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23.03.2016

FOM Hochschule Dortmund zieht an die Stadtkrone Ost

Baubeginn für neues Hochschulzentrum An der Lissaboner Allee haben die Bauarbeiten für einen neuen modernen Gebäudekomplex begonnen. Die FOM Hochschule Dortmund wird einer der Mieter des dreigeschossigen Baus sein. Zum Baubeginn trafen sich am 16. März an der Stadtkrone Ost Andres Schürmann, Geschäftsführer des Bauherrn Schürmann-Immobilien-Gesellschaft, Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund sowie von Seiten der FOM Hochschule Dortmund, Gesamt-Geschäftsleiter Christian Kwiatkowski und Geschäftsleiterin Keare Han. „Wenn uns die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht, wird das Gebäude Ende des Jahres fertig gestellt sein“, stellte Bauherr Andreas Schürmann in Aussicht. Die FOM plant, den Studienbetrieb im neuen Hochschulzentrum zum kommenden Sommersemester im März 2017 aufzunehmen. „Wir freuen uns, unseren ausbildungs- & berufsbegleitend Studierenden in Zukunft bestmögliche Studienbedingungen in einem modernen und hellen Gebäude bieten zu können“, sagte der Dortmunder FOM-Gesamtgeschäftsleiter Christian Kwiatkowski. „über 3000 Quadratmeter Fläche stehen unseren Professoren, Dozenten und Studierenden künftig für Lehre und Forschung zur Verfügung.“ Über zwei Etagen werden sich 18 Hörsäle, dazu Seminar- und Aufenthaltsräume sowie eine Bibliothek und Büros für die Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Hochschule verteilen. „Das Dortmunder Hochschulzentrum hat sich in den vergangenen elf Jahren zu einem der größten und beliebtesten Standorte der FOM überhaupt entwickelt“, so Geschäftsleiterin Keare Han. „Die Studierendenzahlen steigen kontinuierlich, so dass wir in unserem bisherigen Hochschulzentrum am Rheinlanddamm längst an Kapazitätsgrenzen stoßen.“ Seit 2005 studieren Auszubildende und Berufstätige parallel zu ihrer Ausbildung oder ihrer Berufstätigkeit an der FOM in Dortmund. „Die FOM sorgt mit ihrem vielfältigen und attraktiven Studienangebot für exzellent ausgebildete Fach- und Führungskräfte und macht Dortmund als Wissensmetropole noch stärker. Dortmund ist für Unternehmen als Firmensitz nochmal attraktiver, denn Mitarbeiter, die sich fortbilden wollen, haben die FOM direkt am Arbeitsort Dortmund und benötigen nur kurze Wege“, betonte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Die FOM bietet in Dortmund berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge nicht nur im betriebswirtschaftlichen Bereich, sondern seit einiger Zeit auch im Ingenieurwesen sowie im Gesundheits- und Sozialmanagement an. Attraktiv wird für die Studierenden künftig nicht nur das Hochschulzentrum sein, sondern auch das unmittelbare Umfeld. Im Erdgeschoss werden ein Lebensmittelmarkt, ein Bäcker und eine Eisdiele öffnen. Zahlreiche Parkplätze in direkter Nähe sorgen für eine problemlose Anreise. Aber auch wer nicht mit dem eigenen Auto zu Vorlesungen und Seminaren kommt, ist mit dem ÖPNV bestens bedient. „Mit der U-Bahn und zwei Buslinien erreichen die Studierenden problemlos Innenstadt und Hauptbahnhof“, so FOM Gesamtgeschäftsleiter Christian Kwiatkowski.

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15.03.2016

Kommunale Arbeitsmarktstrategie soll bis ins Jahr 2020 fortgeführt werden

Die im Jahr 2010 aufgesetzte Kommunale Arbeitsmarktstrategie (KAS) soll bis zum Jahr 2020 weitergeführt werden. Dafür sprach sich der Verwaltungsvorstand in seiner heutigen Sitzung aus. Die Ausgangssituation für Dortmund bei Start der KAS im Jahre 2010 war eine Arbeitslosenquote von 13,3 Prozent, die sich auf einen Wert von 12,8 Prozent im Jahr 2014 und im Jahr 2015 auf 12,5 Prozent absenkte. Im Dezember 2015 hatte die Arbeitslosenquote mit 11,8 Prozent sogar den geringsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Oberbürgermeister Ullrich Sierau: „Damit sind wir aber längst noch nicht am Ziel. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und das Erreichen einer Quote unter 10 Prozent gehören in den nächsten Jahren zu den wichtigsten Aufgaben in der Stadt.“ Die KAS ist eine Verantwortungsgemeinschaft der verschiedenen Akteure am Arbeitsmarkt wie Stadtverwaltung, Jobcenter und Bundesagentur für Arbeit. Die Steuerungsrunde der KAS2020 besteht aus der Wirtschaftsförderung, dem Sozialdezernat sowie dem Dezernat für Schule, Jugend und Familie. Mit der KAS2020 wird ein ganzheitlicher Ansatz umgesetzt, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden und zu verringern, beginnend mit der frühkindlichen Bildung über spezielle Maßnahmen für Schüler und Jugendliche bis hin zu Arbeitsmarktprojekten für Arbeitslose. Die KAS2020 wird auf vier Themenfelder ausgerichtet. Diese sind: Bildung und Erziehung, Initiative U25, Initiative „Arbeit in Dortmund“ sowie Integrationsarbeitsmarkt. Der Baustein „Bildung und Erziehung“ zielt darauf ab, den Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt zu verbessern. In den nächsten fünf Jahren sollen mehr Betriebe für die duale Ausbildung gewonnen werden. Ferner soll das Durchschnittsalter der Jugendlichen bei Ausbildungsstart (aktuell über 20 Jahre) reduziert werden. In Dortmund liegt die Jugendarbeitslosigkeit unter 25 Jahren deutlich über dem Landesdurchschnitt. Unter der Federführung der Wirtschaftsförderung soll ein Dortmunder Modell „Arbeit und Wirtschaft“ entstehen, in dem neue Arbeit in Unternehmen am Standort Dortmund für die Zielgruppe der unter 25-jährigen erschlossen werden soll. Unter der Federführung des Jobcenters werden bei der „Initiative Arbeit in Dortmund“ die Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber zusammengestellt, um sie davon zu überzeugen, motivierten Langzeitarbeitslosen eine Chance zu geben. Ein wichtiger Baustein der Kommunalen Arbeitsmarktstrategie 2020 ist die Arbeit für die Entstehung eines Integrationsarbeitsmarktes, der durch einen kommunalen Arbeitsmarktfonds des Bundes finanziert werden muss. Unter der Federführung der Stadt Dortmund wurde der Bundesregierung ein Positionspapier mehrerer deutscher Großstädte „Neue Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit“ vorgelegt, das die Kernforderung nach einem kommunalen Arbeitsmarktfonds umfasst. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles signalisierte bei der zweiten Dortmunder Arbeitsmarktkonferenz im Februar 2016 ihre Kooperationsbereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Kommunen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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11.03.2016

