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Dortmund ist bei der Beschäftigtenentwicklung Spitzenreiter in der Metropole Ruhr

In allen Städten und Kreisen der Metropole Ruhr haben die Beschäftigtenzahlen im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Dortmund erzielt die mit Abstand höchsten Beschäftigungszuwächse (+ rd. 7.900 bzw. 3,5 %) gefolgt von Duisburg (+ rd. 4.800 bzw. 2,9 %) und dem Kreis Recklinghausen (+ rd. 3.600 bzw. 2,2 %). Der RVR veröffentlichte jetzt die Zahlen auf Basis der Daten der Bundesagentur für Arbeit, die zum Stichtag 31.7.2017.

Die vielfältige Dortmunder Wirtschaftsstruktur ist nach wie vor ein Garant für ein stabiles und nachhaltiges Beschäftigungswachstum. „Es ist ein sehr deutliches Indiz für die stabile Substanz und die erfolgreiche Marktpositionierung der zahlreichen innovativ handelnden Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, von dem der lokale Arbeitsmarkt signifikant profitiert“, so Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Gut gefüllte Auftragsbücher, passgenaue und oft hochspezialisierte Angebote und innovative Produkte der heimischen Wirtschaft sind die Eckpfeiler, die Dortmund zu einem dynamischen Lebens- und Wirtschaftsstandort innerhalb der Metropole Ruhr machen. Dortmunder Unternehmerinnen und Unternehmer haben wesentlich dazu beigetragen, dass das letzte Jahr zum erfolgreichsten der letzten Jahrzehnte wurde.

Die Analyse des Arbeitsmarktes zeigt unter anderem einen deutlichen Anstieg im Bereich der unternehmensnahen und wissensintensiven Dienstleistungen um 1.150 Arbeitsplätzen auf nunmehr 16.850 Stellen, die Unternehmen aus dem Bereich der Informationstechnologien legten um knapp 700 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu und zählen mittlerweile 15.500 Arbeitsplätze.

Ein deutliches Plus zeigt auch der Dortmunder Handel, der annähernd 1.600 zusätzliche Arbeitsplätze bereitstellt und 31.900 aktuell Arbeitsplätze umfasst. Mit 42.885 Beschäftigungsverhältnissen und einem Wachstum von 1.860 Stellen ist der Bereich der Gesundheitswirtschaft ebenfalls ein wichtiger Beschäftigungstreiber.

Die Produktionswirtschaft und der ihr nahe stehende Dienstleistungssektor ist mit über 600 weiteren Arbeitsplätzen und insgesamt 30.790 Stellen nach wie vor ein wichtiges Fundament des Dortmunder Arbeitsmarktes.

Insbesondere die Attraktivität der Dortmunder Hochschullandschaft, die erfolgreich Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf den Weg bringt und für Fachkräftenachwuchs sorgt, ist ein wesentlicher Faktor in der Vermarktung des Wirtschafts- und Wissensstandortes Dortmund. „Beispielsweise ist Dortmund heute schon das digitale Oberzentrum für die Region. Immer mehr Unternehmen entwickeln neue Geschäftsmodelle, greifen die Chancen der Digitalisierung konsequent auf und schaffen dadurch neue Arbeitsplätze. Ich bin zuversichtlich, dass auch zukünftig das Beschäftigungsniveau weiter steigt“, so Ledune.

Mittlerweile liegen der Wirtschaftsförderung bereits die Zahlen für das Kalenderjahr 2017 vor. Demnach verzeichnet Dortmund hier sogar einen noch höheren Zuwachs. Vom 1.1.-31.12.2017 stieg die Zahl der SVB um knapp 8.800 auf über 240.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.

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