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01.07.2016

Unsere Startups sind weiblich – Veranstaltungsreihe „STARTERINNEN IM REVIER“ macht Station in Dortmund

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe STARTERINNEN IM REVIER lud die Wirtschaftsförderung Dortmund Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen am 21.06.2016 in den e-port-Dortmund ein. Der STARTERINNEN-Tag in Dortmund stand ganz unter dem Motto "Plan S - Mit Strategie erfolgreich sein". Rund 20 Frauen folgten der Einladung und beschäftigen sich intensiv mit ihren Geschäftsideen. Die Beraterin Alexa Jünkering leitete den zweigeteilten Workshop mit den Themen “Das Geschäft selbst in die Hand nehmen… “ am Vormittag „… und die Finanzen im Blick haben“ am Nachmittag. Die Gründerinnen und Jungunternehmerinnen erhielten einen Überblick zum Thema strategische Kompetenzen, die sie für die erfolgreiche Führung ihres Geschäftes benötigen. Im Anschluss daran bekamen sie einfache Instrumente mit an die Hand, die erforderlich sind, um strategische Planung und Steuerung möglich zu machen. Die Teilnehmerinnen nutzten die Veranstaltung intensiv, um sich untereinander zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen. Am Ende freute sich die Initiatorin und Moderatorin Marita Krey von der Wirtschaftsförderung Dortmund auch über das positive Feedback der Gründerinnen über die Veranstaltungsreihe „STARTERINNEN IM REVIER“. Die Realisierung der Geschäftsideen bergen gutes Potential für den Gründungsstandort Dortmund: Positiv überraschend muss man hervorheben, dass unüblicherweise schon rund 50 % der Teilnehmerinnen in ihren individuellen Strategien die Schaffung von zusätzlichen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen einplanen.

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24.06.2016

Wirtschaftsförderung Dortmund präsentiert ihre Taktikaufstellung

Passend zur Europameisterschaft in Frankreich greift die Wirtschaftsförderung Dortmund das vorherrschende Fußballthema für den Wirtschaftsstandort auf. Ein neues Taktikplakat verdeutlicht, wie der Wirtschaftsstandort Dortmund auf allen Positionen aufgestellt ist. In einer offensiven 4-3-3 Aufstellung spielen grundverschiedene Spielertypen wie Gründer, Kopfarbeiter und Kumpel in einem Dortmunder All-Star-Team zusammen, ergänzen sich in ihren Fähigkeiten und bringen so gemeinsam den Standort nach vorne. Denn wie in der schönsten Nebensache der Welt ist auch in der Wirtschaft jeder ›Player‹ auf Teamgeist und starke Mitspieler angewiesen, um optimale Leistungen erbringen zu können. „Das Taktikposter zeigt die unternehmerischen und technischen Funktionen von Dortmund und stellt damit gleichzeitig die Stärken des Wirtschaftsstandorts dar“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und weiter: "Uns war daran gelegen, die Heimvorteile unseres Wirtschaftsstandortes in einfacher Fußballsprache auf den Punkt zu bringen. Wir wissen, dass man diese Sprache nicht nur in Dortmund, sondern in der ganzen Welt versteht. Das Plakat verdeutlicht auch: Die Vorteile unseres Standortes sind nicht einfach in seiner geografischen Lage oder in einer besonderen Branchendominanz zu finden. Es ist das einmalige Eco-System aus Wirtschaft, Wissenschaft, Mittelstand und Stadtverwaltung das unseren Erfolg ausmacht." Im Angriff stehen Gründer, Macher und der Pionier, die Dortmund durch neue Ideen, des sich Wiederneuerfindens oder neue Erfindungen wieder groß gemacht haben. Großcomputer, SMS, Internet der Dinge oder digitales Theater sind Erfindungen und Entwicklungen, an denen Dortmund entscheidenden Anteil hatte. So trug das Dortmunder Unternehmen Materna Ende der 1990er Jahre maßgeblich zum Durchbruch des SMS-Kurznachrichtendienstes bei. Im Mittelfeld laufen Tekki, Steuermann und Champion auf. Hinter dem Tekki steht Europas größter Technologiepark, der inzwischen über 340 Unternehmen und rund 10.000 Beschäftigte beheimatet. Als Plattform für junge Technologieunternehmen produziert er weiterhin erfolgreich neue Unternehmen und Beschäftigte für Dortmund. Der Steuermann erbringt wichtige Service-, Dienst und Ingenieurleistungen und hilft ansässigen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen. BVB, Wilo, KHS, RapidMiner, Elmos, adesso, Murtfeldt gehören zu den führenden Anbietern in ihren Branchen. Manche von ihnen haben es bis zum Weltmarktführer geschafft. Als Champions in ihren Ligen erzeugen sie positive Sogwirkung für den Standort. Jüngst wurde Wilo vom renommierten Rat für Formgebung und vom German Brand als stärkste Industriemarke ausgezeichnet. Die Viererkette in der Verteidigung bilden Kopfarbeiter, Kumpel, Lagenutzer und Feierbiest. 10.000 Wissenschaftler und Forscher an sechs Hochschulen und 19 Forschungsinstituten sind das Rückgrat unserer Technologieentwicklung. Ihre Forschung ist der Zeit immer einen Schritt voraus. Ohne sie wären die großen Innovationen von morgen nicht möglich. „You’ll never walk alone“: Der Fangesang von der Südtribüne ist zur inoffiziellen Stadthymne geworden. Der Geist des Zusammenhalts der Kumpel unter Tage lebt im Netzwerk Dortmund als moderne Form der Solidarität und Kooperation weiter und sorgt für Wachstum und Beschäftigung. Weltweite Lieferketten finden ihren Knotenpunkt in Dortmund. Die verkehrsgünstige Lage des Standorts wird von global agierenden Handels- und Industrieunternehmen geschätzt. Von hier aus steuern sie effizient ihre internationale Logistik. Und Dortmund kann feiern: Dortmund hat sich zur echten Partystadt gemausert. Konzerte, Stadtfeste, internationale Stars in der Westfalenhalle, Clubs und Bars sowie Großevents wie Juicy Beats begeistern das Publikum. Der Torhüter ist der ehrbare Kaufmann, wie es sich für die Hansestadt Dortmund gehört. Im Mittelalter war Dortmund die einzige freie Reichsstadt Westfalens und eine der reichsten und wichtigsten Städte im Hansebund. Die mittelalterlichen Strukturen sind noch heute erkennbar: Die „Wälle“ umschließen den historischen Kern der Stadt. Westen- und Ostenhellweg, die alte Handelsstraße der Hanse, sind heute einer der umsatzstärksten Standorte in Nordrhein-Westfalen und Dortmund ein Oberzentrum mit einem großen Einzugsbereich. Der Wirtschaftsstandort Dortmund befindet sich in dieser Aufstellung in Topform, was die Wirtschaftsförderung weiter bewegen möchte. Auf dem Taktikplakat bekleidet sie die Position des Teambetreuers und gestaltet dabei Kontakte, Brücken und Netzwerke mit. Die Wachstumsinitiative „Heimvorteil“ der Wirtschaftsförderung unter dem Motto „zusammen wachsen“ trägt zur besonderen Förderung wissensintensiver Branchen, dem Aufbau von Helferarbeitsplätzen sowie zu neuem Wachstum in den Stadtteilen bei. Zur digitalen Taktikaufstellung Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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20.06.2016

“Pitch Doctor” Christoph Sollich beim start2grow-Gründungsstammtisch am 20. Juli 2016

Alle drei Monate finden sich alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind, zum start2grow-Gründungsstammtisch ein. Wegen optimaler Synergieeffekte ist Ort des Treffens der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Am 20.07.2016 findet das jährliche Sommerfest mit dem Thema "Heart and Soul of your perfect pitch" statt. Referent des Abends ist der “Pitch Doctor” Christoph Sollich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldungen zur Teilnahme bitte bis Mittwoch den 13.07.2016 direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de, per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de. Der start2grow-Gründungsstammtisch beim Sommerfest des 3rdWednesday findet am Mittwoch, den 20.07.2016, ab 18:30 Uhr , im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund , statt. Zum Thema des Abends: Die ersten Sekunden sind entscheidend – ob beim Zusammentreffen unbekannter Menschen, den ersten Sätzen und Gesten im Vertriebsgespräch…. oder auch in einem 2-minütigen Pitch vor Investoren vom VC bis zum BusinessAngel. Ein überzeugender „Auftritt“ entscheidet dabei über Gedeih und Verderb Ihrer Geschäftsidee. Der „Pitch Doctor“ Christoph Sollich stellt Ihnen beim diesjährigen Sommerfest in seinem Impulsvortrag auf unterhaltsame Weise die „Do‘s and Don‘ts“ dieser maßgeblichen Zeitspanne dar. Wir bitten zur Sprechstunde – seien Sie dabei! Der Referent: Christoph Sollich ist bekannt als der “Pitch Doctor” in Berlin und darüber hinaus. Nach einem Start in der Werbung, startete er 2007 in der Startup Szene. Innerhalb der letzten Jahre hat er mehr als 100 Startups dabei unterstützt, ihre “pitch skills” gegenüber Investoren, Partnern und anderen zu optimieren. Er arbeitet als Mentor und Coach für zahlreiche Acceleratoren, Inkubatoren und Gründungswettbewerbe in ganz Europa, sowie Nahost und Nordafrika. Anmeldung: Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte bis Mittwoch den 13.07.2016 direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de, per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de. Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der „Gründungscommunity“ hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr zum Gründungswettbewerb start2grow