Preise für Top-Firmen in Dortmund

Die Gewinnerin des Dortmunder Unternehmerinnenpreises 2015 und der Gewinner des Dortmunder Wirtschaftspreises 2015 stehen fest. Die begehrten Trophäen wurden am Freitagabend im VIEW an die Siegreichen übergeben. Die Preisträger bekennen sie sich bewusst zum Standort Dortmund, sind hier fest verwurzelt und sehr erfolgreich. Oberbürgermeister Ullrich Sierau würdigte in seiner Laudatio die Gewinnerin des Unternehmerinnenpreises, Nicola Weller-Burmann: „Von klein auf ist sie in das Metier hineingewachsen und hat sich bewusst für diesen Weg entschieden. Beinahe wäre sie ins Hotelgewerbe gewechselt. Doch dann würde sie heute vielleicht ein Hotel irgendwo unter Palmen leiten. Gut, dass sie das nicht macht und im schönen Dortmund geblieben ist. Und das größte Dachdeckerunternehmen der Stadt in die Zukunft führt.“ Den elften Dortmunder Wirtschaftspreis erhält in diesem Jahr eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Kunststoffe – die Firma Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG. Fast jeder hat von ihren hochwertigen technischen Kunststoffen schon einmal profitiert. Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2015 Nicola Weller-Burmann ist Dachdeckermeisterin mit Leib und Seele. Seit ihrer Meisterprüfung 1994 arbeitet sie im väterlichen Betrieb; seit 2005 leitet sie den Dortmunder Traditionsbetrieb als Geschäftsführerin gemeinsam mit ihrem Vater Peter Burmann – in dritter Generation. Mit Weller-Burmann kürt die Jury eine Unternehmerin, die bodenständig, mutig und zugleich einem traditionellen Bauhandwerk innovative Flügel verleiht. Sie hat keine Angst vor schwindelnden Höhen: Sie traute sich zu, einen Betrieb in einer von Männern dominierten Branche – dem Bauhandwerk – zu führen und erweiterte das Unternehmen. Mit 56 Mitarbeitern ist es heute der größte von 70 Dachdeckerbetrieben in Dortmund. Denn Nicola Weller-Burmann ist bereit, auch neue Wege zu gehen in einer alten Branche. Ihre Mitarbeiter decken, dämmen und sanieren nicht nur Dachflächen aller Art. Zudem spezialisierte die pfiffige Unternehmerin ihren Betrieb auf Gerüstbau, Metallbearbeitung und die energetische Sanierung von Gebäuden. So kann Nicola Weller-Baumann ihre Mitarbeiter auch in den für ihre Branche so schwierigen Schlechtwetterperioden sinnvoll einsetzen. Bei der Umsetzung ihrer neuen Ideen, setzt Weller-Burmann ganz bewusst auf Teamarbeit, bezieht ihre Mitarbeiter bei der Entwicklung neuer Projekte jederzeit mit ein. Insgesamt waren für den dritten Dortmunder Unternehmerinnenpreis 43 starke Frauen nominiert. Neben Nicola Weller-Burmann haben sich am Ende zwei weitere Finalistinnen durchgesetzt: Anja Fischer, die das Busunternehmen ihrer Familie, die TRD-Reisen Fischer GmbH & Co. KG, leitet. Mit ihren Bussen reisen auch BVB-Fans zu Auswärtsspielen ihres Lieblingsvereins. Die dritte im Bunde ist die selbstständige Architektin Regina Bieber, die viele Einzelhandelsmärkte in der Region entworfen hat. Dortmunder Wirtschaftspreis 2015 Gleitprofile, Ketten- und Riemenführungen, Kettenspanner und individuelle Maschinenteile – alles aus abriebfesten Kunststoffen: Damit hat sich das innovative Dortmunder Unternehmen Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG weltweit einen Namen gemacht. Ihre Produkte kommen überall dort zum Einsatz, wo verpackt, abgefüllt und transportiert wird – in der Automatisierungs- und Montagetechnik ebenso wie in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie oder der Medizintechnik. Mit automatisierten Fertigungsverfahren wie dem 3-D-Drucker sind sie zudem auch in punkto Industrie 4.0 weit vorne. "Murtfeldt ist ein überaus erfolgreiches Dortmunder Unternehmen und wird es bleiben. Die Expansion findet hier statt. Murtfeldt zeigt uns, dass billige Löhne nicht ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg sein müssen“, so Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dortmund, in seiner Laudatio über den Gewinner des Wirtschaftspreises, der von der Sparkasse Dortmund gestiftet wird. Das Familienunternehmen Murtfeldt, seit 60 Jahren in Dortmund ansässig, engagiert sich für soziale Projekte in der Region, aber auch weit darüber hinaus. Insgesamt wurden 158 Unternehmen für den Wirtschaftspreis vorgeschlagen. Zu den besten drei Dortmunder Unternehmen gehört neben dem Gewinner das Softwarehaus adesso AG, das derzeit mit beachtlichem Tempo wächst. Im letzten Jahr hat adesso 180 neue Mitarbeiter eingestellt (ein Plus von 15 Prozent). 2014 wurde es zum zweitbesten Arbeitgeber Deutschlands gekürt und landete 2016 auf Platz zwei in NRW (über 500 Mitarbeiter). Der Finalist mit der längsten Tradition in Dortmund ist das Sanitätshaus Emil Kraft & Sohn GmbH & Co. KG. 1912 hat es der Großvater des jetzigen Inhabers Klaus Kraft gegründet. Mittlerweile sind es vier Sanitätshäuser in Dortmund plus das Leistungs- und Rehabilitationszentrum Orthomed, das Klaus Kraft gemeinsam mit seinem Bruder aufgebaut hat. Alle drei Unternehmen zeichnen sich zudem durch hochmotivierte Mitarbeiter aus, die den Unterschied machen. „Dortmund ist nicht nur längst zur Wissensmetropole geworden mit innovativen Hochschulen und Unternehmen. Die hoch qualifizierten Mitarbeiter der Firmen wissen auch genau, wie sie dieses Wissen zur Weiterentwicklung und Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes Dortmund einsetzen“, sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Dortmunder Unternehmen's Wettbewerbe Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.03.2016

WissensNacht Ruhr im September 2016

Dortmund wird am 30. September wieder bei der WissensNacht Ruhr dabei sein, die nach der erfolgreichen Premiere zwei Jahre zuvor wiederholt wird. „Die WissensNacht Ruhr ist eine hervorragende Gelegenheit, die Größe, Dynamik und Kraft der Region und Dortmunds als Forschungs- und Innovationsstandort und Wissensmetropole zu zeigen“, freut sich Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Bei der WissensNacht Ruhr präsentieren sich die wissenschaftlichen Einrichtungen und Wissenschaftler des Ruhrgebiets sowie innovative Unternehmen mit ihren Forschungseinrichtungen. Die WissensNacht Ruhr richtet sich an junge Menschen und soll für Forschung und Wissenschaft begeistern, aber auch Fachkräfte und Familien auf den Standort aufmerksam machen. Während die erste WissensNacht Ruhr 2014 unter dem Motto „Abenteuer Klima“ stand, ist die WissensNacht 2016 offen für alle Fakultäten, Themen und Angebote aus den Bereichen Medizin, Sozial- Kultur- und Geisteswissenschaften, Life Sciences, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften, Maschinenbau und Ingenieurswesen. Wissenschaftler bieten verschiedene Vorträge und Diskussionen, Mitmach-Aktionen, Präsentationen, Exkursionen und Führungen und noch viele weitere Programmpunkte für Jung und Alt an. Der Hauptportalort der WissensNacht Ruhr in Dortmund wird abermals das „Dortmunder U“ sein, das vor zwei Jahren auch mit einem kreativen Erfinderfestival, einer „Mini Maker Faire“, im Dortmunder U aufwartete. Neben dem Dortmunder U soll das Deutsche Fußballmuseum zweiter Portalort in Dortmund werden, wo dann auch eine Abschluss-Show gezeigt werden könnte, was allerdings von einer Finanzierungszusage des Regionalverbandes Ruhr (RVR) abhängig ist. Die WissensNacht Ruhr ist eine Veranstaltung des RVR. An der ersten WissensNacht Ruhr 2014 nahmen über 400 Wissenschaftler aus 120 Institutionen teil. Rund 8000 Besucher kamen zur nächtlichen Forschungsreise in Labore, Hörsäle und Institutsräume der Wissenslandschaft Ruhr in Dortmund, Bochum, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Mülheim. Die diesjährige WissensNacht Ruhr am 30. September läuft von 16 bis 24 Uhr. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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02.03.2016

Ledune ist Geschäftsbereichsleiter

Am 1. März hat Pascal Ledune die Funktion des Geschäftsbereichsleiters für den Bereich „Invest“ bei der Wirtschaftsförderung übernommen. Ledune ist gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Thomas Westphal freut sich über die Verstärkung und die Zusammenarbeit: „Ich kenne Pascal Ledune schon viele Jahre und er besitzt ein hervorragendes Profil für die Aufgabe“. Der 45-jährige Ledune studierte an der an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen Geographie und hat langjährige Erfahrungen in der kommunalen Wirtschaftsförderung, die er in Dortmund beim dortmund-project sowie der Wirtschaftsförderung und in Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein erworben hat. In den letzten drei Jahren führte Ledune die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH als Geschäftsführer. Zuvor war er in Dortmund Teamleiter der Standortkommunikation und Pressesprecher der Wirtschaftsförderung. Seine ersten beruflichen Stationen nach dem Studium führten ihn im Themenfeld Tourismus u. a. zum Landesverkehrsverband Westfalen und schließlich nach Dortmund. Ledune kann auf viel Wissen über Dortmund zurückgreifen, denn aus seiner früheren Tätigkeit bei der Wirtschaftsförderung ist ihm vieles vertraut: „Dortmund hat sich in den drei Jahren, in denen ich im Norden war, prächtig entwickelt. Das Deutsche Fußballmuseum ist dafür ein wunderbares Beispiel, wie attraktiv die Stadt ist. Meine Arbeit möchte ich darauf konzentrieren, die Heimvorteile von Dortmund weiter sichtbar zu machen und in wissensintensive Branche weiterzuentwickeln“. Ledune tritt die Nachfolge von Thomas Ellerkamp an, der im vergangenen Jahr Fachbereichsleiter des Liegenschaftsamts wurde. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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24.02.2016

start2grow-Preisträger ließen die Korken knallen!

