Aktuelle
News

29.10.2016

start2grow | 36 läuft – Anmeldungen zur Teilnahme jederzeit möglich

Der von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb start2grow | 36 hat am 28.10.2016 mit der Veranstaltung start2grow-Match begonnen. Interessierte können sich jederzeit zur Teilnahme am Wettbewerb auf www.start2grow.de anmelden. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital . Auch im Veranstaltungskonzept von start2grow ist für jeden etwas dabei. Ob für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für Teams mit einem fertigen Businessplan - in jedem Fall sind die start2grow-Events ein passendes Angebot. Als nächstes folgt in der Veranstaltungsstaffel von start2grow das „start2grow-Camp“ mit innovativen Workshops und spannenden Vorträgen. An zwei Tagen lernen die Teilnehmer von Experten und erfolgreichen Unternehmern, worauf es bei einer Gründung wirklich ankommt. „start2grow-Proof“ bietet die Chance, den Businessplan von ausgewählten Experten „auf Herz und Nieren“ prüfen zu lassen. Die Gründer führen individuelle Gespräche mit Experten aus dem start2grow-Netzerk, erhalten Antworten auf noch offene Fragen und können ihren Businessplan optimieren. Mit „start2grow-Pitch and Party“ geht es dann ins Finale des Gründungswettbewerbs start2grow. Die Top 20 Teams präsentieren sich und ihren Businessplan vor der Jury und kämpfen damit um eine Platzierung unter den Preisträgern. Die besten Businesspläne werden mit Geldpreisen in Höhe von 1.000 bis zu 15.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis „Technologie“ im Wert von 10.000 Euro vergeben. Mehr Infos zu start2grow | 36 >>

Mehr lesen
25.10.2016

Wirtschaftsförderung und Digitalisierung: Neue Aufgabe im Wirtschaftsplan 2017

"Die Wirtschaftsförderung wird ihre Aktivitäten im kommenden Jahr für das immens wichtige Thema der Digitalisierung verstärken, um den Wirtschaftsstandort Dortmund und seine Unternehmen für die radikalen Änderungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, zukunftsfähig zu machen", so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung bei der Vorstellung des Wirtschaftsplans 2017 im Verwaltungsvorstand. So kümmere sich die Wirtschaftsförderung künftig als neue Themen um die Breitbandkoordination, also um den Ausbau maximal schneller und leistungsfähiger Internetverbindungen im Stadtgebiet und um den Ruhr:HUB, eine Anlaufstelle für junge digitale Gründer, um sie in der Aufbau- und Wachstumsphase gezielt zu unterstützen. Die Wirtschaftsförderung Dortmund erhält für das Jahr 2017 zur Deckung Ihrer Aufwendungen einen städtischen Betriebs­kosten­zu­schuss (BKZ) in Höhe von 11.848.642 Euro. Darin enthalten sind die finanziellen Mittel für die neu hinzugekommenen Themen „Breitbandkoordination“ in Höhe von 69.000 € und 135.000 € für das Projekt „Ruhr:HUB“. Die Aufgabe des Stadtmarketing steht als neue Aufgabe im Aufgabenportfolio der Wirtschaftsförderung mit einem Budget in Höhe von 302.000 €. Mit dem Wirtschaftsplan 2017 verfügt die Wirtschaftsförderung über ein wichtiges Steuerungsinstrument, mit dem sie konsequent weiter an der Optimierung der Rahmenbedingungen zur Sicherung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen durch Unternehmen in der Stadt arbeiten kann. Wie im Vorjahr beteiligt sich auch im kommenden Jahr die Wirtschaftsförderung an den städtischen Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen. So beträgt ab 2017 der direkte Konsolidie­rungsbeitrag 443.000 Euro. Darüber hinaus übernimmt die Wirtschaftsförderung aus ihrem aktuellen Betriebskostenzuschuss die anteilige Finanzierung der sich aus den aktuellen Besoldungs- und Tariferhöhungen ergebenen Mehrkosten und entlastet auch hiermit den städtischen Haushalt. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
04.10.2016

"Koi oder Goldfisch?"

Ein Goldfisch kann nur so groß werden, wie seine Umgebung es zulässt. Bei Unternehmen verhält sich das nicht anders. Im Zeitalter der Digitalisierung ist das Internet das Goldfischglas, in dem alle Unternehmen schwimmen und wachsen wollen. Das erklären Werner Bohnen und Dirk Polte von TrueLifePictures in ihrem kurzen Impulsvortrag beim nächsten start2grow-Gründungsstammtisch am 19. Oktober 2016. Herzlich eingeladen sind alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind. Ort des Treffens ist auch dieses Mal wieder der 3rd Wednesday, die Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber im e-port-dortmund. Werner Bohnen und Dirk Polte geben mit ihrem Vortrag Einblicke in die Möglichkeiten, die Unternehmen mit der Integration von filmischen Elementen in ihrer Kommunikation offen stehen. Nur mit einer wirkungsvollen Webpräsenz erreicht man die gewünschte Kommunikation mit dem Kunden. Ist das Unternehmen ein farbenprächtiger Koi? Oder wird es doch eher als einer von Vielen in einem Schwarm unscheinbarer Goldfische wahrgenommen? Die beiden Referenten berichten, was geht, wie es geht und was man vermeiden sollte. Der start2grow-Gründungsstammtisch findet am 19.10.2017, ab 18:30 Uhr, im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund, statt. Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de, per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de . Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der „Gründungscommunity“ hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen. >> Zurück zur vorherigen Seite >> Zur Website 3rd Wednesday

Mehr lesen
28.09.2016

start2grow auf der deGUT in Berlin am 07. und 08.10.2016

start2grow informiert auf der deGUT (Deutsche Gründer- und Unternehmertage) über den bundesweiten Gründungswettbewerb | 36, der am 28.10.2016 startet. In diesem Jahr findet die Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum in der ARENA Berlin in Treptow statt und bietet kostenlose Seminare und Workshops rund ums Gründen und Führen eines Unternehmens. Erfolgreiche Unternehmer wie z. B. Fridtjof Detzner, einer der Jimdo-Gründer, sprechen über ihr Geschäftsmodell und geben persönliche Tipps. Rund 150 Aussteller beraten zu Finanzierungs- und Versicherungsfragen, Fördermitteln oder auch zu Themen wie Marketing, Vertrieb, Recht und Steuern. Das start2grow-Team freut sich über Ihren Besuch am Messestand F02. Die deGUT findet 2016 zum 32. Mal statt. Es werden über 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dieser wichtigen Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum erwartet. Mehr als 150 Aussteller und das kostenlose Seminar- und Workshopprogramm bieten den Messebesucherinnen und -besuchern an zwei Tagen fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Termin: 07. und 08. Oktober 2016 jeweils 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ort: ARENA Berlin Eichenstraße 4 12435 Berlin (Treptow) Tickets: An der Tageskasse 1-Tagesticket 15,00 € 2-Tagesticket 25,00 € Noch bis 05.10.2016 gibt es die Möglichkeit, vergünstigte E-Tickets für den Besuch der deGUT 2016 online zu folgenden Konditionen zu erwerben: 1-Tagesticket 10,00 € 2-Tagesticket 15,00 € >> Zurück zur vorherigen Seite >> Zur Website deGUT

Mehr lesen
28.09.2016

Messestand auf der “Startup Insel” – sponsored by start2grow

Am 19.11.2016 findet in Dortmund DIE INITIALE statt und zum ersten Mal wird es auf dieser Messe eine spezielle “Startup Insel” geben. Gründungsunternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind und ihren Unternehmenssitz in Nordrhein-Westfalen haben, wird hier eine Messepräsenz zu besonders günstigen Konditionen angeboten. Für start2grow-Teilnehmer bzw. ehemalige Teilnehmer gibt es außerdem einen Extra-Bonus und damit die Möglichkeit, für 299 Euro plus MwSt als Aussteller auf der INITIALE zu agieren. start2grow hat mit dem Veranstalter der Messe DIE INITIALE verabredet, dass jede Gründerin und jeder Gründer von start2grow bzw. der Wirtschaftsförderung Dortmund bezuschusst wird. Die Messepräsenz auf der „Startup Insel“ umfasst: - ca. 4 m² Standfläche auf der Startup-Gemeinschaftsstandfläche - Mietmobiliar: Hochtisch 110 x 130 x 75 cm (BxHxT), 2 x Barhocker - Teppichboden - Blende mit Beschriftung und Firmenlogo - Beleuchtung - Stromanschluss - 2 Ausstellerausweise - 10 Eintrittskartengutscheine - Werbepauschale (gelistet im Ausstellerkatalog etc.) - AUMA-Gebühr Komplettpreis: 499,00 EUR zzgl. MwSt. für Gründungsunternehmen, die schon länger als 3 Jahre am Markt sind oder die nicht an start2grow teilgenommen haben. Komplettpreis: 299,00 EUR zzgl. MwSt. für Gründungsunternehmen, die seit 01.01.2013 in NRW am Markt sind und bei start2grow teilgenommen haben. Interessenten wenden sich bitte direkt an die Messe Westfalenhallen, DIE INITIALE, Herrn Heuveldop, 0231 - 1204 380, dirk.heuveldop@westfalenhallen.de Stichwort "Startup Insel - unterstützt von start2grow". >> Zurück zur vorherigen Seite >> Zur Website DIE INITIALE