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03.06.2016

Mit Energieeffizienz Unternehmenskosten senken

Rund 150 Expertinnen und Experten diskutieren heute im Rahmen des zweiten Westfälischen Energieforums auf Zeche Hansemann in Dortmund, wie eine intelligente Energiebeschaffung funktionieren kann und welche Versorgungskonzepte für Strom und Wärme am besten für Unternehmen geeignet sind. Der Tag wurde von einem Konsortium aus Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, Handwerkskammer Dortmund, Wirtschaftsförderung Dortmund, EnergieAgentur.NRW mit ihrer „Kampagne KWK.NRW“ sowie der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) gestaltet. Eingeladen waren Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen und Kommunen sowie der Wissenschaft. Im Rahmen einer Begleitausstellung präsentierten mehr als ein Dutzend Firmen und Institutionen der Region ihre Angebote. Hochrangige Referentinnen und Referenten aus Unternehmen und Wissenschaft ermöglichten einen Wissensaustausch zu Fragestellungen im Fokus des Strom- und Wärmemarktes und zeigten Chancen und Risiken des Energiemanagements in Betrieben auf. Innovative Technologien und Konzepte aus den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz wurden vorgestellt. Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw) in Düsseldorf: "Wir haben als EnergieAgentur.NRW seit unserer Gründung 1990 den Grundstein für die Energiewende in NRW gelegt: Bis zum Jahr 2025 können 30 Prozent des Stroms in Nordrhein-Westfalen aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Also eine Verdreifachung in den nächsten knapp zehn Jahren. In Sachen Wärmewende, Energieeffizienz und Kraft-Wärme-Kopplung sind die Aufgaben und Baustellen aber auch riesig. Die Energiewende ist inzwischen eine globale Bewegung. Sie wird an Komplexität weiter zunehmen. Und weil sie vom Wesen her dezentral ist, wird die vernetzte Steuerung aller Maßnahmen eine wesentliche Herausforderung sein. Es gibt viel zu tun. Wir packen es an - zusammen mit der Landesregierung NRW und den Menschen im Land an Rhein und Ruhr !“ Stefan Schreiber , Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und IHK-Federführer für Energie und Klimaschutz NRW über die Chancen für die Wirtschaft durch Effizienzsteigerungen im Bereich Wärme: „Mehr als die Hälfte der in den Betrieben eingesetzten Energie fällt in den Bereich der Wärme. Dadurch ist klar: Eine moderne, innovative und energieeffiziente Wärmeversorgung ist von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Im Vergleich zu anderen Bereichen sind hier die Effizienzpotentiale noch groß. Wir wollen helfen, diese Schätze zu Tage zu fördern.“ Peter Flosbach, technischer Geschäftsführer der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21), betonte: "Die 2. Halbzeit der Energiewende wird in den Städten stattfinden. In Dortmund gehen wir sie gemeinsam und mit innovativer Gesamtstrategie an. Um die CO2-Ziele in den Städten zu erreichen, ist die intelligente „Wärmewende“ der Schlüssel. Mit "Wärme 2.0" setzt DEW21 bis 2022 ein dezentrales Nahwärmekonzept für Dortmund um und entwickelt zudem neuartige Power-to-Heat Lösungen. Bei der Umsetzung können wir auf die langjährige Kooperation mit dem Handwerk bauen. In bewährter Partnerschaft gehen wir die Zukunftsherausforderungen flexibel und konsequent an - zum Wohle und Nutzen unserer Kunden in unserer Stadt Dortmund." Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, führte die Kompetenz der regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Zusammenhang mit der Energiewende auf. „Die Diskussion im Themenfeld Energie und der effiziente Umgang mit Ressourcen beschäftigen die Menschen zunehmend. Die Einbindung Erneuerbarer Energien, die CO2-Reduktion, die dezentrale Erzeugung und Speicherung, intelligente Netze oder flexible Entgelttarife bieten der Wissenschaft und den Unternehmen Chancen, neue Geschäftsfelder oder innovative Produkte für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu schaffen. Aufgrund ihrer Bedeutung nimmt die Wärmeenergie dabei eine besondere Rolle ein.“ Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund: „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen der Energiewende liegt in der Verbesserung der Energieeffizienz unserer Betriebe. Das Handwerk hat im Rahmen der bundesweiten Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz Materialien und Beratungswerkswerkzeuge entwickelt und erprobt, die wir in der Beratung von Handwerksunternehmen einsetzen.“ Weitere Informationen: www.energieforum-dortmund.de Mehr zum Wissenskern "Energie 2.0" Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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01.06.2016

Mit start2grow zum erfolgreichen Jung-Unternehmen abigrafen®

Es ist wieder soweit: Abizeit – die aufregende Zeit zwischen Abschied und Aufbruch. Und damit sie auch als etwas Besonderes in Erinnerung bleibt, unterstützt abigrafen® aus Dortmund Abschlussklassen bei allen Projekten rund ums Abi: bei Abizeitung, Abiball, T-Shirts, Eintrittskarten, Flyer, Aufkleber, PVC-Banner, Plakaten und natürlich bei der großen Klammer aller Aktionen, dem Abimotto. Der Ableger der Grafikagentur ®K-Designbüro lockt dabei mit einem Full-Service aus einer Hand. Hilfe gibt es bei Zeit- und Budgetplanung, Produktauswahl, Gestaltung, Inhalt, technischer Umsetzung oder Anzeigenakquise für Abizeitungen. „Erfahrungsgemäß haben Schüler während der stressigen Lernzeit vor den Klausuren nur wenig Zeit für die Organisation der Abi-Projekte“, weiß Regina Kreutner. Und: In Zeiten von Internet, Social Media und elektronischen Medien steigen die Ansprüche der Schüler. Vor zehn Jahren gründete die erfahrene Grafikdesignerin die Agentur, im Jahr 2013 abigrafen®. Abi-Shirts waren der Kracher Mit ihrem neuartigen abigrafen®-Geschäftsmodell aus Shop- und Portallösung inklusive Abi-Blog, das alle relevante Produkte, Dienstleistungen sowie Tipps & Tricks auf der Plattform www.abigrafen.de anbietet, traf Regina Kreutner ins Schwarze. Allein die von abigrafen entwickelten Abimottos belegen in den Rankings regelmäßig vordere Plätze: „ABI 2,016 ‰ – Meist dichter als Denker“ oder SemipermeABIlität – Nur die Besten kommen durch“ oder „CannABIs – wir haben es durchgezogen“ sind nur einige Kostproben. Begeistert schreiben Kunden, die aus ganz Deutschland kommen wie etwa das Wirtschaftsgymnasium aus Waiblingen in Baden-Württemberg: „Das Team ist auf all unsere Wünsche eingegangen und hat super mit uns kooperiert.“ Voll des Lobes ist auch das Gisbert von Romberg-Berufskolleg aus Dortmund, für die abigrafen die Abi-Shirts designte und drucken ließ: „Unsere Abi-Shirts waren einfach nur der Oberkracher. Die ganze Klasse war mit dem Preis und dem Design, bei dem Ihr uns geholfen habt, zu 100% zufrieden.“ Schon bald schwarze Zahlen Der Start des jungen Unternehmens mit fünf Mitarbeitern, die aus dem Freelancer-Team der Grafikagentur stammen, kann sich auch monetär sehen lassen. Zwar liegen die Entwicklungskosten noch leicht über dem stolzen Umsatz. Doch das wird sich bald ändern. Regina Kreutner, sie sich selbst als Workoholic aus Liebe zum Beruf bezeichnet und bisher mit großer Beharrlichkeit und kreativem Perfektionismus immer erreichte, was sie wollte, rechnet Ende 2017 mit deutlich schwarzen Zahlen. Schließlich sind sie und ihre Crew hochmotiviert: „Jeder ist mit Leidenschaft und Herzblut dabei, glaubt an unser Geschäftsmodell und arbeitet fleißig dafür“, so Kreutner. Kreutners ersten Erfolge, ihr Team und ihre Zielstrebigkeit gepaart mit jahrelanger Erfahrung am Markt beeindruckte auch die Jury im start2grow-Gründungswettbewerb, der von der Wirtschaftsförderung Dortmund ausgerichtet wird. 2015 gehörte abigrafen zu den Gewinnern des Gründungswettbewerbs start2grow | 34. Im selben Jahr landeten die Dortmunder beim Gründerwettbewerb des internationalen Telekommunikationsanbieters o2 auf dem dritten Platz. Mehr Infos zum Gründungswettbewerb start2grow Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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01.06.2016

Gründungswettbewerb start2grow |35 auf der Zielgeraden

67 Businesspläne wurden zum Annahmeschluss am 30.05.2016 für den Gründungswettbewerb start2grow | 35 eingereicht. Nach Abschluss der Begutachtungsphase fällt am 05.07.2016 die Juryentscheidung und die Preisträger des Wettbewerbs werden bekannt gegeben. Die 67 eingereichten Businesspläne werden jetzt von den Gutachterinnen und Gutachtern aus dem start2grow-Netzwerk nach einheitlichen Kriterien bewertet. Die Gutachten beinhalten fachliche Beurteilungen und Anregungen zur Verbesserung, die für eine Umsetzung der Geschäftsidee wertvoll sein können. Die Teilnehmer erhalten deshalb eine schriftliche Information über die zu ihrem Businessplan erstellten Gutachten. Darüber hinaus können sie in einem persönlichen Gespräch mit ihren Gutachtern das Feedback zu ihrem Businessplan diskutieren. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens werden die 20 besten Businesspläne einer hochkarätigen Jury, die sich aus Persönlichkeiten verschiedener Bereiche (z. B. Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen) zusammensetzt, zur Prämierung vorgeschlagen. Die TOP 20 Gründungsteams bekommen die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee persönlich vor der Jury präsentieren. Am 05.07.2016 fällt die Juryentscheidung über die Preisvergabe im Gründungswettbewerb start2grow | 35. Die Bekanntgabe und Prämierung der besten Businesspläne findet noch am Abend desselben Tages im Rahmen der Veranstaltung start2grow-Pitch and Party statt. Zurück zur Übersicht >> Mehr zum Gründungswettbewerb start2grow >>