Am Mittwoch, den 24. Februar 2016, wurden im domicil Dortmund die Preisträger des Gründungswettbewerbs start2grow | 34 prämiert. Die Freude der Sieger-Teams war groß und ihr Erfolg wurde gebührend gefeiert. Die Plätze 1 bis 3 belegten: ein Laser-Herstellungsverfahren für Intraokularlinsen, Deutschlands erster Stromspeicher für erneuerbare Energien sowie ein Bedienelement, das via Smartphone zahlreiche Geräte steuern kann. „start2grow-Pitch and Party“ war das Finale des Gründungswettbewerbs start2grow | 34. Die durch das Begutachtungsverfahren ermittelten Top 20 Teams des Wettbewerbs präsentierten sich am Vormittag vor der Jury und kämpfen um eine Platzierung unter den Preisträgern. Das Ergebnis der Jurysitzung wurde am Abend auf der Veranstaltung start2grow-Pitch and Party im domicil Dortmund bekannt gegeben. „And the winner is…“ 1. Preis / 15.000,00 Euro* Team AIXLens GmbH Als weltweit einziges Unternehmen wird die AIXLens GmbH Intraokularlinsen innerhalb von wenigen Sekunden mittels eines neuartigen High-Tech-Laser Verfahrens herstellen. Dadurch wird eine Senkung der Produktionskosten um ca. 50 – 90% gegenüber den heutigen Standards erreicht. Nahezu ohne Mehraufwand können gänzlich individualisierte Intraokularlinsen mit beliebigen Freiformoberflächen und höchster Präzision hergestellt werden. 2. Preis / 10.000,00 Euro* Team Nettergy Nettergy entwickelt Deutschlands ersten stationären Stromspeicher für erneuerbare Energien, der sich rechnet und absolut sicher ist. Die Besonderheiten dieser Technologie sind die patentierte kostengünstige Material- und Verfahrenstechnik sowie das aus Abfallstoffen recycelte Speichermedium. Mit Nettergy werden Sie nicht nur Selbstversorger, sondern sparen auch Geld dabei. 3. Preis / 5.000,00 Euro* Team tapdo Durch die Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht der smarte Knopf tapdo eine schnelle und ablenkungsfreie Steuerung zahlreicher Geräte. Innerhalb des Megatrends Internet of Things soll sich tapdo als das Bedienelement der Zukunft positionieren. Durch sein innovatives Bedienkonzept können gleichzeitig zahlreiche Funktionen auf einem Knopf hinterlegt werden. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team abigrafen® abigrafen.de – Einfach. Alles. Für Euren Abschluss. Die Online-Plattform für alles rund um’s Abi. Abishop und Infoportal in Einem. Hier findet man Abishirts und Abizeitungen, alles für die Abiparty & den Abiball, zahlreiche Abimottos, Tipps & Tricks, Downloads, Sponsoring und immer ein offenes Ohr für alle Fragen. Alles ganz easy. Für weniger Stress mit dem Abschluss! Team CEGen - Connected Energy Generation CEGen vernetzt durch kostengünstige Vernetzungstechnologie erstmals große Mengen der ca. 1,5 Mio. Photovoltaik -Kleinanlagen (<100kW) in Deutschland zu einem virtuellen Kraftwerk. Dadurch können die Anlagen gewinnbringend vermarktet und Netzbetreibern eine günstige Alternative zum Netzausbau eröffnet werden. Kleinerzeuger werden durch CEGen erstmals Teil der europaweiten Smart-Grid Initiative. Team CHARTSTYLER Ein Diagramm sagt mehr als 1000 Worte – so ähnlich weiß es der Volksmund. Trotz vieler vorhandener Office- und Grafik-Programme ist die Erstellung eines aussagekräftigen, einfach zu erfassenden und optisch ansprechenden Diagramms auch 2016 noch mit hohem zeitlichem Aufwand verbunden. CHARTSTYLER ändert dies mit seiner Website, auf der Diagramme für den Medien- und Wirtschaftsbereich schnell, einfach und sicher erstellt werden können. Team Redwave Medical Die nächste Generation der Blutdruckmessung kommt – Redwave erkennt Bluthochdruck bereits bevor er entsteht. Das Gerät zeigt den Einfluss von Lebensstil auf den Status der Arterien und liefert personalisierte Informationen statt reinen Messwerten. Als echtes Medizinprodukt unterstützt es den Arzt genauso wie den gesundheitsbewussten Anwender zu Hause. Team Shipings Shipings hat sich zum Ziel gesetzt, den Versandprozess von Paketen und Retouren zu vereinfachen. Shipings kümmert sich um sämtliche Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Versand anfallen, sei es die Beschaffung eines geeigneten Pakets, das richtige Verpacken des Gegenstands, die Auswahl des günstigsten Paketdienstes oder die Lieferung des Pakets zum jeweiligen Paketdienst. Team Smart Robotic Systems Smart Robotic Systems bietet ein Assistenzsystem zur Erweiterung bestehender unbemannter Flugsysteme. Durch eine optimale Integration von Fluggerät und Sensorik in den jeweiligen Anwendungsfall wird die Wirtschaftlichkeit von unbemannten Fluggeräten verbessert. Zuverlässige Kommunikationsverbindungen und ein hoher Automatisierungsgrad erhöhen zudem die Betriebssicherheit. Team TAVLA Die Vision von TAVLA ist es, die Lebensqualität von Senioren/-innen und ihrer Familien zu verbessern, indem für innovative Gesundheits- & Pflegeleistungen zu Hause eine Plattform geboten wird. Mit Hilfe der TAVLA Base können Senioren/-innen länger selbstbestimmt zu Hause wohnen, werden besser versorgt, an wichtige Aufgaben erinnert und können leichter mit Familie & Freunden in Kontakt bleiben.   Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team CEGen - Connected Energy Generation CEGen vernetzt durch kostengünstige Vernetzungstechnologie erstmals große Mengen der ca. 1,5 Mio. Photovoltaik -Kleinanlagen (<100kW) in Deutschland zu einem virtuellen Kraftwerk. Dadurch können die Anlagen gewinnbringend vermarktet und Netzbetreibern eine günstige Alternative zum Netzausbau eröffnet werden. Kleinerzeuger werden durch CEGen erstmals Teil der europaweiten Smart-Grid Initiative. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team KAsys GmbH Die Firma KAsys GmbH wird individuelle Softwarelösungen und Beratungen für alle Bereiche der Industrie und Dienstleistungsunternehmen anbieten. Zur Umsetzung dieser Lösungen und Dienstleistungen wird KAsys die verschiedenen IT Bereiche abdecken. Ein besonderer Teil des Geschäftes ist die Spezialisierung auf dem Gebiet des Know-how Transfer zwischen Deutschland und arabischen Ländern   Erläuterungen: * Die erste Hälfte der Preisgelder wird sofort, die zweite Hälfte bei einer Gründung des Unternehmens bis zum 31.08.2016 in Dortmund ausgezahlt. ** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen bei start2grow-Partnern in Dortmund, wie z. B. den Dortmunder Kompetenzzentren.   Herzlichen Glückwunsch! start2grow wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gründungswettbewerbs start2grow | 34 weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee!   >> Zurück zur vorherigen Seite >> Bilder der Preisträger start2grow | 34

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22.02.2016

start2grow informiert vom 14. bis 18.03. auf der CeBIT 2016

Auf der CeBIT 2016 wird für Startups Platz gemacht. In der Gründerhalle „SCALE11“ präsentieren sich Startups mit ihren Geschäftsideen und Jungunternehmer lernen erfahrene Entscheider kennen. Startups treffen Weltkonzerne, Kreativität trifft auf Know-how. start2grow informiert am Messestand D 35 über den nächsten Gründungswettbewerb, der am 15.04. startet. Freikarten für die CeBIT können bei start2grow angefordert werden. Auf der CeBIT 2016 geht erstmalig eine neue Messehalle, die „SCALE11“, an den Start. Hier treffen sich Startups mit Investoren und Entscheidern aus der etablierten Wirtschaft. Wissens- und Know-how-Transfer sowie der Austausch untereinander mit gewinnbringenden Geschäftskontakten stehen hier im Vordergrund. Die CeBIT 2016 fordert Startups auf: habt Mut zur Öffentlichkeit! Mark Zuckerberg brauchte vier, die Groupon-Gründer sogar nur zwei Jahre, um ihr Unternehmen weltweit zu pushen. Ihr Geheimnis? Mut zur Öffentlichkeit. Die CeBIT „SCALE11“ ist genau der richtige Ort dafür. Hier treffen Optimisten auf Förderer, Konzerne auf Jungunternehmer, Investoren auf Entwickler. In verschieden Ausstellungsbereichen für Themen wie zum Beispiel Mobility & Automotive, Energy, eCommerce, Digital Health und Security präsentieren sich hier zahlreiche internationale Startups. Der Gründungswettbewerb start2grow präsentiert sich im Rahmen der „SCALE11“ (CeBIT Halle 11) am Stand Nr. D 35. Interessierte können sich dort darüber informieren, welche Möglichkeiten der start2grow-Gründungswettbewerb bundesweit und kostenfrei für Gründerinnen und Gründer bietet. Bereits am 15. April startet der nächste Wettbewerb. Wer sich am Messestand von start2grow informieren möchte, ist herzlich zur CeBIT 2016 eingeladen. Freikarten für den Messeintritt können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. Bitte im Betreff das Stichwort „Freikarte“ angeben und nicht vergessen, die Postanschrift mitzuteilen. Die Freikarte für die CeBIT 2016 wird dann umgehend zugeschickt. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Freikarte per E-Mail bestellen

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16.02.2016

Welcome Letter „Herzlich Willkommen in Dortmund“

Unternehmen wie Hochschulen in Dortmund stehen im „Wettbewerb um Köpfe“ in Konkurrenz mit anderen Regionen. Oft ist es unabdingbar neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überregional oder aus dem Ausland anzuwerben. Hier ergeben sich neue Herausforderung bei der Betreuung der neuen Kolleginnen und Kollegen, insbesondere (aber nicht nur) wenn Sie aus dem Ausland kommen: „Wie organisiert man ein Visum? Wird die Familie mit umziehen, und wenn ja, wie organisiert man Kita-Plätze und die Anmeldung bei einer Schule? Wie kann die gesellschaftliche Einbindung in Dortmund unterstützt werden?“. Zur Unterstützung bietet die Stadt Dortmund den Welcome Letter „Herzlich Willkommen in Dortmund“ an. Ziel des Welcome Letters ist es, wissenschaftliche Institute, Hochschulen und Unternehmen bei der Betreuung neuer, hochqualifizierter MitarbeiterInnen aus In- und Ausland zu unterstützen. Dazu werden verschiedene städtische und externe Angebote und Dienstleistungen rund ums Thema "Leben in Dortmund" vorgestellt. Über direkte Verlinkungen können die entsprechenden Internetseiten aufgerufen und zuständige Ansprechpartner kontaktiert werden. Der Welcome Letter kann in Deutsch (PDF) und Englisch (PDF) heruntergeladen werden.   Netzwerk Wirtschaft-Wissenschaft

