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28.03.2017

Einladung zum start2grow-Gründungsstammtisch am 19. April 2017 im e-port-dortmund

Alle drei Monate finden sich alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind, zum start2grow-Gründungsstammtisch ein. Wegen optimaler Synergieeffekte ist Ort des Treffens der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 19.04.2017, ab 18:30 Uhr. Ein Programmpunkt an diesem Abend ist der Vortrag "Vertrieb: Wachstumsmotor oder -bremse? Effektiver B2B-Vertrieb im Mittelstand“ . Der start2grow-Gründungsstammtisch findet im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund, statt. Beim 3rd Wednesday am 19.04.2017 hält Herr Fabian Woikowsky einen Impulsvortrag zum Thema „ Wachstumsmotor oder -bremse? - Effektiver B2B-Vertrieb im Mittelstand“ . Fabian Woikowsky ist Senior-Berater bei der Mandat Managementberatung GmbH. Er vertritt hier als Experte das Fachgebiet „Geschäftsausbau/Vertrieb“. Die Mandat Managementberatung unterstützt Unternehmen dabei, profitabel zu wachsen. Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de , per Telefon unter 0231/477976-0 oder per E-Mail an hagemeier@tzdo.de . Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der „Gründungscommunity“ hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen >> Zur Website 3rd Wednesday

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24.03.2017

Dortmunder Wirtschafts- und Unternehmerinnenpreis verliehen

Dortmunds Wirtschaft wächst. - Und zusammen arbeiten Stadt und Wirtschaft daran, Dortmund weiter fit für den globalen Wettbewerb zu machen. Die breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur in unserer Stadt ist ein Garant dafür. Sie ist ein „Heimvorteil“ unseres Standortes. Dafür möchten die Wirtschaftsförderung und die Sparkasse sich bedanken und zeichneten auch dieses Jahr wieder Unternehmen aus. In diesem Jahr fand die Preisverleihung des Dortmunder Wirtschafts- und Unternehmerinnenpreises 2016 Freitagabend in der Eventlocation View im Dortmunder U statt und es blieb spannend bis zum Schluss. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, hob stellvertretend für die Jury vor allem die Brandbreite der Unternehmenslandschaft in Dortmund hervor: „Alle Finalistinnen und Finalisten sind Dortmunder Unternehmen und Unternehmerinnen, die sich durch starkes Engagement in ihrer Branche und sozialer Verantwortung auszeichnen. Für mich ist das keine Ausnahme, sondern dieser Geist prägt geradezu unsere Dortmunder Unternehmenslandschaft. Dieses Jahr hatte es aber die Jury besonders schwer, die Top3 und dann auch noch die Gewinner zu bestimmen. Denn unsere Unternehmenslandschaft ist sehr heterogen und zeichnet sich durch einen breiten Branchen- und Größenmix aus. Daher stehen die Gewinner auch stellvertretend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle einen solchen Preis aus verschiedenen Gründen verdient hätten. Wir möchten daher allen herzlich gratulieren und uns bei ihnen heute dafür bedanken.“ Der Gewinner des Wirtschaftspreises 2016 ist die MOESCHTER GROUP Holding GmbH & Co. KG um ihren neuen Geschäftsführer Stefan Veltum. Das Unternehmen entwickelt und produziert Hochleistungswerkstoffe aus technischen Kunststoffen sowie Keramik für die Medizintechnik, den Anlagen- und Maschinenbau und die Automobilindustrie. Das soziale Engagement der MOESCHTER GROUP Holding GmbH & Co. KG erstreckt sich auf die Unterstützung diverser Kinder- und Behinderteneinrichtungen. So ist selbst die Weihnachtsfeier des Unternehmens alljährlich eine Charity-Veranstaltung, bei der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmen können, welcher sozialen Einrichtung der Erlös gespendet wird Die beiden weiteren Finalisten des Preises waren die GreenIT – Das Systemhaus GmbH und Das Schürener Backparadies. GreenIT, geleitet von den Geschäftsführern Thomas Lesser und Jan Schriewer, verbindet Ökologie mit Ökonomie und setzt sich in Dortmund dafür ein, das Anliegen des Dortmunder CSR-Netzwerks weiterzutragen. Zudem ist das Unternehmen ein Gründungsmitglied der „Initiative Dortmund e.V.“. Das Schürener Backparadies ist ein kleines handwerkliches und familiäres Unternehmen, welches dem Kunden beste Qualität durch traditionelles Bäckerhandwerk bietet. Inhaber Tim Kortüm ist zugleich Vorstand in der Bäckerinnung und vielfach ehrenamtlich aktiv engagiert. Das reicht von der Handwerkskammer bis zu Sportvereinen. Auch zum Jugendheim in der Nähe wird enger Kontakt gepflegt und alle Lebensmittel, die abends übrig bleiben, werden gespendet. Der Dortmunder Unternehmerinnenpreis 2016 zeichnete sich ebenfalls durch bemerkenswerte Finalistinnen aus. Karolina Ruhl hat die Traditionsbäckerei Böhmer GmbH & Co. KG von ihren Eltern übernommen, um die Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu bewahren. Die Bäckerei zeichnet sich insbesondere durch Essensspenden in der Nordstadt aus. Ibi Michel von der Goldene Generation GmbH ist eine der wenigen Frauen, die sich im Bereich des Sportsponsorings durchsetzen konnten und ist so zu einer Botschafterin für Gleichberechtigung geworden Die Gewinnerin des Unternehmerinnenpreises Maja Carola Voss von Tintometer GmbH hat Unternehmensführung von der Pieke auf seit Kindertagen erlernt und später die Führung des Unternehmens von ihrem Vater übernommen. Tintometer GmbH bietet zukunftsorientierte, intuitive und komplette Lösungen für die globale Wasseranalytik. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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17.03.2017

Unternehmerinnenpower fördert Jugendliche

Der neugegründete Dortmunder Verein Bieber.Burmann for you e.V. hilft Jugendlichen in Dortmund, gemeinsam mit ihnen und lokalansässigen Unternehmen Jugendfreizeitstätten zu verbessern und verschönern. Die beiden Unternehmerinnen Regina Bieber, die als selbstständige Architektin arbeitet, und Nicola Weller-Burmann, Dachdeckermeisterin und Leiterin des größten Dachdeckerunternehmens der Stadt, möchten ihre jeweiligen Netzwerke effektiv nutzen, um mit und für Dortmunder Jugendliche engagiert dieses Ziel zu erreichen. Beide hatten sich 2015 als Trägerinnen des Unternehmerinnenpreises des Dortmunder Wirtschaftspreises kennengelernt. Regina Bieber erläutert die Zielrichtung und Arbeitsweise des Vereins: „Wir wollen mit und für die Jugendlichen in Dortmund optimale und zukunftsgerechte Freizeitanlagen erhalten, schaffen und ideenreich entwickeln und zwar aktiv und zeitnah. Dafür nehmen wir uns konkrete Projekte in einzelnen Dortmunder Stadtteilen vor. Diese werden mit lokalen Betrieben, aber natürlich auch gerade mit den Jugendlichen selbst, zielstrebig und erfolgreich durchgeführt. Dafür benötigt der Verein natürlich die jeweilige Unterstützung von den Jugendeinrichtungen. Diese können sich bei uns als Projekt bewerben. Wir suchen und organisieren dann die passende finanzielle, aber auch tatkräftige Unterstützung der Unternehmen vor Ort.“ Es werden in Zukunft darüber hinaus Auswahlwettbewerbe zwischen Jugendeinrichtungen ausgerichtet, um als Wirkungsstätten bestimmter Projekte gewählt zu werden. Die nächsten konkreten Projekte des Vereins werden die Neugestaltung des Außenbereichs des Jugendfreizeitzentrums in Dortmund-Aplerbeck und die Erweiterung der Küche der JFS Dortmund-Hombruch sein. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, freut sich darüber, dass der Unternehmerinnenpreis hier seine Nachhaltigkeit zeigt: „Beide Unternehmerinnen vereint nicht nur Wissen und Tatkraft, sondern vor allem auch ihr soziales Interesse. Darum geht es auch beim Dortmunder Wirtschaftspreis. Konsens und Zusammenhalt haben unsere Stadt immer geprägt. Die Wirkkraft und Verbundenheit des Vereins zu der Stadt Dortmund wird auch durch die Gewinnung des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau als Schirmherr bestätigt.“ Nicola Weller-Burmann sieht auch weitere Möglichkeiten, für Dortmunder Unternehmen sich zu beteiligen: „Natürlich sind uns Spenden immer willkommen, aber ein gemeinsamer Austausch und aktive Hilfe bei der Verschönerung und Verbesserungen der Freizeitstätten werden ebenso benötigt. Wir sind davon überzeugt, dass jedes Unternehmen eine Möglichkeit finden kann, sich vor Ort einzubringen.“ Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Bieber. Burmann for you e.V. Hagener Str. 31 44225 Dortmund Tel: 0231-79227720 Mail: bb4u(at)outlook.de Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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06.03.2017

Soziale Innovation made in Dortmund

Soziale Innovation bedeutet vor allem neue Wege zu finden, wie eine Stadtgesellschaft sich zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen weiterentwickeln kann. Daraus können kommunale oder soziale Projekte, aber auch neue Geschäftsmodelle für Unternehmen oder Startups entstehen. Das neue Kommunale Labor sozialer Innovation "KoSI-Lab" wird ein Ort sein, an dem diese aktuellen stadtgesellschaftlichen Fragestellungen bearbeitet werden. Partner in diesem innovativen Projekt sind die Dortmunder Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund, die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung sowie die Partnerstadt Wuppertal mit dem Wuppertal Institut. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, sieht in dem innovativen Projekt eine große Chance, soziale Innovation für Dortmund voranzubringen: "Hier kommen Bürger, Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auf Augenhöhe zusammen. In dem KoSI-Lab wird nicht theoretisch geforscht, sondern unterschiedlichste Akteure zusammengebracht, um Themen wie den demographischen Wandel, nachhaltige Stadtentwicklung oder die Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten ganz konkret und praktisch zu bearbeiten. Soziale Innovation made in Dortmund bedeutet, gute Ideen zu entwickeln und auch umzusetzen." In Dortmund wird vor allem letzteres Themenfeld bearbeitet: Wie können Schulen und Ausbildungsbetriebe besser miteinander kooperieren? Welche neuen Qualifikationsanforderungen werden benötigt? Wie können in der Stadt mehr und vor allem auch einfache Arbeitsplätze geschaffen werden? Die Partnerstadt Wuppertal entwickelt Ansätze weiter, die bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt stärken sollen. "Gemeinsam mit unseren Projektpartnern werden wir beobachten, inwiefern die Labore dabei unterstützen, dass Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Stadtverwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft neue Strategien für die Zukunft erarbeiten", erläuterte Verbundkoordinator Jürgen Schultze von der sfs der TU Dortmund. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt in der Projektlinie "Kommunen innovativ" mit 1 Million Euro. Diese unterstützt Kommunen, die im Verbund mit Wissenschaft nachhaltige Strategien für Ortsentwicklung, Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen erforschen und anwenden. Dieses Labor lebt vom Mitmachen. Die Stadtgesellschaft in Dortmund und Wuppertal ist eingeladen, sich an der Entwicklung der KoSI-Labs zu beteiligen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.kosi-lab.net Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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24.02.2017