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24.05.2016

start2grow-Proof: Businesspläne auf dem Prüfstand

Am 23.05.2016 hatten die Teilnehmer des Gründungswettbewerbs start2grow | 35 die Gelegenheit zu einem „Last Minute Check“ ihrer Businesspläne. Die Veranstaltung start2grow-Proof im Dortmunder ThyssenKrupp Info-Center bot den Rahmen für individuelle Einzelgespräche mit Experten aus dem start2grow-Netzerk. Zahlreiche Gründerinnen und Gründer nutzten diese Möglichkeit für einen Feinschliff ihres Businessplans im Hinblick auf den bevorstehenden Abgabetermin im Wettbewerb. In 20-minütigen Einzelgesprächen mit ausgewählten Coaches konnten die start2grow-Teilnehmer ein Feedback zu einzelnen Kapiteln ihres Businessplans bekommen, konkrete Einzelfragen klären oder letzte Tipps vor der Businessplanabgabe sammeln. Diese Form des Einzelcoaching war als „Last Minute Check“ zur Optimierung des Businessplans ideal. Denn schon am 30.05.2016 ist Annahmeschluss für die Businesspläne im Gründungswettbewerb start2grow | 35. Nur die Businesspläne, die bis zum 30.05.2016, 12:00 Uhr, bei start2grow eingegangen sind, können das Begutachtungsverfahren durchlaufen bzw. haben die Chance auf eine Prämierung im Wettbewerb. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr Infos zu start2grow-Events

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17.05.2016

StadtbezirksMarketing Dortmund e.V. legt Geschäftsbericht 2015 vor: 251 Projekte umgesetzt

Der Verein StadtbezirksMarketing Dortmund e.V. legte heute dem Verwaltungsvorstand den Geschäftsbericht für 2015 vor. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, das Profil der Dortmunder Stadtbezirke zu schärfen und sie lebenswert und attraktiv zu gestalten. Alle zwölf Stadtbezirke sind im Verein vertreten. Mit dabei sind auch die Wirtschaftsförderung, die IHK, die Handwerkskammer und der Einzelhandelsverband. In 2015 bestand die Besonderheit, dass der Verein StadtbezirksMarketing Dortmund keine finanzielle Zuwendung aus dem städtischen Haushalt erhalten hat. 251 Projekte und Maßnahmen wurden in den Stadtbezirken umgesetzt und aus dem konsumtiven Budget finanziert. Die Bezirksvertretungen haben das Marketing finanziell und personell unterstützt und viele Ehrenamtliche haben sich eingebracht, um die Projekte trotzdem zu ermöglichen und den Entfall der Zuwendung aufzufangen. Schwerpunkte des Stadtbezirksmarketing lagen vor allem in den Bereichen Geschichte, Kunst und Kultur, Soziales und Jugend, Wirtschaft sowie Feste und Märkte. Für insgesamt 142 Projekte konnten Kooperationspartnerinnen und -partner gewonnen werden, die sich finanziell beteiligten. Interessierte können den Bericht unter Tel. 0231 50 29955 oder per E-Mail unter stadtbezirksmarketing@stadtdo.de anfordern. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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17.05.2016

Kontinuität in Technologieförderung – Sondervermögen Verpachtung Technologiezentrum Dortmund legt Jahresabschluss 2015 vor

Das Sondervermögen „Verpachtung Technologiezentrum Dortmund“ (SVTZ) ist ein wichtiges Instrument der Technologieförderung der Stadt Dortmund. Das SVTZ wird wie ein Eigenbetrieb geführt. Die Betriebsleitung, bestehend aus Stadtkämmerer Jörg Stüdemann und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, legte jetzt den Jahresabschluss 2015 vor. Die Wirtschaftsregion Dortmund hat in den letzten Jahrzehnten einen umfassenden Strukturwandel vollzogen. Wichtige Impulsgeber für diesen Strukturwandel sind das TechnologieZentrum Dortmund und der TechnologiePark Dortmund. Mit rund 350 Betrieben und 10.200 Mitarbeitern ist der TechnologiePark Dortmund inzwischen eine zentrale Einrichtung in der Forschungs- und Entwicklungslandschaft des östlichen Ruhrgebiets. Das Sondervermögen agiert als Zuschussempfänger nicht gewinnorientierter Strukturförderungen des Landes sowie der Europäischen Union und kofinanziert die Projekte mit dem städtischen Eigenanteil. „Für den Standort Dormund wird eine nachhaltige Rendite vor allem über Sekundäreffekte erzielt“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Durch die wirtschaftlichen Aktivitäten des TechnologieParks fließen über 39 Millionen Euro Steuereinnahmen pro Jahr in die Kassen der Stadt Dortmund und die Umlandregionen.“ Das Jahresergebnis des Sondervermögens „Verpachtung Technologiezentrum Dortmund“ ist strukturbedingt defizitär angelegt und Verluste können nur langfristig in positive Ergebnisse geändert werden. So werden inzwischen in einigen Geschäftsbereichen des Sondervermögens regelmäßig bei guter Auslastung Überschüsse erzielt, die helfen, strukturell bedingt Defizite aus anderen Geschäftsbereichen aufzufangen. Bedingt durch zunehmende Erlössteigerungen in den Kompetenzzentren und durch geringere Betriebsausgaben wurde ein Jahresüberschuss von rd. 376.000 Euro realisiert (Vorjahr: 69.000 Euro Gewinn). Alle Kompetenzzentren sind erfolgreich am Markt platziert. Jedoch entwickeln sich die Auslastungen aufgrund von Insolvenzen, Firmenverlagerungen und den Auszug von Firmen in den einzelnen Kompetenzzentren unterschiedlich. Ein kurzfristiger Ersatz ist nicht verfügbar. So hat es in den vergangenen Jahren nur wenige Neugründungen von Unternehmen im Bereich Mikrosystemtechnik gegeben. Dies führt zu einem nicht zufriedenstellenden Geschäftsverlauf in diesem Kompetenzfeld. Hier werden vielfältige Maßnahmen ergriffen, um neue Unternehmen zu akquirieren und anzusiedeln. Ziel ist, wieder wirtschaftliche Auslastungsgrade in den Kompetenzzentren zu erreichen. Dagegen sind die Kompetenzzentren im Bereich der Biomedizin und Produktionstechnologie zunehmend belegt, was sich auch ergebniswirksam in dieser Formfortsetzt. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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17.05.2016

Wirtschaftsförderung schließt 2015 mit positivem Jahresergebnis ab

Im Verwaltungsvorstand hat Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, heute über das Ergebnis des Jahres­ab­schlus­ses 2015 informiert. Die Wirtschaftsförderung Dortmund schließt das Wirtschaftsjahr 2015 mit einem Jahresgewinn in Höhe von 71.000 Euro ab. Durch das positive Jahres­ergebnis und die Zuführung zur Kapitalrücklage in Höhe von 162.000 Euro erhöht sich das bilanzielle Eigenkapital. Unter Berück­sichti­gung der Ertragszuschüsse und Sonderposten summieren sich Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel auf rund 2,7 Millionen Euro; das entspricht rund 45 Prozent der Bilanzsumme. Wie im Vorjahr konnte die Wirtschaftsförderung durch ein kontrolliertes und von kaufmännischer Sorgfalt geprägtes Ausgabeverhalten einen zusätzlichen Beitrag zur Haushaltssicherung der Stadt erwirtschaften. Mit Testat vom 23. März 2016 hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Aktiengesellschaft dem Jahresabschluss 2015 der Wirtschafts­för­de­rung Dortmund den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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13.05.2016

Markt der Möglichkeiten Jobangebote für HSP-Mitarbeiter

Bei der Transferveranstaltungung „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich Mitarbeiter der HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH in Dortmund am Freitag (13. Mai) im Rathaus ganz konkret über Beschäftigungsmöglichkeiten informieren. Der Beschluss der Salzgitter AG das Dortmunder Tochterunternehmen Hoesch Spundwand und Profil GmbH (HSP) zum 31. Dezember 2015 zu schließen, bedeutet für 346 langjährig erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Geschäftsbereichen eines international tätigen Unternehmens, dass sie neue Wirkungsstätten suchen. Unternehmen aus der Produktions- als auch Dienstleistungswirtschaft kommen als neue Arbeitgeber in Frage. Über 30 Unternehmen beteiligten sich an dem Markt der Möglichkeiten. Zielsetzung der Veranstaltung war es, ein gezieltes Matching zwischen potenziellen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu ermöglichen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau begrüßte Arbeitnehmer und Unternehmer in der Bürgerhalle: „Diese Veranstaltung ist Ausdruck unserer Solidarität mit den Beschäftigten von Hoesch-Spundwand. Es soll eine Hilfe darstellen, mit Ihrer Qualifikation eine neue Perspektive am Arbeitsmarkt zu finden.“ Sierau bedankte sich bei den teilnehmenden Unternehmen: „Ich hoffe, dass es eine erfolgreiche Veranstaltung für alle Beteiligten sein wird und dass sich Partner für die Zukunft finden.“ Produktionstechnik