Mehr lesen
27.09.2016

"Dortmund. Eine Stadt. Viel Wissen": Programm bei der WissensNacht Ruhr

Am 30. September wird die Metropole Ruhr erneut zu einem faszinierenden und außergewöhnlichen Zentrum der Wissenschaft. An über 20 Standorten können Besucher bei der WissensNacht Ruhr von 16 bis 22 Uhr Wissenschaft und Forschung live erleben und mit Wissenschaftlern in Kontakt treten. Besucher erwartet ein Einblick in die große Themenvielfalt der Forschungsregion Ruhr. Das Dortmunder U ist ein zentraler Veranstaltungsort bei der WissensNacht Ruhr. Wissenschaftler präsentieren dort ihre spannende Arbeit und laden zur Begegnung auf Augenhöhe ein. Bei der ersten Wissensnacht Ruhr 2014 bewerteten die Besucher, darunter viele Familien mit Kindern, das Dortmunder U als Veranstaltungsort mit der Bestnote. Für Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, ist das kein Zufall: „Wissenschaft und Forschung sind wichtige Impulsgeber für Innovationen und Motoren des Fortschritts. Dortmund ist ein innovativer Wissenschaftsstandort, der sich durch eine enge Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt auszeichnet. Aktuell 51.000 Studierende an sechs Hochschulen, 19 außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen, der Masterplan Wissenschaft, unser Kinder- und Jugend-technologiezentrum KitzDO und die KinderUni zeigen Ausstrahlung und Anziehungskraft, die auch bei Kindern und Jugendlichen ankommt“. In diesem Jahr erwartet die Zuschauer im Dortmunder U Programmpunkte wie „Blitz-Hot-Dogs“ oder „Mensch vs. Maschine: Fußball als Wissenschaft – Ein Torwart der fast alles hält!“. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat in Zusammenarbeit mit der Leitstelle Energiewende Dortmund (L.E.D) die Partner für den Dortmunder Auftritt wie etwa die TU Dortmund, FH Dortmund, das KitzDO und Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) e.V. für die WissensNacht Ruhr gewonnen. Patrick Berg von der L.E.D. hat die Dortmunder Akteure und Aktivitäten koordiniert und erklärt, was es mit Programmpunkten im U auf sich hat: “Mit Wissenschaft und Forschung wird oft reine, langweilige Theorie verbunden. Dass dies in vielen Fällen nicht zutrifft wird auf der WissensNacht Ruhr auf vielfältige und spannende Weise gezeigt. Faszinierend ist vor allem, dass sich Wissenschaft in vielen alltäglichen Dingen widerspiegelt und somit jeder von uns, egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, täglich mit Wissenschaft in Berührung kommt. So wird es den Besuchern ermöglicht, bei Mitmachaktionen zu erleben wie zum Beispiel Wissenschaft und Fußball zusammenhängen, wie überhaupt ein Kühlschrank funktioniert oder wieso wir schmecken was wir schmecken. Zukunftsweisende Themen wie die Elektromobilität, das Fahren mit Wasserstoff, was genau sich hinter der „Virtuellen Realität“ verbirgt oder wie es Seheingeschränkten ermöglicht wird mithilfe eines Smartphones uneingeschränkt am ÖPNV teilzunehmen, warten auf interessierte Besucher im Dortmunder U. Die Wissenschaftler stehen dabei für Fragen jeglicher Art zur Verfügung und scheuen sich nicht vor Diskussionen rund um kritisch betrachtete Themen unserer Gesellschaft.“ Die WissensNacht Ruhr ist eine Veranstaltung, die zentral vom Regionalverband Ruhr (RVR) initiiert und organisiert wird. Dr. Annette Klinkert, Geschäftsführerin der city2science GmbH, wurde vom RVR für die Planung der WissensNacht Ruhr engagiert. Sie bescheinigt Dortmund eine hohe Attraktivität für externe Besucher: „Bei der ersten WissensNacht Ruhr hatte das Dortmunder U die höchste überregionale Ausstrahlung und lockte 31 Prozent externe Besucher an“. Die Forschungs- und Hochschullandschaft der Metropole Ruhr präsentierte sich bei der ersten WissensNacht Ruhr mit 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 120 Institutionen an elf Veranstaltungsorten und es gingen rund 8.000 Besucher auf die nächtliche Forschungsreise durch die Wissenslandschaft Ruhr. Vor allem Familien mit Kindern erlebten das Ruhrgebiet als „Living Lab“ – mit spannenden Experimenten, Mitmachaktionen und vielen Begegnungen mit den engagierten Akteuren der Wissensmetropole Ruhr. Hochschulen in der Metropole Ruhr in Zahlen: Mehr als 2.700 Professorinnen und Professoren, knapp 18.000 wissenschaftliche Hochschul-Beschäftig­te, rund 238.000 Studierende aus aller Welt und über 50 universitäre und außeruniversitäre Wissenschafts­einrichtungen.   Mehr zur WissensNacht Ruhr Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
22.09.2016

Aushängeschild und Heimvorteil des Dortmunder Wirtschaftsstandortes

Das Dortmunder Unternehmen RapidMiner ist weltweit überaus erfolgreich und beschäftigt sich mit Data-Mining, der intelligenten Nutzung riesiger Datenmengen. RapidMiner gehört zu den führenden Anbietern der Branche und ist ein Aushängeschild und Heimvorteil des Dortmunder Wirtschaftsstandortes. Als Pionier im Bereich der Datenanalyse und hat RapidMiner eines der meistgenutzten Datenanalyse-Tools weltweit entwickelt. Das Unternehmen hat Standorte in Dortmund, Boston, Budapest und London, wobei Dortmund nach wie vor der Haupt-Forschungs- & -Entwicklungsstandort ist. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, sagt: "RapidMiner ist eine Erfolgsgeschichte mit weltweiter Strahlkraft, die in Dortmund durch die einzigartige Zusammenarbeit aus Wissenschaft und Wirtschaft entstanden ist. Das Unternehmen spiegelt die Heimvorteile des Dortmunder Wirtschaftsstandortes wider." "Big Data ist heute ein zentrales Thema für praktisch alle Unternehmen, aber nur wenige sind bisher über eine effizientere Datenspeicherung hinaus-gegangen", berichtet Ralf Klinkenberg, Mitbegründer und Forschungsleiter bei RapidMiner. Sein Unternehmen liefere nun die notwendigen Kenntnisse in Programmierung, maschinellem Lernen und Statistik, um die Lücke zwischen Daten und Nutzen zu schließen und mit der Erkennung von Mustern und Zusammenhängen sowie Prognosen Mehrwerte aus den Daten zu generieren. Heute zählt RapidMiner zu den besten Big-Data-Tools weltweit. Das System bietet mehr als 1500 Operatoren für alle Aufgaben der „Wissensentdeckung aus Datenbanken“ und Datenquellen aller Art, also der Datenvorverarbeitung, dem maschinellen Lernen, der Stimmungsanalyse zum Beispiel von Diskussionsforen im Internet sowie Prognosen. "Unser System erkennt und filtert Stimmungen zum Beispiel aus Kundenfeedback aus E-Mail-Korrespondenzen. So ist es unter anderem möglich, genau vorherzusehen, ob ein Kunde beabsichtigt seinen Vertrag zu kündigen - noch bevor es dazu kommt", erläutert Klinkenberg. Das Erfolgsprodukt von RapidMiner hat seinen Ursprung in der Software YALE (Yet Another Learning Environment), die von den Unternehmensgründern Dr. Ingo Mierswa und Ralf Klinkenberg ab 2001 am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz der Technischen Universität (TU) Dortmund entwickelt wurde und 2006 den vierten Platz beim bundesweiten start2grow-Gründungswettbewerb erreichte. 2008 gewann RapidMiner den mit 50.000 Euro dotierten europäischen Open Source Business Award (OSA 2008). 2016 wurden die RapidMiner-Gründer Dr. Ingo Mierswa und Ralf Klinkenberg beim European Data Forum (EDF 2016) mit dem European Data Innovator Award 2016 ausgezeichnet. RapidMiner gehört zu den führenden Anbietern der Branche und wird von den US-Analysten von Gartner und Forrester als eine der weltweit besten Lösungen für Predictive Analytics angesehen. Die Software RapidMiner hat heute über 500.000 aktive Nutzer in über 50 Ländern weltweit. RapidMiner ist außerdem führend für Datenanalysen in der fertigenden Industrie, wo das Programm auf Basis von Sensordaten den Ausfall von Maschinen oder eine zu geringe Qualität eines Produkts prognostizieren kann, um weitere kostenintensive Produktionsschritte bei zu geringer Qualität des Endprodukts frühzeitig ausschließen zu können. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter, in Dortmund sind über 30 davon sowohl in Forschung und Entwicklung als auch für Beratung, Support, Training und Vertrieb tätig. Zum Kundenstamm gehören unter anderem BMW, Intel, Lufthansa, PayPal, Sanofi, Siemens, Telenor und Volkswagen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
15.09.2016