start2grow-Teams im Rampenlicht: Prämierung am 24. Februar 2017

„start2grow-Pitch and Party“ war das große Finale beim Gründungswettbewerb start2grow | 36. Die Top 20 Teams des Wettbewerbs präsentierten sich am Vormittag des 24. Februar 2017 vor der Jury und hofften darauf, unter die zehn Preisträger zu kommen. Es blieb spannend bis zum Abend. start2grow hatte ins domicil Dortmund eingeladen und dort hieß es dann: „And the winner is…“. Bei den Geschäftsideen der Plätze 1 bis 3 geht es um eine Mikro-Dampfturbine, Implantate aus Magnesium sowie eine Technologie zur genetischen Untersuchung von Zell- und Gewebeproben. Die Prämierung war sicher der spektakuläre Abschluss des Gründungswettbewerbs. Doch es geht bei start2grow nicht nur um die zehn finalen Preisträger. Insgesamt haben rund 350 Teilnehmer in mehr als 130 Teams am Gründungswettbewerb start2grow | 36 teilgenommen. Und auch die Teams, die nicht prämiert wurden, haben im Rahmen von start2grow | 36 viel geleistet und einen großen Schritt auf dem Weg zum eigenen Unternehmen gemacht! start2grow wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gründungswettbewerbs start2grow | 36 weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee! Die Preisträger start2grow | 36 sind: 1. Preis / 15.000,00 Euro* Team Turbo-KWK Ein wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der Energieverbrauch. Turbo-KWK bietet dampfnutzenden Unternehmen mit einer neuartigen Mikro-Dampfturbine erstmals eine tragfähige Lösung zur ressourcenschonenden Eigenstromproduktion an. Durch die Kombination von hoher Effizienz sowie niedrigen Life-Cycle-Kosten gelingt eine Halbierung der Stromkosten bereits bei Unternehmen mit Einschichtbetrieb. 2. Preis / 10.000,00 Euro* Team Medical Magnesium Die Entfernung von orthopädischen Implantaten ist ein schmerzhafter, risikobehafteter und teurer Eingriff, der bei zahlreichen Frakturen notwendig ist. Medical Magnesium entwickelt neuartige Implantate aus Magnesium, die nach der Frakturheilung in Knochen umgewandelt werden. Der Schmerz und das Risiko, sowie die Kosten für das Gesundheitssystem werden eliminiert 3. Preis / 5.000,00 Euro* Team DEOXY Technologies DEOXY entwickelt eine Technologie zur genetischen Untersuchung von Zell- und Gewebeproben in wissenschaftlichem und klinischem Kontext. Die Plattformtechnologie, bestehend aus Reagenzien, Analyseinstrument und Softwarepaket, kann flexibel auf eine Vielzahl von Anwendungen programmiert werden. Alleinstellungsmerkmal ist die sehr schnelle Quantifizierung von über einhundert Genen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team escamed escamed entwickelt Lösungen zur computergestützten Ernährungsoptimierung. Aktuelles Produkt ist eine Smartphone-Applikation zur Bluthochdruck-Therapie auf Grundlage evidenzbasierter medizinischer Studien. Damit haben Betroffene ihren persönlichen Ernährungsberater jederzeit dabei. Die Speisepläne berücksichtigen individuelle Nährstoffbedürfnisse, Präferenzen und Lebensumstände. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Mapmind - Informationen besser finden, statt suchen Mapmind beschleunigt durch maschinelles Lernen und webbasierter Graphvisualisierung den Prozess der Suche. Informationen werden gruppiert und in einer zoombaren Mindmap im Kontext angezeigt. Sie ermöglicht die Erkundung der Daten vom Allgemeinen bis ins Detail und das schnelle Verstehen ihrer Zusammenhänge. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team sit 'n' skate sit 'n' skate bietet Workshops von Rollstuhlfahrern für Rollstuhlfahrer an, sowohl sportlich im Skatepark, als auch praxistauglich im urbanen Umfeld. Auch sollen Arbeitnehmer aus dem Dienstleistungssektor mit Rollstühlen einen Perspektivwechsel erfahren und in Schulungen die Bedürfnisse ihrer rollenden Kundschaft besser verstehen lernen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team takelocal GmbH takelocal schafft Einkaufserlebnisse: Eine Panorama-Darstellung der Geschäfte ermöglicht eine virtuelle Shoppingtour für Kunden. Zusätzlich setzt takelocal neue Maßstäbe im Marketing wie 360°-Produktfotografie auf Top-Niveau und trendige PopUp-Stores, verbunden mit einem Full-Service-Paket für Händler. Als erste regionale Plattform betreibt takelocal Cross-Channel-Commerce as a Service. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Thriving Green Thriving Green ist ein soziales Unternehmen, das in Kenia die nahrhafte Mikroalge Spirulina anbauen will. Die Menschen vor Ort am Turkana-See sollen lernen, wie man Spirulina anbaut, um der akuten Mangelernährung entgegenzuwirken. Die Spirulinabauern ernähren sich und ihre Familien und verkaufen als Franchise-Nehmer Überschüsse auf lokalen Märkten, um so ein Einkommen zu generieren. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team VR Nexus In Deutschlands erster Drohnenhalle wird Drohnenfliegen dank Indoor-Tracking- und Kollisionsvermeidungssystem zum absoluten Erlebnis. Ob Anfängerführerschein, Drohnenrennen, Testflug oder Bastler-Werkstatt – im VR Nexus kommen nicht nur Drohnenbegeisterte auf ihre Kosten. Auch für Virtual Reality-Enthusiasten stehen in der VR-Lounge Portale in neue Welten offen. Eintreten und abtauchen! 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team WeeGee! WeeGee! ist die Matching-App zur WG-Suche. WeeGee! liefert individuelle Vorschläge auf Basis gemeinsamer Interessen und ähnlichen Nutzern. Mit einem einfachen Swipe auf dem Smartphone entscheidet der Nutzer, ob ihm sein Gegenüber sympathisch ist, und erst bei gegenseitiger Sympathie stellt WeeGee! Kontakt her. WeeGee! vereinfacht damit die WG-Suche, beschleunigt sie und macht Spaß. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team escamed escamed entwickelt Lösungen zur computergestützten Ernährungsoptimierung. Aktuelles Produkt ist eine Smartphone-Applikation zur Bluthochdruck-Therapie auf Grundlage evidenzbasierter medizinischer Studien. Damit haben Betroffene ihren persönlichen Ernährungsberater jederzeit dabei. Die Speisepläne berücksichtigen individuelle Nährstoffbedürfnisse, Präferenzen und Lebensumstände. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team Turbo-KWK Ein wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der Energieverbrauch. Turbo-KWK bietet dampfnutzenden Unternehmen mit einer neuartigen Mikro-Dampfturbine erstmals eine tragfähige Lösung zur ressourcenschonenden Eigenstromproduktion an. Durch die Kombination von hoher Effizienz sowie niedrigen Life-Cycle-Kosten gelingt eine Halbierung der Stromkosten bereits bei Unternehmen mit Einschichtbetrieb. Sonderpreis "Digitale Unternehmerin" im Wert von 4.000,00 Euro*** Team Foodondo In der Foodondo-App findet der Berufstätige top aktuelle Mittagstischangebote in der Nähe und hat auch im Urlaub die lokalen Spezialitäten parat. Zum Foodondo-Preis. Dabei zeigt Foodondo seinen Usern den Wandel der digitalen Gastro-Welt auf einen Blick: vom Arbeitsplatz im Restaurant buchen bis hin zum digitalen Kellner vor Ort. Alles in einer App. Sonderpreis "Gründerinnenzentrum" im Wert von 3.000,00 Euro*** Team eBook Geheimtipp Gegenstand von eBook Geheimtipp ist die Online-Vermarktung von eBooks (täglich neue Buchempfehlungen in dreizehn Kategorien). Durch eine selektive Newsletter-Anmeldung erreichen Autoren exakt die Leser, die ihre Zielgruppe bilden. Zudem bietet eBook Geheimtipp mit der Autoren-Community ein ganzheitliches Konzept, welches über eine einmalige Werbe- oder Preisaktion hinausgeht. Sonderpreis "Gründerinnenzentrum" im Wert von 3.000,00 Euro*** Team numbers(e)motion Algorithmusbasierte Computerkunst, die mathematische Zahlen auditiv visuell verarbeitet und dabei individuelle Daten berücksichtigt. Es entstehen Filme, Klangbilder, Melodien und andere Produkte, die online und offline vertrieben werden. Diese Produkte sind garantierte Unikate mit Zertifikat. Desweiteren werden Installationen für Museen und Schulen angeboten. Auftritte und Shows mit Musikern runden das Ganze ab. Herzlichen Glückwunsch! Erläuterungen: * Die erste Hälfte der Preisgelder wird sofort, die zweite Hälfte bei einer Gründung des Unternehmens bis zum 31.08.2017 in Dortmund ausgezahlt. ** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen bei start2grow-Partnern in Dortmund, wie z. B. den Dortmunder Kompetenzzentren. *** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Anmietung von Büroflächen im Gründerinnenzentrum Hoher Wall 15, 44137 Dortmund.