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05.02.2016

Beste Chancen für den Hotelmarkt

Unternehmerinnen trafen sich im Hotel Esplanade, einem der ersten Häuser am Platz. Es steht für das dynamische Wachstum des Hotelmarktes, dessen Nachfrage längst das vorhandene Angebot übersteigt. Denn viele neue Attraktionen und viele neue Firmen und Forschungsinstitute locken Touristen, Geschäftsleute und Wissenschaftler in die Stadt. Wenn sich Dortmunder Unternehmerinnen zum Frühstück treffen, geht es um mehr als nur Kaffee, Brötchen und Croissants. Das Mehr bestimmen vor allem der Ort des Treffens und die Gastgeberin. Die vier Unternehmerinnenfrühstücke im Jahr, bei denen die Frauen ihr Netzwerk erweitern, Erfahrungen austauschen und sich informieren, finden an unterschiedlichen Orten statt. Besondere Highlights sind dabei die Frühstücke, die in von Frauen geführten Unternehmen durch die Chefinnen selbst organisiert werden. Diesmal lud Katja Kortmann an ihren Arbeitsplatz, in das von ihrer Familie geführte Hotel Esplanade in der Dortmunder City. Die 31-Jährige ist stellvertretende Hoteldirektorin in einer Branche, die in Dortmund seit einem Jahrzehnt dynamisch wächst. 40 Unternehmerinnen waren gekommen und nach dem Rundgang beeindruckt von dem liebevoll und charmant arrangierten Wohlfühl-Ambiente in warmen Farben. Das 4 Sterne Hotel liegt unweit von Konzerthaus, Theater, Museen und der Shopping-Meile und ist seit 2007 ein Vollhotel: 83 Zimmer für unterschiedliche Ansprüche finden sich hier, vier Tagungsräume, Wellnessbereich, Bistro und ein Innenhof mit mediterranem Flair. Selbstbewusste Nachfolgerin Hauptthema des heutigen Unternehmerinnen-Frühstücks war denn auch die Unternehmensnachfolge durch eine Frau. Gemeinsam mit ihrem Vater Karl-Ulrich Kortmann führt die Tochter das Hotel. Der Vater hatte es mit seinem Bruder aus dem Möbelhaus der Familie entwickelt. „Es war nicht ganz so einfach, sich durchzusetzen, sich Anerkennung und Respekt zu verschaffen vor allem bei den Angestellten, die mich schon lange kennen“, erzählt Katja Kortmann in ihrem Vortrag. Zumal häufiger Söhne ihren Vätern nachfolgen als Töchter. „Von Lieferanten und Mitarbeitern, die damit nicht klar kamen, habe ich mich getrennt oder sie sind freiwillig gegangen“, erklärt sie. Schließlich hat sie viel Erfahrung in diesem Metier und erstklassige Qualifikationen: Studium der BWL, Bachelor of Arts von der University of Sunderland, einen Master of Hospitality and Tourism von der James Cook University in Brisbane/Australien. Zur Nachfolge gedrängt hätten die Eltern sie nicht. Den Einstieg in den elterlichen Betrieb nach der Rückkehr aus Australien hat sie denn auch bewusst klein gewählt: arbeitete je sechs Monate als Zimmermädchen, dann an der Rezeption und zuletzt im Bistro. Überdurchschnittliches Wachstum „Gerade individuelle Hotels wie das der Kortmanns haben Potenzial in Dortmund. Die Stadt braucht kurz- und mittelfristig weitere Häuser dieser Art und auch in anderen Preissegmenten“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die mit ihrem Team Frau.Innovation. Wirtschaft Veranstalter des Frühstücks ist. Eine von der Wirtschaftsförderung und DORTMUNDtourismus initiierte Hotelmarkt-Studie der dwif-Consulting GmbH hat sehr deutlich gezeigt: Dortmund benötigt im Jahr zusätzlich 140 bis 170 Hotelzimmer. Denn die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als das vorhandene Angebot. Bereits vor zwei Jahren hatten die Hotel-Übernachtungen in Dortmund erstmals die Millionenschwelle überschritten. Damit hat sich ihre Anzahl innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Über ein Drittel entfällt dabei auf Touristen. Gleich blieb das Niveau bei Geschäftsreisenden. Neue Attraktionen wie etwa das Deutsche Fußballmuseum am Bahnhof, das im Oktober 2015 eröffnete, oder viele neue Firmenansiedlungen dürften weitere Reisende in die Stadt locken. Derzeit bietet Dortmund über 7.000 Betten; gut 5.200 Menschen beschäftigt der Markt auf Steuerkarte. Tendenz steigend. Thomas Westphal: „Der Hotelmarkt in Dortmund wächst weiter überdurchschnittlich und hat sich längst zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor gemausert.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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02.02.2016

Stadt beantragt erfolgreich die Zwangsverwaltung der Grundbesitz Kanalstraße GmbH

Der Verwaltungsvorstand hat heute über die aktuellen Entwicklungen in Sachen der Grundbesitz Kanalstraße GmbH beraten. Die Stadt Dortmund hat als Grundstückseigentümerin einen Anspruch auf Zahlung des Erbbauzinses. Um diese Zahlungen an den Dortmunder Hafen zu sichern, hat die Stadt die Zwangsverwaltung des Erbbaurechts beantragt, die vom Amtsgericht festgelegt wurde. Mit der Festlegung der Zwangsverwaltung sichert die Stadt Dortmund ihre Ansprüche noch vor Eröffnung des beantragten Insolvenzverfahrens. Wie bekannt, hat der neue Eigentümer Flacks im Juli vergangenen Jahres die Grundbesitz Kanalstraße erworben. Im vergangenen Monat wurde über das Vermögen der Grundbesitz Kanalstraße GmbH ein Insolvenzeröffnungsverfahren angeordnet. Das Amtsgericht wird über den Insolvenzantrag nach der Fertigstellung eines schriftlichen Sachverständigengutachtens entscheiden. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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02.02.2016

Förderprojekt In|Die RegionRuhr 4.0: „Kompetenznetz Digitale Produktion“

Unter dem Leitgedanken „Starke Regionen, starkes Land!“ hat das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Herbst 2014 den Projektaufruf Regio.NRW veröffentlicht. Damit will die Landesregierung die nordrhein-westfälischen Regionen dabei unterstützen, ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die Wirtschaftsförderung hat federführend für die RegionRuhr – vorbehaltlich des Beschlusses durch den Rat – einen Antrag für das Projekt „„In|Die RegionRuhr 4.0: Kompetenznetz Digitale Produktion“ eingereicht. Die Industrie ist weiterhin ein Motor für das wirtschaftliche Wachstum der Dortmunder Wirtschaft. Die Identifizierung und Bündelung der regionalen Potenziale im Bereich „Industrie 4.0“ sowie die Unterstützung der Wirtschaft bei den erforderlichen Anpassungsprozessen ist insofern für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion Dortmund unverzichtbar: als Folge des industriellen Wandels wird insbesondere auch im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen Wachstum entstehen. Mit dem Projekt werden Produktionsunternehmen in der Region individuell unterstützt, die verschiedenen Themenfelder im Bereich "Industrie 4.0" für das eigene wirtschaftliche Wachstum zu nutzen. „Die technische Entwicklung in der Industrie aber auch in anderen Wirtschaftsbereichen wird heute maßgeblich durch die Digitalisierung geprägt. Der Begriff "Industrie 4.0" ist hierfür ein vielfach verwendetes Synonym. Insbesondere im Mittelstand herrscht derzeit oftmals jedoch noch Unklarheit darüber, wo die Chancen tatsächlich liegen und wie diese genutzt werden können“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Um diese Chancen für die regionale Produktionswirtschaft zu erschließen und hierdurch deren langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, stellt das bei der Wirtschaftsförderung Dortmund beheimatete Netzwerk In|Die RegionRuhr der Wirtschaft in den nächsten drei Jahren, Innovationscoaches zur Seite. Diese begleiten die Unternehmen von der ersten Idee bis zur Umsetzung bei ihren individuellen Innovationsprozessen.“ Das Förderprojekt liegt federführend bei der Wirtschaftsförderung und wird in enger Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium NRW, der Bezirksregierung Arnsberg, dem Projektträger ETN Jülich sowie den Partnerorganisationen der RegionRuhr (Bochum, Dortmund, Hagen, Herne, Ennepe-Ruhr-Kreis) geführt. Der Verwaltungsvorstand beschloss die Einbringung der Vorlage in die nächste Ratssitzung und die vorherige Befassung der Fachausschüsse mit dem Beschlussvorschlag. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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28.01.2016

"der die do" - Dortmund hat’s

Dortmunder Online-Marktplatz auf den Weg gebracht Der neue Dortmunder Online-Marktplatz „der die do“ gibt dem lokalen Einzelhändler eine Komplettlösung an die Hand, um seine Online-Aktivitäten zu steigern und gleichzeitig mehr Kunden in die Geschäfte vor Ort zu bringen. Das Angebot startet am 1. Mai. Der Umsatz im Online-Handel steigt stetig – Händlern ohne Online-Präsenz entgehen dadurch Einnahmen. Was bedeutet das für Dortmund? Welche Chancen haben Dortmunder Händler ganz konkret? Auf einer Veranstaltung der Wirtschaftsförderung, der IHK zu Dortmund und des Handelsverbands NRW Westfalen-Münsterland informierten sich gestern rund 70 Einzelhändler über das Angebot – die Resonanz und das Interesse waren groß. „Der Einzelhandel befindet sich im Strukturwandel, deshalb gilt es gemeinsam Wege zu finden, um das Internet als weiteren Vertriebskanal zu nutzen“, so Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, ergänzt: „Die Digitalisierung ist die komplette Umgestaltung der traditionellen Einzelhandelsformen. Und dafür braucht es die Bündelung aller Kräfte – dies leistet unser Angebot. Denn besser sich bei Zeiten zu bewegen als es später zu bereuen.“ Ulf Wollrath, Geschäftsführer der IHK, sieht Dortmund auf einem sehr guten Weg: „Der Handel vor Ort geht mit diesem Projekt stark nach vorne. Wir nutzen das veränderte Kaufverhalten der Kunden – sie können erst online stöbern und dann lokal einkaufen oder sich beliefern lassen.“ Umgesetzt wird das Projekt vom Stadtpartner „gestaltend“ und vom Marktplatz-Betreiber „atalanda.“ Im Online-Schaufenster stellen sich die Händler mit ihrem Unternehmen und dem Team vor und geben so dem Angebot ein persönliches Gesicht. Auf dem Dortmunder Marktplatz können sie ihre verfügbaren Produkte präsentieren und die Waren online verkaufen. Der Kunde wählt zwischen Selbstabholung und Lieferung. Kunden, die bis 16:30 Uhr online bestellen, erhalten die Lieferung noch am selben Abend – schneller als bei Amazon oder Zalando. Regelmäßige Workshops und Seminare zum Thema „Online-Handel“ runden das Angebot für die Händler ab. Unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Dortmund und der Dortmunder Volksbank. Weitere Informationen: - Stadtpartner „gestaltend“, Jessica Heuer, Tel.: 95 80 50-14, info@derdiedo.de , www.derdiedo.de - Weitere Informationsveranstaltung am Dienstag, 23.02., 19:30 bis ca. 21:00 Uhr, Rathaus Dortmund, Saal Westfalia Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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26.01.2016