Wirtschaftsförderung und Hafen AG stellen städtebauliches Konzept vor

Die Stadt Dortmund und die Dortmunder Hafen AG arbeiten bei der städtebaulichen Entwicklung des Hafens Hand in Hand: Während sich die Dortmunder Hafen AG um die nördliche Speicherstraße kümmert, befasst sich die Stadt mit dem südlichen Abschnitt. Dort gibt es für zwei Projekte bereits detaillierte Planungen. Mit allen Vorhaben soll ein Beitrag zum Nordwärts-Projekt geleistet und der Dortmunder Hafen optisch weiter aufgewertet werden. Der Zeitpunkt ist günstig: Denn in 2017 werden sämtliche Pacht- und Mietverträge in der Speicherstraße beendet, so dass große Vorhaben realisiert werden können. Die Dortmunder Hafen AG und die Wirtschaftsförderung Dortmund stellten in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Vorhaben der Öffentlichkeit vor und erläuterten, wie die Konzepte ineinandergreifen und sich gegenseitig befördern. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro "Gerber Architekten" wurde das städtebauliche Konzept der nördlichen Speicherstraße bis zur Schäferstraße entwickelt. "Es ist uns wichtig, mit einem geeigneten Konzept zur Diskussion um die weiteren städtebaulichen Entwicklungen des Dortmunder Hafens beizutragen und damit die Weichen für die Logistik-Drehscheibe Dortmunds zu stellen", erklärt Uwe Büscher, Vorstand der Dortmunder Hafen AG. Zunächst soll die nördliche Speicherstraße in Richtung Osten verlagert werden, um auf der zur Wasser liegenden Seite größere Flächen für moderne Immobilien zu gewinnen. Im ebenerdigen Bereich könnten sich beispielsweise Industrie und Handel, Dienstleistungen und Bildungseinrichtungen befinden. Ab der ersten Etage bilden die Gebäude eine U-Form, die das begrünte Dach des Erdgeschosses säumt. Im oberen Bereich bieten sich Büroflächen mit einem weiten Blick über die Nordstadt-Grenzen hinaus als attraktiver Standort an. Prof. Eckhard Gerber, Gründer und Inhaber von Gerber Architekten, erklärt: "Mit dem Konzept soll eine Entwicklung angestoßen werden, die den Hafen näher an die Stadt rücken lässt, weg von der reinen Industrienutzung hin zum urbanen Quartier am Wasser." Entlang des Kanals ist eine Hafenpromenade geplant, die die Zugänglichkeit zum Wasser durchgängig gewährleistet und damit die Erlebnisqualität des Dortmunder Hafens steigert. Durch die Gebäudereihe ist der Fußweg vom Verkehr klar getrennt. Die Promenade macht den Dortmunder Hafen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dortmund bei einem Spaziergang, einem Gastronomiebesuch oder auf dem Weg zur Arbeit niederschwellig erfahrbar und belebt das Hafengebiet. Außerdem verbindet sich die Hafenpromenade mit den Straßen und den Radwegen der Umgebung und fördert damit die Verzahnung des Hafens mit der Nordstadt und seiner Bevölkerung. Dirk Goosmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Dortmunder Hafen AG, kommentiert das vorgestellte Konzept: "Der Aufsichtsrat begrüßt die Pläne für eine städtebauliche Weiterentwicklung des Hafengebietes und hat den Vorstand ermächtigt, das Projekt weiter zu profilieren." Den weiteren Projektablauf fasst der Hafenchef Uwe Büscher so zusammen: "Unsere Absicht ist es, einen höchstmöglichen Konsens zu erzielen und die politischen Gremien des Rates der Stadt in alle weiteren Schritte und Konkretisierungen des Projektverlaufs miteinzubeziehen. Jetzt stehen Gespräche mit Investoren auf dem Plan." Die Wirtschaftsförderung Dortmund präsentierte erstmals die weitere Ausgestaltung des Gründungscampus Speicherstraße 12, der in Nachbarschaft zum "Heimathafen", einem Bildungs- und Begegnungszentrum in der Speicherstraße 15, aufgebaut werden soll. Die Speicherstraße 12 und der "Heimathafen" sind detaillierte Pläne für die Nutzung einzelner Gebäude im Bereich der südlichen Speicherstraße. "Beide Pläne ergänzen sich, können in einem ersten Bauabschnitt realisiert werden und eine Initialzündung für die Entwicklung der ganzen Speicherstraße sein", sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Die Speicherstraße 12 soll nach den Vorstellungen der Wirtschaftsförderung zu einem Gründungszentrum für neue Ideen und die Digitale Wirtschaft aufgebaut werden. Dafür wird unter der Adresse Speicherstraße 12 das ehemalige Lagerhaus umgebaut, in dem dann die Gründungsangebote der Stadt Dortmund gebündelt werden. "Die Speicherstraße 12 hat das Potenzial, dass sich das Quartier zu einem Digitalquartier Hafen entwickelt. In den kommenden 30 Jahren wird die Digitalisierung weiter im Vordergrund stehen. Für jede Branche und jeden Industriezweig sind ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Im Digitalquartier Hafen siedeln sich im Umfeld der Speicherstraße 12 Firmen mit entsprechenden Kompetenzen an: Technologen, Innovatoren, Kreative, Beratungsgesellschaften, Solo-Selbstständige. Für die Zukunft bedeutet das, dass Anwenderlösungen der Digitalen Wirtschaft aus dem starken B2B Umfeld NRWs aus Dortmund kommen", so Westphal. Downloads: Fact Sheet Speicherstrasse (PDF) Präsentation Nördliche Speicherstrasse (PDF) Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
08.09.2016

Neues Angebot InnoScheck.RUHR als Schlüssel für die digitale Zukunft der KMU

Die Wurzeln der Region liegen in der Industrie, die sich mit Industrie 4.0 neuen Herausforderungen stellen muss. Mit dem Netzwerk In|Die RegionRuhr haben die Wirtschaftsförderungen und Kammern der Standorte Bochum, Dortmund, Hagen, Herne sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises eine gemeinsame Plattform geschaffen, die die Unternehmen der RegionRuhr aktiv auf ihrem Weg in die digitale Zukunft unterstützt. Seit April 2016 wird das Kooperationsprojekt dabei vom Land NRW unter Einsatz von Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFFRE) gefördert. Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: „Die Region Ruhr geht mit dem Kompetenznetzwerk den nächsten wichtigen Schritt, die Chancen der Digitalisierung für die regionale Wirtschaft zu nutzen und die globale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit den beiden Innovationscoaches haben die Unternehmen kompetente Ansprechpartner, die mit ihnen gemeinsame Lösungen erarbeiten. Ich freue mich, Karlheinz Thom als Innovationscoach vorstellen zu können, der seit Juli sein Büro in der Geschäftsstelle des Netzwerks bei der Wirtschaftsförderung Dortmund hat.“ Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung, ergänzt: „Nachdem am 1. September Dr. Peter-Christian Zinn bei uns in Bochum an den Start gegangen ist, ist das Beraterteam jetzt komplett. Beide werden fortan die Unternehmen in der RegionRuhr dabei unterstützen, Innovationsprozesse voranzutreiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Der neue InnoScheck.RUHR, eine neuartige Form der Innovationsförderung mit speziellem Fokus auf digitale Produktionsprozesse, ermöglicht den Unternehmen künftig einen kostenlosen Zugang zu einem professionellen Consultingnetzwerk - und könnte so der passende Schlüssel für ihre digitale Zukunft sein,“ ist Meyer überzeugt. Doch was heißt das konkret? Die Innovationscoaches Thom und Zinn beraten kleine und mittlere Unternehmen aus der RegionRuhr – also mit Sitz in Bochum, Dortmund, dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen oder Herne – kostenlos, individuell und vertraulich. Beide verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Leitung und Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprozessen bei kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region. Der 54-jährige Schwerter Dipl.-Ing. (FH) Karlheinz Thom zum Beispiel hat an der Fachhochschule Dortmund Maschinenbau-Fertigungstechnik studiert. Anschließend war er in unterschiedlichen Leitungsfunktionen in der mittelständischen Produktionsindustrie tätig, zuletzt als Projektmanager bei der Schött Druckguss GmbH in Menden, Entwickler und Produzent von Aluminium Druckgusskomponenten u.a. für die Automotive Branche. Thom: „Meine gesammelten Erfahrungen zum Beispiel im Projektmanagement sowie bei der praktischen Einführung verschiedener ERP-Systeme, CAD und CNC-Tools inklusive der notwendigen Mitarbeiter-Qualifizierungen und auch bei laufenden Investitionen in neue Technologien gebe ich als Innovationscoach gerne an die Unternehmen in der RegionRuhr weiter.“ Das Beratungsspektrum der Innovationscoaches ist ebenso komplex wie vielfältig und erfordert unter bestimmten Umständen den zusätzlichen Einbezug von externen Spezialisten. Zinn erläutert: „Bei unserer Beratung greifen wir auf ein professionelles Consultingnetzwerk zurück, das die Unternehmen mittels des neuen Förderungsinstrumentes ,InnoScheck.RUHR` ebenfalls kostenlos nutzen können. Nachdem wir eine konkrete Problemstellung im Beratungsgespräch formuliert haben, schlagen wir gemeinsam mit den Unternehmen geeignete Spezialisten in dem angefragten Fachgebiet vor. Völlig unbürokratisch und innerhalb kürzester Zeit können die Unternehmen so kostenlos auf Beraterstunden im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro zurückgreifen.“ Zinn, der im Anschluss an sein Physik-Studium an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ebenfalls an der RUB und bei CSIRO Astronomy & Space Science in Sydney in Astrophysik promovierte, absolvierte verschiedene Praktika bei Unternehmensberatungen, insbesondere für den Bankensektor. Seit Ende 2013 war er als Koordinator für Forschung & Entwicklung bei Qass in Wetter (Ruhr) tätig, einem mittelständischen Unternehmen für Mess- und Automationstechnik vorwiegend im Automotive-Sektor. Nähere Informationen zum Projekt „In|Die RegionRuhr 4.0: Kompetenznetz Digitale Produktion“, konkrete Angebote und die jeweiligen Ansprechpartner finden interessierte Unternehmen der RegionRuhr unter www.regionruhr.de oder nehmen per Mail an innovationscoach@regionruhr.de Kontakt mit den Innovationscoaches auf. In|Die RegionRuhr c/o HAGENagentur GmbH Fon: 02331/80 999-13 goettert@regionruhr.de www.regionruhr.de

Mehr lesen
06.09.2016

Projekt Digitale Wirtschaft NRW: Gründung der Ruhr:HUB GmbH

Eine gemeinsame Bewerbung der Städte Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen und Mülheim an der Ruhr war erfolgreich: In der Metropole Ruhr soll ein regionaler Knotenpunkt als Zentrum für die digitale Wirtschaft (Ruhr: HUB) entstehen. Wenn der Rat der Stadt zustimmt, ist die Gründung einer Ruhr:HUB GmbH geplant, um das Förderprojekt gemeinsam mit den beteiligten Kommunen anzugehen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau begrüßt den Ruhr:HUB "Der Ruhr:HUB baut auf den bestehenden Kompetenzen im Ruhrgebiet auf. Er führt die Kompetenzen der Partner zusammen und erzeugt hierdurch einen Nutzen, der aufgrund der Synergien größer ist als die Summe der Einzelbeiträge." Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung sieht im digitalen Hub eine ideale Ergänzung der bisherigen Arbeit vor Ort: "Seine Kraft entfaltet der Ruhr:HUB im Zusammenspiel mit lokalen Gründungscamps. Jede Stadt bringt dabei ihre Kompetenzen und Stärken ein, wie Dortmund eine vitale Gründungsszene mit dem Gründungswettbewerb start2grow." Der sogenannte Ruhr:Hub soll Startups in der Aufbau- und Wachstumsphase eine tragfähige Infra- und Finanzierungsstruktur bieten und ihnen als Anlaufstelle mit kreativem Arbeitsflair dienen. Neben Beratung und speziellen Förderprogrammen für ausgewählte Startups ist unter anderem geplant, ein hochkarätiges Mentoren-Netzwerk aufzubauen, um jungen digitalen Gründern die Türen zu etablierten Unternehmen zu öffnen. Der Hub soll als überregional ausstrahlender Ort die Stärken und lokalen Aktivitäten der einzelnen Projektpartner bündeln. So soll gemeinsam eine internationale Wahrnehmung der Metropole Ruhr als attraktiver Standort für digitale Wirtschaft erzeugt werden. Die Landesregierung ist bestrebt, den digitalen Wandel in der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu unterstützen und stellt bis zum Jahr 2020 rund 42 Millionen Euro zur Verfügung, um die Rahmenbedingungen für eine positive Entwicklung der digitalen Wirtschaft in NRW zu verbessern. Landesweit sollen mit der Einrichtung von „DWNRW-HUBs“ regionale Knotenpunkte als Zentren für die digitale Wirtschaft gefördert werden. Mit der Bewerbung hat die Region auf den Förderaufruf Digitale Wirtschaft NRW, kurz „DWNRW-Hubs“, des Landes Nordrhein-Westfalen reagiert und ein starkes gemeinschaftliches Signal abgegeben. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
01.09.2016

start2grow | 36 - Anmeldung zur Teilnahme ab sofort möglich

Am 28.10.2016 startet der nächste, von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb. Ab sofort können sich alle Interessierten zur Teilnahme an start2grow | 36 anmelden und schon direkt nach der Anmeldung das Coaching-Netzwerk nutzen. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jederzeit online möglich. Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital. Auch im Veranstaltungskonzept von start2grow ist für jeden etwas dabei. Ob für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für Teams mit einem fertigen Businessplan - in jedem Fall sind die start2grow-Events ein passendes Angebot. Mit start2grow-Match beginnt am 28.10.2016 die Veranstaltungsstaffel zum Gründungswettbewerb start2grow | 36. Zurück zur Übersicht >> Mehr Infos zu start2grow | 36 >>