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24.02.2017

Preisträger von start2grow | 36

Über 1100 erfolgreiche Gründungen bisher seit 2001. 337 Teilnehmer dieses Mal. 126 Teams beim Camp. 3 Monate intensive Arbeit. 20 Finalisten beim Pitch. Das sind die wichtigsten Zahlen des 36. bundesweiten Gründungswettbewerbs start2grow der Wirtschaftsförderung Dortmund. Nun gingen die besten Teams aus ganz Deutschland an diesem Freitag in die Finalrunde und präsentieren sich und ihre Geschäftsidee auf der start2grow – Pitch and Party. Die Top 20 Teams des Wettbewerbs präsentierten sich am Vormittag des 24. Februar 2017 vor der Jury im Dortmunder Rathaus. Es blieb spannend bis zum Abend. start2grow hatte ins domicil Dortmund eingeladen. Hier präsentierten die Teams in einem kurzen Pitch öffentlich noch einmal ihre Ideen und anschließend wurden die 10 besten Teams ausgezeichnet sowie 5 Sonderpreise vergeben. Die Gewinner erhielten diverse Geld- und Sonderpreise und haben nun die Möglichkeit, in einem der Dortmunder Gründungs- und Kompetenzzentren durchzustarten. Bei den prämierten Geschäftsideen der Plätze 1 bis 3 geht es um eine Mikro-Dampfturbine, Implantate aus Magnesium sowie eine Technologie zur genetischen Untersuchung von Zell- und Gewebeproben. Aber bei start2grow geht es nicht nur um die zehn finalen Preisträger. Die Teilnehmer in den Teams des Gründungswettbewerbs start2grow | 36 haben einen großen Schritt in Richtung eigenes Unternehmen gemacht und werden weiter von der Wirtschaftsförderung Dortmund auf ihren Weg begleitet werden. Die Wirtschaftsförderung Dortmund und das Team start2grow möchte sich daher bei allen Teams und den vielen ehrenamtlichen Coaches bedanken und gratuliert den Gewinnern. Die Preisträger start2grow | 36 sind: Erläuterungen: * Die erste Hälfte der Preisgelder wird sofort, die zweite Hälfte bei einer Gründung des Unternehmens bis zum 31.08.2017 in Dortmund ausgezahlt. ** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Finanzierung von Mieten und Dienstleistungen bei start2grow-Partnern in Dortmund, wie z. B. den Dortmunder Kompetenzzentren. *** Der Sonderpreis ist zweckgebunden zur Anmietung von Büroflächen im Gründerinnenzentrum Hoher Wall 15, 44137 Dortmund. 1. Preis / 15.000,00 Euro* Team Turbo-KWK Ein wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der Energieverbrauch. Turbo-KWK bietet dampfnutzenden Unternehmen mit einer neuartigen Mikro-Dampfturbine erstmals eine tragfähige Lösung zur ressourcenschonenden Eigenstromproduktion an. Durch die Kombination von hoher Effizienz sowie niedrigen Life-Cycle-Kosten gelingt eine Halbierung der Stromkosten bereits bei Unternehmen mit Einschichtbetrieb. 2. Preis / 10.000,00 Euro* Team Medical Magnesium Die Entfernung von orthopädischen Implantaten ist ein schmerzhafter, risikobehafteter und teurer Eingriff, der bei zahlreichen Frakturen notwendig ist. Medical Magnesium entwickelt neuartige Implantate aus Magnesium, die nach der Frakturheilung in Knochen umgewandelt werden. Der Schmerz und das Risiko, sowie die Kosten für das Gesundheitssystem werden eliminiert. 3. Preis / 5.000,00 Euro* Team DEOXY Technologies DEOXY entwickelt eine Technologie zur genetischen Untersuchung von Zell- und Gewebeproben in wissenschaftlichem und klinischem Kontext. Die Plattformtechnologie, bestehend aus Reagenzien, Analyseinstrument und Softwarepaket, kann flexibel auf eine Vielzahl von Anwendungen programmiert werden. Alleinstellungsmerkmal ist die sehr schnelle Quantifizierung von über einhundert Genen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team escamed escamed entwickelt Lösungen zur computergestützten Ernährungsoptimierung. Aktuelles Produkt ist eine Smartphone-Applikation zur Bluthochdruck-Therapie auf Grundlage evidenzbasierter medizinischer Studien. Damit haben Betroffene ihren persönlichen Ernährungsberater jederzeit dabei. Die Speisepläne berücksichtigen individuelle Nährstoffbedürfnisse, Präferenzen und Lebensumstände. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Mapmind Informationen besser finden, statt suchen Mapmind beschleunigt durch maschinelles Lernen und webbasierter Graphvisualisierung den Prozess der Suche. Informationen werden gruppiert und in einer zoombaren Mindmap im Kontext angezeigt. Sie ermöglicht die Erkundung der Daten vom Allgemeinen bis ins Detail und das schnelle Verstehen ihrer Zusammenhänge. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team sit 'n' skate sit 'n' skate bietet Workshops von Rollstuhlfahrern für Rollstuhlfahrer an, sowohl sportlich im Skatepark, als auch praxistauglich im urbanen Umfeld. Auch sollen Arbeitnehmer aus dem Dienstleistungssektor mit Rollstühlen einen Perspektivwechsel erfahren und in Schulungen die Bedürfnisse ihrer rollenden Kundschaft besser verstehen lernen. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team takelocal GmbH takelocal schafft Einkaufserlebnisse: Eine Panorama-Darstellung der Geschäfte ermöglicht eine virtuelle Shoppingtour für Kunden. Zusätzlich setzt takelocal neue Maßstäbe im Marketing wie 360°-Produktfotografie auf Top-Niveau und trendige PopUp-Stores, verbunden mit einem Full-Service-Paket für Händler. Als erste regionale Plattform betreibt takelocal Cross-Channel-Commerce as a Service. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team Thriving Green Thriving Green ist ein soziales Unternehmen, das in Kenia die nahrhafte Mikroalge Spirulina anbauen will. Die Menschen vor Ort am Turkana-See sollen lernen, wie man Spirulina anbaut, um der akuten Mangelernährung entgegenzuwirken. Die Spirulinabauern ernähren sich und ihre Familien und verkaufen als Franchise-Nehmer Überschüsse auf lokalen Märkten, um so ein Einkommen zu generieren. 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team VR Nexus In Deutschlands erster Drohnenhalle wird Drohnenfliegen dank Indoor-Tracking- und Kollisionsvermeidungssystem zum absoluten Erlebnis. Ob Anfängerführerschein, Drohnenrennen, Testflug oder Bastler-Werkstatt – im VR Nexus kommen nicht nur Drohnenbegeisterte auf ihre Kosten. Auch für Virtual Reality-Enthusiasten stehen in der VR-Lounge Portale in neue Welten offen. Eintreten und abtauchen! 4. bis 10. Preis / 1.000,00 Euro* Team WeeGee! WeeGee! ist die Matching-App zur WG-Suche. WeeGee! liefert individuelle Vorschläge auf Basis gemeinsamer Interessen und ähnlichen Nutzern. Mit einem einfachen Swipe auf dem Smartphone entscheidet der Nutzer, ob ihm sein Gegenüber sympathisch ist, und erst bei gegenseitiger Sympathie stellt WeeGee! Kontakt her. WeeGee! vereinfacht damit die WG-Suche, beschleunigt sie und macht Spaß. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team escamed escamed entwickelt Lösungen zur computergestützten Ernährungsoptimierung. Aktuelles Produkt ist eine Smartphone-Applikation zur Bluthochdruck-Therapie auf Grundlage evidenzbasierter medizinischer Studien. Damit haben Betroffene ihren persönlichen Ernährungsberater jederzeit dabei. Die Speisepläne berücksichtigen individuelle Nährstoffbedürfnisse, Präferenzen und Lebensumstände. Sonderpreis "Technologie" im Wert von 5.000,00 Euro** Team Turbo-KWK Ein wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der Energieverbrauch. Turbo-KWK bietet dampfnutzenden Unternehmen mit einer neuartigen Mikro-Dampfturbine erstmals eine tragfähige Lösung zur ressourcenschonenden Eigenstromproduktion an. Durch die Kombination von hoher Effizienz sowie niedrigen Life-Cycle-Kosten gelingt eine Halbierung der Stromkosten bereits bei Unternehmen mit Einschichtbetrieb. Sonderpreis "Digitale Unternehmerin" im Wert von 4.000,00 Euro*** Team Foodondo In der Foodondo-App findet der Berufstätige top aktuelle Mittagstischangebote in der Nähe und hat auch im Urlaub die lokalen Spezialitäten parat. Zum Foodondo-Preis. Dabei zeigt Foodondo seinen Usern den Wandel der digitalen Gastro-Welt auf einen Blick: vom Arbeitsplatz im Restaurant buchen bis hin zum digitalen Kellner vor Ort. Alles in einer App. Sonderpreis "Gründerinnenzentrum" im Wert von 3.000,00 Euro*** Team eBook Geheimtipp Gegenstand von eBook Geheimtipp ist die Online-Vermarktung von eBooks (täglich neue Buchempfehlungen in dreizehn Kategorien). Durch eine selektive Newsletter-Anmeldung erreichen Autoren exakt die Leser, die ihre Zielgruppe bilden. Zudem bietet eBook Geheimtipp mit der Autoren-Community ein ganzheitliches Konzept, welches über eine einmalige Werbe- oder Preisaktion hinausgeht. Sonderpreis "Gründerinnenzentrum" im Wert von 3.000,00 Euro*** Team numbers(e)motion Algorithmusbasierte Computerkunst, die mathematische Zahlen auditiv visuell verarbeitet und dabei individuelle Daten berücksichtigt. Es entstehen Filme, Klangbilder, Melodien und andere Produkte, die online und offline vertrieben werden. Diese Produkte sind garantierte Unikate mit Zertifikat. Desweiteren werden Installationen für Museen und Schulen angeboten. Auftritte und Shows mit Musikern runden das Ganze ab. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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09.02.2017

start2grow informiert vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017

Auf der CeBIT 2017 wird für Startups Platz gemacht. In der Gründerhalle „SCALE11“ präsentieren sich Startups mit ihren Geschäftsideen und Jungunternehmer lernen erfahrene Entscheider kennen. Startups treffen Weltkonzerne, Kreativität trifft auf Know-how. start2grow informiert am Messestand D 41 über den nächsten Gründungswettbewerb, der am 31. März 2017 startet. Freikarten für die CeBIT können bei start2grow angefordert werden. Ein Thema der CeBIT 2017 ist speziell im Rahmen der SCALE11 präsent: „Von der Idee zum Next Big Thing“. Im digitalen Zeitalter kann eine gute Idee ganze Branchen bewegen und komplett verändern. Hunderte solcher guten Ideen finden Sie auf der SCALE11, dem Startup-Bereich der CeBIT. Gründer aus aller Welt präsentieren hier ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für eine digitale Welt – vor Investoren, Wirtschaftsexperten und Politikern. Sie können live dabei sein. Und wer weiß: Vielleicht entdecken Sie ja das „Next Big Thing“ und eine grandiose Investitionschance. Der Gründungswettbewerb start2grow präsentiert sich im Rahmen der „SCALE11“ (CeBIT Halle 11) am Stand Nr. D 41. Interessierte können sich dort darüber informieren, welche Möglichkeiten der start2grow-Gründungswettbewerb bundesweit und kostenfrei für Gründerinnen und Gründer bietet. Bereits am 31. März startet der nächste Wettbewerb. Wer sich am Messestand von start2grow informieren möchte, ist herzlich zur CeBIT 2017 eingeladen. Freikarten für den Messeintritt können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. Bitte im Betreff das Stichwort „Freikarte“ angeben. >> Freikarte per E-Mail bestellen

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07.02.2017

Modellversuch zum kommunalen Arbeitsmarktfonds kommt noch 2017

Im Dezember 2016 hatte der Landtag einen Änderungsantrag beschlossen, der 14 Millionen Euro für den Aufbau eines "soziales Arbeitsmarkts" für die dauerhafte Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen vorsah. Die Landesregierung hat nun beschlossen, hierfür verschiedene Modellversuche zu starten. Nun wurde bekannt: Die Stadt Dortmund ist mit ihrem Modell des kommunalen Arbeitsmarktfonds dabei. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund begrüßte umgehend die Entscheidung des Landes. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, bedankte sich beim Landtag für die kurzfristige Initiative über den Nachtragshaushalt und bei der Landesregierung bei der schnellen Umsetzung des Beschlusses: „Ich bedanke mich bei allen Akteuren, insbesondere aus Dortmund, die uns in den letzten Monaten bei unseren Gesprächen in Düsseldorf und Berlin vielfältig unterstützt haben. Wir in Dortmund können nun unser Modell des kommunalen Arbeitsmarktfonds starten. Wir sind von unserer Idee überzeugt und werden nun auch schnell in Gesprächen mit dem Land an die konkrete Umsetzung noch in 2017 gehen.“ Stadträtin Birgit Zoerner, zuständig für Arbeit und Soziales, erläuterte den Kern des Dortmunder Modells für einen kommunalen Arbeitsmarktfonds: „Die Stadt schreibt Dienstleistungen für bestimmte und neue öffentliche Aufgaben an private Betriebe aus und gibt dabei den Einsatz von ausgewählten Langzeitarbeitslosen als Auftragsbedingung vor. Diese werden bei dem Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt begleitet. Das unterscheidet uns von allen bisherigen Modellen. Die Schaffung eines kommunalen Arbeitsmarktfonds ist also ein neuer, marktgerechter Weg für neue Helferarbeitsplätze in der Stadt möglich, unter Berücksichtigung eines erwerbswirtschaftlichen Wettbewerbs. Oberbürgermeister Ullrich Sierau machte deutlich, dass für die Stadt Dortmund der Modellversuch der Anfang, aber lange nicht das Ende des Prozesses ist: „Klar ist weiterhin, dass im nächsten Schritt die Bundesebne gefragt ist. Ziel bleibt der Umbau hin zu einem System, das Kommunen dabei unterstützt, Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Das hilft den Langzeitarbeitslosen und entlastet städtische Haushalte. Wir werden mit unseren Partnern in der Region, im Land und im Netzwerk deutscher Großstädte weiter beständig daran arbeiten, dass der Bund sich hier stärker beteiligt.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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06.02.2017