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11.05.2016

Neue Runde im Beratungsprogramm FamUnDo von der Wirtschaftsförderung

Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist längst entbrannt. Gute Karten haben vor allem Unternehmen, die frühzeitig Rücksicht auf das private Umfeld ihrer Mitarbeiter nehmen. Stichwort: familienbewusste Personalpolitik. Mit dem Beratungsprogramm FamUnDo von der Wirtschaftsförderung Dortmund können Unternehmen herausfinden, was sie wie, wann und in welchem Umfang zur besseren Vereinbarkeit von Familie & Beruf verbessern können, damit Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen neben dem Job möglich sind. Nach den Sommerferien startet die 6. Beratungsrunde. Birgit Buchholz, Personalleiterin bei der Krankenkasse BIG direkt gesund, die im vergangenen Jahr am FamUnDo-Beratungsprogramm teilgenommen hat, und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, berichten über Möglichkeiten und positive Wirkungen. Frau Buchholz, was hat die BIG aus der fünften Runde des Beratungsprogramms mitgenommen? Birgit Buchholz: Im Rahmen der Workshops haben wir einen Überblick und Impulse über gute Ideen und vorbildliche Beispiele anderer Unternehmen aus der Region erhalten. Der Austausch mit den Unternehmen hat uns bestätigt, dass wir bereits auf dem richtigen Weg sind, aber durchaus noch einiges verbessern können. So bieten wir bereits etwa flexible Arbeitszeiten, bezahlte Freistellung von Mitarbeitern, wenn ein Kind krank wird, umfassende Infos zu Mutterschutz und Elternzeit sowie ein jährliches Elternzeitfrühstück an. FamUnDo hat uns dazu angeregt, zusätzlich das BIGrestart-Programm für einen strukturierten beruflichen Aus- und Wiedereinstieg zu entwickeln. Was verbirgt sich dahinter? Birgit Buchholz: Gleich mehrere Maßnahmen: Zum einen wollen wir den befristeten Ausstieg aus dem Arbeitsleben bis zum Mutterschutz und den Wiedereinstieg von Eltern enger begleiten sowie noch besser im Intranet und über einen ausführlichen Leitfaden informieren, den wir allen werdenden Müttern und Vätern kostenlos zur Verfügung stellen. Zudem gibt es ein Begrüßungspaket für neue BIG-Babys mit einem Geschenkgutschein für Eltern und etwas Kuscheligem für den Nachwuchs. Ganz neu ist auch ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer für den Notfall, wenn etwa die Kita-Betreuung ausfällt. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen. Daher haben wir nun auch an unserem Rechtssitz in Berlin ein solches Arbeitszimmer eingerichtet. Herr Westphal, was hat nun ein Unternehmen von solchen Maßnahmen – außer glückliche Mütter und Väter? Thomas Westphal: Von einer familienbewussten Unternehmenskultur profitieren alle. Studien etwa der Universität Münster zeigen, dass die Mitarbeiter in solchen Unternehmen zufriedener sind, sie fehlen weniger, fühlen sich an das Unternehmen stärker gebunden und kehren nach der Elternzeit viel häufiger zurück. Auch sind solche Unternehmen deutlich attraktiver für Bewerber von außen – offene Stellen lassen sich leichter mit qualifizierten Fachkräften besetzen. Rechnet sich das wirklich, letztlich sind ja auch die Maßnahmen mit Investitionen verbunden? Thomas Westphal: Die meisten Maßnahmen erfordern nur überschaubare Investitionen wie bei der BIG. Die Personalkosten, die das Unternehmen durch den schnelleren Wiedereinstieg und die niedrigeren Fluktuationsraten und damit durch die verstärkte Mitarbeiterbindung spart, sind dagegen deutlich höher. Zudem sind zufriedenere Beschäftigte produktiver und neue qualifizierte Kräfte stützen den Wachstumskurs eines Unternehmens. Bislang haben 30 Unternehmen mit insgesamt 10.000 Beschäftigten die fünf Beratungsrunden von FamUnDo durchlaufen. Was macht diese Beratungsrunden so attraktiv für Firmen? Thomas Westphal: Das Programm ist für alle Unternehmen geeignet – unabhängig von Größe und Branche. Jedes Unternehmen erarbeitet mit den Beratern passgenaue, individuelle Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf. In den fünf Workshops etwa erfahren die Firmen, was machen die anderen teilnehmenden Unternehmen und erhalten Input zu Arbeitsmodellen, Personalentwicklung oder auch zur Pflege Angehöriger – von Fachreferenten oder Vertretern aus den Kommunen und Kammern. Zusätzlich gibt es drei Beratertage. Hier wird geschaut, welche Maßnahmen gibt es im Unternehmen bereits und wie lässt sich die Familienfreundlichkeit noch weiter verbessern. Und nach erfolgreicher Teilnahme erhalten alle Unternehmen das Zertifikat FamUnDo, das sie in Dortmund als familienfreundlich auszeichnet. FamUnDo Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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11.05.2016

Transferveranstaltung Markt der Möglichkeiten für Mitarbeiter der HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH in Dortmund

Der Beschluss der Salzgitter AG das Dortmunder Tochterunternehmen Hoesch Spundwand und Profil GmbH (HSP) zum 31. Dezember 2015 zu schließen, bedeutet für 346 langjährig erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Geschäftsbereichen eines international tätigen Unternehmens, dass sie neue Wirkungsstätten suchen. Unternehmen aus der Produktions- als auch Dienstleistungswirtschaft kommen als neue Arbeitgeber in Frage. Hier setzt die Transferveranstaltung „Markt der Möglichkeiten“ an, die am Freitag, dem 13. Mai 2016 ab 10 Uhr im Rathaus der Stadt Dortmund, Friedensplatz 1, 44135 Dortmund stattfindet. Zielsetzung der Veranstaltung ist es, ein gezieltes Matching zwischen potenziellen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu ermöglichen. Nähere Details zum Konzept finden Sie hier. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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02.05.2016

Work and Life beim start2grow-Camp am 29./30.04.2016

Über 70 start2grow-Teilnehmer sind zum start2grow-Camp angereist und haben das 2-tägige Programm intensiv genutzt. Sie wählten aus den verschiedenen Veranstaltungsmodulen rund um die Themenkomplexe Unternehmensgründung und Businessplan das aus, was für sie individuell passte. In Workshops wurden konkrete Ergebnisse erarbeitet, spannende Vorträge und Erfahrungsberichte gaben neue Impulse. Außerdem war Gelegenheit für die Arbeit mit den Mentoren: "Meet your Coach"! Die Teilnehmer knüpften neue Kontakte und bekamen einen nachhaltigen Eindruck vom Wirtschafts- und Lebensstandort Dortmund. Das start2grow-Camp bot an zwei Tagen im Lensing-Carrée Conference Center in der Dortmunder Silberstraße ein sehr breit gefächertes Angebot. Die Themen der Workshops und Vorträge drehten sich zum Beispiel um One-Pager als Visitenkarte für Investoren, E-Commerce, Online-Marketing und Social-Media. Weitere Schwerpunkte waren die Finanzplanung, Gründungsformalitäten, steuerliche Grundlagen, Wege zu neuen Kunden sowie der Kapitalgeber-Pitch. Und nach getaner Arbeit gab es die Möglichkeit, Dortmunder Hövels-Bier zu kosten oder sich sportlich beim StartUP Kickern 2016 zu engagieren. Der nächste Termin für die start2grow-Teilnehmer ist schon in Sicht: start2grow-Proof am 23.05.2016 im ThyssenKrupp Info-Center, Oesterholzstraße 126-130, 44145 Dortmund.   >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr Infos zu start2grow-Events