Mehr lesen
01.09.2016

Thomas Westphal nimmt erste smartflower in Dortmund in Betrieb

Green IT investiert Preisgeld der GreenTec Awards in die Anschaffung einer smartflower Die Green IT Das Systemhaus GmbH im TechnologieParkDortmund besitzt ab sofort ein neues optisches Highlight: die smartflower, eine mobile Photovoltaikanlage, die das weltweit erste All-in-One-Solarsystem ist. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, nahm die smartflower am 31.08.2016 gemeinsam mit den Mitgliedern der Geschäftsführung der Green IT in Betrieb. „Ökologisches Denken beginnt vor der eigenen Haustür. Mit der smartflower haben wir jetzt ein hocheffizientes Solarsystem , mit dem wir den kompletten Energiebedarf für unsere IT Landschaft selbst produzieren“, so Andreas Heiermann, Generalbevollmächtigter bei der Green IT . Damit erreiche das Unternehmen eine Zero-Emission-IT. „Unser Ziel ist es, emissionsfreie IT für Unternehmen in ganz Deutschland anzubieten“, ergänzt Thomas Lesser, Geschäftsführer bei der Green IT. Die Green IT berät Unternehmen im Hinblick auf IT-Lösungen, die ihren wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig maximieren und gleichzeitig die Umweltbelastungen minimieren. Die benötigte Energie für die grünen Lösungen liefert die Green IT gleich mit. „Dortmund ist ein Technologiestandort und Pionier in den Feldern der Energiewende, Mobilität und Digitalisierung. Hier im TechnologieParkDortmund entstehen dank der spezifischen Unternehmens- und Hochschullandschaft moderne Effizienztechnologien. Ich bin begeistert, dass die Green IT Vorreiter ist und mit der smartflower Maßstäbe setzt. Ein weiteres Aushängeschild im TechnologieParkDortmund entsteht", so Thomas Westphal. Ob Mieter oder Eigentümer: jeder kann mit der smartflower genug Strom für den Eigenbedarf erzeugen. Je nach Region liegt der Jahresertrag zwischen 3.400 und 6.200 kWh. Die Green IT ist aktuell der einzige smartflower Partner im Ruhrgebiet und lädt alle Interessenten zu einer individuellen kostenlosen Vorführung ein. Die Anschaffung der eigenen smartflower hat die Green IT durch das Preisgeld der GreenTec Awards finanziert. Ende Mai hatte das Unternehmen den Sonderpreis „Grüner Handel" in München erhalten. Wenn morgens die Sonne aufgeht, entfaltet sich die smartflower vollautomatisch. Sie richtet ihren 18 Quadratmeter großen Solarmodulfächer zur Sonne aus und beginnt, Strom zu erzeugen. Dank einer zweiachsigen Sonnennachführung wandert der Fächer im Laufe eines Tages zuverlässig mit der Sonne. Das Ergebnis: Die Anlage fährt im Vergleich zu statischen Aufdachanlagen früher damit an, Strom zu produzieren und nutzt auch noch die Energie der letzten Sonnenstrahlen. Erst dann faltet sie sich – wieder vollautomatisch – in ihre Sicherheitsposition zusammen.

Mehr lesen
30.08.2016

Bebauungsplan zur Verlegung der Nortkirchenstraße

Die WILO SE ist einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die gesamte Wasserwirtschaft und die Industrie. Hinter dem Unternehmen stehen rund 7400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 60 Tochtergesellschaften weltweit, davon rund 2000 in Dortmund. Wilo beabsichtigt, seinen Stammsitz an der Nortkirchenstraße im Ortsteil Hörde in mehreren Teilprojekten umfassend zu erneuern und auszubauen. Mit dem Projekt Campus Dortmund 2020 soll ein modernes Firmenareal entstehen, auf dem unter anderem Produktionsanlagen mit eingebundener Logistik, Verwaltungs- und Forschungsgebäude sowie ein Kunden- und Gesundheitszentrum errichtet werden sollen. Um ein zusammenhängendes Firmengelände realisieren zu können, soll die Nortkirchenstraße an den nördlichen Rand des Campus verlegt werden. Neben (Sicherheits-)Vorteilen für das Unternehmen (abgeschlossenes Firmengelände) gewährleistet die Verlegung, dass der Durchgangsverkehr auf der Nortkirchenstraße zwischen dem nördlichen und südlichen Teil des Werksgeländes nicht behindert wird. Gleichzeitig werden durch die neue Straße weitere Grundstücke im Bereich des Walls erschlossen und eine neue Verbindung zum PHOENIX West Gelände hergestellt. Die Verlegung der Nortkirchenstraße erfolgt auf Kosten der WILO SE. Tagsüber soll die Durchfahrt durch den Wilo-Campus über die heutige Trasse der Nortkirchenstraße, insbesondere für Radfahrer, Fußgänger und Besucher, unter Rücksichtnahme auf die betrieblichen Belange weiter möglich sein (mit Tempo 20 km/h). Auch die Buslinie 440 soll tagsüber weiter über die heutige Trasse fahren und auf einem zentralen Platz des Campus halten. Durch den Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Verlegung der Nortkirchenstraße geschaffen. Weiteres Ziel des Bebauungsplanes ist die planerische Sicherung und Steuerung der gewerblichen Nutzungen nördlich und südlich der Nortkirchenstraße entsprechend dem Konzept "Wilo Campus Dortmund, Vision 2020". Der Verwaltungsvorstand stimmte dem Vorgehen heute zu. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
19.08.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in "Innovation und Akquisition"

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund - einem Eigenbetrieb der Stadt Dortmund - ist im Geschäftsbereich "Invest" - Team "Entwicklung Wissenskerne" - zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Planstelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) "Innovation und Akquisition" zu besetzen. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Dienstleisterin und Partnerin für alle Unternehmen, die sich in Dortmund engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen. Kernaufgabe ist unternehmerisches Engagement zu fördern und die Stadt zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel ist dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Ziel der Wachstumsinitiative der Wirtschaftsförderung „Heimvorteil“ ist es, zum einen die Anzahl von Unternehmen mit Zentralfunktion (Headquarter) am Standort Dortmund zu erhöhen und zum anderen die Ansiedlung oberzentraler Infrastrukturen zu forcieren. Das Team Wissenskerne verfolgt diese Ziele derzeit insbesondere in den Wachstumsthemen IT, Data Mining, Energie 2.0, Produktionstechnik, Life Science, Logistik und Sport sowie mit Querschnittsthemen wie dem Transfer von Wissenschaft und Wirtschaft. Die Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Die Aufgaben des/der wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in erstrecken sich auf: die Akquisition von Unternehmen und Infrastruktureinrichtungen die Unterstützung und Koordinierung von Salesaktivitäten für die gesamte Wirtschaftsförderung Dortmund den Kompetenzaufbau und die Beurteilung aktueller Wirtschaftstrends und Geschäftsmodelle die Unterstützung von Wachstumsbereichen der Dortmunder Wirtschaft Bewerber(-innen) sollten folgendes Anforderungsprofil erfüllen: Kenntnisse von Strukturen und Netzwerken der Wirtschaft insbesondere der unternehmensinternen Prozesse Einschlägige Erfahrung im Bereich Akquisition / Vertrieb Fundierte Kenntnisse im Innovationsmanagement und / oder Business Development Einschlägige Erfahrung in Projektentwicklung und -management Sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick in Wort und Schrift Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Die Bewerber(innen) müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften, Marketing, Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung mit Diplom- oder Masterabschluss sowie Berufserfahrung im Hinblick auf die hier aufgeführten Aufgabeninhalte verfügen. Kontaktfreudigkeit, Kundenorientierung, Kreativität und Eigeninitiative werden vorausgesetzt. Erforderlich sind ferner sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit, die in Impulse für die Arbeit des Teams umgesetzt werden muss, als auch Engagement und Belastbarkeit. Die Aufgabenwahrnehmung erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und die Bereitschaft, gelegentlich auch in den Abendstunden und an Wochenenden zu arbeiten. Die Tätigkeiten sind nach Vergütungsgruppe II Fallgruppe 1a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt vorläufig nach den Regelungen des Übergangsrechtes (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) eine Zuordnung zur Entgeltgruppe 13 des TVöD. Die Aufgabenerledigung erfolgt teamorientiert und bildschirmunterstützt (BAP 2). Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden. Für Fragen zum Aufgabengebiet steht als Ansprechpartner Frau Dr. Keidies unter der Telefonnummer 0231 / 50 - 2 92 34 gerne zur Verfügung. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier . Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 09.09.2016 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 43/16 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