Neues Wohnzimmer am Nordmarkt

Gute Ideen werden in Dortmund schnell umgesetzt: Einen knappen Monat hat der Umbau gedauert, aber nun öffnet mit neuem Konzept am Nordmarkt mit dem Grünen Salon ein neues Café mit Bar, das sich vor allem als Treffpunkt von Menschen für Menschen Wirtschaftsförderung dabei nicht nur einfach einenneuen Gastronomiebetreiber gewinnen. Die beiden Schwestern sind überzeugte Bewohnerinnen des Nordmarkts, deren Herz für die Nordstadt schlägt. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, besuchte heute wenige Stunden vor der Eröffnung den Grünen Salons in der Nordstadt: „Wenn eine Location länger nicht genutzt wird, wird sie schnell vergessen. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass der Ort nun durch das Schwesternpaar Milena und Jasna Rethmann mit dem Grünen Salon so schnell weiterentwickelt wird. Der Grüne Salon ist ein gelungener, heller und freundlicher Treffpunkt inmitten der Nordstadt.“ Die neuen Betreiberinnen Milena und Jasna Rethmann sind überzeugt von ihrem Konzept und insbesondere von der Nordstadt: „Wir sind Kaffee- und gastrosüchtig, was gut zusammen passt. Wir sind selbst vor drei Jahren mit voller Überzeugung an den Nordmarkt in die Nordstadt gezogen und wollen hier auch nicht mehr weg. Im Gegenteil, wir wollen, dass noch mehr Menschen über uns hierherfinden. Und allen, die immer noch skeptisch auf die Nordstadt blicken, zeigen wir im Grünen Salon gerne, was für schöne tolle Menschen hier wohnen. Unser Motto ist: Kommt einfach mal vorbei, unterhaltet Euch, trefft Euch wieder – im Grünen Salon.“ Der Grüne Salon, in dem sowohl Kaffee und Kuchen aus eigener Herstellung, als auch diverse Alkoholika und Speisen angeboten werden, bietet Atmosphäre zum Entspannen. Das Café und die Bar mit spannenden, zum Teil außergewöhnlichen, Spirituosen laden zum Verweilen und Ausprobieren ein. Der Grüne Salon ist täglich von 14 Uhr bis 1 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 3 Uhr. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird es auch Frühstücks- und Mittagstischangebote geben, ebenso wie musikalische Untermalung durch Jazz, Minimal und Electro-Swing. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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25.01.2017

start2grow | 37 – Anmeldung zur Teilnahme ab sofort möglich

Am 31.03.2017 startet der nächste, von der Wirtschaftsförderung Dortmund bundesweit ausgerichtete Gründungswettbewerb. Ab sofort können sich alle Interessierten zur Teilnahme an start2grow | 37 anmelden und schon direkt nach der Anmeldung das Coaching-Netzwerk nutzen. start2grow begleitet von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum erfolgreichen Unternehmen. Erfahrene Coaches, ein kompetentes Netzwerk, beste Kontakte zu Kapitalgebern, interaktive Events, hohe Preisgelder und das Handbuch Businessplan unterstützen diesen Weg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jederzeit online möglich. Direkt nach der Anmeldung stehen den Teilnehmern über 600 Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen als Coaches zur Seite. Sie unterstützen bei der Entwicklung der Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans. Außerdem bietet das Coaching-Netzwerk von start2grow beste Kontakte zu Wirtschaft und Kapital. Auch im Veranstaltungskonzept von start2grow ist für jeden etwas dabei. Ob für Gründungsinteressierte, die erst eine vage Geschäftsidee haben oder für Teams mit einem fertigen Businessplan - in jedem Fall sind die start2grow-Events ein passendes Angebot. Mit start2grow-Match beginnt am 31.03.2017 die Veranstaltungsstaffel zum Gründungswettbewerb start2grow | 37. Mehr Infos zu start2grow | 37 >>

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20.01.2017

Das Gamingfestival der Zukunft in Dortmund

Am 22. und 23. April kommt erstmalig das neue Gamingfestival „Arcade One“ in die Dortmunder Westfallenhallen. Im Mittelpunkt des Events stehen die Stars des Gaming, das Thema Let’s Play und eSports. Die Besucher können sich auf eine einmalige so noch nicht dagewesene Veranstaltung freuen, unzählige Battles und Interaktionen mit den Stars des Gaming gehören genauso zum Konzept wie exklusive „Meet & Greets“ und „Money can´t Buy“ Aktionen. Das Line-up ist hochkarätig: LeFloid, Sarazar, das Team PietSmiet, die Rocket Beans, Fabian Siegismund und David Hain haben ihr Kommen bereits bestätigt. Weitere werden in Kürze folgen. Eine gemeinsame Party am Abend des ersten Veranstaltungstages, auf der Sarazar auflegen wird, rundet das neue Gamingfestival ab. Darüber hinaus werden die gerade aktuell Grimmepreis nominierten Rocket Beans ihre Sendezentrale an diesem Wochenende komplett nach Dortmund auf die Arcade One verlegen und die vielfältigen Aktionen live von vor Ort streamen. Die Veranstalter erwarten am vorletzten April Wochenende 15.000 Besucher. Gemeinsam haben Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfallenhallen Dortmund, Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, der Veranstalter, die Glow Productions GmbH aus Berlin mit Mitinitiator Elmar Giglinger, das neue Event heute in Dortmund vorgestellt. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die dieses Projekt von Anfang begleitet und unterstützt hat, führte heute dazu aus: "Für mich zeigt es zwei Trends. Videospiele sind heute Teil unseres Alltags geworden. Wir sind in Dortmund auch führend in der sogenannten Gamification, die heute immer mehr in Branchen wie der Logistik, Gesundheit oder Produktion zur Anwendung kommt. Hierbei werden Elemente aus Videospielen zur Motivationssteigerung in Arbeitsprozesse integriert. Diese früher harten Trennlinien werden von der Digitalisierung aufgebrochen. Daher ist die Arcade One für uns ein echtes Digitalevent. Das bringt mich zu dem anderen Punkt. Man muss heute als Standort auch nicht mehr nur in direkten Besuchern rechnen, sondern in Reichweite. Und die Veranstalter haben die Messlatte über 100 Millionen in sozialen Medien gelegt. Das heißt, dass Dortmund entsprechend oft an diesem Wochenende online besucht werden wird." "Wir wollen allen, die Games lieben, ein neues Format liefern: Die Arcade One vereint AAA und Indie und Retro, Stars und Fans, Show und Talk, eSports und Fun, alles in einem außergewöhnlichen Event”, sagt Elmar Giglinger, Mitinitiator der Arcade One. Wir konnten bereits LeFloid, Sarazar, PietSmiets die Rocket Beans, Fabian Siegismund und David Hain für die Arcade One gewinnen. Unser Ziel ist es, dass alle Beteiligten die Arcade One als ihr Event begreifen, diese aktiv mitgestalten und die Protagonisten auf der Bühne genauso viel Spaß haben wie unsere Besucher." "Wir freuen uns, dass wir mit Arcade One unseren Besuchern eine neue und junge Messe in den Westfalenhallen bieten können. Wir werden der ganzen Welt live im Internet zeigen können, dass Events und Messen mit höchsten technischen Ansprüchen in Dortmund hervorragend aufgehoben sind.", ergänzt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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13.01.2017

Wirtschaftsförderung bietet Vorort-Beratung in Bövinghausen

Die Wirtschaftsförderung Dortmund bietet ab kommender Woche für Existenzgründer und Gewerbetreibende eine neue direkte Vorort-Beratung in Bövinghausen an. Dieser neue Service ist ein Ergebnis des dortigen Nordwärts-Auftakttreffens im September 2016, bei dem deutlich wurde, dass interessierte Bürger und Gewerbetreibende dieses Angebot gerne im Bezirk sehen wollen. Je nach Wunsch erfolgt die Beratung im eigenen Betrieb, im DienstleistungsZentrum Wirtschaft (DLZW) oder in Bövinghausen beim Raumausstattungsbetrieb Graewe und Pöpplow in der Merklinderstraße 8. Diese findet immer donnerstags von 10.00-13.00 Uhr mit vorheriger Terminvereinbarung statt. Interessierte Existenzgründer und Gewerbetreibende können sich beim DLZW für eine Terminvereinbarung melden. Ansprechpartner ist Mesut Korkut, Firmenberater im DLZW, Tel: 0231/50-29858 oder mesut.korkut@stadtdo.de Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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11.01.2017

Gründungswettbewerb start2grow | 36 auf der Zielgeraden

69 Businesspläne wurden zum Annahmeschluss am 09. Januar 2017 für den Gründungswettbewerb start2grow | 36 eingereicht. Nach Abschluss der Begutachtungsphase fällt am 24. Februar 2017 die Juryentscheidung über die Preisvergabe. Die Bekanntgabe und Prämierung der besten Businesspläne findet noch am Abend desselben Tages im Rahmen der Veranstaltung start2grow-Pitch and Party statt. Die 69 eingereichten Businesspläne werden von den Gutachterinnen und Gutachtern aus dem start2grow-Netzwerk nach einheitlichen Kriterien bewertet. Die Gutachten beinhalten fachliche Beurteilungen und Anregungen zur Verbesserung, die für eine Umsetzung der Geschäftsidee wertvoll sein können. Die Teilnehmer erhalten deshalb eine schriftliche Information über die zu ihrem Businessplan erstellten Gutachten. Darüber hinaus können sie in einem persönlichen Gespräch mit ihren Gutachtern das Feedback zu ihrem Businessplan diskutieren. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens werden die 20 besten Businesspläne einer hochkarätigen Jury, die sich aus Persönlichkeiten verschiedener Bereiche (z. B. Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen) zusammensetzt, zur Prämierung vorgeschlagen. Die TOP 20 Gründungsteams bekommen die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee persönlich vor der Jury präsentieren. Am 24.02.2017 fällt die Juryentscheidung über die Preisvergabe im Gründungswettbewerb start2grow | 36. Die Bekanntgabe und Prämierung der besten Businesspläne findet noch am Abend desselben Tages im Rahmen der Veranstaltung start2grow-Pitch and Party statt. Alle Interessierten sind herzlich zu start2grow-Pitch and Party eingeladen.