start2grow | 35 – Anmeldung zur Teilnahme ab sofort möglich

Am 15.04.2016 startet der nächste, von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb. Ab sofort können sich alle Interessierten zur Teilnahme an start2grow | 35 anmelden und schon direkt nach der Anmeldung das Coaching-Netzwerk nutzen. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jederzeit online möglich . Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital. Auch im Veranstaltungskonzept von start2grow ist für jeden etwas dabei. Ob für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für Teams mit einem fertigen Businessplan - in jedem Fall sind die start2grow-Events ein passendes Angebot. Mit start2grow-Match beginnt am 15.04.2016 die Veranstaltungsstaffel zum Gründungswettbewerb start2grow | 35. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr zum Gründungswettbewerb start2grow | 35

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21.01.2016

Erster Dortmunder Stiftungstag

Stiftungen fördern den gesellschaftlichen Wandel und sichern die Zukunft der Stadt Noch nie gab es so viele Stiftungen in Deutschland wie heute. Allein zwei Drittel der heute 21.000 Stiftungen sind in den vergangenen 15 Jahren gegründet worden. Auch in Dortmund hat das Stiftungswesen seitdem an Bedeutung gewonnen: Die Wirtschaftsförderung hat in Dortmund mehr als 150 Stiftungen ermittelt. Renommierte Beispiele sind die Wilo-Foundation, die Schüchtermann-Schiller’sche Familienstiftung, die Dortmund-Stiftung, die Stiftung Soziale Stadt oder die Stiftung Deutsches Fußballmuseum. „Sie erfüllen wichtige gesellschaftliche Aufgaben in den Bereichen Jugend, Bildung, Sport, Wissenschaft, Gesundheit, Soziales, Umweltschutz, Kunst und Kultur, geben Impulse für die Entwicklung der Stadt Dortmund und für die Region. Sie stiften sozusagen viele Dinge an“, erklärt Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. Eine starke Stiftergemeinschaft Häufig wissen die einzelnen Stiftungsvertreter jedoch – trotz räumlicher Nähe – nur wenig über die Aktivitäten benachbarter Stiftungen. Und in der Öffentlichkeit ist ihr Wirken oftmals noch weniger bekannt. Beim 1. Dortmunder Stiftungstag der Stadt Dortmund - unterstützt von Wilo-Foundation, Sparkasse Dortmund und Dortmund-Stiftung, treffen sich Dortmunder Stiftungen und Förderer. Einige Geförderte stellen ihre Förderprojekte vor und berichten über die Zusammenarbeit und die Erfahrungen. „Wir wollen die Kommunikation zwischen den Stiftungen stärken, ihre Initiativen und Projekte bekannter machen und Interessenten für den Stiftungsgedanken und letztlich für das so wichtige bürgerschaftliche Engagement gewinnen“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung. „Anstiften!“ heißt denn auch das Motto des neuen Veranstaltungsformats, das in benachbarten Großstädten bereits viel bewegt hat. Das große Ziel: eine starke Stiftergemeinschaft in Dortmund. Aktiv für Wissenschaft, Soziales, Kultur und Sport Denn die Vorteile von Stiftungen liegen auf der Hand. „Sie sind Institutionen von großer Autonomie, unabhängig von Markterwartungen und Wahlerfolg; können sich daher auch langfristigen Zielen widmen, weil sie nicht am schnellen Erfolg gemessen werden“, erklärt Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Vorsitzender des Vorstandes der Wilo-Foundation und bis vor drei Jahren noch Präsident der Fraunhofer Gesellschaft. Die Familienstiftung, die mehrheitlich die Anteile am Dortmunder Pumpenspezialisten WILO SE hält, unterstützt etwa Förderprojekte in den Bereichen Wissenschaft, Bildung & Soziales, Kultur und Sport. So fördert sie pro Jahr etwa 100 Deutschlandstipendien (davon 60 in Dortmund) für begabte Studierende, ist langjähriger Förderer des Konzerthaus Dortmund (Reihe konzertante Oper) und seit Jahren Förderer des erfolgreichen Teams Deutschland-Achter und nachwachsender Rudertalente, die in Dortmund trainieren. Auch die Dortmund-Stiftung, eine anerkannte gemeinnützige Bürgerstiftung mit vielen engagierten Dortmundern, setzt sich für Wissenschaft und Forschung ein und fördert zudem junge Leute, indem sie Sprachkurse für Jugendliche mit Migrationshintergrund unterstützt oder die KinderUni. „Mit unserem Engagement wollen wir die Zukunftschancen des Standorts Dortmund stärken und den gesellschaftlichen Wandel mit vorantreiben“, erklärt ihr Vorsitzender Dr. Manfred Scholle. „Stiftungen sind so individuell wie die Zwecke, die mit ihrer Hilfe verwirklicht werden sollen“, sagt einer, der es wissen muss. Norbert Wolf ist Vorstandsvorsitzender der 2014 gegründeten Stiftung 'Stiftergemeinschaft der Sparkasse Dortmund', die Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform für die Umsetzung ihrer persönlichen Stiftungsidee zur Verfügung stellt. Circa 95 Prozent aller Stiftungen sind gemeinnützig, 29 Prozent davon verfolgen soziale Zwecke, 15 Prozent engagieren sich in Bildungsprojekten sowie für Kunst und Kultur. 50.000 Euro sind als Grundkapital ausreichend, um eine eigene Stiftung zu gründen. Insgesamt verwalten die 21.000 Stiftungen in Deutschland ein Vermögen von 100 Mrd. Euro. Und jedes Jahr kommen 700 neue Stiftungen hinzu. Darüber hinaus sind noch zahlreiche überregionale Stiftungen mit ihren Projekten in Dortmund aktiv wie die Mercator-Stiftung, die Rudolf Chaudoire Stiftung – beide im Bereich Wissenschaft – wie auch viele gemeinwohlorientierte Institutionen, Vereine oder Initiativen. Auf dem Programm des 1. Dortmunder Stiftungstages in der Bürgerhalle des Rathauses stehen spannende Vorträge, eine hoch karätig besetzte Diskussionsrunde mit Vertretern bekannter Stiftungen sowie vier parallele Foren zu den Bereichen Wissenschaft, Jugend – Bildung – Soziales und zum Themenkomplex Kultur & Sport. Geförderte und ihre Paten gewähren hier Einblicke in ihre Projekte und die Kriterien für ihre Auswahl. Tanja Frommert von der S-PrivatBanking Dortmund GmbH informiert mit ihrem Team über rechtliche Fragen und Anlagestrategien rund um das Thema Stiftungen. Oberbürgermeister Sierau überreicht den mit 1500 Euro dotierten Förderpreis an die Elisabeth Grümer Hospiz-Stiftung. Die Fördersumme stammt von der Wilo-Foundation, der Sparkasse und der Wirtschaftsförderung. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 160 Teilnehmern von Dortmunder und regionalen Stiftungen, Dienstleistern aus dem Stiftungswesen, Vertretern geförderter Institutionen oder Projekte sowie Multiplikatoren aus Wirtschaft und Gesellschaft. 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20.01.2016

Gründungswettbewerb start2grow | 34 auf der Zielgeraden

56 Businesspläne wurden zum Annahmeschluss am 18.01.2016 für den Gründungswettbewerb start2grow | 34 eingereicht. Nach einer Begutachtungsphase fällt am 24.02.2016 die Juryentscheidung und die Preisträger des Wettbewerbs werden bekannt gegeben. Maßgeblicher Termin im Wettbewerb start2grow | 34 ist der Annahmeschluss für die Businesspläne am 18.01.2016. Insgesamt 56 Gründungsteams haben ihren Businessplan zu diesem Zeitpunkt abgegeben und „ins Rennen geschickt“. Die eingereichten Businesspläne werden nun von Gutachterinnen und Gutachtern nach einheitlichen Kriterien bewertet. Die Gutachten beinhalten fachliche Beurteilungen und Anregungen zur Verbesserung, die für eine Umsetzung der Geschäftsidee wertvoll sein können. Die Teilnehmer erhalten deshalb eine schriftliche Information über die zu ihrem Businessplan erstellten Gutachten. Darüber hinaus können sie in einem persönlichen Gespräch mit ihren Gutachtern ein Feedback zu ihrem Businessplan erhalten. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens werden die 20 besten Businesspläne einer hochkarätigen Jury, die sich aus Persönlichkeiten verschiedener Bereiche (z. B. Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen) zusammensetzt, zur Prämierung vorgeschlagen. Die TOP 20 Gründungsteams bekommen die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee persönlich vor der Jury präsentieren. Am 24.02.2016 fällt die Juryentscheidung über die Preisvergabe im Gründungswettbewerb satrt2grow | 34. Die Bekanntgabe und Prämierung der besten Businesspläne findet noch am Abend desselben Tages im Rahmen der Veranstaltung start2grow-Pitch and Party statt. >> zurück zur vorherigen Seite >> Mehr zum Gründungswettbewerb start2grow | 35