Mehr lesen
17.08.2016

start2grow VC-Roundtable - Venture Capital für junge Unternehmen

Am 22. September 2016 veranstaltet start2grow den Venture Capital Roundtable Dortmund im BioMedizinZentrumDortmund. In der dreizehnten Auflage dieser erfolgreichen technologieorientierten Finanzierungsveranstaltung haben wieder zehn ausgewählte, junge innovative Unternehmen die Chance, sich und ihr Geschäftskonzept vor Investoren zu präsentieren. Bewerbungen dafür sind bis zum 07. September 2016 möglich.   Im Fokus des diesjährigen Venture Capital Roundtable stehen innovative Unternehmen aus zukunftsträchtigen Branchen von der Informationstechnologie über die Produktionstechnologie bis hin zu Life Sciences oder Energie 2.0. Partner der Veranstaltung sind das TechnologieZentrumDortmund, die NRW.BANK, die KfW Mittelstandsbank, SeedCapital Dortmund und der High-Tech Gründerfonds. Medienpartner der Veranstaltung ist das VentureCapital Magazin. In diesem Jahr werden insgesamt zehn Unternehmen ihre Ideen und Geschäftsmodelle vorstellen. Die präsentierenden Unternehmen haben zehn Minuten Zeit die Investoren zu überzeugen. Moderiert wird die Veranstaltung durch Matthias Renz vom VentureCapital Magazin. Vertiefende Gespräche mit interessierten Investoren sind im Anschluss an die Präsentationen in lockerer Atmosphäre bei einem Imbiss vorgesehen.   Programm 14:00 Einlass und Akkreditierung 14:30 Begrüßung durch Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund 14:40 Unternehmenspräsentation | Session 1 16:00 Pause 16:30 Unternehmenspräsentation | Session 2 17:45 Gemeinsamer Ausklang mit Imbiss Weitere Informationen Teilnahmegebühr: Die Teilnahme ist kostenlos ! Veranstaltungsort: BioMedizinZentrumDortmund (BMZ), Otto-Hahn-Str. 15, 44227 Dortmund, www.bmz-do.de Anmeldung und Bewerbung: Wirtschaftsförderung Dortmund Friedrich-Wilhelm Corzilius Töllnerstr. 9 – 11 44122 Dortmund Tel.: 0231 50-29222 Fax: 0231 50-26295 Anmeldeformular für Investoren, kapitalsuchende Unternehmen und Gäste Dem Link folgen >>    

Mehr lesen
11.08.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Studentische(n) Mitarbeiter(in)

Die Wirtschaftsförderung Dortmund sucht Verstärkung! In Dortmund existieren derzeit weit mehr als 150 Stiftungen. Am 21. Januar 2016 fand der 1. Dortmunder Stiftungstag unter Schirmherrschaft von OB Ullrich Sierau statt, der 2. Dortmunder Stiftungstag folgte am 13. Oktober 2017. Zukünftig sollen die Dortmunder Stiftungstage in regelmäßigen Abständen stattfinden und laufend inhaltlich-organisatorisch weiterentwickelt sowie um passende Formate ergänzt werden. Die Federführung liegt bei der Wirtschaftsförderung Dortmund. Ziel ist, die Stiftungslandschaft in Dortmund insgesamt bekannter zu machen, die Stiftungen untereinander und mit angelagerten Institutionen zu vernetzen. Für dieses Themenfeld suchen wir : zum 2. Mai 2018 (befristet für maximal 24 Monate) eine(n) Studentische(n) Mitarbeiter(in) 15 Std./Woche Die Aufgaben sind vorrangig: Unterstützung bei Veranstaltungsplanung, -organisation und –durchführung Unterstützung beim Aufbau sowie insbesondere Pflege des Internet-Auftritts https://www.dortmunder-stiftungsportal.de/ Datenbankpflege und Recherchen zum Stiftungswesen in und um Dortmund Unterstützung bei der Daten- und Aktenorganisation Folgende Vorraussetzungen werden erwartet: Zuverlässigkeit, genaues Arbeiten. Flexibilität und Teamfähigkeit Selbstständigkeit und Erfahrungen in der Projektarbeit und Veranstaltungsorganisation sowie der Zusammenarbeit mit Agenturen. Solide Kenntnisse und Erfahrungen in MS Office sowie Kenntnisse in der Pflege von Internetseiten über ein Content Management System (Drupal) Grundlegende Kenntnisse in organisatorischen und institutionellen Strukturen und deren systematischer Dokumentation und Strukturierung Studierende der Fachrichtungen Wirtschafts- bzw. Sozialwissenschaften oder ähnlicher Fächer Es gelten die Regelungen des TVöD. Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 28.02.2018 an: Wirtschaftsförderung Dortmund Herrn Dr. Stefan Röllinghoff Töllnerstr. 9-11 44135 Dortmund stefan.roellinghoff@stadtdo.de

Mehr lesen
11.08.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Studentische(n) Mitarbeiter(in)

In Dortmund existieren derzeit weit mehr als 150 Stiftungen. Am 21. Januar 2016 fand der 1. Dortmunder Stiftungstag unter Schirmherrschaft von OB Ullrich Sierau statt. Diese Veranstaltung - organisiert von der Wirtschaftsförderung Dortmund - war gut besucht und ein voller Erfolg. Daher sollen zukünftig diese Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen stattfinden und inhaltlich-organisatorisch weiterentwickelt sowie um passende Formate ergänzt werden. Die Federführung liegt bei der Wirtschaftsförderung Dortmund. Ziel ist, die Stiftungslandschaft in Dortmund insgesamt bekannter zu machen, die Stiftungen untereinander und mit angelagerten Institutionen zu vernetzen. Für dieses Themenfeld suchen wir: zum nächstmöglichen Zeitpunkt (befristet für maximal 24 Monate) eine(n) Studentische(n) Mitarbeiter(in) 15 Std./Woche Die Aufgaben sind vorrangig: Datenbankpflege und Recherchen zum Stiftungswesen in und um Dortmund Unterstützung bei Veranstaltungsorganisation und –durchführung Unterstützung beim Aufbau sowie insbesondere Pflege des Internet-Auftritts Unterstützung bei der Daten- und Aktenorganisation Folgende Vorraussetzungen werden erwartet: Zuverlässigkeit, genaues Arbeiten Flexibilität und Teamfähigkeit Selbstständigkeit und Erfahrungen in der Projektarbeit Solide Kenntnisse und Erfahrungen in MS Office und Internetrecherche Kenntnisse in organisatorischen und institutionellen Strukturen und deren systematischer Dokumentation und Strukturierung Studierende der Fachrichtungen Wirtschafts- bzw. Sozialwissenschaften oder ähnlicher Fächer Es gelten die Regelungen des TVöD. Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 09.09.2016 an: Wirtschaftsförderung Dortmund Herrn Dr. Stefan Röllinghoff Töllnerstr. 9-11 44135 Dortmund stefan.roellinghoff@stadtdo.de

Mehr lesen
09.08.2016

Dortmunder Wirtschaftspreis 2016 – Nominierungen bis zum 09. September möglich

"Dortmunds Wirtschaft wächst. Und die breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur in unserer Stadt ist ein Garant dafür. Sie ist ein „Heimvorteil“ unseres Standortes. Und dazu tragen Dortmunder Unternehmerinnen und Unternehmer maßgeblich bei. Zusammen arbeiten wir daran, die Stadt weiter fit für den globalen Wettbewerb zu machen. Dafür möchten wir uns bedanken und Unternehmerinnen und Unternehmen auszeichnen. Mit dem Dortmunder Wirtschaftspreis, der nunmehr bereits zum zwölften Mal mit der Sparkasse Dortmund verliehen wird, und dem vierten Unternehmerinnenpreis." Mit diesen Worten gab Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund heute den Startschuss für die Nominierungsrunde für den Dortmunder Wirtschaftspreis und den Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2016. Gerne möchte die Wirtschaftsförderung allen Dortmunderinnen und Dortmundern die Gelegenheit geben, auf unkompliziertem Wege Dortmunder Unternehmen und Unternehmerinnen für den Dortmunder Wirtschafts- und Unternehmerinnenpreis zu nominieren. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Dortmunder Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wird den Sieger ermitteln, der von den Dortmunder Bürgern, Vereinen, Verbänden und Firmen selbst vorgeschlagen wird. Nominiert werden können alle Dortmunder Unternehmen, die folgende Bedingungen erfüllen: Der Sitz (Stammsitz oder eigenständige Niederlassung) des Unternehmens befindet sich in Dortmund. Das Unternehmen besteht seit mindestens vier Jahren. Es sind mindestens drei fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: Dortmunder Wirtschaftspreis Dortmunder Unternehmerinnenpreis   Nominierungsschluss für beide Preise ist Freitag, der 9. September 2016. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
05.08.2016

70 Unternehmen werben für den Produktionsstandort Dortmund

"Unser größter Heimvorteil sind unsere starken Unternehmen. Deshalb stellen wir sie auch bei unserem neuen Auftritt zur Dortmund Produktionswirtschaft in den Mittelpunkt. Dazu konnten wir über 70 Unternehmen als Botschafter gewinnen, die mit ihren eigenen Worten unsere Stärken aufzeigen."“ Mit diesen Worten stellte Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, heute den neuen Kompetenzatlas zum Produktionsstandort Dortmund vor. Mit diesem wird die Wirtschaftsförderung in Zukunft Unternehmen den Standort für Ansiedlungen und den Ausbau von Netzwerken präsentieren. „Die Dortmunder Produktionswirtschaft genießt weltweit einen erstklassigen Ruf. Dabei sind wir sowohl Heimat bekannter Global Player als auch zahlreicher Hidden Champions. Wir sind mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein Spitzenstandort in Deutschland für Technologie und Innovation, bilden exzellente Fachkräfte aus und liegen im Herzen von NRW an der Schnittstelle der Regionen Ruhrgebiet, Westfalen, Ostwestfalen und Bergisches Land.“ Mit mehr als 600 Unternehmen in unserem Produktions-Dienstleistungsverbund bietet Dortmund innovativen Unternehmen ideale Kooperationsmöglichkeiten. Um dieses zu verdeutlichen hat die Wirtschaftsförderung die Darstellung mit über 70 Unternehmen und weiteren wichtigen Partnern aus der Wissenschaft und Technologie für den Produktionsstandort Dortmund initiiert. Hier einige Beispiele: „Wir sind in Dortmund, weil wir hier hervorragend qualifizierte Mitarbeiter finden.“ Boehringer Ingelheim microParts GmbH „Wir sind in Dortmund, weil Vielfalt, Innovation und die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Industrie und Stadt die Ruhrmetropole zu einem anerkannten Wissensstandort macht. Hier entwickeln namhafte Institute und Hochschulen, gemeinsam mit Unternehmen wie der LFD Gruppe, die neuesten Technologien.“ LFD Wälzlager GmbH „Wir sind in Dortmund, weil es auch nach fast 90 Jahren keinen Grund zur Veränderung gibt. Echte Liebe gibt es nur in Dortmund!“ Klöpper-Therm GmbH & Co. KG   Download: Kompetenzatlas zum Produktionsstandort Dortmund (PDF) Mehr zum Produktionsstandort Dortmund Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
02.08.2016