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02.01.2017

start2grow informiert am 29. Januar auf der Messe Chance 2017 in Gießen

In den Gießener Hessenhallen findet zum 10. Mal in Folge die Messe „Chance“ statt und bietet mit 180 Ausstellern auf 6.000 Quadratmetern für 7.000 Besucher alles rund um die Themen Beruf, Karriere und Gründung. start2grow informiert am Messesonntag, den 29. Januar 2017, über den Gründungswettbewerb | 37, der am 31. März 2017 startet. Interessierte können von start2grow Freikarten zum Besuch der Messe bekommen. Das Messemotto „Zukunft selbst gestalten“ ist aktueller denn je: Es soll dazu animieren immer Neues kennen zu lernen und sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Das umfangreiche Themenspektrum, welches die unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten aufzeigt, lädt verschiedene Personengruppen ein: Von der Berufsorientierung über die Bereiche Ausbildung und Studium bis hin zur Gründung und Selbstständigkeit. Neu - und losgelöst vom restlichen Geschehen der „Chance“ - findet in einer eigenen Halle am Messesonntag, den 29. Januar, von 10 bis 17 Uhr, in Zusammenarbeit mit der Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH (TIG), der „Gründertag“ statt. Ziel dieser Fokussierung ist die gezielte Beratung von Gründungswilligen zu ermöglichen und jungen Menschen die Selbstständigkeit als Karriereweg aufzuzeigen. Jungunternehmer und Gründungswillige erwartet dabei ein umfassendes Informationsangebot rund um das Thema Existenzgründung. Vertreter von ausstellenden Unternehmen und Institutionen stehen als qualifizierte Ansprechpartner zur Verfügung. Im Podium werden Fach-Vorträge gehalten und neue Präsentationsformate vorgestellt, bei denen sowohl die Gründer/-innen selbst als auch Best-Practice-Unternehmen im Mittelpunkt stehen. Auch soll der Dialog von Interessenten mit erfolgreichen Gründern verstärkt werden und es wird Raum für individuelle Gespräche angeboten. Der "Gründertag" innerhalb der Chance bietet kurze Wege und umfassende Informationen – Gründerinnen und Gründer lernen die DOs und DON’Ts der Gründung kennen. start2grow stellt am Stand C5 in Halle 5 den Gründungswettbewerb | 37 vor und lädt herzlich zum Messebesuch ein. Freikarten können per E-Mail an info@start2grow.de angefordert werden. Termin: Sonntag 29. 01. bis Montag 30. 01.2017 Öffnungszeiten: Sonntag, 10:00 - 17:00 Uhr Montag, 09:00 - 16 Uhr Veranstaltungsort: Ausstellungszentrum Hessenhallen 35398 Gießen, An der Hessenhalle 11 >> Zur Website Chance

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19.12.2016

start2grow wünscht Fröhliche Weihnachten!

Zu den bevorstehenden Feiertagen und zum Start ins neue Jahr gibt es einen fröhlichen Gruß von start2grow auf YouTube: „Auch der Weihnachtsmann hat mal klein angefangen“. Das start2grow-Team macht keine Weihnachtsferien und ist auch an den Werktagen zwischen Weihnachten und Neujahr über die Hotline 0800 – 4782782 zu erreichen (kostenlos aus dem dt. Festnetz und den Mobilfunknetzen). Das start2grow-Team wünscht allen Gründerinnen und Gründern, den Coaches, Netzwerkpartnern und Sponsoren geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! >> Zum start2grow-Weihnachts-Video auf YouTube

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15.12.2016

Juicy Beats macht Dortmund attraktiv

Das Festival Juicy Beats lockt jährlich bis zu 50.000 Besucher an und ist Dortmunds größte Musikveranstaltung und eines der idyllischsten Großstadtfestivals der Republik. Die Dortmunder Wirtschaftsförderung sieht in Juicy Beats ein Aushängeschild für Dortmund mit bundesweiter Ausstrahlung. Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, sagt: „In Dortmund feiern wir oft und gerne. Konzerte, Stadtfeste, internationale Stars in der Westfalenhalle, Clubs und Bars sowie Großevents wie Juicy Beats begeistern das Publikum und geben Dortmund ein besonderes Flair. Für den Erfolg der Stadt auch als Wirtschaftsstandort ist es ein echter Heimvorteil, dass wir so eine starke und einzigartige Veranstaltung wie Juicy Beats haben, die viele Menschen anzieht und sichtbar wird, wie attraktiv Dortmund ist.“ Veranstaltet wird das Festival von der Popmodern Veranstaltungs GmbH sowie dem Verein für urbane Popkultur (UPop e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund. Die technische Leitung für das große Event wird von Popmodern wahrgenommen. Carsten Helmich, Geschäftsführer der Popmodern Veranstaltungs GmbH sagt: „Wir nehmen diese Auszeichnung auch stellvertretend entgegen für die vielen Akteure der Dortmunder Club- und Kulturszene, die das Festival seit Jahren mit eigenen Programmen bereichern sowie die unzähligen Dortmunder DJs, Musiker und Bands, die wir in den vergangenen Jahren einem großen bundesweiten Publikum vorstellen konnten.“ Die künstlerische Leitung für Juicy Beats hat Paul Baranowski, Vorsitzender Upop e.V.: "Als Veranstaltung aus Dortmund für Dortmund, ist es uns ein besonderes Anliegen der lebendigen Musikszene vor Ort und den vielen zum Teil international erfolgreichen Projekten, die daraus entstehen, ein Forum zu bieten." Juicy Beats hat sich seit 1996 aus einem kleineren Veranstaltungsformat zu dem bedeutenden Musikereignis entwickelt. Im Dortmunder Westfalenpark findet das Festival für elektronische Musik einen idealen Veranstaltungsort nah am Zentrum und verkehrsgünstig gelegen. Insgesamt treten jeweils am letzten Juli Wochenende rund 200 Bands und DJs aus der ganzen Welt an zwei Tagen im Westfalenpark auf. Top-Acts für die 22. Ausgabe im nächsten Jahr am Freitag, 28. und Samstag, 29. Juli 2017 sind unter anderem Cro, Trailerpark, SDP, Bilderbuch, Raf Camora & Bonez MC, OK Kid sowie Tube & Berger. Dabei ist das Festival besonders für sein facettenreiches Line-Up bekannt: Von Hip Hop und Electronic Beats über Indie-Pop und Alternative-Rock bis zu Urban-Beats und Songwriter-Folk gibt es auch viele kleinere Acts zu entdecken. Für das vielfältige Programm der über 20 Bühnen und Floors arbeitet das Festival mit vielen Clubs, Partymachern und Kulturakteuren aus der Region zusammen. So sind Radio Funkhaus Europa, das Konzerthaus Dortmund, das europäische Netzwerk „Liveurope“, die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und die Initiative „Dortmund macht lauter“ regelmäßig mit eigenen Programmen vertreten. Seit 2015 verfügt das Festival auch über einen eigenen Campingplatz und zieht zunehmend Musikliebhaber aus ganz Deutschland nach Dortmund. Zum Festivalwochenende sind jeweils über 2.000 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion, Veranstaltungstechnik, Security, Gastronomie und Reinigung im Westfalenpark im Einsatz. Wie Dortmund als anziehende und pulsierende Freizeit- und Erlebnisstadt weiterentwickelt werden kann, erarbeitet die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit einer Vielzahl an Akteuren aus den Bereichen Freizeit, Tourismus, Kultur, Events, Sport und Nightlife. Dabei entsteht der Masterplan ERLEBNIS.DORTMUND, der demnächst in Form eines definierten Maßnahmenpakets stehen soll. Ziel ist, noch mehr Gäste für die Stadt zu begeistern. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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13.12.2016

Industrieunternehmen aus der Region Ruhr stellen sich der Zukunft:

Bereits 150 Unternehmen nutzten das Netzwerkangebot von In|Die RegionRuhr Um die regionale Wirtschaft bei den Herausforderungen und Fragen zum Thema Industrie 4.0 individuell zu unterstützen, haben sich die Produktionsstandorte Dortmund, Bochum, Hagen, Herne sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis im April 2016 zu dem Kooperationsprojekt "In|Die RegionRuhr – Innovationsnetzwerk für Industrie und Dienstleistung" zusammengeschlossen. Hierdurch steht den örtlichen Unternehmen ein breites Unterstützungsangebot zur Verfügung. Die Partner des Netzwerkes zogen bei der heutigen Lenkungskreissitzung eine durchweg positive Bilanz. Schlagworte wie "Digitalisierung" und "Industrie 4.0" sind heute in aller Munde. Was aber genau bedeutet Digitalisierung, welche Chancen bietet sie dem Mittelstand tatsächlich und wie können Unternehmen konkret von ihr profitieren? Das Leistungsspektrum des Netzwerkes ist sehr vielschichtig und lässt sich grob in den tragenden Säulen "Informieren", "Vernetzen" und "Coachen" zusammenfassen. Das Besondere: Alle Maßnahmen und Angebote, die sich in den drei Säulen wiederfinden, sind für die Unternehmen kostenfrei und orientieren sich an deren individuellen Bedarfen. Dabei werden die Unternehmen genau dort abgeholt, wo sie im Digitalisierungsprozess gerade stehen und es gibt keine Standardlösung. Ein Beispiel hierfür stellt der InnoScheck.RUHR dar, den interessierte Unternehmen aus der Region seit Oktober beim Netzwerk beantragen können und hierüber ein kostenfreies Individual-Coaching erhalten. Bereits sechs Unternehmen konnten von dem neuen Beratungsgutschein im Gegenwert von bis zu 5.000 Euro Gebrauch machen. Martin Münker, General Manager der diondo GmbH mit Sitz in Hattingen erhielt für sein Unternehmen als einer der Ersten die umfangreichen Beratungsleistungen und resümiert: "Der InnoScheck.Ruhr hilft dabei, aus Ideen innovative Produkte zu generieren. Das Netzwerk bringt Unternehmen aus der Region zusammen, die gemeinsam viel mehr bewegen können als die Summe der einzelnen Akteure." Bei der heutigen Lenkungskreissitzung präsentierten die Netzwerkpartner, zu denen neben den Wirtschaftsförderungen der Standorte, auch die Industrie- und Handelskammern aus Bochum und Dortmund sowie die Handwerkskammer Dortmund angehören, ein positives Zwischenergebnis. Herr Wulf-Chistian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und Mitglied des Lenkungskreises fasst zusammen: "In der Region Ruhr gibt es einen hervorragenden Mix von sehr erfolgreichen Industrieunternehmen, innovativen Dienstleistern, renommierten Hochschulen und namhaften Forschungseinrichtungen. Insofern befinden wir uns in einer sehr guten Ausgangslage für den Prozess der Digitalisierung." Sowohl das Innovationscoaching als auch die weiteren Netzwerkangebote werden von der regionalen Wirtschaft intensiv genutzt. So haben seit April bereits über 150 Unternehmen das Netzwerk für sich als Unterstützungspartner erkannt und das Angebot genutzt. Lenkungskreis-Mitglied Jürgen Isselmann, Abteilungsleiter bei der Handwerkskammer Dortmund für Grundsatzfragen der Wirtschaftsförderung konkretisiert: „Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse in den Unternehmen ist bereits in vollem Gange. Sei es mit Blick auf die Kundenbeziehungen und Wertschöpfungsketten, sei es mit Blick auf die Technologien und Techniken. Kein Handwerk ist beim Thema Digitalisierung außen vor. Was aber variiert, ist das Tempo der Umsetzung. Mit diesem Projekt wollen wir den Unternehmen gezielt Hilfestellungen anbieten, um sie in diesem Veränderungsprozess noch wettbewerbsfähiger zu machen.“ Bei der gemeinsamen Diskussion der Partner wurde nochmals besonders auf die Chancen der Digitalisierung hingewiesen. Der Vorsitzende des Lenkungskreises und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, Thomas Westphal, sagt in diesem Kontext über die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen: "Die Digitalisierung ermöglicht unseren Mittelständlern ihre erfolgreichen Geschäftsmodelle effizienter zu gestalten und somit ihre Position im globalen Wettbewerb weiter zu stärken. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei ähnlich vielfältig, wie die Unternehmenslandschaft in der Region. Fernab von Pauschallösungen gestalten wir diesen Prozess aktiv mit." Die Bereitstellung der kostenfreien Angebote ist aufgrund einer finanziellen Unterstützung des Netzwerkes durch Mittel des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen noch bis zum Frühjahr 2019 möglich. Interessierte Unternehmen können unter www.regionruhr.de weitere Details zu den Netzwerkangeboten erfahren. Pressekontakt In|Die RegionRuhr: Anna-Sophie Bettmann Wirtschaftsförderung Dortmund Projektkoordination - In|Die RegionRuhr Ostwall 60 44122 Dortmund Tel.: + 49 (0) 231 50 22 658 EMail: anna-sophie.bettmann@stadtdo.de Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.12.2016