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29.04.2016

Neues Logistikzentrum in Dortmund

Rund 26 Millionen Euro investiert die Garbe Logistic AG in den Neubau. Er entsteht auf einem 60.000 Quadratmeter großen Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte. Die Halle wird über 29.500 Quadratmeter Logistik- und Serviceflächen verfügen. Hinzu kommen 1.500 Quadratmeter für Büros und Sozialräume. "Wir bauen die Anlage als Hybridgebäude, aus dem sowohl der Stationärhandel als auch der Online-Kunde beliefert wird", erläutert Jan Dietrich Hempel, Vorstand der Garbe Logistic AG. Damit erfüllt der Hamburger Projektentwickler die Anforderungen, die sich künftig noch stärker aus dem Zusammenwachsen der unterschiedlichen Vertriebskanäle ergeben. Jan Dietrich Hempel: "Endkunden erwarten heute, dass sie ein im Laden gekauftes Produkt per Post retournieren oder online bestellte Ware in der Filiale zurückgeben können. Aus dem Nebeneinander von Off- und Online-Handel wird so der No-Line-Handel – und der benötigt hybride Logistikzentren." Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: "Das ist ein dreifacher Grund zur Freude: Die Westfalenhütte hat sich nach anfänglich schleppender Entwicklung zum echten Jobmotor im Dortmunder Norden entwickelt. 700 neue Arbeitsplätze durch Decathlon. Bald werden auf der Westfalenhütte wieder mehr als 3.000 Menschen arbeiten, ein toller Erfolg! Das Angebot am Dortmunder Arbeitsmarkt wächst damit erneut für alle Segmente und bietet Perspektiven für An- und Ungelernte als auch für Akademiker an. Besser geht es nicht. Der Dortmunder Logistikstandort wird seinem Ruf als Perle im Westen wieder gerecht!" Entsprechend wird der Markenanbieter Decathlon die neue Logistikimmobilie für die Filialversorgung und E-Commerce-Logistik nutzen. Aktuell betreibt der französische Sportartikel-Händler in Deutschland 30 Geschäfte. Sechs weitere sollen im Laufe dieses Jahres eröffnet werden. "Vor allem unsere Filialen in Norddeutschland wollen wir von Dortmund aus beliefern", sagt Ludger Niemann, Sprecher der Unternehmensentwicklung von Decathlon Deutschland Bislang werden alle Geschäfte aus dem Logistikzentrum in Schwetzingen bei Heidelberg versorgt, das nach Inbetriebnahme der Anlage in Dortmund ein Stück weit entlastet wird. "Außerdem setzen wir in Zukunft noch stärker als bisher auf den Online-Handel. Das ist für uns ein Wachstumsfeld", betont Ludger Niemann. Dazu wird eine ausgefeilte Sortiertechnik für die schnelle Auftragsabwicklung installiert. Auch die Prüfung und Bearbeitung von E-Commerce-Retouren erfolgt in der neuen Halle. Darüber hinaus wird Decathlon in dem Logistikzentrum unter anderem einen 1.150 Quadratmeter großen Servicepoint betreiben, in dem zum Beispiel Fahrräder und Skier repariert werden können. Ausgestattet wird die 121 Meter breite und 244 Meter lange Immobilie zudem mit insgesamt 30 Toren, 26 davon sind als "Loadhouse" geplant. Bei dieser Lösung wird die Verladerampe wie eine Schleuse vor dem Tor außerhalb des Gebäudes installiert. "Das vergrößert nicht nur die Lagerfläche in der Halle, sondern trägt auch zur Energieeinsparung bei", betont Jan Dietrich Hempel. Weitere Ausstattungsmerkmale sind stützenfreie Zonen im Warenein- und -ausgang sowie eine tageslichtgesteuerte LED-Beleuchtungsanlage. Das Dach des Logistikzentrums wird statisch so geplant, dass auf Wunsch nachträglich eine Photovoltaikanlage montiert werden kann. Im Dezember soll die Immobilie fertig gestellt sein. Anschließend vermietet die Garbe Logistic AG sie für zunächst zehn Jahre an Decathlon. Der Sportartikel-Händler wird die Anlage selbst betreiben und plant, dort bis zu 700 Arbeitsplätze zu schaffen. Für Mitarbeiter und Besucher werden auf dem Gelände 257 Pkw-Stellplätze zur Verfügung stehen. Das Logistikzentrum für Decathlon ist das vierte Objekt, das im Garbe Logistik-Park Westfalenhütte entsteht. Zuvor hat der Hamburger Logistikimmobilienentwickler dort bereits zwei Hallen für die Schenker Deutschland AG und eine weitere Anlage für ID Logistics realisiert. Insgesamt verfügt Garbe Logistic auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte über 450.000 Quadratmeter Grundstücksfläche. "Darauf können noch 210.000 Quadratmeter Hallenfläche gebaut werden", so Jan Dietrich Hempel. Über eine eigene Anschlussstelle ist das Areal an die vierspurige Bundesstraße 236 angebunden. Ein direkter Gleisanschluss ermöglicht den Zugang zum nationalen und internationalen Schienennetz. Zwei Kilometer entfernt liegt Europas größter Kanalhafen. Zehn Kilometer sind es vom Logistik-Park Westfalenhütte bis zum Flughafen Dortmund. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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26.04.2016

Industrieareal newPark in Datteln: Beginn der Erschließung für 2018 erwartet

Mit dem Stand zur Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets newPark in Datteln befasste sich heute der Verwaltungsvorstand. Auf einer Fläche von 150 Hektar auf Dattelner Stadtgebiet sollen in Zukunft flächenintensive industrielle Großvorhaben mit besonderer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes realisiert werden. Die Stadt Dortmund ist mit einer Beteiligung von 15 Prozent an der Planungs- und Entwicklungsgesellschaft newPark GmbH beteiligt. Weitere Anteile halten die WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, die Städte Datteln, Lünen und Olfen, der Kreis Recklinghausen sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna, die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen und NRW.URBAN. Der notwendige Grundstücksankauf konnte im vergangenen Jahr mit der neu gegründeten „Vestischen Grunderwerbs- und Vermögensgesellschaft für den Kreis Recklinghausen mbH“ (VGV) in die Tat umgesetzt werden. Die Gründung der VGV war notwendig geworden, nachdem die Landesregierung im Jahr 2013 eine Bürgschaft für den Grundstücksankauf nicht erteilt hat. Die weitere Entwicklung von newPark wurde damit möglich gemacht. Ein Kooperationsvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen der VGV und newPark GmbH. Das Ende der Planungsphase und der Beginn der Erschließungsphase werden 2018 erwartet. Dann wird sich der Rat der Stadt mit dem Thema befassen, um die Finanzierungsstruktur und die grundsätzliche weitere Teilnahme der Stadt Dortmund am newPark-Projekt zu regeln. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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26.04.2016

Neuer GründungsCampus in Dortmund: Optimaler Start in die Selbstständigkeit

Der Verwaltungsvorstand hat sich auf seiner heutigen Sitzung dafür ausgesprochen, in Dortmund einen neuen GründungsCampus zu schaffen, der alle Angebote der Wirtschaftsförderung zum Thema Gründung und Selbstständigkeit in einem Haus bündelt. Möglichst in der Nordstadt in der Speicherstraße oder der Gegend um den Borsigplatz soll das Zentrum für Gründungsinteressierte entstehen. Der GründungsCampus soll Mitte 2018 eröffnet werden und Dortmund als attraktiven Gründungsstandort positionieren. Gründungswillige finden im Zentrum nicht nur Beratung und Kontakte, um ihre Geschäftsmodelle zu entwickeln, sondern sie erfahren ein neuartiges kreatives und gründungsfreundliches Umfeld. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung: „Der GründungsCampus wird das neue Wohnzimmer für die wachsende Gründerszene in Dortmund. Mit dem GründungsCampus entstehen mehr Räume für Gründerinnen und Gründer, mehr Möglichkeiten für eigene Ideennetzwerke, Aktionen und Projekte.“ Die bisher dezentralen Angebote und Serviceleistungen der Wirtschaftsförderung sollen perspektivisch im GründungsCampus gebündelt werden. Gründungsberatung, Qualifizierung, Vernetzung und Raum sind die Bausteine, die den Gründungscampus ausmachen und einen optimalen Start in die Selbstständigkeit ermöglichen sollen. Nach Möglichkeit sollen sich rund um das Gründungszentrum weitere private Investoren und Partner ansiedeln, die sich mit dem Thema Gründung beschäftigen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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25.04.2016

jobtec.training in der DASA Arbeitswelt Ausstellung

Beim jobtec.training in der DASA entdeckten rund 260 Jugendliche technische und handwerkliche Ausbildungsberufe in einem Trainingsparcour. 13 Unternehmen stellten verschiedene Berufe aus Technik, Logistik, Naturwissenschaft, Gastronomie, Hotellerie und Pflege vor. Das jobtec.training ist offen für Haupt-, Real- und Gesamtschüler der Jahrgangsstufen neun und zehn. Das Training nutzen die Jugendlichen, um ihre Talente und beruflichen Neigungen zu erkennen und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern aus der Region zu knüpfen. Folgende Unternehmen waren beteiligt: apm gGmbH, Bayer Pharma AG, Boehringer Ingelheim microParts GmbH, Dachser SE - Niederlassung Dortmund, DB Fernverkehr AG, Deilmann-Haniel GmbH, DEW21, Deutsche Post DHL, DSW 21, Grone-Bildungszentren GmbH, Innung Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund, Mercedes-Benz Vertrieb PKW GmbH - Niederlassung Dortmund, Schenker Deutschland AG, WIHOGA Dortmund.

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20.04.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftlichen Mitarbeiters(in) / Koordinators(in) „Arbeitsmarkt“

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund ist im Geschäftsbereich „Arbeit und Qualifizierung“ im Team „Fachkräfteentwicklung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle eines/einer   wissenschaftlichen Mitarbeiters(in) / Koordinators(in) „Arbeitsmarkt“   zu besetzen.   Der Geschäftsbereich Arbeit und Qualifizierung ist einer von drei operativen Bereichen der Wirtschaftsförderung Dortmund. Das Aufgabengebiet „Fachkräfteentwicklung“ ist inhaltlich innerhalb des Geschäftsbereichs - und strategisch in die Architektur der Wachstumsinitiative „Heimvorteil – zusammen wachsen“ eingebunden.   Die Wachstumsinitiative der Wirtschaftsförderung knüpft an die erfolgreichen Jahre des dortmund-project an. Sie steht gleichermaßen für Kontinuität und neue Impulse. Sie ist grundsätzlich technologie- und dienstleistungsorientiert und greift gleichzeitig neue Impulse aus der Wissenswirtschaft für konkrete Wachstumsprojekte auf. Um den negativen Dualismus aus Technologiemodernisierung und verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit am Standort aufzubrechen verfolgt die Wachstumsstrategie Initiativen zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes und der lokalen Wirtschaftskreisläufe. Das Aufgabengebiet im Team Fachkräfteentwicklung verfolgt dabei drei wesentliche Ziele: Die Senkung der Jugendarbeitslosigkeit, die Steigerung der Anzahl an Hochqualifizierten am Standort sowie die Schaffung neuer Helferarbeitsplätze über einen Integrationsarbeitsmarkt.   Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de .   Die Aufgaben des/der wissenschaftlichen Koordinators/in erstrecken sich als Hauptansprechpartner/in im Themenfeld Arbeitsmarkt u. a. auf: - Koordinierung und Begleitung einer kommunalen Arbeitsmarktstrategie als Ansprechpartner/in der Wirtschaftsförderung Dortmund in Kooperation mit weiteren lokalen Akteuren/innen - Strategische und operative Begleitung der Umsetzung einer beabsichtigten Initiative zum Abbau der Arbeitslosigkeit in Dortmund - Unterstützung und Betreuung weiterer Aufgaben zum Thema Arbeitsmarktentwicklung innerhalb der Wachstumsinitiative „Heimvorteil“ - Vorbereitung politischer Gremien zum Thema Arbeitsmarktentwicklung   Bewerber/innen müssen folgendes Anforderungsprofil erfüllen: - fundierte Kenntnisse in den Themengebieten kommunaler Arbeitsmarkt, Berufliche Bildung, Beschäftigungsfähigkeit - einschlägige Erfahrung im Umgang mit Vertretern/innen aus Arbeitsmarkt, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft - sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick in Wort und Schrift - gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Wünschenswert wären weiterhin Kenntnisse von Strukturen und Netzwerken lokaler Arbeitsmarktakteure sowie des lokalen Wirtschaftsstandortes   Die Ausschreibung richtet sich an Hochschulabsolventen/innen (Diplom- oder Masterabschluss) einer sozial-, wirtschaftswissenschaftlichen oder artverwandten Fachrichtung.   Kontaktfreudigkeit, Kundenorientierung, Kreativität und Eigeninitiative werden vorausgesetzt. Erforderlich sind ferner sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit, die in Impulse für die Arbeit des Teams umgesetzt werden muss, als auch Engagement und Belastbarkeit.   Einsatzbereitschaft - zum Teil auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten und an Wochenenden - sowie zielorientierte Arbeitsweise und taktisches Geschick in der Verhandlungsführung sind unabdingbare Voraussetzungen für die Aufgabenwahrnehmung.   Die Planstelle ist nach Vergütungsgruppe II Fg. 1a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) zu der Entgeltgruppe 13 des TVöD.   Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.   Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.   Für Fragen zum Aufgabengebiet stehen als Ansprechpartner Herr Walter oder Herr Beyer unter 0231/50-2 92 15 bzw. 0231/50-2 28 51 gern zur Verfügung.   Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.   Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie im Internet unter http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/unternehmen/beratungsprogramme/famundo.html.   Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 10.05.2016 an:   Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 15/16 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund   Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Mail an seitelberg@stadtdo.de (Anlagen bitte in einem Anhang) übersenden.  