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in in Teilzeit

Bei der Wirtschaftsförderung Dortmund ist im Geschäftsbereich „Arbeit und Qualifizierung“ im Team „Fachkräfteentwicklung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in in Teilzeit mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer Vollzeitkraft (19,5 Stunden) befristet bis zum 31.05.2019 zu besetzen. Der Geschäftsbereich "Arbeit und Qualifizierung" ist einer von drei operativen Bereichen der Wirtschaftsförderung Dortmund. Das Aufgabengebiet "Fachkräfteentwicklung" ist inhaltlich innerhalb des Geschäftsbereichs - und strategisch in die Architektur der Wachstumsinitiative "Heimvorteil - zusammen wachsen" - eingebunden. Die Wachstumsinitiative der Wirtschaftsförderung knüpft an die erfolgreichen Jahre des dortmund-project an. Sie steht gleichermaßen für Kontinuität und neue Impulse. Sie ist grundsätzlich technologie- und dienstleistungsorientiert und greift gleichzeitig neue Impulse aus der Wissenswirtschaft für konkrete Wachstumsprojekte auf. Das Aufgabengebiet im Team Fachkräfteentwicklung verfolgt dabei drei wesentliche Ziele: Die Senkung der Jugendarbeitslosigkeit, die Steigerung der Anzahl an Hochqualifizierten am Standort sowie die Schaffung neuer Helferarbeitsplätze über einen Integrationsarbeitsmarkt. Aufgabe ist, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften in Einklang zu bringen und die lokale Bildungsinfrastruktur für Wachstum und Ansiedlung von Unternehmen zu optimieren. Die Aufgabe des/der wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in ist die Projektleitung im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes „KoSI-LAB: Kommunale Labore Sozialer Innovation“. Für das Projekt haben sich die Städte Dortmund und Wuppertal in einem Tandem von Kommune und Wissenschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam die Entwicklung des Themas „Soziale Innovation“ und die Einrichtung je eines „Social Innovation Lab“ in beiden Städten zu initiieren. Die Aufgaben des/der wissenschaftlichen Mitarbeiters/-in erstrecken sich auf: Durchführung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „Kommunen innovativ ‚KoSI-Lab‘“ in Kooperation mit der TU Dortmund – Sozialforschungsstelle, der Stadt Wuppertal und weiteren Partnern/-innen Entwicklung und Testphase eines Labors sozialer Innovation am Standort Dortmund zum Kernthema „Schaffung von Arbeitsplätzen“ Austausch auf nationaler und internationaler Ebene zum Themenfeld Soziale Innovation Kartierung lokaler sozialer Innovationen Abstimmung und Durchführung aller Maßnahmen gemeinsam mit den Partnern/-innen und unter Einbeziehung von Akteuren/-innen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Bürgerschaft und Forschung. Die Bewerber/-innen sollten folgendes Anforderungsprofil erfüllen: Fundierte Kenntnisse in den Themengebieten Regionaler Arbeitsmarkt, Beschäftigungsfähigkeit, Netzwerkmanagement Kenntnisse von Strukturen und Netzwerken der Wirtschaft und Wissenschaft sowie Einblicke in betriebswirtschaftliche Entscheidungsstrukturen Fähigkeit, Kooperationsbeziehungen und Netzwerke aufzubauen und nachhaltig zu pflegen Sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick in Wort und Schrift Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Die Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium einer Hochschule geeigneter Fachrichtung – z.B. gesellschafts- und/oder sozialwissenschaftlicher Bereiche – sowie einschlägige Berufserfahrung verfügen. Erfahrungen im Umgang mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Kenntnisse der NRW/D/EU-Förderstrukturen sind notwendig. Kontaktfreudigkeit, Kundenorientierung, Kreativität und Eigeninitiative werden vorausgesetzt. Erforderlich sind ferner sowohl die Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit, die in Impulse für die Arbeit des Teams umgesetzt werden muss, als auch Engagement und Belastbarkeit. Einsatzbereitschaft - zum Teil auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten und an Wochenenden - sowie zielorientierte Arbeitsweise und taktisches Geschick in der Verhandlungsführung sind unabdingbare Voraussetzungen für die Aufgabenwahrnehmung. Die Stelle ist nach Vergütungsgruppe II Fg. 1a BAT bewertet. Bis zum Inkrafttreten der Entgeltordnung zum TVöD erfolgt eine vorläufige Zuordnung nach den Regelungen des Übergangsrechts (§ 17 Abs. 7 TVÜ-VKA) zu der Entgeltgruppe 13 des TVöD. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht. Für Fragen zum Aufgabengebiet steht als Ansprechpartner Herr Beyer unter Tel.-Nr. 0231 - 50 2 28 51 gern zur Verfügung. Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats Total E-Quality – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren. Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat am Programm „Familienbewusste Unternehmen in Dortmund“ (FamUnDo) teilgenommen und wurde als familienbewusstes Unternehmen ausgezeichnet. Weitergehende Informationen finden Sie hier Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 03.08.2016 an: Stadt Dortmund Personal- und Organisationsamt 11/3-2, z.Hd. Frau Eitelberg Kennziffer Ei 38/16 Brauhausstraße 1-5 44122 Dortmund Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen nur zurückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

Mehr lesen
01.08.2016

start2grow lädt ein: „Dein Tag zum Gründen“ in Dortmund am 18.08.2016

"Dein Tag zum Gründen" ist seit Jahren eine erfolgreiche Event-Reihe in NRW. Am Donnerstag, den 18. August 2016, findet "Dein Tag zum Gründen" in Dortmund statt. Location ist in diesem Jahr der Seminarbereich der Sparkasse Dortmund, Freistuhl 2. Ab 9:00 Uhr werden in Vorträgen, Workshops und individuellen Beratungsgesprächen alle Themen behandelt, die für eine Gründung wichtig sind. Hier trifft man Experten und Startups und kann sich mit Gleichgesinnten vernetzen. Die Wirtschaftsförderung Dortmund ist Pate dieser Veranstaltung und start2grow ist mit einem Infostand vor Ort. Alle Interessierten sind herzlich zur kostenfreien Teilnahme eingeladen. Auf www.dein-tag-zum-gruenden.de gibt es alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung. Hintergrund "Dein Tag zum Gründen" ist eine Event-Reihe zur Stärkung der Gründerkultur in NRW. Im Juli 2014 fand die erste Veranstaltung in Köln statt. In 2015 wurde die Veranstaltungsreihe ausgebaut, neben Köln kamen Dortmund und Bielefeld dazu. In 2014 und 2015 gab es über 700 Teilnehmer. Termine 2016 Köln 14.07.2016, Bielefeld 04.08.2016, Dortmund 18.08.2016, Münster 08.09.2016 und Düsseldorf 06.10.2016. Dortmund 18.08.2016 - Location: Seminarbereich Sparkasse Dortmund, Freistuhl 2 - Programm von 09:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr - Aussteller: Wirtschaftsförderung Dortmund mit STARTERCENTER NRW und start2grow, Sparkasse Dortmund, NRW Bank, IHK, Invest Zuschuss für Wagniskapital Zahlreiche Unterstützer und Referenten: Unter anderem Jens Schütte (Gastro Hero), Lea-Maria Zimmermann (Bauduu), Pascal Ledune (Stadt Dortmund), Nico Hemmann (Sparkasse Dortmund), Jan Philipp Platenius (Talents‘ Friends), Sylvia Tiews (Stadt Dortmund), Ismail Celik und weitere stehen mit ihren Erfahrungen den Teilnehmern zur Seite." Auszüge aus dem Programm: - 09:30 Uhr Begrüßungsrede von Pascal Ledune, stellv. Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund - 10:30 Uhr Vortrag Sylvia Tiews, Teamleiterin start2grow - 17:45 Uhr Pitchfire unplugged (Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Idee oder ihr Startup vor dem Publikum zu präsentieren und von einer fachkompetenten Jury einschätzen zu lassen) Alle Infos unter www.dein-tag-zum-gruenden.de >> Zurück zur vorherigen Seite

Mehr lesen
25.07.2016

Auf … zum ERLEBNIS.DORTMUND

Eine Befragung über Dortmund als Freizeit- und Erlebnisstadt ist online, an der sich jeder beteiligen kann und so mithelfen kann, Dortmund als Erlebnisstadt weiterzubringen. Die Ergebnisse der Befragung fließen direkt in den Masterplan ERLEBNIS.DORTMUND ein und sind wichtig, um die Vorstellungen und Wünsche für Dortmund als attraktiven Freizeit- und Erlebnisstandort zu berücksichtigen. Wie Dortmund als anziehende und pulsierende Freizeit- und Erlebnisstadt weiterentwickelt werden kann, erarbeitet die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit einer Vielzahl an Akteuren aus den Bereichen Freizeit, Tourismus, Kultur, Events, Sport und Nightlife. Dabei entsteht der Masterplan ERLEBNIS.DORTMUND, der Ende des Jahres in Form eines definierten Maßnahmenpakets stehen soll. Ziel ist, noch mehr Gäste für die Stadt zu begeistern. Unter dem Link www.erlebnis-umfrage.dortmund.de ist der anonyme Online-Fragebogen zu erreichen. Die Fragen drehen sich um das Freizeitverhalten, wie die Befragten bei der Planung vorgehen, wie sie die Angebote in der Stadt nutzen, auch wenn sie selbst auswärtige Gäste haben und wie Informationsquellen genutzt und bewertet werden. Schließlich können eigene Ideen und Wünsche für weitere Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen in Dortmund angebracht werden. Die Wirtschaftsförderung Dortmund freut sich, wenn möglichst viele an der Online-Befragung teilnehmen und den Fragebogen ausfüllen. Die Befragung läuft bis zum 16. September 2016. Warum ist die der Tourismus in Dortmund wichtig? Die Branche bringt Dortmund jährliche Umsätze von über 1,4 Milliarden Euro und ist zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor mit erheblichen Arbeitsplatzeffekten in der Stadt geworden. Dortmund steigert ständig seine Attraktivität für Bewohner und auswärtige Gäste. Attraktionen wie das Dortmunder U, das Deutsche Fußballmuseum, die Westfalenhallen, der Signal Iduna Park aber auch der Weihnachtsmarkt ziehen eine wachsende Gästeanzahl nach Dortmund. Zum Online-Fragebogen Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
14.07.2016