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11.01.2016

"Ihr Kind will studieren?" Kostenlose Infoveranstaltung für Eltern

Ihr Kind will studieren, aber Sie wissen nicht, wie Sie es unterstützen können? Spätestens im letzten Schuljahr stellen sich viele Fragen: Soll mein Kind überhaupt studieren und wenn ja, was? Was bieten die Dortmunder Hochschulen an? Wo bekommt man Informationen und welche Zulassungsbedingungen und Fristen gibt es? Wie soll man ein Studium finanzieren? Welche Rolle sollen Eltern im Orientierungsprozess übernehmen? Hier die richtigen Antworten zu finden ist nicht immer leicht. Daher laden wir Sie für Montag, 22.01.2018 , herzlich ins Dortmunder Rathaus ein. Gemeinsam mit den Dortmunder Hochschulen und weiteren Partnern bieten wir Ihnen und Ihren Kindern Informationen rund um das Thema Studium sowie die Möglichkeit für individuelle Fragen an den Infoständen. Programmablauf: 17.00 Uhr: Begrüßung, Joachim Beyer, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung Dortmund 17.05 Uhr: Film Hochschulstandort Dortmund – Studieren, Leben, Bleiben 17.10 Uhr: Wie Eltern ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützen können Denis Buss, Agentur Jugendstil 17:50 Uhr: Fristen, Zulassungsbedingungen und Auswahlkriterien- worauf muss man achten? Studienberatungen der Dortmunder Hochschulen 18:30 Uhr Studienfinanzierung – BaföG und Stipendien Studierendenwerk Dortmund, Dortmunder Hochschulen 19:10 Uhr Infostände (bis max. 20:30 Uhr) Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter claudia.schuetz@stadtdo.de 0231-50-29257 Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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11.01.2016

"Ihr Kind will studieren?" Kostenlose Infoveranstaltung für Eltern

"Ihr Kind will studieren?" Zu diesem Thema lädt die Wirtschaftsförderung Dortmund mit Partnern am Montag, 18. Januar, ins Dortmunder Rathaus ein. Ab 17.00 Uhr erfahren Eltern in Vorträgen, Workshops und an Infoständen wie sie ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützen können. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Wenn der Schulabschluss näher rückt stellen sich Schüler Fragen, wie es weiter gehen soll. Eltern können hier als Berater eine wichtige Rolle übernehmen. Bei der Vielfalt an Studien- und Ausbildungssystemen, Hochschulen und Studiengängen fällt es allerdings zunehmend schwer, die richtige Hilfestellung zu geben. Hier setzt der Infoabend an. Die Veranstaltung, die auch Studieninteressierten und Lehrern offen steht, bietet Antworten auf Fragen wie: Welche Hochschule ist die richtige für mein Kind? Welche Fristen, Zulassungsbedingungen und Auswahlkriterien müssen beachtet werden? Wie funktioniert das duale Studium? Und: Wie soll man ein Studium bezahlen? Zum Termin mit Anmeldung "Ihr Kind will studieren" Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.01.2016

Einstieg in den Gründungswettbewerb start2grow | 34 jetzt noch möglich

Für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für High-Tech-Gründer aus Hochschulen mit einem fertigen Businessplan – in jedem Fall hat start2grow ein passendes Angebot. Die Teilnahme am Gründungswettbewerb start2grow | 34 ist aktuell noch möglich, der Wettbewerb läuft bis zum 24.02.2016. Und falls die Zeit nicht gereicht hat: im Anschluss beginnt bereits am 15.04.2016 start2grow | 35. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital. Der Gründungswettbewerb start2grow prämiert die besten Businesspläne mit Geldpreisen von bis zu 15.000 Euro. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10.000 Euro vergeben. Der Wettbewerb start2grow | 34 wurde am 27.11.2015 gestartet und läuft bis zum 24. Februar 2016. Der Annahmeschluss für Businesspläne in diesem Wettbewerb ist am 18. Januar 2015. Der Wettbewerb start2grow | 35 läuft vom 15. April bis zum 5. Juli 2016. Annahmeschluss für Businesspläne ist der 30. Mai 2016. Die Teilnahme an den Gründungswettbewerben start2grow ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. Für Fragen steht das start2grow-Team gern zur Verfügung. Tel.-Hotline: 0800 - 4 782 782 oder E-Mail: info@start2grow.de >> mehr Infos zu den Gründungswettbewerben start2grow

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22.12.2015

Touristisches Besucherzentrum wird neu genutzt

Das Besucherzentrum der DORTMUNDtourismus GmbH macht Platz für Neues: Künftig wird sich das Zentrum als modernes Shop-in-Shop-Konzept mit mehreren Anbieter auf der Fläche präsentieren. Nicht nur touristische Gäste, sondern auch Dortmunderinnen und Dortmunder können dann in neuer und größerer Auswahl shoppen und typische Merchandising-Artikel sowie Veranstaltungstickets kaufen. Die Möglichkeit für Neues entsteht durch den Rückbau des sogenannten Ruhr.Visitorcenters im rund 180 Quadratmeter großen Ladenlokal, das durch den Shop-in-Shop gefüllt werden soll. Konkret werden zwei interaktive Elemente des Ruhr.Visitorcenters ausgebaut. Damit reagiert Dortmund auf die Situation, dass der ehemalige Verbund aus fünf Ruhr.Visitorcentern in der Metropole Ruhr nicht mehr existent ist und die gezeigten Installationen und Inhalte nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Dortmund und die Metropole Ruhr sind mit diesen Elementen nicht mehr angemessen präsentiert. Des Weiteren soll die Tourismusarbeit von DORTMUNDtourismus neu ausgerichtet werden. DORTMUNDtourismus plant, sich künftig stärker auf das Kerngeschäft Marktforschung und Netzwerkarbeit zu konzentrieren, um mit Vertretern aus den Bereichen Hotels, Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Handel gemeinsame touristische Projekte zu realisieren. Vorbehaltlich der Zustimmung des Rates wird die Geschäftsstelle von DORTMUNDtourismus aus der von der Stadt verwalteten Immobilie ausziehen. Da es einen entsprechenden Eigenbedarf der Stadt für Büros gibt, ist eine Folgenutzung der dann freigezogenen Büroräume bereits gegeben. Der neue Büro-Standort für die Geschäftsstelle passt besser zum Raum und Platzbedarf und ist damit wirtschaftlicher. Die Stadt ist Gesellschafterin der DORTMUNDtourismus GmbH. Der Verwaltungsvorstand beriet heute über die Zukunft des touristischen Besucherzentrums, den Umzug der Geschäftsstelle und der Tourismusarbeit für Dortmund, die von der DORTMUNDtourismus GmbH umgesetzt werden. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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17.12.2015

Netzwerk Sportkompetenz gestartet

Rund 200 Gäste haben am 15. Dezember im domicil in der Hansastraße die Auftaktveranstaltung für das Netzwerk „Sportkompetenz Dortmund“ miterlebt. Das Netzwerk "Sportkompetenz Dortmund" richtet sich an Unternehmen und Organisationen offen, die das Ziel haben, die Sportwirtschaft in Dortmund zu fördern. „Dortmund ist eine Sportstadt und wird auch bundesweit so wahrgenommen wie eine forsa-Umfrage der Initiative Dortmund bestätigt. Sport ist ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor und umfasst nicht nur Sportvereine und Fitnessstudios, sondern viele andere spannende Felder wie Sporttechnologie, Sportwissenschaft, Sportmarketing und Handel“, sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Arbeit der Wirtschaftsförderung im Bereich der Sportwirtschaft ist bundesweit einzigartig. Ein dreiköpfiges Sportkompetenz-Team widmet sich dem Thema. Im Netzwerk Sportkompetenz kommen vorhandene Akteure, Unternehmen und Institutionen zusammen, um gemeinsam für den Kompetenzstandort Dortmund in der Sportwirtschaft einzutreten. „Es gibt in Dortmund eine Vielzahl von Unternehmen, die ihre Einnahmen aus dem Sport erwirtschaften. Um als Agentur Projekte umzusetzen, ist ein Netzwerk am Standort sinnvoll und hilfreich. So können beispielsweise Unternehmen auf eine breite Masse an Spezialisten zurückgreifen. Zudem lassen sich im Netzwerk große Projekte im Sport durch Synergien viel einfacher umsetzen“, so Ibi Michel, Geschäftsführerin der Goldene Generation GmbH, die sich im Bereich Sportmarketing und Sponsoring bewegt. Im Netzwerk ist auch Philip Hartmanis, Geschäftsführer der Neovaude GmbH, aktiv. Hartmanis über den Nutzen und erste Ergebnisse des Netzwerks: „Diese neue Dortmunder Fähigkeit, Sport-Kompetenzen speziell für Projekte oder einen Kundenauftrag zu bündeln, wird uns in Zukunft für nationale und internationale Auftraggeber fit machen. Bei größeren Ausschreibungen ist eine Beteiligung so überhaupt erst möglich. Bei einem Teilnahmewettbewerb zu Kommunikationsdienstleistungen bei den Ruhr Games 2017 haben Neovaude und Goldene Generation gemeinsam eine Bewerbung abgegeben; diese Kooperation ist ein erstes Ergebnis der Netzwerkarbeit." Eine weitere Aktion des Netzwerks war die Verleihung des 1. Dortmunder Sportwimpels bei der Auftaktveranstaltung. Was andernorts möglicherweise als Sportaward bezeichnet worden wäre, erhält in Dortmund eine schlichtere Bezeichnung, durchaus auch etwas eigenironisch, ein für die Stadt nicht untypischer Wesenszug. Der Dortmunder Pumpenhersteller WILO wurde für sein Engagement für den Deutschland Achter mit dem 1. Dortmunder Sportwimpel ausgezeichnet. Das Netzwerk hat den Wimpel ins Leben gerufen, um das Engagement von Unternehmen für den Sport zu würdigen. „Dabei kommt es nicht darauf an, ob es sich um ein finanzielles Engagement handelt oder wie groß es ist. Es zählt nur der Einsatz für den Sport in Dortmund“, so Michel. Der ehemalige Profi von Borussia Dortmund, Sebastian Kehl, erklärte, warum der Wimpel an WILO und den Deutschland Achter ging: „Wir Fußballer sind auf der Sonnenseite. Aber es gibt so viele andere Sportarten, die unterstützungswert sind und dazu gehört der Deutschland Achter.“ Ein weiterer Baustein des Netzwerks ist eine Präsentation im Netz. Auf der neuen Website www.sportkompetenz-dortmund.de finden sich die Netzwerkpartner und ihre Kompetenzen übersichtlich wieder. Alle Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen, die einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung und Beschäftigung in der Dortmunder Sportwirtschaft leisten können, sind eingeladen, sich zu beteiligen. Über eine Aufnahme entscheidet das Netzwerk. Weiterhin bietet das Netzwerk kostenlose Beratungsgutscheine über Sportsponsoring, Sportevents und Dienstleistungen an. Ein effizientes Sportsponsoring ist auch mit kleinem Budget möglich und willkommen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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11.12.2015