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20.04.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Innovationscoach (m/w)

Das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen will die nordrhein-westfälischen Regionen unterstützen, ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Hierzu stellt das Wirtschaftsministerium 30 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Mit diesen Mitteln sollen in den NRW-Regionen ausgewählte Vorhaben realisiert werden, mit denen diese auf Herausforderungen wie dem Strukturwandel, der Globalisierung, dem demographischen Wandel, der Energiewende oder das Zukunftsthema „Industrie 4.0“ reagieren können. Ziel des Landes ist es dabei, dass sich die Regionen spezialisieren und ihre jeweiligen Stärken ausbauen.   Die Wirtschaftsförderung Dortmund (WF-Do) und die Wirtschaftsförderung Bochum GmbH betreiben gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen aus Herne, Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis ab Frühjahr 2016 die Initiative „In|Die RegionRuhr“, ein regionales Netzwerk der Produktionswirtschaft und zugehöriger Dienstleistungsunternehmen.   Hierfür ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt bei der WF-Do die Stelle eines   Innovationscoach (m/w)   zu besetzen. Die Stelle ist (projektbedingt) bis zum 31.03.2019 befristet.   Wir möchten darauf hinweisen, dass eine ähnliche Stelle bei der Wirtschaftsförderung Bochum GmbH ausgeschrieben ist.   Weitergehende Informationen über die Wirtschaftsförderung Dortmund entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de .   Im Fokus des Innovationscoach steht die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) bei der Bewältigung von Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung. Sie gehen aktiv auf die Unternehmen der Region zu, ermitteln gemeinsam Innovationsbedarfe und initiieren Innovationsprojekte. Bei der Durchführung der Projekte können im Rahmen von Innovationsgutscheinen („Innoscheck.RUHR“) externe Experten/innen beauftragt werden.   Ihre Aufgaben im Einzelnen: - Systematische Erschließung der Unternehmen der Region durch Anbahnung von qualifizierten Kontakten zu Geschäftsführern/innen, Entwicklungsleitern/innen, Institutsleitern/innen, Lehrstuhlinhabern/innen und anderen Vertretern/innen der jeweiligen Entscheidungsebenen - Technologische Detailanalyse der Potenziale der aufgeschlossenen Unternehmen mit Fokus auf „Industrie 4.0“ bzw. „Digitale Produktion“ - Identifikation von Innovationspotenzialen und Entwicklung von Lösungsstrategien bzw. technologischer „Roadmaps“ in den Unternehmen - Beratung der Unternehmen unter Zuhilfenahme des Instruments Innoscheck.RUHR zur Umsetzung von Innovationsprozessen, ggfs. im Rahmen größerer F&E-Projekte mit und ohne Projektförderung (z.B. ZIM-Projekte) - Steuerung der Entscheidungsprozesse zum Programm Innoscheck.RUHR mit Dispositionsverantwortung - Aufsichts- und Dispositionsverantwortung gegenüber den externen Fachberatern/innen im Rahmen des Programms Innoscheck.RUHR - Führung von technologischen Fokusgruppen mit jeweils 10-15 leitenden Vertretern/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Hochschulen   Die Stelle ist nach Vergütungsgruppe II Fallgruppe 1 TTV bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) zu der Entgeltgruppe 13 des TVöD.   Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber/innen, die über ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium (Diplom oder Bachelor) eines Ingenieurstudienganges im produktionstechnischen Bereich verfügen.   Folgendes Anforderungsprofil ist wünschenswert: -Technische Kompetenzen in den „Industrie 4.0“ prägenden Zukunftstechnologien (Automation, Robotik, VR, o.ä.) - Mehrjährige Berufserfahrung im Management von Innovationsprozessen und/oder Forschungs- und Entwicklungsprojekten - Führungserfahrungen als Geschäftsführer/in in einem produktionsaffinen Unternehmen, alternativ leitende Funktion im Hochschul-/Forschungsbereich mit Unternehmensbezug - Starke Vernetzung in der regionalen Produktions- und Hochschullandschaft - Erfahrung im Management von öffentlich geförderten F&E-Projekten - Ausgeprägte Fähigkeiten, um interdisziplinäre Zusammenhänge zu verstehen und verschiedene Professionen zusammen zu bringen - Sicheres Auftreten in der Kommunikation mit Geschäftsführern/innen, leitenden Angestellten und Wissenschaftlern/innen - Erfahrung in der Moderation von Arbeitsgruppen - Projektorientierte Denkweise und Umsetzungsstärke - Flexibilität und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein   Sie arbeiten in einem interessanten Arbeitsumfeld im östlichen Ruhrgebiet mit über 3.000 Unternehmen des Produktions- und Dienstleistungsverbundes. Sie erhalten vielfältige Einblicke in die Entwicklungsaktivitäten der regionalen KMUs und arbeiten aktiv an deren Positionierung im internationalen Wettbewerb mit. Durch das Instrument „Innoscheck.RUHR“ haben Sie gemeinsam mit den regionalen Partnern/innen die Möglichkeit, Unternehmen unkompliziert bei schwierigen Fragestellungen zu helfen und externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen.   Wir bieten Ihnen damit eine sehr anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem regionalen Team von Wirtschaftsförderern/innen mit viel Raum, Ihre Persönlichkeit und Kreativität einzubringen.   Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.   Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.   Für Fragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen als Ansprechpartner Herr Frank Grützenbach (Tel. 0231 – 50 2 68 67) gern zur Verfügung.   Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.   Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern.   Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie im Internet unter http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/unternehmen/beratungsprogramme/famundo.html.   Ihre schriftliche Bewerbung für die bei der WF-Do ausgeschriebene Stelle richten Sie bitte bis zum 10.05.2016 an:   Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 14/16 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund   Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per mail an seitelberg@stadtdo.de (Anlagen bitte in einem Anhang) übersenden.

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18.04.2016

Volles Programm zum Auftakt von start2grow | 35

Rund 120 Teilnehmer, Coaches und Gäste trafen sich am Freitag, den 15. April 2016, im Fernsehstudio des TechnologieZentrumDortmund zu „start2grow-Match“, dem Start des Gründungswettbewerbs start2grow | 35. In Vorträgen und in Workshops drehte sich alles rund um die Themen Businessplan und Gründung. Es ging zum Beispiel um verschiedene Geschäftsmodelle, Preisfindung, Rechtsformwahl, Finanzierung und Schutzrechte. Außerdem konnten die Gründerinnen und Gründer beim „Speednetworking“ ihre zukünftigen Mentoren kennenlernen oder sich und ihre Geschäftsidee auf der Gründerbühne „Open Stage“ präsentieren. Mit dieser Veranstaltung viel der Startschuss für den 35. Gründungswettbewerb, der von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtet wird. Der Einstieg in den Wettbewerb ist für bisher noch nicht angemeldete Teilnehmer jederzeit möglich. Der Wettbewerb läuft bis zum 05. Juli 2016. Die Teilnahme ist kostenfrei. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr Infos zu start2grow | 35

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14.04.2016

Erfolg des Gastgebers QuinScape begann beim start2grow-Wettbewerb - Unternehmerfrühstück