Dortmunder Arbeitsmarktfonds positiv in Berlin aufgenommen

Eine verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit betrifft viele Städte in Deutschland, große wie kleine, im Norden und Süden und im Westen und Osten. Berlin, Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Pforzheim, Saarbrücken, Wiesbaden: 15 Städte haben sich unter der Federführung der Stadt Dortmund zusammengeschlossen und zeigen damit die nationale Dimension des Problems von Langzeitarbeitslosigkeit, das angegangen werden muss. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, hat dem Bundesarbeitsministerium in dieser Woche eine Modellvorschlag über einen Dortmunder Arbeitsmarktfonds vorgestellt, der Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig senken kann, da es ein dauerhaftes Instrument werden kann. Der Dortmunder Arbeitsmarktfonds wurde in Berlin positiv aufgenommen und wird weiter geprüft. Vor 1,5 Jahren hat das Ministerium Arbeitsmarktprogramme aufgelegt, die im Herbst um weitere Initiativen ergänzt werden sollen, wozu der Dortmunder Arbeitsmarktfonds gehören kann. "Ich habe bei den Gesprächen in Berlin die Bereitschaft, hier konkret zu handeln, deutlich spüren können und bin froh, dass die Bundesregierung es zum Anlass nimmt, etwas unternehmen zu wollen", zieht Westphal als Fazit. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
06.07.2016

Jury prämiert die zehn besten Geschäftsideen

Am Mittwoch, 24. Februar 2016, wurden im domicil Dortmund die Preisträger des Gründungswettbewerbs start2grow | 34 prämiert. Die Freude der Sieger-Teams war groß und ihr Erfolg wurde gebührend gefeiert. Und es war wie immer eine knappe Entscheidung: 10 von 20 Teams hatten beim start2grow-Gründungswettbewerb am Ende die Nase vorn. Den Ausschlag gaben ihre Businesspläne, die sie am Vormittag einer Expertenjury präsentierten . Seit Ende November 2015 haben die Gründer eine Staffel von Veranstaltungen zu wichtigen Inhalten rund ums Thema Businessplan und Gründung durchlaufen, sowie Coaching und Mentoring entsprechend ihrer individuellen Anforderung erhalten. Erste Entwürfe des Businessplans hatten Coaches im Vorfeld bereits begutachtet und Vorschläge für Verbesserungen gemacht. Von Medizintechnik bis Energie 2.0 Der erste Preis in Höhe von 15.000 Euro ging an das Team AIXLens GmbH aus Herzogenrath. Als weltweit einziges Unternehmen wird es Intraokularlinsen mittels eines neuartigen Hightech-Laser-Verfahren in wenigen Sekunden herstellen. Das soll die Produktionskosten um bis zu 90 Prozent senken. Den zweiten Platz, mit 10.000 Euro dotiert, erreichte das Team Nettergy aus Nettetal, das Deutschlands ersten stationären Stromspeicher für erneuerbare Energie entwickelt, der sich rechnet und absolut sicher ist. Und das Team tapdo als Drittplatzierter (5.000 Euro Preisgeld) aus Münster hat ein innovatives Bedienkonzept im Bereich Internet der Dinge entworfen. Der smarte Knopf tapdo ermöglicht eine schnelle und ablenkungsfreie Steuerung zahlreicher Geräte. Die prämierten Teams der Plätze vier bis zehn - dotiert mit 1.000 Euro - heißen abigrafen®, CEGen - Connectede Energy Generation, CHARTSYTYLER, Redwave Medical, Shipings, Smart Robotic Systems und TAVLA. Den Sonderpreis für Technologie teilen sich diesmal zwei Teams: Jeweils 5.000 Euro zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen erhalten das Team CEGen – Connected Energy Generation und die Kasys GmbH. Das erste Team vernetzt durch eine kostengünstige Technologie erstmals große Mengen der ca. 1,5 Millionen Photovoltaik-Kleinanlagen (< 100 kW) in Deutschland zu einem virtuellen Kraftwerk. Stichwort: Energie 2.0. Die Kasys GmbH ist ein IT-Dienstleister in der Informationsverarbeitung für Stammdaten und Datenbankinformationen, spezialisiert auf den Know-how-Transfer zwischen Deutschland und arabischen Ländern. Gründungshochburg Dortmund Viele der prämierten Geschäftsideen stammen aus forschungs- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen, die den großen Schlüsseltechnologien in Deutschland zugerechnet werden: Informationstechnologie, Life Science, Energie- und Automatisierungstechnik. Wie auch schon in den vergangenen Jahren lockte der bundesweite Wettbewerb wieder viele Gründungsteams aus ganz Deutschland nach Dortmund. So ist etwa das Team Redwave Medical, das eine neue Generation Blutdruckmessgerät entwickelt hat, im thüringischen Milda beheimatet. „Das zeigt die große Anziehungskraft unseres Wettbewerbs weit über die Grenzen der Region hinaus“, sagt Sylvia Tiews, die Teamleiterin von start2grow bei der Wirtschaftsförderung Dortmund. Auch dank des Wettbewerbs, der sogar zwei Mal jährlich ausgelobt wird, hat sich die Westfalenmetropole zu einer Hochburg für Neugründungen entwickelt. Sylva Tiews: „Viele der Prämierten aus den Gründungswettbewerben der Vorjahre haben sich tatsächlich in Dortmund niedergelassen.“ start2grow "Durchbruch - Mit start2grow zur erfolgreichen Gründung!" Unter diesem Motto unterstützt der start2grow-Wettbewerb Gründerinnen und Gründer aus ganz Deutschland dabei, ihre Geschäftsideen in die Tat umzusetzen. Beim Gründungswettbewerb stehen mehr als 600 ehrenamtliche Coaches bereit, um die Teilnehmer mit Wissen und wertvollen Kontakten zu unterstützen. Mehr als 4.500 Teams haben an den bislang 33 Wettbewerben teilgenommen. Erfolgsbilanz: Über 1.000 Unternehmen wurden erfolgreich gegründet und haben mehr als 6.000 Arbeitsplätze geschaffen. Der Gründungswettbewerb, als einziger deutschlandweit nach ISO 9001 für sein Qualitätsmanagement zertifiziert, steht Gründungsideen aus allen Branchen offen, zusätzliche Angebote gibt es für die Sonderdisziplin "Technologie". start2grow ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Dortmund. start2grow Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
06.07.2016

Gewinner an Bord: Prämierung am 05. Juli 2016 auf der Santa Monika II

„start2grow-Pitch and Party“ war das große Finale beim Gründungswettbewerb start2grow | 35. Die Top 20 Teams des Wettbewerbs präsentierten sich am Vormittag des 05. Juli 2016 vor der Jury und hofften darauf, unter die zehn Preisträger zu kommen. Es blieb spannend bis zum Abend. start2grow hatte auf die Santa Monika II eingeladen und die Teilnehmer sahen Dortmund aus einer besonderen Perspektive - von der Wasserseite. Während der Rundfahrt im Dortmunder Hafen und auf dem Dortmund-Ems Kanal hieß es dann: „And the winner is…“. Die Geschäftsideen der Plätze 1 bis 3 sind: eine neue Generation von Folien-DMS, ein mobiler und modularer Solarcontainer für den Einsatz in Afrika und ein Sicherheitssystem, das Eigentümer vor Diebstahl warnt. Die Prämierung war sicher der spektakuläre Abschluss des Gründungswettbewerbs. Doch es geht bei start2grow nicht nur um die zehn finalen Preisträger. Insgesamt haben rund 400 Teilnehmer in mehr als 140 Teams am Gründungswettbewerb start2grow | 35 teilgenommen. Und auch die Teams, die nicht prämiert wurden, haben im Rahmen von start2grow | 35 viel geleistet und einen großen Schritt auf dem Weg zum eigenen Unternehmen gemacht! start2grow wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gründungswettbewerbs start2grow | 35 weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee! Die Preisträger start2grow | 35 sind: 1. Preis / 15.000,00 Euro* Team Sensor Factory Sensor Factory plant die Produktion einer neuen Generation von Folien-DMS, welche das Herzstück eines jeden Druck- und Kraftsensors darstellen. Durch das patentierte Material- und Herstellungssystem können Folien-DMS produziert werden, die 1000 Prozent empfindlicher sind als der Standard. Damit sind neue Anwendungsfälle im Bereich der Wiegetechnik, Robotik, Wearables oder Medizintechnik möglich. 2. Preis / 10.000,00 Euro* Team Africa GreenTec In Sub-Sahara-Afrika besitzen 625 Mio. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität und für Strom aus Dieselaggregaten werden in ländlichen Gebieten bis zu 1€/kWh verlangt. Der mobile und modulare Solarcontainer von Africa GreenTec bekämpft die Energiearmut durch erschwingliche und saubere Sonnenenergie und dient den Menschen zusätzlich mit zahlreichen Dienstleistungen. 3. Preis / 5.000,00 Euro* Team smartpatrol smartpatrol ist das erste Sicherheitssystem, das in wenigen Sekunden Eigentümer vor einem Diebstahl warnt und gerichtsverwertbare Beweise sichert. Die smarte, unüberwindbare Kombination aus Sensoren, mobile Zentrale und App ermöglicht einen dreistufigen Patrouillierprozess, der Diebstähle verhindert und die Verurteilungsquote erhöht. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Ad-O-Lytics Ad-O-Lytics entwickelt innovative virotherapeutische Krebsmedikamente, die erstmals systemisch über die Blutbahn verabreicht werden können. Nur über das Blut erreichen onkolytische (tumor-auflösende) Viren effizient Tumoren und Metastasen. Die Ad-O-Lytics-Technologie kann so die Virotherapie als neue Therapieklasse mit milden Nebenwirkungen erfolgreich zur klinischen Anwendung bringen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team audioborn audioborn entwickelt mit der Software Auratorium eine leistungsstarke 3D-Akustiksimulation zur realitätsgetreuen Hörbarmachung von Schallquellen in virtuellen Räumen. Auratorium ermöglicht erstmals – entgegen seiner Konkurrenz – eine 3D-Audiowiedergabe in Echtzeit und dies in überragender Qualität. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Electrify Überlastete Straßen, Staus, Umweltbelastungen und Parkplatzmangel: Probleme, die jeder von uns kennt. Die Lösung: Entwicklung, Montage und Vertrieb eines, speziell auf die Anforderungen des modernen Großstadtmenschen zugeschnittenen, einspurigen Elektrorollers mit patentierter Allradlenkung. Electrify steht für hohe Qualität, Dynamik, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team FinanzRitter FinanzRitter ist der erste, auf künstlicher Intelligenz basierende App-Versicherungsmakler mit anonymer Erstempfehlung und Vertragsübersicht ohne Maklervollmacht. Beratung, Abwicklung und Service sind dabei fast vollständig automatisiert und standardisiert. Die umfangreiche Servicepalette von der einfachen Kontaktaufnahme bis zur Schadensmeldung inkl. Beweisführung rundet das Angebot ab. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team gridX gridX verbindet Batteriespeicher (bspw. die Tesla Powerwall) mit dem intelligenten Stromnetz. gridX baut dadurch ein virtuelles Kraftwerk auf und verbindet die Besitzer von diesen Batterien mit einer umweltfreundlichen Gesellschaft und partizipiert im europäischen Energiemarkt. Zusätzlich können die Nutzer den eigenen Stromhaushalt auf einem Dashboard beobachten. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team logarithmo GmbH & Co.KG logarithmo.de bietet Unternehmen die einfache Nutzung von hochwertigen, wissenschaftlichen Verfahren in den Bereichen Logistik und Energiewirtschaft – mit einem Klick direkt im Browser anwendbar! Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren durch die Online-Plattform von der schnellen Anwendung neuester Methoden für ihre praktischen Problemstellungen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Point 8 Die drei Gründer von Point 8 bringen Big Data Know-how vom CERN in die Wirtschaft und unterstützen Unternehmen und Organisationen mit Datenanalyse, Machine Learning und Simulationen. Mit Data Science as a Service ermöglicht Point 8 jedem Unternehmen den einfachen Einstieg in die digitale Transformation. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team FinanzRitter FinanzRitter ist der erste, auf künstlicher Intelligenz basierende App-Versicherungsmakler mit anonymer Erstempfehlung und Vertragsübersicht ohne Maklervollmacht. Beratung, Abwicklung und Service sind dabei fast vollständig automatisiert und standardisiert. Die umfangreiche Servicepalette von der einfachen Kontaktaufnahme bis zur Schadensmeldung inkl. Beweisführung rundet das Angebot ab. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team Sensor Factory Sensor Factory plant die Produktion einer neuen Generation von Folien-DMS, welche das Herzstück eines jeden Druck- und Kraftsensors darstellen. Durch das patentierte Material- und Herstellungssystem können Folien-DMS produziert werden, die 1000 Prozent empfindlicher sind als der Standard. Damit sind neue Anwendungsfälle im Bereich der Wiegetechnik, Robotik, Wearables oder Medizintechnik möglich. Herzlichen Glückwunsch! Erläuterungen: * Die erste Hälfte der Preisgelder wird sofort, die zweite Hälfte bei einer Gründung des Unternehmens bis zum 31.01.2017 in Dortmund ausgezahlt. ** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen bei start2grow-Partnern in Dortmund, wie z. B. den Dortmunder Kompetenzzentren.