SmartFactory Dortmund und Universal Home Accelerator

Die „SmartFactory Dortmund“ ist eine Weiterentwicklung der MST-Factory Dortmund. Hier wird an der regionalen Schnittstelle Dortmund für die Regionen Ruhrgebiet, Südwestfalen, Bergisches Land, Münsterland und Ost-Westfalen ein Zentrum für die Themen Smart Home & Smart Living, Smart Cities, Smart Building und insgesamt dem Internet of Things, also den schon traditionellen Stärken im IT-Bereich des Standortes Dortmund, entstehen. Der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau erklärte dazu: „Dieses Zentrum erlaubt einerseits die kreative Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und spezialisierten IT-Unternehmen sowie Start-ups. Andererseits bietet es Räumlichkeiten sowie Forschungs- und Entwicklungsbereiche für Start Ups in diesen Themenfeldern. Dortmund bringt seine hohe Erfahrung beim erfolgreichen Einrichten solcher Technologie- und Gründerzentren ein.“ Die SmartFactory ist ein wichtiger Bestandteil des Ruhr:HUB. Impulsgeber war hier das Wirtschaftsministerium NRW mit seinem Förderaufruf der Digital HUB´s NRW. Dieses hat Unternehmen und Kommunen an vielen Stellen zusammengebracht. Neben dem Ruhr:HUB sind weitere Digitalisierungszentren im Ruhrgebiet in Planung - davon mehrere in Dortmund - die in den kommenden Monaten vorgestellt und eröffnet werden. Die SmartFactory wird hierbei das erste sogenannte `Local Camp` des Ruhr:HUB und soll Heimstätte für Start Ups mit diesen Themen werden. Innerhalb der SmartFactory Dortmund entsteht der Universal Home Accelerator zur Gewinnung von Start Ups aus Dortmund und ganz Deutschland in den zuvor genannten zukunftsorientierten Themenfeldern. „Die SmartFactory ist ein weiterer wichtiger Baustein, um die Digitalisierung der Wirtschaft in unserem Land voranzutreiben. Im Bereich Smart Home bieten sich gerade für Handwerker und Hersteller wichtige Zukunftsmärkte. Mit Unterstützung des Digitalhub-Ruhr können in der SmartFactory etablierte Unternehmen gemeinsam mit digitalen Start-ups an der Zukunft des Wohnens arbeiten“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, ergänzte dazu: „Mit dem Unternehmensnetzwerk Universal Home kann Dortmund unseren Lead-Partner am Standort zum Aufbau des Universal Home Accelerators innerhalb der SmartFactory begrüßen. Universal Home ist ein Verbund renommierter Markenhersteller rund um das Thema `Zukunft des Wohnens`.“ Universal Home wurde bereits im Jahr 2007 gegründet. Mit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit unter einem Dach wird es erstmals möglich, umfassende und miteinander verknüpfte Lösungen für das Wohnen von morgen anzubieten. Neue Produkte entstehen und bisher getrennte Produktwelten wachsen zusammen. Wohnen und Stadt in der Zukunft bedeuten effiziente Nutzung von Energie, modernste Materialien, neueste smarte Technologien sowie Produkte und Dienstleistungen für Menschen. Produktinnovationen sollen durch systematische Vernetzung der Partner entlang einer Wertschöpfungskette zum Thema Haus und Stadt entstehen. Dortmund und Universal Home wollen gemeinsam, über digitale Start Ups, Produkte und Dienstleistungen für das Wohnen und Leben der Zukunft in einem Haus und in einer Stadt entwickeln. Dabei geht es um Entwicklungen insbesondere in den Bereichen Smart Home und Smart Living sowie Smart Building. Alle Unternehmen des Cross-Innovation-Netzwerkes Universal Home stellen Produkte und Dienstleistungen für das Wohnen her. Die digitale Transformation von Produkten und Dienstleistungen ist im vollen Gange. Für IT-Unternehmen und Start Ups werden in der SmartFactory systemübergreifende Voraussetzungen für den Marktzugang, Distribution, Installation und Service dieser integrierten Produkte geschaffen. Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsbereichsleiter Effizienz bei innogy, erklärte dazu: „Als SmartHome-Anbieter der ersten Stunde freuen wir uns auf den kreativen Austausch zwischen etablierten Unternehmen sowie Start-ups. Ich bin sicher, das wird der digitalen Wirtschaft in Dortmund einen weiteren Schub geben.“ „Designer werden in einer digitalisierten Welt zu Übersetzern. Designer beobachten staunend wie schnell sich die Welt verändert, sie fragen kritisch nach und probieren aus welche Technologien, Ideen oder Services für die künftigen Herausforderungen einer sich rasch wandelnden Gesellschaft geeignet wären. Sie übersetzen höchst anspruchsvolle, komplexe Technologien in für Menschen einfach zugängliche Anwendungen und kluge Services, die für uns Menschen einen hohen Nutzen stiften. Sie gestalten Lösungen, die für Menschen relevant sind und Spaß machen. Die neue Generation Designer wird so zu Pfadfindern einer postindustriellen Gesellschaft, die nach Sinn und Bedeutung statt nach Produkten verlangt.“ Andreas Enslin, Leiter des Miele Designcenters. Weitere regionale und überregionale Partner werden in den kommenden Monaten zur SmartFactory Dortmund hinzukommen, sowohl aus dem Bereich Bauwirtschaft, Sensortechnik, wie auch IT. Dortmund wird das Management des Zentrums und des Co-Creation Bereichs übernehmen und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Universal Home Unternehmen werden sich für die inhaltliche Umsetzung des Accelerators, als Mentoren für die Start Ups in der SmartFactory und bei Bedarf und Sinnhaftigkeit auch als Venture-Capital Investoren bei einzelnen Start Ups engagieren. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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28.11.2016

Einladung zum start2grow-Gründungsstammtisch am 18. Januar 2017 im e-port-dortmund

Alle drei Monate finden sich alle, die an einem Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre interessiert sind, zum start2grow-Gründungsstammtisch ein. Wegen optimaler Synergieeffekte ist Ort des Treffens der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 18.01.2017, ab 18:30 Uhr. Der start2grow-Gründungsstammtisch findet im e-port-dortmund, Mallinckrodtstraße 320 (Zufahrt über die Speestraße), 44147 Dortmund, statt. Beim 3rd Wednesday am 18. Januar hält Dr. Ronald Hartwig einen Impulsvortrag zum Thema „Mixed Emotions – User Experience als Herausforderung in der B2B und B2C Produktentwicklung“. Herr Dr. Hartwig ist Vorsitzender des BITKOM e.V. Fachausschusses Usability und User Experience (UUX) und Mitbegründer von Untrouble. Er ist als Informatiker und Psychologe seit 1997 als kreativer Experte für herausragende User Interfaces und ihre pragmatische Umsetzung in Projekten tätig. Anmeldungen zur Teilnahme am 3rd Wednesday bitte direkt über die Homepage www.3rd-wednesday.de , per Telefon unter 0231/4779760 oder per E-Mail an info@e-port-dortmund.de . Der start2grow-Gründungsstammtisch: Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten sich auch nach Abschluss eines start2grow-Gründungswettbewerbs weiterhin treffen, um in Kontakt zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu einem Stammtisch entstanden. Der erste Gründungsstammtisch fand im Dezember 2001 statt. Durch die Eigendynamik der „Gründungscommunity“ hat sich der Stammtisch mittlerweile als dauerhafte Institution in Dortmund etabliert. Der Ort des Treffens ist - aufgrund optimaler Synergieeffekte - der 3rd Wednesday im e-port-dortmund. Der 3rd Wednesday: Der 3rd Wednesday ist eine Kontaktbörse für Existenzgründer, junge Unternehmer und Kapitalgeber, die in ungezwungener Atmosphäre Informationen und Ideen untereinander austauschen. Alle Beteiligten nutzen die Gelegenheit, sich an diesem Abend zu informieren, Kontakte zu knüpfen und anregende Gespräche zu führen. >> Zur Website 3rd Wednesday

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23.11.2016

Wirtschaftsförderung stellt sich Kundenbefragung

Als erste Wirtschaftsförderung in Deutschland hat sich Dortmund einer repräsentativen Kundenbefragung gestellt, die vom renommierten Meinungsforschungsinstitut forsa vom 8. Juni bis zum 26. Juli 2016 durchgeführt wurde. Es wurden fast 10 000 Kunden kontaktiert und über 900 repräsentativ von forsa für individuelle Interviews ausgewählt, die viele verschiedene Aspekte der Arbeit der Wirtschaftsförderung betrafen. Die zentralen Ergebnisse der Befragung fasste heute Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung zusammen: „Ich freue mich sehr über das überaus positive Ergebnis. Unsere Kunden sehen in der Wirtschaftsförderung einen höchst verlässlichen Partner der Wirtschaft mit guten Angeboten und Dienstleistungen, den sie gerne weiterempfehlen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird eine herausragende Arbeit bescheinigt. Dieses Lob unserer Kunden möchte ich direkt an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben, denn es ist ihr verdienter Erfolg. Die Befragung hat uns zudem aufgezeigt, dass wir mit unseren Themen auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiter an unseren Angeboten, der fachlichen Brandbreite und unser Profilschärfung arbeiten. Die Ergebnisse sind für uns Ansporn uns beständig weiterzuentwickeln." Wer wurde befragt? Die Kundenstruktur der Wirtschaftsförderung Dortmund ist sehr heterogen. Befragt wurden über 900 Kunden aus Unternehmen, Personen aus dem wissenschaftlichen Bereich und aus der Gruppe der Gründer. Insgesamt 56 Prozent der Interviews wurden mit Unternehmen durchgeführt, 39 Prozent mit Gründern und 5 Prozent mit Kunden aus dem wissenschaftlichen Bereich. Die befragten Unternehmen wiederum verteilen sich auf verschiedene Unternehmensgrößenklassen. Bei 39 Prozent der befragten Unternehmen handelt es sich um Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, 29 Prozent sind Kleinunternehmen mit 10 bis unter 49 Mitarbeitern, 14 Prozent mittlere Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern und 17 Prozent sind Großunternehmen. Die meisten Interviews (30 Prozent) wurden mit Dienstleistungsunternehmen durchgeführt sowie mit Unternehmen aus den Bereichen „Handel, Instandhaltung und Reparatur von Fahrzeugen“ (14 Prozent) und „Verarbeitendes Gewerbe“ (10 Prozent). Die wichtigsten Ergebnisse 73 Prozent der Befragten sind äußerst (54 Prozent) oder sehr zufrieden (23 Prozent) mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, unzufrieden waren lediglich insgesamt zwei Prozent. Den größten Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit ergibt sich nach einer Analyse der Meinungsforscher vor allem aus der Zufriedenheit mit dem persönlichen Kontakt. Darunter ist das individuelle Eingehen auf das spezifische Anliegen zu verstehen. Von großer Einflussstärke ist auch die Zufriedenheit mit dem Angebot und den Mitarbeitern. Rund die Hälfte misst der Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung einen sehr großen Mehrwert für Ihre Arbeit bei. Keinen Mehrwert sahen lediglich 17 Prozent. Von allen Befragten haben 74 Prozent positive Aspekte auf die Frage nach den Stärken der Wirtschaftsförderung Dortmund genannt. Besonders häufig wurden die Mitarbeiter positiv bewertet. Deren Aufgeschlossenheit, Engagement und Kompetenz wird von einer Vielzahl der befragten Kunden genannt. Gelobt wurde auch die Struktur der Wirtschaftsförderung, deren Netzwerk und das Engagement. 37 Prozent der befragten Kunden haben auch Schwächen formuliert, insgesamt haben also deutlich weniger Befragte Schwächen als Stärken geäußert. Im Vergleich zu den Stärken, bei denen die Mitarbeiter klar im Vordergrund der Bewertung standen, sticht bei den Schwächen kein Bereich deutlich hervor. Hier wurden Aspekte der Struktur der Wirtschaftsförderung kritisiert. Dazu zählen zu lange Warte- bzw. Bearbeitungszeiten (16 Prozent) und fehlende Flexibilität (7 Prozent). Hier sind aber auch diese äußert geringen Werte für eine öffentliche Einrichtung als sehr positiv anzusehen. Ein Großteil der befragten Kunden ist durch Empfehlungen auf die Wirtschaftsförderung Dortmund aufmerksam geworden. Insgesamt empfehlen wiederum 56 Prozent der befragten Kunden die Wirtschaftsförderung Dortmund aktiv weiter. Lediglich 13 Prozent der Kunden berichten negativ weiter. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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22.11.2016

