Website deGUT start2grow Gründungswettbewerb | 34

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25.08.2015

start2grow: Venture Capital für junge Unternehmen – Jetzt bewerben!

Am 29. September 2015 veranstaltet start2grow den Venture Capital Roundtable Dortmund. In der zwölften Auflage dieser erfolgreichen technologieorientierten Finanzierungsveranstaltung haben wieder zehn ausgewählte, junge innovative Unternehmen die Chance, sich und Ihr Geschäftskonzept vor Investoren zu präsentieren. Gründungsteams und junge Unternehmen, die aktuell auf der Suche nach Beteiligungskapital sind, können sich bis zum 16. September um einen Präsentationsplatz bewerben. Hier finden Sie den Bewerbungsbogen (PDF) als Download. Im Fokus des diesjährigen Venture Capital Roundtable stehen innovative Unternehmen aus zukunftsträchtigen Branchen von der Informationstechnologie über die Produktionstechnologie bis hin zu Life Sciences oder Energie 2.0. Partner der Veranstaltung sind das TechnologieZentrumDortmund, die NRW.BANK, die KfW Mittelstandsbank, SeedCapital Dortmund und der High-Tech Gründerfonds. Medienpartner der Veranstaltung ist das VentureCapital Magazin. Insgesamt werden zehn Unternehmen ihre Ideen und Geschäftsmodelle vorstellen. Die präsentierenden Unternehmen haben zehn Minuten Zeit die Investoren zu überzeugen. Moderiert wird die Veranstaltung durch Matthias Renz vom VentureCapital Magazin. Vertiefende Gespräche zwischen Gründern und interessierten Investoren sind im Anschluss an die Präsentationen in lockerer Atmosphäre bei einem Imbiss vorgesehen. Der start2grow VC-Roundtable findet am 29.09.2015 ab 14.00 Uhr im Technologiezentrum Dortmund, Emil-Figge-Straße 76-80, 44227 Dortmund, statt. Ansprechpartner für kapitalsuchende Unternehmen und Investoren ist Friedrich-Wilhelm Corzilius , Telefon: 0231 - 50 29 222

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20.08.2015

Noch bis zum 4. September nominieren

In diesem Jahr schreibt die Dortmunder Wirtschaftsförderung bereits zum elften Mal den Dortmunder Wirtschaftspreis und zum dritten Mal den Unternehmerinnenpreis aus. Mögliche Kandidatinnen und Kandidaten für beide Auszeichnungen können noch bis Freitag, 4. September, nominiert werden. „Dortmunds Wirtschaft wächst – und die breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur in unserer Stadt ist ein Garant dafür. Sie ist ein ‘Heimvorteil‘ unseres Standortes. Und dazu tragen die Unternehmerinnen und Unternehmen maßgeblich bei“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Zusammen arbeiten wir daran, die Stadt weiter fit für den globalen Wettbewerb zu machen.“ Wenke Völkmann-Gröne, Geschäftsführerin der Maschinenfabrik Völkmann GmbH, leitet das produzierende Unternehmen in der dritten Generation. Sie engagiert sich als Jury-Mitglied für beide Wettbewerbe: „Wir haben in Dortmund eine große Anzahl innovativer Unternehmerinnen und Unternehmen, die sich erfolgreich den wirtschaftlichen Herausforderungen gestellt und den Preis verdient haben. Damit wird den Ausgezeichneten Strahlkraft verliehen und es unterstützt sie dabei, neue Kunden und Fachkräfte zu gewinnen.“ Für beide Preise gelten als Voraussetzungen: Die Unternehmen müssen ihren Firmenstammsitz oder eine Niederlassung in Dortmund haben, seit wenigstens vier Jahren am Markt sein und mindestens drei fest angestellte Mitarbeiter beschäftigen. Die Kandidaten sollten zudem eine oder mehrere geschäftsgängige Ideen umgesetzt, Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert haben oder ressourcenschonende Verfahrensweisen nutzen. „Für Unternehmen aus allen Größenklassen gibt es die reelle Chance zu gewinnen“, ermuntert Westphal. „Wir freuen uns auf viele Bewerbungen aus dem Mittelstand!“ Noch bis zum 4. September kann jeder Bürger Betriebe und Unternehmerinnen nominieren. Auch die Unternehmen und Unternehmerinnen selbst können sich zur Wahl stellen. Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich namhafte Unternehmerinnen wie Katharina Metzger, von der Metzger Holding GmbH & Co. KG, und Bettina Horster, Vivai Software AG, und Unternehmen wie die Weckbacher GmbH, Goeke GmbH, GoGaS Goch GmbH & Co. KG, GETIT GmbH, Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG, L-Shop-Team GmbH, ICA Traffic GmbH, Kühne GmbH, MAGSYS Magnet Systeme GmbH sowie die Elmos Semiconductor AG. Informationen und Formulare zur Nominierung unter: Dortmunder Wirtschaftpreis Dortmunder Unternehmerinnenpreis Wettbewerbe für Unternehmen in Dortmund Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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12.08.2015

Dortmund ist top Erlebnisstandort

Viele Veranstaltungen unter freiem Himmel haben Dortmund im Sommer zu einem bunten Freizeit- und Erlebnisstandort gemacht. Seit Sommerbeginn im Juni kamen schätzungsweise 550.000 Besucher zu Dortmunder Festivals und Festen und Sport-Veranstaltungen unter freiem Himmel. „Ein toller Dortmund-Sommer, der zeigt, dass Dortmunderinnen und Dortmunder ihre Stadt lieben und Dortmund und ein top Erlebnisstandort ist, der als Wohn- und Lebensort attraktiv ist“, findet Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Der Erlebnisstandort Dortmund sei ein wichtiger Baustein für den Wirtschaftsstandort, so Westphal. Publikumsmagneten waren Großveranstaltungen wie Festi Ramazan, Dortmund à la carte, GourmeDo, das Münsterstraßen- und Lichterfest sowie das MICRO!FESTIVAL!. Till Hoppe, Geschäftsführer des Restaurants Emil bestätigt: „Dortmund à la carte, das Ende Juni stattfand, war in diesem Jahr ein sensationeller Erfolg.“ Einziger Wermutstropfen war allerdings der zweite Festivaltag bei Juicy Beats, der wegen des Unwetters am 24. Juli abgesagt werden musste. Zahlreiche Veranstaltungen im Juli und August wie der Vegan Street Day und der Deutsche Post Ladies Run, das PSD Bank Kino sowie die Farbgefühle World Tour und Ferien- und Sommerspiele lockten zahlreiche Besucher. Während ihres Aufenthalts lassen sie auch einiges Geld in der Stadt, wenn sie in Hotels übernachten, essen oder shoppen gehen. Auch Hoppe freut sich über eine gute Entwicklung: „Der Sommer ist im Vergleich zu den Vorjahren besser gelaufen. Unsere Außengastronomie war gut besucht.“ Die Ausgaben von Besuchern führen zu zusätzlichen Umsätzen in der Dortmunder Wirtschaft. Vom Erlebnisstandort Dortmund profitieren somit nicht nur die Veranstalter, sondern zahlreiche Branchen wie das Hotelgewerbe, die Kultur- und Kneipenszene, der Handel und der Dienstleistungssektor sowie das Handwerk und das produzierende Gewerbe. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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