Auszeichnung für elf ÖKOPROFIT-Betriebe

Beim "Dortmunder Unternehmerfrühstück" bei den Gerber Architekten wurden am 10. Dezember die elf teilnehmenden Unternehmen in der elften Runde von ÖKOPROFIT für ihr Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet. Als ÖKOPROFIT Betriebe wurden in diesem Jahr ausgezeichnet: ATD-Abbausysteme GmbH, CAGOGAS GmbH, Klenke GmbH (Druckerei), Leopold Kostal GmbH & Co. KG, KOSTAL Kontakt Systeme GmbH, Giese und Liebelt GmbH, prismat GmbH, Raith GmbH, TEDi GmbH & Co. KG und Josef Mawick Kunststoff-Spritzgusswerk. Auch der Dortmund Airport wurde wieder als Ökoprofit-Betrieb zertifiziert. Der Ruhrgebietsflughafen erhält nach 2006 bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung von der Stadt Dortmund. "Seit 2013 bündeln wir in unserem Nachhaltigkeitsprogramm ökologisch, ökonomisch und sozial sinnvolle Maßnahmen. Die Auszeichnung zum Ökoprofit Betrieb ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg dahin, die Belastung unserer Umwelt durch den Flughafenbetrieb so gering wie möglich zu halten", sagte Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager. Die Ökoprofit-Auszeichnung setzt einen qualitativ hohen Standard. Teilnehmende Betriebe müssen nicht nur alle rechtlichen Anforderungen einhalten, sondern auch einen Katalog von Kriterien erfüllen. Eine unabhängige Kommission aus Vertretern der Kooperationspartner überprüfen vor Ort, ob jedes einzelne Unternehmen diese Ökoprofit-Standards erfüllt. Im Laufe eines Jahres erarbeiteten die elf Betriebe insgesamt 71 Maßnahmen zum betrieblichen Umweltschutz und sparen damit Kosten in Höhe von fast 800.000 Euro im Jahr. Die Stadt Dortmund realisiert das Projekt ÖKOPROFIT gemeinsam mit der DEW21, der Effizienz-Agentur NRW, der EDG, der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und der Handwerkskammer Dortmund seit dem Jahr 2000. Insgesamt haben bereits 122 Unternehmen am Beratungsprogramm teilgenommen. Das Projekt wird finanziell gefördert vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW. Die Bilanz aus 15 Jahren ÖKOPROFIT: Investitionen von fast 25 Millionen Euro und Gesamteinsparungen von mehr als 37 Millionen Euro. Ökoprofit-Dortmund Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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10.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Sachbearbeiters/in für die Projektadministration

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund – einem Eigenbetrieb der Stadt Dortmund – ist die Stelle eines/r Sachbearbeiters/in für die Projektadministration in Teilzeit (50%) zu besetzen. Die Stelle ist – projektbedingt – bis zum 31.08.2018 befristet. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Zu den Leitthemen im Strategiekonzept der Wirtschaftsförderung Dortmund gehören auch die Felder Lokale Ökonomie, Wertschöpfung in Stadtteilen und somit auch die wirtschaftliche Entwicklung der Dortmunder Nordstadt. Aus dem Vor-Ort-Büro werden derartige Projekte der Lokalen Ökonomie in einem städtebaulich integrierten Ansatz durchgeführt. Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de . Auf der Stelle sind u. a. folgende Aufgaben wahrzunehmen: Selbständige Vorbereitung und Anfertigung von zahlenmäßigen Verwendungsnachweisen und Mittelabrufen unter Beachtung von Stichtagsregelungen und den geltenden Förderbestimmungen einschl. der Korrespondenz mit den Vertretern/innen der Zuwendungsgeberin und der Prüfinstanzen Selbständige Anweisung von Rechnungen im Rahmen des Projektes Unterstützung bei der Überwachung der Finanzstruktur bei den Projekten der Wirtschaftsförderung Dortmund und der freien Träger/innen Unterstützung beim Aufbau und der Arbeit mit geeigneten Controlling-Instrumenten für Soll-Ist-Vergleiche in der Finanzplanung Unterstützung bei der Büro- und Hausorganisation: Materialbeschaffung, Überwachung von abgeschlossenen Verträgen, Korrespondenz mit Kooperationspartnern/innen etc. Assistenz- und administrative Unterstützungstätigkeiten Die Planstelle ist nach Verg.Gr. V c FG 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) erfolgt vorläufig nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) eine Zuordnung zu der Entgeltgruppe 8 des TVöD. Die Ausschreibung richtet sich an Verwaltungsfachangestellte und an Bewerber/innen, die nach ihrer Ausbildung als Fachangestellte(r) für Bürokommunikation den Angestelltenlehrgang I der Fachrichtung Kommunal- und Landesverwaltung oder einer anderen, allgemein als gleichwertig anerkannten Fachrichtung abgeschlossen haben. Die Wahrnehmung der Stelleninhalte erfordert ein hohes Maß an interkultureller und sozialer Kompetenz, Robustheit im Umgang mit problematischen sozialen Situationen im Umfeld sowie Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit. Ein sicherer Umgang mit der bei der Stadt Dortmund eingesetzten Standardsoftware wird vorausgesetzt. Die Bewerber/innen müssen die Voraussetzung zum Einsatz an Bildschirmarbeitsplätzen besitzen. Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Für Fragen steht Ihnen der Projektleiter BIWAQ III – Herr Nagusch unter der Rufnummer (0231) 28 67 39-16 gerne zur Verfügung. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier . Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 63/15 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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10.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Projektmanagers/in für die Entwicklung und den Aufbau eines DIWN

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund – einem Eigenbetrieb der Stadt Dortmund – ist die Stelle eines/r Projektmanagers/in für die Entwicklung und den Aufbau eines Deutsch-Internationalen Wirtschaftszentrums Nordstadt (DIWN) in der Dortmunder Nordstadt zu besetzen. Die Stelle ist – projektbedingt – bis zum 31.08.2018 befristet. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Zu den Leitthemen im Strategiekonzept der Wirtschaftsförderung Dortmund gehören auch die Felder Lokale Ökonomie, Wertschöpfung in Stadtteilen und somit auch die wirtschaftliche Entwicklung der Dortmunder Nordstadt. Aus dem Vor-Ort-Büro werden derartige Projekte der Lokalen Ökonomie in einem städtebaulich integrierten Ansatz durchgeführt. Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de . Auf der Stelle sind u. a. folgende Aufgaben wahrzunehmen: Firmenbetreuung, Beratung und Coaching von Unternehmen, insbesondere geführt von Personen mit Migrationshintergrund Potenzialberatung dieser Unternehmen Erschließung von Absatzmärkten/Potenzialen von Kunden und Kundinnen in Märkten im Herkunfts- bzw. Aufnahmeland Planung und Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen, Experten- und Netzwerktreffen Organisationsentwicklung des DIWN, Weiterentwicklung der bestehenden Konzeption, Strategieentwicklung und –betreuung nach Zielvereinbarung Initiierung von Netzwerken, Gründung eines Beirats und dessen Geschäftsführung Ermittlung, Bewertung und Auswahl geeigneter Standorte Budgetverantwortung und -steuerung im Teilprojektrahmen, Controlling Vergabe von Räumlichkeiten, Abschluss von Untermietverträgen, Facility Management In Abhängigkeit von der Entwicklung des Projektes und der persönlichen Eignung bzw. Befähigung besteht ggf. die Möglichkeit der Übernahme der Leitung des DIWN nach Aufnahme des operativen Betriebs. Das Ziel, Gründung, Aufbau und Betrieb eines DIWN in der Dortmunder Nordstadt, muss innerhalb des Projektzeitraums nach einem vorgegebenen Maßnahme- und Zeitplan erreicht werden. Das bestehende Gesamtkonzept ist weiterzuentwickeln. Dazu ist es z.B. auch erforderlich, aus der bestehenden „Projekt-Landschaft“ in Deutschland erfolgreiche Best-Practice-Beispiele zu finden, Segmente zu adaptieren und unter Berücksichtigung des örtlichen Umfeldes zu etablieren. Die Aufgaben sind nach Verg.Gr. II FG 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD-V erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. / TVÜ-VKA) zu der Entgeltgruppe 13 des TVöD-V. Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches oder finanzwirtschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) verfügen. Erwartet wird eine ausgewiesene interkulturelle Kompetenz und Kultursensibilität in mehreren Kulturen – ggf. eine Mehrsprachigkeit, welche mindestens eine Sprache der Hauptzielgruppen (türkisch, arabisch, russisch) einschließt. Mit Bezug auf das Aufgabenfeld und die Zielgruppen ist ein eigener Migrationshintergrund hilfreich. Erfahrungen in Bereichen der Projektentwicklung und der wissenschaftlichen Arbeit, der Betriebs- bzw. Gründungsberatung oder im Profiling sowie hohe interkulturelle und soziale Kompetenz, Robustheit im Umgang mit problematischen sozialen Situationen im Umfeld sind erforderlich. Eine hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit, sehr ausgeprägte Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Selbständigkeit und Durchsetzungsvermögen sowie fachliche Kompetenz und Geschick in der Verhandlungsführung mit Dienststellen, Institutionen, Unternehmen und gesellschaftlichen sowie politischen Organisationen setzen wir voraus. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden. Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Für Fragen steht Ihnen der Projektleiter BIWAQ III – Herr Nagusch unter der Rufnummer (0231) 28 67 39-16 gerne zur Verfügung. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier . Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 62/15 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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10.12.2015