Dortmunder Stiftungslandschaft wächst weiter zusammen

In Dortmund gibt es weit mehr als 150 Stiftungen und die Zahl wächst ständig. Am 21. Januar 2016 fand der von der Wirtschaftsförderung organisierte 1. Dortmunder Stiftungstag unter Schirmherrschaft von OB Ullrich Sierau statt. Diese Veranstaltung war äußert besucht und ein voller Erfolg. Die Wirtschaftsförderung wird den Stiftungstag zukünftig inhaltlich weiterentwickeln und in regelmäßigen Abständen für die Stadt durchführen sowie um passende Formate ergänzen. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, fasste heute seinen Bericht im Verwaltungsvorstand zum künftigen Vorgehen zusammen: „Unser Ziel ist es, die Stiftungslandschaft in Dortmund noch bekannter zu machen und die Stiftungen bei der Vernetzung untereinander und mit den Institutionen unserer Stadt zu unterstützen. Dazu werden wir am 20.12.2016 mit 25 ausgewählten Dortmunder Stiftungen ein Stiftungs-Round-Table im Ballettzentrum Westfalen Dortmund durchführen. Hier werden wir dann gemeinsam weitere strategische Weichenstellungen zur weiteren Entwicklung des Dortmunder Stiftungswesens vornehmen. Neben der Planung des nächsten Dortmunder Stiftungstages in 2017 ist dabei vor allem der Aufbau des „Stiftungsportals Dortmund“ zu nennen, einer digitalen zentralen Informations- und Kompetenzplattform zum Stiftungswesen in Dortmund." Die Wirtschaftsförderung bedankt sich beim Gastgeber Ballettzentrum Westfalen Dortmund, das u.a. mit dem Juniorballett NRW und anderen Initiativen von Dortmunder Stiftungen unterstützt wird. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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22.11.2016

Wirtschaft in Dortmund wächst weiter - Investitionen der Industrie steigen stark an

Auch die neueste Bilanz des Landesamtes für Statistik bestätigt, dass Dortmund weiter wächst. So investierten Dortmunder Industriebetriebe in 2015 196 Millionen Euro und damit 18,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zu ganz NRW schneidet Dortmund überdurchschnittlich ab, denn die Investitionen in NRW stiegen im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, informierte heute den Verwaltungsvorstand über die Entwicklung der Investitionstätigkeit in Dortmund: „Die Zahlen und Fakten zeigen: Dortmund ist ein boomender Investitionsstandort mit überdurchschnittlichem Wachstum. Und die Zahlen für 2016 zeigen uns, dass sich dieser Trend noch weiter verstärken wird. Denn wir haben einen starken Heimvorteil mit mutigen Unternehmern, nutzbaren Flächen und hervorragend ausgebildeten Fachkräften und damit die richtige Mischung für eine steigende Attraktivität für neue Ansiedlungen. Der Standort Dortmund gilt bundesweit als Zukunftsstandort, das merken wir jeden Tag bei den vielen Anfragen. Die Zahlen des Landes zeigen aber auch, dass Dortmund als Industriestandort wieder stark wächst. Dieses Wachstum basiert auf dem Zusammenspiel unserer Wissenskerne Forschung und Technologie, Produktion, Logistik und Digitalisierung. Es bestätigt, dass unsere Wachstumsstrategie hier vollkommen richtig angesetzt hat und konsequent fortgeführt werden muss." Wer investierte 2015? Insgesamt über alle Branchen wurden für das Jahr 2015 von der Wirtschaftsförderung Investitionen von Unternehmen in Dortmund in Höhe von 219 Millionen Euro begleitet. Hierbei wurden 2000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Spitzenreiter waren 2015 die DFB Stiftung Fußballmuseum gGmbH mit 36 Mio. Euro, die LVM Versicherung für die Johanniter Reha- Klinik am Rombergpark für 30 Mio. Euro sowie die Garbe Logistik AG für Schenker mit dem Neubau einer Logistikhalle auf der Westfalenhütte für 26 Mio. Euro. Adesso auf der Stadtkrone Ost sorgte für zusätzliche 18 Mio. Euro und weitere 180 Arbeitsplätze. Die meisten Arbeitsplätze wurden im Service-Center Bereich geschaffen. Spitzenreiter sind hier Webhelp Deutschland mit 300, Vivento Customer Services mit 320 und das Competence Call Center mit 400 Arbeitsplätzen. Wie geht es 2016 weiter? Für das noch nicht abgeschlossene Jahr 2016 rechnet die Wirtschaftsförderung mit insgesamt 340 Millionen Euro Investitionen und damit einem Plus von 55 Prozent gegenüber 2015. Basis sind bekannte Investitionsvorhaben von 52 Unternehmen in 2016, die zu ca. 1000 zusätzlichen Arbeitsplätzen führen. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.11.2016

Sparkasse erhält Sportwimpel

Das Netzwerk Sportkompetenz ist vor gut einem Jahr an den Start gegangen, um die Sportwirtschaft und das Engagement in der Stadt zu fördern, aber auch sichtbar zu machen. Am Dienstagabend erhielt die Sparkasse im Deutschen Fußballmuseum vor rund 120 Gästen den zweiten Dortmunder Sportwimpel. Herausragend sei die finanzielle Förderung der Sparkasse für den Stadtsportbund, Sportvereine und örtliche Leistungszentren, so Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. In 2018 plant das Netzwerk Sportkompetenz ein großes Sportereignis mit nationaler Strahlkraft, das an die vielen Erfolge der Sportstadt Dortmund in der Vergangenheit und Gegenwart anknüpft. „Wir planen in 2018 eine Sportnacht in der ganzen Stadt, was ein Radrennen um den Ring, ein Fußballturnier auf dem Friedensplatz, Beachvolley auf dem Hansaplatz und Tennis auf dem Alten Markt sein kann“, sagte Philip Hartmanis, Geschäftsführer der Neovaude GmbH und engagierter Partner im Netzwerk. Zuvor erinnerte Gert Kolbe in einer Zeitreise an große Sportlerinnen und Sportlern aus Dortmund im Roll- und Eiskunstlaufen, Turnen, Fechten, Schwimmen, Kanufahren, aus dem Radsport und der Leichtathletik und viele mehr. Das Netzwerk Sportkompetenz Dortmund benötigt für die Planung der großen Sport-Veranstaltung noch Unterstützung und ist offen für alle Unternehmen, die sich im Sport präsentieren wollen. Kontakt und weitere Informationen unter www.sportkompetenz-dortmund.de Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.11.2016

Projekt „Arbeitgeber.Mittelstand.Zukunft – Unternehmen finden helle Köpfe“ hält Fachkräfte in der Region

Irgendwann nach ihrer Ausbildung stehen Hochschulabsolventen Arbeitgebern als top ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. Viele Absolventen streben dann einen ersten Job bei namenhaften und großen Konzernen oder Unternehmen an, häufig auch außerhalb der Metropole Ruhr. Dabei sind auch in der Region viele attraktive Arbeitgeber zu finden, die aber regelmäßig nicht so bekannt sind oder vermeintlich weniger attraktiv als große Konzerne oder ihre Marken wahrgenommen werden. Hier knüpft das Projekt „Arbeitgeber.Mittelstand.Zukunft – Unternehmen finden helle Köpfe“ (AMZ) an, da es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gezielt unterstützt, die eigene Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber zu verbessern. Das Projekt setzt auf strategische Netzwerke und Allianzen und wird zusammen von der Wirtschaftsförderung Dortmund, der WirtschaftsEntwicklungsgesellschaft Bochum mbH sowie der der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen durchgeführt. Unterstützung erhält das Projekt zudem von den drei zuständigen Industrie- und Handelskammern. „Wir sind Wissensmetropole! Wissenschaft und Forschung hier sind Impulsgeber für Innovationen und Motoren des Fortschritts. Viele hochspannende und erfolgreiche Unternehmen wissen die Nähe zu einer in ihrer Größe einzigartigen Hochschullandschaft zu schätzen und sind sehr gute Arbeitgeber mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Das Potenzial für Absolventen und Unternehmen muss bekannter werden“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Die Unternehmenslandschaft in der Wirtschaftsregion Dortmund-Bochum-Gelsenkirchen ist hauptsächlich mittelständisch geprägt. An insgesamt 15 Hochschulen in Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen werden aktuell rund 112 000 Studierenden gezählt (Statistisches Bundesamt, 2016). Mit Bochum und Dortmund (51 000 Studierende) befinden sich zwei der drei größten Hochschulstandorte des Ruhrgebietes im Projektraum. In Gelsenkirchen befindet sich mit der Westfälischen Hochschule eine relativ junge akademische Einrichtung mit ausgewiesenem Technologiefokus. AMZ baut die Brücke zwischen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) und den Hochschulen der Region, intensiviert den Austausch zwischen Personalverantwortlichen und Hochschulabsolventen und leistet so einen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs von kleineren und mittleren Unternehmen im Ruhrgebiet. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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08.11.2016

Arbeitsplätze und Aufenthaltsqualität: Hafenquartier an der Speicherstraße wird als Zukunftsstandort entwickelt