Mehr lesen
06.07.2016

Breitbandausbau in Dortmund kommt voran

Am Mittwoch, 06. Juli 2016, übergab in Berlin der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann an Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund den ersten Förderbescheid für Breitbandausbau in Dortmund. Mit anwesend waren die Dortmunder Bundestagsabgeordneten Steffen Kanitz und Thorsten Hoffmann. Mit den Mitteln des Bundes wird die Wirtschaftsförderung Dortmund in den kommenden Monaten in Kooperation mit der Wirtschaft und den Telekommunikationsunternehmen untersuchen lassen, welche Gewerbegebiete in Dortmund weiter ausgebaut werden können. Dabei setzt die Wirtschaftsförderung den klaren Schwerpunkt auf echte Glasfaser. Der Stand des Breitbandausbaus in Dortmund ist mit einer Versorgung von 80 Prozent bereits sehr gut. Was gut ist, kann aber immer besser werden. Zudem muss man bei Ausbau von Infrastruktur nicht nur an heute, sondern morgen und übermorgen denken. Viele Unternehmen in Dortmund, gerade in der rasant wachsenden Digitalwirtschaft, aber auch beispielsweise Logistik und Produktion, sind dabei zunehmend auf Brandbreiten angewiesen, die nur Glasfaser bieten kann. Wir greifen den Spielball von Bund und Land auf „Die Förderkulisse vom letzten Jahr sah Dortmund noch nicht als Zielgebiet vor. Dazu waren wir von der Versorgung her einfach schon zu gut aufgestellt. Das Nachjustieren auf Bundes- und Landesebene in diesem Jahr hat uns aber geholfen, jetzt von den Fördermitteln profitieren zu können. Und das wollen wir auch. Den ersten Schritt machen wir mit den 50.000 EUR, die wir heute erhalten haben, um eine Untersuchung in unseren Gewerbegebieten vornehmen lassen zu können. Hier setzen wir den klaren Schwerpunkt auf echte Glasfaser. Die brauchen wir auch als großes deutsches Zentrum der Digitalwirtschaft und Digitalisierung der Industrie. Mit den Ergebnissen wollen wir dann prüfen, wo Wirtschaftlichkeitslücken für einen Glasfaserausbau sind, die wir mit weiteren Förderungen für unsere Wirtschaft in Dortmund schließen können.“ erläuterte Pascal Ledune die Strategie der Wirtschaftsförderung. Runder Tisch Breitband der Verwaltung umgehend gestartet Direkt am 07.07 wurde auch erstmals auf Einladung der Wirtschaftsförderung der neue Runde Tisch Breitbandausbau der Stadtverwaltung einberufen, der alle wichtigen Akteure in der Verwaltung zusammenbringt, um das Thema effizient und schnell zu koordinieren. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund fasste dabei das weitere Vorgehen zusammen: „Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat im Rahmen des Masterplans Digitalisierung diese koordinierende Rolle übernommen und wird den Ausbau, insbesondere bei Glasfaser, gezielt mit der ganzen Verwaltung vorantreiben. Dazu gehört auch, dass wir Mittel vom Land erhalten werden, um einen Breitbandkoordinator in der Stadt zu verankern. Diesen werden wir in den nächsten Jahren auch brauchen, denn wir sind im Schnitt zwar in Dortmund sehr gut aufgestellt, aber wir haben Bereiche, die noch unterversorgt sind. Dazu werden wir von Fall zu Fall ganz spezifische Lösungsmodelle entwickeln müssen. Dabei ist das Ziel klar: Maximale Breitbandversorgung überall und Glasfaserausbau immer sofort dort, wo es möglich ist.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen
06.07.2016

Jury prämiert die zehn besten Geschäftsideen

Am Dienstag, 05. Juli 2016, übergab Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die Preise an die Sieger-Teams des Gründungswettbewerbs start2grow | 35. Anschließend feierten die Prämierten mit 150 geladenen Gästen auf der Santa Monika II. Wieder hatte die Jury die Qual der Wahl, die 10 besten aus den 20 hochkarätigen Teams der Endrunde herauszufischen. Maßgeblich für ihre Entscheidung waren die Businesspläne der Teams, die sie am Vormittag präsentierten. Seit Mitte April 2016 haben die Gründer an Geschäftsideen und Businessplänen gefeilt und eine Reihe Veranstaltungen zu den Themen Businessplan und Gründung absolviert. Erste Entwürfe der Pläne begutachteten ihre Coaches bereits im Vorfeld und gaben Anregungen für Verbesserungen. Coaches und Mentoren aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen waren für start2grow im Einsatz. Insgesamt beteiligten sich 140 Teams mit rund 400 Personen. Von Hightech, Energie- und Sicherheitstechnik bis zur Makler-App Der erste Preis in Höhe von 15.000 Euro ging an das Team Sensor Factory aus Saarbrücken. Sensor Factory wird eine neue Generation von Folien-DMS herstellen, die 1000 Prozent empfindlicher sind als der Standard. Damit sind neue Anwendungen in der Wiegetechnik, Robotik, Wearables oder Medizintechnik möglich. Platz zwei, mit 10.000 Euro dotiert, ergatterte das Team Africa GreenTec mit einem mobilen und modularen Solarcontainer. Das Jungunternehmen aus dem hessischen Hainburg will mit seiner Entwicklung die Energiearmut in ländlichen Gebieten Afrikas erschwinglich machen. In der Sub-Sahara etwa haben 625 Mio. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität. Für Strom aus Dieselaggregaten zahlen sie bis zu einem Euro pro Kilowattstunde. Das Team smartpatrol aus Dortmund und Ratingen überzeugte als Drittplatzierter mit einem Sicherheitssystem, das in wenigen Sekunden Eigentümer vor einem Diebstahl warnt. Die unüberwindbare Kombination aus Sensoren, mobiler Zentrale und App prämierte die Expertenjury mit 5.000 Euro Preisgeld. Die Plätze vier bis zehn – dotiert mit 1.000 Euro – erreichten folgende Teams: Ad-O-Lytics, audioborn, Electrify, FinanzRitter, gridX, logarithmo HmbH & Co. KG und Point 8. Wie auch schon bei der letzten Runde des Wettbewerbs teilen sich auch diesmal zwei Teams den Sonderpreis für Technologie: Jeweils 5.000 Euro zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen erhalten das Team FinanzRitter, ein Team mit Dortmunder Beteiligung, und das Siegerteam des Gründungswettbewerbs Sensor Factory. FinanzRitter entwickelte die erste Versicherungsmakler-App, die auf künstlicher Intelligenz basiert und anonyme Erstempfehlungen gibt sowie eine Vertragsübersicht ohne die übliche Maklervollmacht. Beratung, Abwicklung und Service sind dabei fast vollständig automatisiert und standardisiert. Eine umfangreiche Servicepalette von der einfachen Kontaktaufnahme bis zur Schadensmeldung rundet das Angebot ab. Hohes Niveau der Gründerszene Geschäftsideen aus forschungs- und wissensintensiven Branchen dominierten auch diesmal den bundesweiten Wettbewerb. Das zeigt: Das Gründerpotenzial in den großen, deutschen Schlüsseltechnologien wie Informationstechnologie, Life Science, Energie- und Automatisierungsindustrie ist groß. „Gerade Startups aus diesen Branchen sind in Deutschland auf Erfolgskurs: Ihre Ideen werden tiefer durchdacht, ihre Businesspläne sind ausgereifter“, stellte Sylvia Tiews fest. Sie leitet das Team Gründungsförderung der Wirtschaftsförderung Dortmund. „Unser Wettbewerb spiegelt das hohe Niveau dieser aktuellen Gründerszene wieder. Leider war das Siegertreppchen nicht groß genug für alle Teams, die einen Platz darauf verdient hätten.“ start2grow Gründungswettbewerb Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

Mehr lesen