Einladung zum start2grow-Gründungsstammtisch am 20. Januar 2016

Alle drei Monate finden sich alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind, zum start2grow-Gründungsstammtisch ein. Wegen optimaler Synergieeffekte ist Ort des Treffens der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 20. Januar 2016, ab 18:30 Uhr. Thema: "be different or die - wie Sie als Gründer Ihren Wettbewerb abhängen". Torsten Pyzalksi, Gründer und Inhaber von Siebenmarketing, präsentiert beim 3rd Wednesday am 20. Januar 2016 Differenzierungskonzepte und erläutert, warum die Differenzierung von Leistungen und Angeboten überlebenswichtig für Unternehmen ist. „Gegen den Strom zu schwimmen ist deshalb so schwer, weil einem so viele entgegen kommen. Die meisten Kunden sind daran interessiert, zu erfahren, was es Neues im Markt gibt. Nur wenige Kunden sind daran interessiert, wer der Bessere im Markt ist!“ erklärt Pyzalksi. Der start2grow-Gründungsstammtisch findet statt im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund. Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de , per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de . Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der „Gründungscommunity“ hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen. >> zur Website 3rd Wednesday >> start2grow Gründungswettbewerb | 34

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10.12.2015

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in Projekt „Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet“

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund ist im Geschäftsbereich „Arbeit & Qualifizierung“ für das Projekt „Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Projektstelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in zu besetzen. Der Einsatz erfolgt - projektbedingt - befristet bis zum 31.12.2018. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist, unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Dazu gehört seit vielen Jahren auch die Förderung von Frauen als bedeutender Standortfaktor der heimischen Wirtschaft. Das Projekt "Kompetenzzentrum Frau und Beruf" unterstützt Frauen, Unternehmen und Einrichtungen in der Region mit dem Ziel, die berufliche Chancengleichheit für Frauen zu verwirklichen und erwerbstätige Frauen in der Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Weitergehende Informationen über die zu besetzenden Stelle entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.competentia.nrw.de/kompetenzzentren/kompetenzzentrum_Westfaelisches_Ruhrgebiet/ Die Aufgaben des/der wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in erstrecken sich auf: Mitarbeit an der Erarbeitung regionaler Entwicklungskonzepte zur Frauenerwerbstätigkeit Konzeptionelle und strategische Unterstützungen für spezielle Zielgruppen, z.B. Wiedereinsteigerinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen, Frauen in Minijobs Mitwirkung an frauenspezifischen Expertisen Entwicklung und Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeitsstrategien (auch im Bereich Social Media) Organisation und Durchführung von Veranstaltungen Die Bewerber(innen) müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozial- und/oder Wirtschaftswissenschaften oder einer vergleichbaren Studienrichtung mit Diplom- oder Masterabschluss verfügen. Erfahrungen im Umgang mit der Akquisition und Bearbeitung von Drittmittelprojekten, Verbänden erwerbstätiger Frauen und mit Unternehmensansprachen sind notwendig. Kontaktfreudigkeit, Dienstleistungsorientierung, Kreativität und Eigeninitiative werden vorausgesetzt. Erforderlich sind ferner sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit, die in Impulse für die Arbeit des Teams umgesetzt werden muss, als auch Engagement und Belastbarkeit. Einsatzbereitschaft – zum Teil auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten und an Wochenenden – sowie zielorientierte Arbeitsweise und taktisches Geschick in der Verhandlungsführung sind unabdingbare Voraussetzungen für die Aufgabenwahrnehmung. Bewerber(innen) sollten darüber hinaus folgendes Anforderungsprofil erfüllen: Kenntnisse in der Arbeitsmarktpolitik/regionalisierten Arbeitsmarktpolitik des Landes NRW, speziell im Bereich Frauenerwerbstätigkeit Erfahrungen in einschlägigen Berufsfeldern Kompetenzen im Bereich von Projektakquisition, -entwicklung, -organisation und -management Kenntnisse in „empirischer Sozialforschung“ Hohe Kooperations-, Organisations- und Verhandlungsfähigkeit Informations- und Beratungskompetenz Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit Umfassende PC-Kenntnisse Gute Englischkenntnisse Die Tätigkeiten sind nach Vergütungsgruppe II Fallgruppe 1 a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechtes (§17 Absatz 7 TVÜ-VKA) zur Entgeltgruppe 13 des TVöD. Das Projekt – und damit die Aufgabenwahrnehmung – ist befristet bis zum 31.12.2018. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden. Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Für Fragen zum Aufgabengebiet stehen als Ansprechpartner(in) Frau Bobitka und Herr Beyer unter Tel. 0231 – 50 2 26 08 bzw. 0231 – 50 2 28 51 gern zur Verfügung. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier . Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.12.2015 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z. H. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 64/15 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

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09.12.2015

start2grow wünscht Fröhliche Weihnachten auf YouTube

Zu den bevorstehenden Feiertagen und zum Start ins neue Jahr gibt es einen fröhlichen Gruß von start2grow auf YouTube: „Auch der Weihnachtsmann hat mal klein angefangen“. Die Dienststellen der Stadt Dortmund sind zwischen Weihnachten und Neujahr wegen Betriebsferien geschlossen. Deshalb legt auch das start2grow-Team vom 24. Dezember 2015 bis zum 03. Januar 2016 eine kurze "Gründungspause" ein. Sie erreichen start2grow bis zum 23.12.2015 und dann wieder ab 04.01.2016 – wie gewohnt unter der Hotline 0800 - 4 782 782 (unentgeltlich aus dem dt. Festnetz und den Mobilfunknetzen) oder per E-Mail an info@start2grow.de. Das start2grow-Team wünscht allen Gründerinnen und Gründern, den Coaches, Netzwerkpartnern und Sponsoren geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! >> zum start2grow-Winter-Video auf YouTube >> Infos zum Gründungswettbewerb start2grow | 34

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08.12.2015

NRW-Wirtschaftsminister zeichnet Cargobike Dortmund als „Ort des Fortschritts“ aus

Cargobike Dortmund wurde als einer von 31 Orten des Fortschritts vom Land Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Am 7. Dezember übergab Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Auszeichnung an die Wirtschaftsförderung Dortmund und die IHK zu Dortmund als Träger der Initiative. Minister Duin: „Cargobikes sind für Unternehmen eine gute Möglichkeit für eine nachhaltige Logistik. Mit dem Projekt wird dieses bislang unterschätzte Potenzial von Lastenfahrrädern genutzt. Damit leistet Cargobike einen konkreten und alltagstauglichen Beitrag zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt.“ Die Initiative fördert den Einsatz von Lastenfahrrädern (Cargobikes) für professionelle Anwendungen in Unternehmen. Das westfälische Ruhrgebiet ist ein internationales Zentrum einer modernen Logistik. Die Initiative möchte diese Region zu einem Zentrum für eine nachhaltige Logistik mit dem Lastenrad entwickeln. Cargobike Dortmund vernetzt Anwender, Hersteller, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Sie vermittelt interessierten Unternehmen (Anwendern) geeignete Partner. Die Initiative fördert die technische Weiterentwicklung von Lastenrädern in betrieblichen Anwendungsgebieten. Sie bietet eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. „Cargobike Dortmund schafft Arbeitsplätze, auf allen Ebenen. Die geringen Einstiegsbarrieren bieten vor allem für gering Qualifizierte gute Möglichkeiten für den Einstieg in den Arbeitsmarkt“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Erste Ansiedlungserfolge gibt es bereits.“ Lastenräder dürfen nicht unterschätzt werden. Die Anwendungsgebiete laufen durch alle Branchen wie Handel und Gastronomie. Die IHK sieht einen hohen Innovationscharakter der Wirtschaft. „Die Zukunft innovativer Lieferkonzepte wird auch in den nächsten Jahren in Dortmund zu besichtigen sein“, ist Stefan Peltzer, Referatsleiter Verkehr, Logistik und Planung der IHK zu Dortmund überzeugt. Anfang 2016 wird Cargobike Dortmund eine neue Homepage an den Start bringen, auf der sich interessierte Unternehmen schneller miteinander vernetzen können. Auf regelmäßigen Netzwerktreffen tauschen sich Interessierte aus. Weitere Informationen unter www.cargobike-dortmund.de . Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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