In der Speicherstraße - dem Hafenquartier zwischen Stadthafen und Schmiedinghafen - werden in Zukunft Büros, Gastronomie, ein Bildungs- und Begegnungszentrum und Gründungsunternehmen mit digitalem Schwerpunkt entstehen. Möglich wird dies durch eine zu erwartende millionenschwere Städtebauförderung. Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht durch den Umbau der Speicherstraße wichtige Impulse für das Projekt "Nordwärts". "Die Speicherstraße liegt in der Gebietskulisse von Nordwärts. Durch die Entwicklung des Quartiers wird ein neuer innerstädtischer Arbeits- und Aufenthaltsraum entstehen, direkt am Wasser gelegen und sehr attraktiv", sagt Sierau. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, ergänzt: "Durch den angestrebten Nutzungsmix für Gastronomie, Handel, Dienstleistungen und industrielle Zwecke wird es Platz für 4000 neue Arbeitsplätze geben." Beim Umbau des Hafenquartiers Speicherstraße arbeiten die Stadt und die Dortmunder Hafen AG Hand in Hand: Während sich die Stadt mit dem südlichen Abschnitt (Bereich Stadthafen) befasst, kümmert sich die Dortmunder Hafen AG um die nördliche Speicherstraße (Schmiedinghafen). Die Planung und Entwicklung der südlichen Speicherstraße wird von der Wirtschaftsförderung unter den beteiligten Fachbereichen federführend koordiniert. In der Speicherstraße 15 wird das Projekt „Heimathafen“, das integrative Bildungs- und Begegnungszentrum, in 2017 vorbereitet und in den beiden Folgejahren umgesetzt. Teil des Förderantrags ist auch die Umgestaltung der öffentlichen Wegeflächen. Der sieht unter anderem die Gestaltung des Raumes am Santa Monika Anleger, der südlichen Promenade und des zentralen Platzes zwischen den Gebäuden Speicherstraße 2 und 10 vor. Erste sichtbare bauliche Maßnahmen wird es im Bereich der südlichen Speicherstraße geben, dort wo auch die wichtige Brückenfunktion zur Nordstadt und Zentrum liegt. Die Kanalbauarbeiten in der Speicherstraße sollen im März 2017 beginnen und voraussichtlich sechs Monate dauern. Die Wirtschaftsförderung strebt die Errichtung eines Gründungscampus in der Speicherstraße 10-12 an. Das derzeitige Lagerhaus soll umgebaut und sämtliche Gründungsangebote der Stadt Dortmund und auch externer Partner gebündelt werden. Hier soll ein Gründungszentrum für neue Ideen aller Branchen, im Besonderen aber die digitale Wirtschaft aufgebaut werden. Im Digitalquartier Hafen sollen sich im Umfeld der Speicherstraße 10-12 Firmen mit entsprechenden Kompetenzen ansiedeln. Dadurch entsteht ein in Deutschland einzigartiges Konzept. Die Wirtschaftsförderung betreibt dieses Projekt getrieben durch die Gründungsförderung von 2016 – 2021, danach geht das Projekt in den Regelbetrieb über. Die Umbauarbeiten werden bis Mitte des kommenden Jahres ausgeschrieben sein. Der Planung der Dortmunder Hafen AG sieht eine großflächige Entwicklung der nördlichen Speicherstraße bis zur Schäferstraße vor (Schmiedinghafen). Zudem bezieht die Planung die Entwicklung des Grundstücks Tankweg 50 mit ein. Die in Zusammenarbeit zwischen der Dortmunder Hafen AG und dem Büro Gerber Architekten erstellte Konzeptstudie sieht die Neuordnung der in die Jahre gekommenen Gewerbeimmobilien auf der Ostseite der Speicherstraße vor. Durch eine Versetzung der nördlichen Speicherstraße um rund 20 Meter in Richtung Osten werden größere Flächen für moderne und attraktive Neubauten erschlossen, die sich bis zur Einmündung Speicherstraße/Schäferstraße ziehen. So entsteht eine Riegelbebauung unterschiedlicher und architektonisch anspruchsvoller Gewerbeimmobilien. Für die Nutzung im Erdgeschoss bieten sich Gastronomie, Handel, Dienstleistungen oder industrielle Zwecke an. Flankiert wird das neue Hafenquartier von einer wasserseitigen Promenade, die ihren Ursprung in der südlichen Speicherstraße in Höhe des Santa Monika Anlegers hat und das verbindende und prägende Element für die Entwicklung der gesamten Speicherstraße als Einheit ist. Entlang des Kanals ist eine Hafenpromenade geplant, die die Zugänglichkeit zum Wasser gewährleistet sowie die Erlebnisqualität des Dortmunder Hafens steigert. Die Entwicklung beider Planungsgebiete geschieht in enger Abstimmung zwischen Stadt und Hafen AG. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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07.11.2016

Vier Dortmunder Unternehmen erhalten 2016 das bundesweit verliehene Total E-Quality Prädikat – jetzt 14 Prädikate

Immer mehr Dortmunder Unternehmen engagieren sich für Chancengleichheit im Beruf. Sichtbarstes Zeichen: das Prädikat Total E-Quality. Der Continentale Versicherungsverbund, die EDG Entsorgung Dortmund GmbH, der Pumpenhersteller WILO SE, die zu den Großen ihrer Branchen zählen, und das eher kleine Hotel Esplanade erhalten die Auszeichnung in diesem Jahr am 8./9. November in Nürnberg. WILO SE und das Hotel Esplanade konnten zudem das Zusatzprädikat für Diversity erwerben. Die Vier trafen sich vorab im Hotel Esplanade zum Pressegespräch mit Vertretern der Wirtschaftsförderung. „Mit 14 Prädikatsträgern insgesamt ist Dortmund jetzt Spitzenreiter in NRW, noch vor Düsseldorf“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. Denn Dortmunder Firmen haben erkannt: das Prädikat macht sie als Arbeitgeber attraktiv. Schließlich verleiht der Total E-Quality Deutschland e.V. es nur an Firmen, die Gleichstellung von Frauen und Männern tatsächlich vorbildlich in ihrer Personal- und Organisationspolitik umsetzen. Dabei geht es um die gezielte Qualifizierung und Ausbildung von Frauen in technischen Berufen, Gleitzeit, Zeitkonten, Homeoffice, betriebliche Kinder- und Notfallbetreuung oder ihre Unterstützung in Vorstand und Aufsichtsrat. „Gerade im Kampf um die besten Köpfe ist das Prädikat ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, es motiviert und bindet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erleichtert die Rekrutierung neuer“, sagt Westphal. „Und viele Prädikatsträger machen auch den Standort attraktiver: In einer Stadt, in der sich qualifizierte Fachkräfte wohlfühlen, fällt es leichter, neue Firmen anzusiedeln.“ Der Spitzenplatz in NRW ist auch ein Resultat der Kampagne „Total E-Quality in der Metropole Ruhr“: Seit 2013 beraten und unterstützen das Kompetenzzentrum Frau & Beruf, Frau.Innovation.Wirtschaft, das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund und das Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V. (dffw) vor allem mittlere und kleinere Unternehmen bei der Bewerbung für das Prädikat. „Die Kampagne ist ein Anreiz für Unternehmen, sich mit dem Thema Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit auseinanderzusetzen“, berichtet Dr. Monika Goldmann vom dffw. Weitere Unternehmen arbeiteten bereits daran, sich im nächsten Jahr zu bewerben. Das größte Lob gebührt jedoch den neuen Prädikatsträgern selbst. Ihre Personalleiter erläutern, warum sie sich systematisch für Chancengleichheit engagieren: Der Continentale Versicherungsverbund „Mit dem Prädikat wollen wir bei Bewerbern und Mitarbeitern das Bewusstsein für unsere bereits implementierten Aktivitäten stärken und unsere Chancen als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt verbessern“, erklärt Personalleiter Volker Hempel. EDG Entsorgung Dortmund GmbH „Mit unserer gezielten Förderung von Frauen, vor allem weiblicher Auszubildender, sind wir auf dem richtigen Weg“, so Personalleiterin Silvia Linke. „Eine chancengerechte Personalbeschaffung und -entwicklung motiviert und bindet Mitarbeiter und macht es leichter, neue zu gewinnen.“ WILO SE „An unseren deutschen Standorten werden Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Berufsleben bereits seit vielen Jahren erfolgreich gefördert. Nun haben wir die Förderung von Diversity und Chancengleichheit in unsere globale Personalstrategie integriert, um die erfolgreiche Zusammenarbeit von 92 verschiedenen Nationalitäten in der Wilo Gruppe weiter zu intensivieren. Deshalb sind wir auf das Zusatzprädikat Diversity besonders stolz.“ erläutert Personalleiter Dr. Patrick Niehr. Hotel Esplanade „Das Prädikat hilft mir zu zeigen, dass wir ein Hotel sind mit Seele, großem Verantwortungsbewusstsein und einer Führung, die verschiedenste Kulturen integriert. Die Mitarbeiter sind unser größtes Kapital“, sagt Katja Kortmann, die stellvertretende Hoteldirektorin. „Zudem sollten sich gerade vermehrt kleinere Privatunternehmen für das Prädikat bewerben. Gute Betriebsführung hängt nicht von der Größe eines Unternehmens ab.“ Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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02.11.2016

Sondervermögen TechnologieZentrumDortmund legt Wirtschaftsplan vor: Ausgeglichenes Jahresergebnis auch für 2017 in Sicht

Das Sondervermögen TechnologieZentrum Dortmund ist finanzieller und infrastruktureller Träger der Technologieförderung der Stadt Dortmund. Die Betriebsleitung, bestehend aus Stadtkämmerer Jörg Stüdemann und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, legte im Verwaltungsvorstand heute den Wirtschaftsplan 2017 des als Eigenbetrieb geführten Sondervermögens vor. Das Sondervermögen ist als „Investitionsholding“ für Projekte im Technologiepark und an weiteren Standorten in Dortmund ein wichtiger Faktor für eine Arbeitsplatz schaffende Infrastruktur für Technologieunternehmen. Die aktuellste Studie der Universität Münster zeigt, dass gegenwärtig über 10 000 Menschen im Technologiezentrum und Technologiepark beschäftigt sind und die Bruttowertschöpfung rund 920 Millionen Euro beträgt. Der Wirtschaftsplan des Sondervermögens TechnologieZentrum Dortmund ist strukturell defizitär. Hintergrund dafür ist, dass die gesamte Infrastrukturfinanzierung des Ziel 2 Förderprogramms systemimmanent als Zuschusseinrichtung angelegt ist. Durch den geleisteten Eigenanteil lässt sich hieraus ablesen, wie hoch der Beitrag der Stadt zur Finanzierung technologieorientierter Infrastruktureinrichtungen ist. Das Sondervermögen agiert als Zuschussempfänger nicht gewinnorientierter Strukturförderungen des Landes und kofinanziert die Projekte mit dem städtischen Eigenanteil. Seit Bestehen des TechnologieZentrums Dortmund 1985 wurden insgesamt 210 Millionen Euro investiert. In den geförderten Infrastruktureinrichtungen wurden in der Folge mehr als 850 Millionen Euro als private Investitionen der Wirtschaft generiert. Laufende Ersatz-, Ergänzungs- und Erweiterungsinvestitionen sorgen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung des Technologieparks. Auch das Sondervermögen profitiert von der weiterhin positiven wirtschaftlichen Entwicklung und geht von einer weiterhin steigenden bzw. guten Auslastung in den Zentren aus. Dies lässt auch für 2017 ein positives Jahresergebnis erwarten. Künftig wird der Arbeitsschwerpunkt einerseits in der Sicherung und in der technologischen Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktureinrichtungen liegen. Andererseits sind für die Zukunft weitere Zentren geplant. Eines ist dabei bereits in der Realisierungsphase. Der „clean-port“ im Gebiet des Dortmunder Hafens mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 19 Millionen Euro wird voraussichtlich bis Ende 2018 soweit fertig gestellt sein, dass ein Regelbetrieb erfolgen kann. Der „clean-port“ soll als Bestandteil des Projektes „Nordwärts“ einen Beitrag zur strukturellen Verbesserung der Nordstadt leisten. Für 2017 zeichnet sich eine steigende Auslastung in den Kompetenzzentren ab. Im Zentrum für Produktionstechnologie ist die Kapazitätsgrenze aktuell erreicht. Deshalb wird dem Rat der Stadt vorgeschlagen, einer Erweiterungsinvestition zum Ausbau des Angebotes insbesondere für KMU – kleinere und mittlere Unternehmen - zuzustimmen. Diese erwartete zunehmende Auslastung erfolgt durch den Einzug weiterer Start-up-Unternehmen, durch die erfreulich positive Entwicklung von Unternehmen, die bereits in den Kompetenzzentren ansässig sind, aber auch durch den Zuzug bereits bestehender Unternehmen an den Standort Dortmund. Auch für 2017 soll durch konsequente Bewirtschaftung ein positives Jahresergebnis erzielt werden. Damit setzen Stadtkämmerer Jörg Stüdemann und Wirtschaftsförderer Thomas Westphal positive Akzente zur Haushaltsentlastung. Ihre Ansprechpartner: {contacts id=317}

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