Die Auftragsbücher des Dortmunder IT-Dienstleisters QuinScape GmbH sind gut gefüllt. Wie seit Jahren schon. Erstmals war der erfolgreiche Mittelständler an diesem Donnerstag Gastgeber des regelmäßig stattfindenden Unternehmerfrühstücks, das von der Wirtschaftsförderung Dortmund initiiert wird. „QuinScape ist ein hervorragendes Beispiel wie die Gründungshochburg Dortmund funktioniert. QuinScape ist eine Ausgründung aus dem Fachbereich Informatik der Technischen Universität Dortmund und war im Jahr 2001 Teilnehmer des ersten Dortmunder Gründerwettbewerbs von start2grow“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Exzellente Wachstumsaussichten Bisher ist das Unternehmen sehr erfolgreich. Allein 2015 konnte QuinScape seinen Umsatz um drastische 50 Prozent steigern, stellte zahlreiche Mitarbeiter ein. Heute arbeiten etwa 100 Mitarbeiter in den vier erfolgreichen Geschäftsfeldern Enterprise Mobility (Kony), Portale & Kollaboration (Intrexx), Business Intelligence & Reporting (Tibco Analytics), Big Data & Data Integration (Talend) sowie in JavaEE-basierten Individualprojekten. Und das Unternehmen ist weiter auf Expansionskurs. „Unsere Wachstumsaussichten für 2016 sind exzellent“, freut sich Dr. Gero Presser. Dafür benötigt QuinScape weitere Verstärkung durch engagierte Informatiker. Am Wirtschaftsstandort Dortmund sind die Chancen dafür besser als in anderen Städten und Regionen. „Dortmund besitzt ein großes Potenzial an Fachkräften und ist mit nahezu 1.000 IT-Unternehmen, sechs Hochschulen und 19 wissenschaftlichen Einrichtungen einer der größten Ausbildungsstätten für IT-Fachleute in Dortmund“, sagt Westphal. Zum Wachstum von QuinScape passte auch das Thema des Unternehmerfrühstücks: Fachkräfte finden und binden, ein wichtiges Thema, das vor allem Unternehmen der IT-Branche umtreibt. Die beiden Geschäftsführer von QuinScape, Dr. Gero Presser und Dr. Norbert Jesse, berichteten in ihrem Eingangsvortrag, welche Strategien ihr Unternehmen verfolgt, um die besten Köpfe zu gewinnen. „Wir brauchen Mitarbeiter, die ihre Kompetenzen mit außergewöhnlichem Engagement einbringen“, sagt Gero Presser. Denn die Kunden von QuinScape – Konzerne, namhafte Mittelständler und öffentliche Verwaltungen – suchen mehr als nur technische Kompetenz. Presser: „Sie vertrauen uns.“ Starker IT-Standort Dortmund „In der Metropole Ruhr ist Dortmund der größte und erfolgreichste IT-Standort“, sagt Westphal. Gerade die starke lokale IT-Branche flankiert durch international anerkannte Forschungsinstitute wie das Institut für Software und Systemtechnik schafft ein Umfeld, in dem IT-Dienstleister wie QuinScape bestens gedeihen. Daran haben die Wirtschaftsförderer der Stadt nicht unerheblichen Anteil, haben sie doch schon früh Firmen wie QuinScape durch den start2grow-Wettbewerb gefördert. Die Idee zur Gründung des Unternehmens war im Herbst 2000 am Rande eines Informatikkongresses in Madrid entstanden. „Zurück in Dortmund ging damals alles ziemlich schnell. Und wir konnten den start2-grow-Wettbewerb optimal nutzen“, sagt Dr. Norbert Jesse von QuinScape und einer der Gründer. „Die Diskussion mit den Coaches und Beratern von start2grow hat uns sehr geholfen, die Grundlagen für einen erfolgreichen Unternehmensstart zu legen.“ Im März 2001 trugen die Dortmunder Wissenschaftler QuinScape als GmbH ins Handelsregister ein. Bereits in 2002 zählte das Unternehmen zehn Mitarbeiter. Im April beginnt 35. start2grow-Wettbewerb Ab Mitte April haben erneut Gründer aus ganz Deutschland die Chance, am start2grow-Gründungswettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltungsstaffel des mittlerweile 35. Wettbewerbs startet am 15. April 2016 mit dem start2grow-Match und endet am 5. Juli 2016 mit dem start2grow-Pitch und der anschließenden Party mit der Verleihung der Preise. Annahmeschluss der Businesspläne ist am 30. Mai 2016. Weitere Informationen zu start2grow Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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13.04.2016

Energiewelt der Zukunft in Dortmund - 1. Dortmunder Energiekongress

Die Zukunft der Energiebranche war Thema des 1. Dortmunder Energiekongresses mit 95 Teilnehmern. Im Bereich der Energieerzeugung und Nutzung findet weltweit ein beispielloser Wandel statt. Große Kraftwerke zur Erzeugung konventioneller Energien sind nicht mehr profitabel. Der frühere Nutzer und Kunde wird zunehmend selbst zum Erzeuger. Dies erfordert neue Technologien und Geschäftsmodelle, die während des Kongresses sowohl aus der Sicht von Energieversorgungsunternehmen als auch von Start-Ups und Kommunen erarbeitet und diskutiert wurden. Oberbürgermeister Ullrich Sierau sagte: „Dortmund hat sich als Technologiestandort aufgemacht, in den Feldern der Energie-/wende, Mobilität, und Digitalisierung eine Vorreiterrolle in Deutschland einzunehmen.“ Dortmunder Kompetenzen im Wissenskern Energie 2.0 Viele Unternehmen in Dortmund sind im Wissenskern Energie 2.0 aktiv. Unter einem Wissenskern fasst die Dortmunder Wirtschaftsförderung forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige, für die Dortmund besondere Stärken aufweist. Mehr als 40.000 Menschen forschen und arbeiten im Bereich Energie 2.0 an den Technologien für morgen in der Bauwirtschaft, Umwelttechnologie, Kreislaufwirtschaft, Bioökonomie, Simulation, Energiewirtschaft, Elektrotechnik, digitale Technologien, Logistik, Geoinformation und Elektromobilität. Die Themen „Energie und Ressourcen“ wurden an der TU Dortmund als Themenschwerpunkt und Forschungscluster definiert. Dortmunder Unternehmen Als größter deutscher Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas ist Westnetz ein bedeutender Akteur am Energiestandort Dortmund, ebenso Amprion als führender Übertragungsnetzbetreiber in Europa sowie DEW21 am Energiemarkt als städtische Tochter. ThyssenKrupp Rothe Erde produziert Getriebe für Windräder. Der Windenergieanlagenhersteller Vestas betreibt im Technologiepark eine Forschungseinheit. Innovative Unternehmensideen Im Rahmen des Kongresses ging es auch um die Idee eines virtuellen anwendungsorientierten Gründer- und Kompetenzzentrums „Energie 2.0“, das Technologien, Innovationen und Dienstleitungen bündelt. Gerade die Ideen aus der Start-Up-Szene sind für die Branche von hoher Bedeutung. So stellten die Gründer von CEGen, Tino Hölters und Yannick Jonat ihr Geschäftsidee „Connected Energy Generation“ (CEGen) vor, mit der sie beim letzten Gründungswettbewerb start2grow der Wirtschaftsförderung Dortmund mit einem Geldpreis und dem Sonderpreis Technologie prämiert wurden. CEGen vernetzt durch kostengünstige Vernetzungstechnologie große Mengen der ca. 1,5 Mio. privaten Photovoltaik -Kleinanlagen (<100kW) in Deutschland zu einem virtuellen Kraftwerk. Dadurch können die Anlagen gewinnbringend vermarktet und Netzbetreibern eine günstige Alternative zum Netzausbau eröffnet werden. Kleinerzeuger werden durch CEGen erstmals Teil der europaweiten Smart-Grid Initiative.     Statements zum Energiekongress finden Sie hier >> Weiter zum Thema "Energie 2.0" Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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11.04.2016

Industriestandort in Gefahr

Am Montag, 11. April, gehen Mitarbeiter von Stahlunternehmen bei einem Aktionstag der IG Metall in Duisburg auf die Straße. Sie schlagen für ihre Branche Alarm, deren Existenz sie in Europa gefährdet sehen. Einen Auslöser für diese Entwicklung macht die Branche - neben einem fallenden Weltmarktpreis – auch in einer Reform der EU zur Reduzierung von Treibhausgasen für den Klimaschutz fest. Das Instrument für den Klimaschutz ist der Emissionshandel, der ab dem Jahr 2021 noch strengere Maßstäbe für Unternehmen anlegt. Und das hat Folgen, nicht nur für die Stahlindustrie, sondern für ganze Wertschöpfungsketten und sie betreffen alle Branchen, aber vor allem energieintensive Produktionsbetriebe und auch die Dortmunder Wirtschaft. Klaus Lungmuß, Geschäftsführer der Chemikalien-Gesellschaft Hans Lungmuß mbH & Co. KG, ist besorgt: „Lungmuß selbst ist vom Emissionshandel nicht stark betroffen. Aber unsere Kunden sind Hochofenwerke, Stahlwerke und Gießereien, die damit/dadurch massiv unter Druck stehen. Wenn die Stahlindustrie aus Europa weg verlagert wird, werden unsere Produkte nicht mehr gebraucht. Europäische Stahlwerke sind Weltmeister der Energieeffizienz und liefern den klimafreundlichsten Stahl, den es gibt. Meiner Meinung nach gilt das für die ganze deutsche Industrie, da sie zu den weltweit effizientesten Energienutzern gehört. Die Reform des Emissionshandels schlägt vollständig fehl“. Die bevorstehenden Änderungen im Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) ab 2021 werden bei vielen Unternehmen zu höheren Energiekosten führen. Energiekosten machen in Europa heute schon jetzt einen wesentlichen Bestandteil der Betriebskosten aus. Eine immer bessere Effizienz ist schon alleine deshalb eine Wachstumsstrategie. Internationale Wettbewerber von europäischen Produzenten haben keine Mehrkosten aus Klimaschutzgründen. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung stellt fest: „Solange Klimaschutzmaßnahmen nicht international geregelt sind, gibt es keine internationale Chancengleichheit. Wenn Industrie dann abwandert, sorgt das lediglich für eine Verlagerung der Emissionen und den Wegfall von Arbeitsplätzen. Das schwächt den gesamten europäischen Wirtschaftsstandort massiv, aber weder für das Klima noch für die Gesellschaft wurde damit etwas erreicht.“ Das Europäische Emissionshandelssystem (ETS) Die Abwanderung von energieintensiven Branchen in das Ausland, das sog. Carbon Leakage, ist eine Reaktion der Unternehmen, um dem Kostennachteil aus dem Emissionshandel in Europa zu entgehen. Die hiesige Industrie ist durch das Klimaziel der EU gehalten, ihre Treibhausgase zu reduzieren, die zunächst bis 2020 um 20 Prozent und nach dem letzten Beschluss des Europäischen Rats bis 2030 nun sogar um 40 Prozent gesenkt werden sollen (gegenüber 1990). Dafür reichen die derzeitigen Regelungen im Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) nicht aus und müssen ab 2021 reformiert werden. Sowohl vor und als auch nach der Reform muss ein Unternehmen seinen Emissionen entsprechend Zertifikate in einem Auktionsverfahren erwerben oder bekommt diese frei zugeteilt. Nach der Reform ab 2021 wird die Gesamtsumme der Zertifikate jedoch stärker abgesenkt um jährlich 2,2 Prozent (davor jährlich 1,74 Prozent). In den Auktionshandel geht ein Anteil von 57 Prozent der Zertifikate. Die restlichen 43 Prozent werden frei zugeteilt. Die Zuteilung der freien Zertifikate erfolgt auf Basis eines Referenzwertes (Benchmark), der durch die 10 Prozent der besten Anlagen innerhalb einer Branche gebildet wird. Künftig wird der Benchmark aber nicht nur für Anlagen innerhalb einer Branche errechnet, sondern er wird branchenübergreifend ermittelt. Dadurch wird der Benchmark für energieintensive Branchen noch mal deutlich gekürzt, so dass es selbst bei den effizientesten Anlagen zu deutlich höheren Kosten kommt. Eine effiziente Anlage, die bisher 94 Prozent ihrer Zertifikate zugeteilt bekommt, würde dann nur noch 60 Prozent ihrer Zertifikate frei erhalten. Die tatsächlich technischen Reduktionspotenziale in den Branchen sind unrealistisch, fürchten Unternehmen. Viele Industriebetriebe haben die technischen Möglichkeiten bereits ausgereizt und sind schon beim Reduktionsfaktor von 1,74 jenseits des Machbaren. Zudem basiert das System der Zuteilung auf historischen Produktionsdaten eines Unternehmens. Die Vorschriften bei Stilllegung und Neueintritt von effizienten Technologien sind zu kompliziert und bedeuten große Planungsunsicherheiten für die Industrie, was Investitionen behindert anstatt sie zu fördern. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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05.04.2016

Einladung zum start2grow-Gründungsstammtisch am 20. April 2016

Alle drei Monate finden sich alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind, zum start2grow-Gründungsstammtisch ein. Wegen optimaler Synergieeffekte ist Ort des Treffens der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 20. April 2016, ab 18:30 Uhr. Thema: "Softskills für Macher - Teamerfolg im turbulenten und komplexen Tagesgeschäft". Geraten Teams in Turbulenzen oder gar Krisen zeigt sich schnell, wie resilient und adaptiv sie aufgestellt sind. Verfügt ein Team über eine gut ausgeprägte Widerstandsfähigkeit, wird es die Krise meistern und gestärkt daraus hervorgehen. Die Frage ist, was machen diese resilienten Teams anders? Wie werden Sie geführt? Wie führen sie Entscheidungen herbei? Welche Team-Skills bringen die Teamplayer mit? Und vor allem welche Werte und Visionen leben sie? Erfahren Sie beim 3rd Wednesday am 20. April 2016 , wie Sie die Stellschrauben finden, an denen Sie mit Ihrem Team drehen können, um Ihren gemeinsamen Erfolg sicher zu stellen und weiterhin Freude an der Zusammenarbeit zu haben. Referentin Anja Kiefer-Kaufmann verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als Trainerin und Coach. In Ihren Team-Workshops entwickeln sich Gruppen fähiger Fachleute zu motivierten und erfolgreichen Teams. Methodisch setzt sie dabei auf die systemischen Ansätze und die H.A.P.-Methode (Hoch Adaptive Projekte). Als Diplom-Informatikerin ist Sie zudem Lehrbeauftragte an der Universität Siegen für "Soft Skills für Software Entwickler". Der start2grow-Gründungsstammtisch findet im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund, statt. Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de, per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de. Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der "Gründungscommunity" hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Zur Website 3rd Wednesday

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05.04.2016

Der Countdown für start2grow | 35 läuft

Täglich gehen aus dem gesamten Bundesgebiet Anmeldungen zur Teilnahme am Gründungswettbewerb start2grow | 35 ein. Wer nichts verpassen will, ist bereits zum offiziellen Startschuss am 15. April auf der Veranstaltung start2grow-Match dabei. Aber auch danach ist ein Einstieg in den Wettbewerb noch jederzeit möglich: start2grow | 35 läuft bis zum 05. Juli 2016. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für die besten Businesspläne gibt es Geldpreise von 1.000 bis 15.000 Euro. Egal ob man erst eine vage Geschäftsidee hat oder schon einen fertigen Businessplan, der den letzten Schliff braucht, in jedem Fall hat start2grow das passende Angebot. „DURCHBRUCH. Mit start2grow zur erfolgreichen Gründung!“ ist der Leitsatz des Wettbewerbs. Die Teilnehmer können sich durch die verschiedenen Angebote im Wettbewerb zum DURCHBRUCH – zu einem prämierten Businessplan bzw. zur erfolgreichen Gründung – begleiten lassen. Der Wettbewerb start2grow | 35 läuft bis zum 05. Juli 2016 und bietet bis dahin den Teilnehmern jede Menge Möglichkeiten: sie können mit einem persönlichen Mentor zusammen arbeiten, an interaktiven Events teilnehmen und haben die Chance auf ein Preisgeld für ihren eingereichten Businessplan. Kostenfreies Coaching Das start2grow-Netzwerk mit über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen steht den Gründern bei der Entwicklung ihrer Geschäftsidee und der Erstellung ihres Businessplans zur Seite. Interaktive Events Der Gründungswettbewerb start2grow | 35 hat ein Veranstaltungskonzept, das mit interaktiven Formaten das passende Angebot für jeden Teilnehmer hat. Hohe Preisgelder Bei start2grow werden Businesspläne aus den unterschiedlichsten Bereichen prämiert – von der Hochtechnologie bis zum Handwerk. Die besten Businesspläne werden mit Geldpreisen in Höhe von 1.000 bis 15.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10.000 Euro vergeben. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Mehr Infos zu start2grow | 35

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24.03.2016

Kompetenzzentrum erhält Förderbescheid

Regionale Unternehmen erhalten Unterstützung bei der Digitalisierung Die Digitalisierung von Produktionsprozessen ist für viele Unternehmen in der Region eine große Chance. Um die Produktionswirtschaft in diesem Bereich zu stärken, hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Region das Projekt „In|Die RegionRuhr 4.0: Kompetenznetz Digitale Produktion“ ins Leben gerufen. Das Projekt wird von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 1,26 Millionen Euro gefördert. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Regierungspräsidentin Diana Ewert am Mittwoch (23.) in Dortmund. "Mit Blick auf die technische Entwicklung ist die Digitalisierung eines der zentralen Themen für die wirtschaftliche Schlagkraft einer Region", so die Regierungspräsidentin. „Deshalb freue ich mich, dass das neue Kompetenznetz auch kleine und mittlere Unternehmen im Fokus hat“, sagte Diana Ewert bei der Übergabe des Förderbescheides an Pascal Ledune, den stellvertretenden Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. "Oftmals besteht im Mittelstand noch Unklarheit darüber, wo die Chancen tatsächlich liegen und wie diese genutzt werden können", sagte Ledune. Dort solle das neue Projekt ansetzen, "um diese Chancen für die regionale Wirtschaft zu erschließen und hierdurch deren langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern", so Ledune weiter. Die produzierenden Unternehmen bilden in der Metropole Ruhr traditionell das Rückgrat der regionalen Wirtschaft und sind, trotz des massiven Strukturwandels der letzten Jahrzehnte, auch heute noch für die Wirtschaftsstruktur des Ruhrgebietes prägend. Die Wirtschaftsförderung Dortmund möchte gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern die Produktionswirtschaft in der Region zukunftsorientiert ausbauen und für eine Sensibilisierung für das Thema „Industrie 4.0“ und „Innovation“ in den Unternehmen sorgen. Die Finanzierung erfolgt über eine Anteilfinanzierung. Die voraussichtlichen Gesamtkosten in Höhe von 1.580.768 Euro werden zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zu 30 Prozent aus Landesmitteln des Landes NRW erbracht. Insgesamt wird eine Zuwendung in Höhe von 1.264.614 Euro gewährt. Die übrigen 20 Prozent werden als Eigenanteil durch die Kooperationspartner erbracht. Der Antrag wurde von der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund gestellt; beteiligt an dem Projekt sind zudem noch die Wirtschaftsförderung Bochum Wifö GmbH, die HAGENagentur GmbH, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne mbH, die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH, die Industrie- und Handelskammer Dortmund, die IHK Mittleres Ruhrgebiet und die Handwerkskammer Dortmund. Verantwortlich: Bezirksregierung Arnsberg, Benjamin Hahn Produktionstechnik

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